119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt pünktlich
Fleißige Mitarbeiter werden nicht belohnt...
Manche vorgestze sind Fell am Platz
So la la
So la la
So la la
Na ja...
Gehalt kommt pünktlich
So la la
Ganz gut
Nicht Gut
Gut
So la la
Ganz gut
So la la
Es geht
Komme mit allen sehr gut klar. Meiner Meinung nach könnte die Arbeitsatmosphäre aber besser sein
Kann ich persönlich nichts schlechtes sagen
Passt
Naja
Bei mir top
Zufrieden mit dem direkten Vorgesetzten
Technik veraltet und langsam, an sich funktioniert sie aber. Bessere ist in Planung.
Da hakt es
Kommt auf den Blickwinkel an
Ist okay
Vernünftige Vorschläge werden immer geprüft und oft auch umgesetzt
Schnellere Entscheidungen
Hat sich deutlich verbessert, an der Außenwirkung muss noch etwas gearbeitet werden
Ist deutlich besser geworden
Ein Mensch mit sehr großen Herz.
Es gibt’s ein gutes Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten sowie ein respektvoller Umgang bei Konflikten
Es wurde immer Rücksicht auf meinen Wünschen genommen
Gehalt kommt immer pünktlich, sogar früher als Mann erwartet, und auch fair.
Ich kann mich immer auf meinen Kolleg verlassen.
Für mich gibt es 2 Vorgesetzte die mich immer zu 100% unterstützt und gefördert haben. Die beide sind kommunikativ, hilfsbereit und freundlich.
Ich bin sehr zufrieden
Es funktioniert nicht immer sehr gut aber wo ist alles perfekt?
Mann kann selbstständig arbeiten und eigene Ideen umsetzen .
Lohn kommt pünktlich.
Gehen nie auf Wünsche der Mitarbeiter ein. Sobald man was will, bekommt man keine Antwort
Man sollte nicht die richtigen Leute so früh entlassen.
Und nicht immer das mindeste bezahlen.
Damals bei DHL hatte ich einen objektleiter der gegen die Leute gespielt hat und mit spionen das Leben der Mitarbeiter so schwer gemacht dass man krank machen musste. Ein Spion ist glaub ich immer noch im Objekt und das als schichtführer
Katastrophal
Man versucht das mindeste was möglich ist zu zahlen
Mit normalen Leuten die keine Spione für den objektleiter sind kann man atbeiten
Wird versucht zu respektieren wenn möglich
So selten vorgesetzte gesehen die die Mitarbeiter nicht Wertschätzen
So wie es ist. Da legt keiner hohe Qualität
Man geht nicht auf Wünsche von den Mitarbeitern ein.
Man regelt sowas direkt unter 4 Augen. Was eigentlich nicht sein soll
Selten. Damals in meiner Zeit musste ich in einer raucherkabine im aussenbereich meine Arbeit verrichten.
Momentan nichts
Man redet gegen eine Wand
Mehr Kommunikation
Gehalt immer pünktlich, Fortbildung möglich. Netter Geschäftsführer, der sich aber auch als solches mehr sehen sollte.
Keine Kommunikation, Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen und auch innerhalb, Low-Performer werden genau so bezahlt/belohnt wie High-Performer. Katastrophale Technik und wenn man etwas will....
Führungsebene, insbesondere Personalabteilung sollte sich bei Entscheidungen halbwegs einig sein. Einer sagt A, der andere B und der andere Z. Prüfen, ob der Personalbestand so notwendig ist. Vielleicht würde man es nicht merken, wenn ein oder zwei Personen entlassen werden?
Es herrscht regelrecht überall ein Grabenkrieg. Viele denken nur an ihr eigenes Wohl und reden auch schlecht über andere.
Hier kann ich natürlich schreiben, wie so viele: War mal gut, geht aber bergab.
Halbwegs flexible Arbeitszeiten, freitags war es möglich früher Feierabend zu machen. Home-Office war nicht wirklich spontan möglich. Zumindest nicht ohne ein mürrisches Gesicht der Führungskraft zu sehen oder ein komischen Kommentar der Führungskraft zu bekommen.
Weiterbildung war gegeben, wenn auch sehr viel betteln angesagt war
Karriere gibt es nicht.
Nur benefits, bei denen man dennoch noch Kosten hatte, also Ermäßigungen. Ich selbst konnte null damit anfangen. Ein einfacherer Benzingutschein hätte es getan. Gehalt war unterer Durchschnitt.
Es wird sehr gerne gedruckt im Unternehmen. Manche Kollegen wissen auch nicht, dass man nur einzelne Seiten eines Dokumentes drucken kann.
Die Photovoltaikanlage auf den Dach fand ich sehr gut.
Grabenkrieg. Gefühlt jeder gegen jeden. Mit manchen Kollegen machte das arbeiten aber Spaß.
Kann man nichts negatives sagen. Alle werden gleich gut/schlecht behandelt.
Kein roter Faden vorhanden in den Entscheidungen. Selbst nur sehr wenig Ahnung von dem was die Mitarbeiter im Team machen. Null kritikfähig - Fehler von der Führungskraft gab es einfach nicht, obwohl ausreichend gemacht wurden! Wenn überhaupt hat man Informationen irgendwann im Nachhinein bekommen - ohne nachfragen ging hier aber sehr wenig.
Positiv hervorheben muss man aber den Geschäftsführer! Offenes Ohr, einfühlsam, empathisch und immer gut drauf. Nur leider etwas wenig Durchsetzungsvermögen.
