35 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Respekt und Vertrauensvorschuss
Auf Mitarbeiter wird eingegangen und versucht alles zu ermöglichen, was machbar ist
Noch nirgendwo so wohl gefühlt und ich sein gekonnt wie hier
Freiheit mit gegenseitigem Vertrauen
es ist ein Team, das füreinander da ist
Immer mit gegenseitigem Respekt
Manchmal auf Nachfrage, aber ist gut gegeben
Alle werden gleich behandelt
Völlige Offenheit für neue Technologie
Es wird einem vertraut und somit Verantwortung gegeben. Somit ist eine starke Eigeninitiative gefragt
Unternehmenskommunikation hat noch Luft nach oben
Es könnten mehr Information aktiv zwischen den Bereichen geteilt werden.
Freie Zeiteinteilung besonders im Homeoffice, man kann sich jederzeit mal eine kleine Auszeit gönnen
Ist nicht schlecht, könnte in einigen Dingen aber etwas besser werden
Einsatz moderner Geräte und Technologien
Kommunikation verbessern, mehr Urlaub, mehr Sozialleistungen und vor allem den Weihnachtsbonus überdenken.
Geht so - dank der schlechten Kommunikation
Flexible Arbeitszeiten. Jahrelang gab es nur 21 Tage Urlaub, später wurde auf 25 Tage erhöht. Interessant zu wissen: an anderen Standorten gab es schon länger mehr als 21 Tage Urlaub.
Das Gehalt liegt unter dem bundesweiten Branchendurchschnitt.
Es gab kostenlosen Kaffee oder Wasser und für Raucher einen Raucherraum. Wird man länger als ein paar Tage krank, kann man sich vom Weihnachtsbonus verabschieden.
Da viele darauf nicht verzichten wollten, sind sie Krank zur Arbeit erschienen und haben andere angesteckt, die unter Umständen dann sich vom Bonus verabschieden konnten.
Keine Mülltrennung
Es gibt leider einige "Alphatiere", die gerne Alleingänge machen oder nicht Teamfähig sind.
Konnte hier nichts negatives feststellen.
Probleme werden ignoriert oder gar nicht erkannt. Es gibt Lieblingsmitarbeiter, die sich vieles erlauben dürfen. Andere halt nicht.
Moderne Technik und Büros.
Trotz vielen Meetings ist eine Weitergabe bzw. Verteilung von Information sehr schlecht. Gesprochenes von Gestern hat teilweise keinen Wert mehr.
Großes Plus: Egal ob M/W/D - alle wurden gleich gut/schlecht behandelt.
Dank Nutzung von neuen Technologien, gab es zeitweise interessante Aufgaben und Herausforderungen.
Kollegen
das Gehalt
Great atmosphere thanks to the people, not sure if the new location looks better now.
no extra hours
most colleagues were open and respectful
there's always one with questionable skills, but overall they were very open
All Hands meeting every quarter, weekly meeting with the team,
not the most competitive
there were women in position of leadership, which is great
not the most exciting in my opinion...
Meiner Meinung nach der größte Pluspunkt. Die Atmosphäre ist durch die flachen Hierarchien wirklich angenehm. Die "Du-Kultur", die im Unternehmen gepflegt wird, wirkt nicht aufgesetzt und zieht sich bis ins Management. Hierdurch entsteht ein Klima in dem man gerne arbeitet und produktiv ist.
Trotz des schwierigen Images der Branche identifizieren sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen und fühlen sich verbunden.
Die flexiblen Arbeitszeiten sorgen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Einzig die Urlaubstage sind eher unterdurchschnittlich und nicht wirklich zeitgemäß.
Der Zusammenhalt ist stark und auch auf privater Ebene passt das Team gut zusammen. Bei Neueinstellungen wird auf den Teamfit geachtet und das merkt man.
In meinem Team gab es nichts zu beanstanden. Auch dringende Anliegen und Probleme werden auf einer respektvollen und rationalen Basis angesprochen.
Technisch auf einem aktuellen Stand. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Ein Punkt bei dem sicherlich noch etwas Luft nach oben ist. So schlimm wie es an anderer Stelle dargestellt wird habe ich es nicht empfunden und man merkt, dass sich die Führungskräfte bereits um Besserung bemühen.
