2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Heizung geht ... Moment, da war auch mal was
Überflüssig, weil nicht gewünscht.
Alle per du, auf dem 1. Blick alle freundlich - hinten rum wird gelästert was das Zeug hält.
Es fallen Aussagen wie "9 von 10 Personen haben mit Mobbing kein Problem"
Schlecht, weil man zu einem Agrar-Konzern gehört, der wegen Tierschutzverstössen in der Kritik steht.
Freitags um 12:45 Uhr sind alle weg
Welche Weiterbildung? Welche Karriere?
Welcher Zusammenhalt
Welche älteren Kollegen
Geführt nach Gutsherrenart. Passt zu einem Unternehmen aus dem landwirtschaftlichen Bereich. Der Mitarbeiter ist eine "Resource", die man auch hinhalten und anlügen kann. Initiative / Vorschläge sind nicht gewünscht
Eine Katastrophe! Versiffte Büros. Kaputte Stühe und Tische. Alte IT-Ausstattung (und das für eine "IT-Firma".
Man hat ist auf 3 Räume plus Chefzimmer aufgeteilt. Man schafft nicht mal zu kommunizieren, woran die Kollegen in den anderen Zimmer arbeiten.
Es gibt viele Berufsanfänger (frisch nach dem Studium). Die haben sich "ausprobieren" dürfen und einsprechend sehen das System, die Arbeitsweise und die "Aufgaben" aus.
Nichts
Die genannten Probleme
Verbesserungsvorschläge sind "überflüssig" ... Diese sind nicht gewünscht, weil es die eigenen Zuständigkeit "überschreitet"
Auf der einen Seite alle per "du " und freundlich. Aber hintenrum wird gelästert und gemoppt.
Wird großgeschrieben ... Freitags sind spätestens um 13 Uhr alle weg
Karriere gibt es dort nicht. Als Entwickler wird man kurz gehalten und dank "Micromanagement" kann man die Tätigkeit als leichte Programmiertätigkeit bezeichnen.
Weiterbildung gibt es kaum bis garnicht. Innovativ will man sein, aber Vorschläge werden "erstickt".
Beim Gehalt gibt es große Unterschiede. Softwareentwickler haben teilweise befristete Verträge. Weihnachtsgeld bzw. Jahresbonus waren in den vergangen Jahren üblich, aber wurde zuletzte nicht mehr bezahlt. Zuerst wurden die Mitarbeiter hingehalten und jetzt werden die Jahresgespräche totgeschwiegen.
Man wird bewusst hingehalten und angelogen.
Bei Problemen wird alles klein geredet oder abgestritten. Oder man soll einen "Vorschlag" ausarbeiten, der dann niemanden Interessiert. Nur damit man den störenden Mitarbeiter vom Hals hat.
Die Arbeitsbedingungen sind eine Unverschämtheit. Man sitzt in viel zu kleinen versifften Räumen zu viert oder zu siebt. Arbeitsstättenverordnung kennt man nicht. Aber weil man zu einem Agrarkonzern für Geflügelhaltung gehört, wundert einem das nicht, dass man nicht viel mehr Platz hat, wie Hühner in den Ställen.
Austattung and PC und Software lässt stark zu wünschen übrig. Als Entwickler hat man 5-6 Jahre alte Rechner. Software ist "Open Source" oder nur teilweise lizenziert.
Täglich "antrete" zum "Daily" gibt es zwar. Aber von agiler Software-Entwicklung ist man ganz weit weg. Ist nicht mehr als eine Status-Abfrage. Dafür werden sonst wichtige Informationen vorenthalten.
Eigentlich ein super interessantes Gebiet, IT ind der Agrarwirtschaft anzuwenden. Leider ist die Art und Weise, wie man Software "entwickeln" darf aus dem letzten Jahrtausend. Man erzählt Kunden und Bewerbern etwas von "agiler Softwareentwicklung", aber eigentlich wäre Wasserfall besser, weil weniger chaotisch.