Stinkende Klimaanlage (falls überhaupt eine vorhanden)//Technik aus der Kreidezeit. Man bekommt sogar noch gesagt, dass man den neusten PC hat, den man auf eigene Kosten nachrüstet, da man keine Lust auf eine Diskussion mit der Technik hat.//Die Technik war katastrophal, insbesondere wenn man etwas verändern oder benötigt hatte. Es dauerte Ewigkeiten und dann wurde (sofern überhaupt eine Rückmeldung kam) gesagt: "Vom Prinzip her, müsste es jetzt eigentlich gehen."
Null, null. Informationen werden von keiner der vorhandenen Führungs- oder sonstigen Ebenen weiter kommuniziert. Leute werden entlassen, Objekte verloren, neue Mitarbeiter benötigt - Nie wird auch nur ein Wort darüber verloren. Man soll so etwas förmlich riechen, dass zum Beispiel neue Mitarbeiter benötigt werden. Es herrscht eine regelrecht Holschuld.
Hier ist es egal, welches Geschlecht man hat. Führungspositionen werden nicht nach Können und Fachwissen vergeben, sondern nach Betriebszugehörigkeit -oder wenn gerade kein anderer da ist.
Ja geht so. Viel Abwechslung war nicht. Das war aber zuvor (im Vorstellungsgespräch) bereits klar.
Pünktliche Bezahlung
Das für Langjährige nichts weiter gemacht wird. Man ist loyal, pünktlich und macht seine Arbeit, aber dies wird einfach nicht wertgeschätzt
Ältere und langjährigen Mitarbeitern mal ein "Bonbon" geben und das Loben nicht vergessen.
Nett vorgesetzter aber das reicht nicht
Weniger bezahlen und beim Urlaub Wochenende sind sehr schlecht denken Sie nicht an unsere familiäre Situation
Schicht wünsche muss mehr beachten sonst Mitarbeiter haben schlechte Laune und natürlich schlechte Dienst macht…
Ich habe es in 6 Jahren nicht erlebt, dass das Geld auch nur einmal zu spät war. Das Geld war IMMER pünktlich auf dem Konto. Der digitale Dienstplan ist klasse!
Manchmal sieht man den Vorgesetzten seltener, liegt natürlich auch an der Wechselschicht. Es gibt ja noch Mail und Telefon.
Erzählt öfter über Weiterbildungsmöglichkeiten und baut das Informationssystem weiter aus!
Es kommt natürlich darauf an, bei welchem Kunden man tätig ist. An unserem Objekt ist die Arbeitsatmosphäre wirklich sehr gut. Wir kennen uns alle schon einige Jahre und haben ein gutes Team.
teils teils
Es ist wie überall in der Dienstleistung. Dienstleistung hat nichts mit Work-Life zutun. Was ich trotzdem gut finde ist, dass man mit dem digitalen Dienstplan einen Freiwunsch reinstellen kann. Wenn es in die Planung passt, wird es auch berücksichtigt. Urlaubsanträge werden jetzt auch online gestellt, Man sieht immer auf einen Blick, wann der Urlaub genehmigt wurde.
Weiterbildung wird angeboten. Wenn man sich weiterbilden will, dann kann man das machen. Es ist kein Problem aus einer 34a eine GSSK zu machen.
Ich kenne einige Objekte, an denen wird (teils) deutlicher Übertarif bezahlt. Natürlich hängt es davon ab, ob der Auftraggeber da mitzieht. Wenn der Auftraggeber nur "das nötigste" bezahlt, dann kann IWS nicht auch noch Geld drauf legen. Das Arbeiten an Feiertagen lohnt sich sehr :-)
Müll wird getrennt
An unserem Objekt ist der Zusammenhalt sehr gut, schon seit Jahren. Sicherlich gibt es auch Objekte, wo das nicht so ist.
Unzumutbare Aufgaben werden älteren Kollegen nicht übertragen. Ältere Kollegen, die z.B. nicht so gut zu Fuß sind, werden auch nicht dort eingesetzt, wo man 4 Stunden in der Nacht laufen muss.
Der Vorgesetzte ist auch nur ein Mensch, aber ich kann ihn immer (natürlich während der Bürozeiten) erreichen. Was ich super finde ist, dass mein Vorgesetzter mich hört :-)
Es gibt nichts auszusetzen, es ist halt abhängig vom Auftraggeber. Stühle sind bequem, Mikrowelle und Kaffeemaschine sind auch da. Wenn ich sehe wie es manche andere Dienstleister trifft, sind wir hier sehr gut aufgehoben.
IWS verteilt Informationen über den elektronischen Dienstplan. Ich finde es toll, dass es kein Zettel ist, den man zuhause nicht mehr findet. Ihr kennt bestimmt auch diese Informationen die irgendwo "nie auffindbar" abgeheftet werden.
Online im Dienstplan gibt es den Punkt "Informationen", da kann ich ohne Probleme jederzeit die Infos auch von vor einem Jahr abrufen - direkt mit meinem Handy. Natürlich gibt es noch Potential nach oben, aber IWS hebt sich hier schon deutlich ab!
Es gibt keinen Unterschied zwischen Jung und Alt, Männlein und Weiblein.
Je nachdem wo man tätig ist, sind die Aufgaben doch eher immer gleich, das liegt aber nicht an IWS, sondern an dem Auftraggeber. Wenn der Auftraggeber einen bestimmten Leistungsspektrum benötigt, dann braucht man nicht über Abwechslung zu sprechen, man erfüllt seine Pflichten.
So verdient kununu Geld.