Es wird nach Fähigkeiten beurteilt. Das Geschlecht spielt meiner Erfahrung nach keine Rolle
Bessere/ mehr Kommunikation von oben, Zusammenhalt fördern, mehr Urlaub, mehr Sozialleistungen
Ist ok.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub am unteren Limit
Nur das nötigste, für Praktikanten oder Einsteiger ganz ok
Bonus gibt es zu Weihnachten, vorausgesetzt man wird nicht krank. Es gibt kostenlos Kaffee, Wasser und Obst
Die Alteingesessenen wollen ihre Ruhe, gehen Konflikten aus dem Weg oder es werden Probleme einfach ignoriert
Technisch so weit ok, Räume sehr laut, Luft stickig, im Sommer extrem heiß
Meetings bis der Arzt kommt, trotzdem findet eine Weitergabe/Verteilung von Informationen so gut wie gar nicht statt.
Wird zunehmend schlechter
Trotz Trennung faire Einigung und eigentlich war auch alles gut bis zum Schluss. im Großen und Ganzen war es töfte !!
Grundsätzlich am Unternehmen, nichts. Ich würde es aber trotzdem keinem Freund weiterempfehlen, da ich die Produkte wenig innovativ finde und immer wieder alter Wein durch neue Schläuche gefeuert wird.
Eine langfristige und vorausschauendere Planung, hätte wahrscheinlich weniger Arbeitsplätze gekostet. Vielleicht nochmal beim Thema Urlaub nachdenken.
(28 Tage sollten der Standard sein)
(Fast) kein Tag verging ohne Lachanfall.
Durch die Branche und die Produkte nicht so toll, das geht den Konkurrenzfirmen aber auch so.
Besser geht immer, aber war ok. Der Urlaub hätte mehr über dem Minimum liegen können.
k.A
Unteres Limit, mehr muss als kann.
Mülltrennung, das übliche halt.
Kann ich mich einfach nicht beschweren
Manchmal verwirrend, aber grundsätzlich korrekt.
Technisch sehr gut ausgestattet.
War ok, Flurfunk wurde meist durch Aufklärung zerschlagen.
Hätte etwas mehr sein können
Bitte wertschätzt noch die vorhandenen Mitarbeiter, die noch mit ihrem Herzen an der Company hängen und sich bemühen, dass der Arbeitsalltag positiv empfunden wird. Findet eure alten values wieder, die euch so auszeichneten...
"Hamburg sagt...", "Hamburg will...", "Hamburg hat entschieden..." alle Aussagen und Änderungen die kommuniziert werden, fangen so oder so ähnlich an und führen zu einer sehr negativen Arbeitsatmosphäre. Die Investoren in Hamburg haben sich einige Jahre aus den strategischen und operativen Entscheidungen rausgehalten. Bis die Zahlen nicht mehr stimmten...
Die Mitarbeiter haben nun das Gefühl, dass sie nur noch als Dorn im Auge gesehen werden. Das C-Level bemüht sich leider auch keineswegs zu einer positiven Atmosphäre beizutragen - im Gegenteil: es wird alles gestrichen, was die Firma ausgezeichnet hatte. Der "Klassenclown" des Managements ist tatsächlich der einzige der sich bemüht... nur an den falschen Stellen. Leider wird er auch von den Mitarbeitern auch nicht mehr geschätzt, so dass die ganzen Bemühungen umsonst sind. Es gibt aber noch einige wenige Mitarbeiter, die sich trotz allem für ein positives Betriebsklima unglaublich engagieren. Diese sollte man mehr würdigen und unterstützen.
Das hat sich mit der Zeit sehr gewandelt. Trotz des shady Produkts, hat jeder nur positiv über die Company geredet. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, das Image positiv zu halten. Jedoch mit den ganzen negativen Folgen der Umstrukturierung, fällt es den meisten Kollegen zur Last irgend etwas positives über die Firma zu sagen.
Hier schaut niemand auf die Uhr. 6-21 Uhr Bürozeiten und man konnte kommen und gehen wann man wollte, solange die Arbeit erledigt wurde. Bei persönlichen Notfällen (im Sterbefall/Krankheit von Verwandten) hat man alle Zeit die man brauchte auch bekommen. Auch Homeoffice Modalitäten wurden sehr flexibel (jedoch nicht in allen Teams) sehr flexibel gehalten. Vielleicht sollte man noch an der ein oder anderen Stelle an der Fairness arbeiten und die Regeln für alle gleich setzen. Kollegen, die jedoch mental schon mit dem Job abgeschlossen haben, waren dann entsprechend natürlich auch kaum mehr anwesend.
Ich kann wieder nur für mein Team reden. Das Budget war so gut wie gar nicht vorhanden und Aufstiegschancen gab es auch keine.
Es kam total auf die Teams an. Aber von meiner Perspektive aus gesagt: aus dem Stand habe ich 2-3 verschiedene Angebote mit 20-30% besserem Grundgehalt und einem sehr attraktivem Gesamtpaket bekommen.
Fully committed company.
So ein tolles kollegiales Umfeld habe ich in meiner bisherigen Laufbahn nicht gehabt. Man konnte sich auf jeden Verlassen. Es gab natürlich immer wieder Teams, die untereinander konkurrierten, aber im Großen und Ganzen war es eine Familie für mich mit der ich durch gute und schlechte Zeiten gegangen bin.
Ältere Kollegen gab es wenige - lag aber nicht daran, dass das Unternehmen niemand älteren einstellen wollte. Es lag eher an den Kandidaten (aus welchem Grund auch immer). Die Teams haben sich immer sehr gefreut erfahrene Kollegen ins Team zu bekommen.
Es kam total auch das Team an in dem man war. Einige Vorgesetze standen bildlich gesehen mit der Peitsche hinter einem und haben nur darauf gewartet, dass du einen Fehler gemacht hast, um dich vor versammelter Mannschaft anschreien zu können. Viele waren auch sehr jung und zu unerfahren, um die Teamleiterrolle ausfüllen zu können. Da aber auch das Thema Personalentwicklung weggekürzt hatte, konnte sich auch niemand professionell betreut in die Rolle hineinentwickeln.
Alles war in einem Top Zustand (nach dem Umzug) und technisch Stand einem (fast) alles zur Verfügung.
Bis vor einem Jahr würden Vorschläge der Mitarbeiter ernst genommen. Kommunikation war immer ein Dauerthema, so dass dieverse Möglichkeiten eingeführt wurden, die Kommunikation transparenter und offener zu gestalten. Z.B. wurden monatliche All Hands abgehalten, ein anonymes Tool zur Feedback Abgabe eingeführt, wichtige Änderungen sofort jedem Mitarbeiter mitgeteilt, Exits per Email kommuniziert, etc. All das wurde über die letzten Monate abgeschafft oder nur noch halbherzig durchgeführt. Lag vielleicht auch daran, dass Hamburg entschied es so zu Hand haben. Klar können wichtige strategische Entscheidungen sofern sie noch nicht zu 100% beschlossen wurden schon kommuniziert werden oder auch individuelle Angelegenheiten können natürlich auch nicht im großen Rahmen ausdiskutiert werden. Aber zu sagen "alles läuft super" und Woche für Woche Leute und sogar ganze Teams zu entlassen, suggeriert leider eine schlechte Entwicklung. Dies führt dazu das gemäß dem Motto "rette sich wer kann" Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Viele talentierte Mitarbeiter hätte man mit Einzelgesprächen und einer klaren, ehrlichen und zielgerichteten Kommunikation erhalten können.
LGBT - alles war vertreten und komplett integriert. Trotz Startup waren auch viele Mütter/Elternzeit Kollegen vorhanden. Der Einstieg wurde leicht gemacht. Die Kolleginnen/-en jedoch, die sich aktuell in Elternzeit befinden, werden vermutlich nicht wiederkommen brauchen.
Die Aufgaben waren immer sehr abwechlungsreich und man war konstant inhaltlich gefordert. Gegen Ende hingegen wurde alles sehr monoton und auch Kollegen hatten sich darüber beschwert, dass Hamburger Mitarbeiter alle spannenden Aufgaben zugeschoben bekommen und die Berliner nur noch "administrativer support" sind. Sofern dies die Strategie des Managements ist, gehen natürlich wieder talentierte Mitarbeiter verloren.
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