Ihr Unternehmen?

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J. 
Klebs 
& 
Hartmann 
GmbH 
& 
Co 
KG
Azubi Bewertungen

Ihr Unternehmen?

2 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen, die bei J. Klebs & Hartmann eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten.

Ehrlich aber Fehr

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Produktion in Ludwigshafen am Rhein gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie versuchen, jedem eine Chance zu geben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zusammenfassend empfinde ich insbesondere den Umgang mit Mitarbeitenden, die Kommunikation und den Umgang mit Konflikten als problematisch. Es wird teilweise sehr schnell Druck aufgebaut, anstatt Probleme gemeinsam und sachlich zu lösen. Bei Fehlern oder Missverständnissen wird aus meiner Sicht zu häufig über die betroffene Person gesprochen, anstatt direkt das Gespräch mit ihr zu suchen und auch ihre Sichtweise zu berücksichtigen.

Auch der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden kann teilweise einschüchternd wirken. Persönliche Fragen und Gespräche über Mitarbeitende hinter deren Rücken können das Vertrauen und das Gefühl von Sicherheit am Arbeitsplatz beeinträchtigen. Ebenso entsteht teilweise der Eindruck, dass sich Personen im Hintergrund gegen einzelne Mitarbeitende zusammenschließen, anstatt Konflikte offen und fair zu klären.

Besonders problematisch finde ich den teilweise sehr hohen Druck, der auf Mitarbeitende ausgeübt wird. Ein dauerhaft belastendes Arbeitsumfeld kann sich negativ auf das körperliche und seelische Wohlbefinden der Beschäftigten auswirken und dadurch auch zu krankheitsbedingten Ausfällen führen. Aus meiner Sicht sollte ein Arbeitgeber deshalb darauf achten, Belastungen frühzeitig zu erkennen und die Ursachen gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu hinterfragen, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen.

Auch der Umgang mit Krankmeldungen sollte respektvoll und professionell erfolgen. Wenn sich ein Mitarbeiter krankheitsbedingt abmelden muss, sollte dies sachlich entgegengenommen werden. Ein Arbeitgeber darf Mitarbeitende nicht daran hindern oder ihnen verbieten, sich krankzumelden. Ebenso darf ein Mitarbeiter nicht angeschrien oder unter Druck gesetzt werden, nur weil er sich krankheitsbedingt abmeldet. Es sollte nicht der Eindruck entstehen, dass eine Krankmeldung unerwünscht ist oder negative Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Die gesetzlichen Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit einer Arbeitsunfähigkeit sollten von beiden Seiten respektiert werden.

Darüber hinaus sollte niemand Angst davor haben müssen, sich an den Betriebsrat zu wenden. Der derzeit wahrgenommene Druck kann dazu führen, dass Mitarbeitende befürchten, dadurch zum „Buhmann“ zu werden oder anschließend noch stärker unter Druck zu geraten. Der Betriebsrat sollte als neutrale Anlaufstelle wahrgenommen werden, die Mitarbeitende bei Problemen unterstützt. Mitarbeitende müssen die Möglichkeit haben, sich dort vertrauensvoll beraten zu lassen, ohne Nachteile, Ausgrenzung oder weitere Einschüchterung befürchten zu müssen.

Ein weiterer Punkt ist die aus meiner Sicht fehlende Gleichbehandlung von Männern und Frauen. Ebenso sehe ich Verbesserungsbedarf bei der Unterstützung von Mitarbeitenden, wenn Konflikte mit Vorgesetzten entstehen. Hier sollte es selbstverständlich sein, dass beide Seiten angehört werden und bei Bedarf eine neutrale Stelle, beispielsweise der Betriebsrat, hinzugezogen werden kann.

Darüber hinaus wirken sich wiederholte Verzögerungen bei Aufträgen und Maschinen aus meiner Sicht negativ auf die Zuverlässigkeit und das Ansehen des Unternehmens aus. Wenn Kunden über Wochen auf ihre Aufträge warten und immer wieder Erklärungen für Verzögerungen benötigt werden, sollte stärker nach den Ursachen gesucht und gemeinsam an Verbesserungen gearbeitet werden.

Insgesamt wünsche ich mir einen Arbeitgeber, bei dem offene Kommunikation, gegenseitiger Respekt, Gleichbehandlung und ein fairer Umgang mit Konflikten tatsächlich gelebt werden. Kritik und Fehler sollten nicht dazu führen, dass Mitarbeitende unter Druck gesetzt oder hinter ihrem Rücken beurteilt werden. Stattdessen sollte es darum gehen, gemeinsam Lösungen zu finden und aus Problemen zu lernen. Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage für ein gesundes Arbeitsklima, weniger Ausfälle und eine langfristig gute Zusammenarbeit.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Ein wichtiger Verbesserungsvorschlag wäre, den Umgang mit Konflikten und Problemen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden zu verändern. Insbesondere sollten Mitarbeitende, die bereits als Auszubildende im Unternehmen begonnen haben und selbst in ihrer Ausbildungszeit teilweise sehr viel Druck erlebt haben, nicht später dieses Verhalten gegenüber anderen Mitarbeitenden weitergeben.

Es sollte vermieden werden, dass negative Erfahrungen oder ein harter Umgang, den jemand selbst erlebt hat, anschließend dazu führen, dass andere Mitarbeitende schlechtgeredet oder unter Druck gesetzt werden. Stattdessen sollte eine Kultur geschaffen werden, in der Fehler und Konflikte offen angesprochen und gemeinsam gelöst werden.

Wenn ein Vorgesetzter ein Problem mit einem Mitarbeiter hat und Unterstützung benötigt, sollte zunächst das direkte Gespräch gesucht werden. Falls eine Lösung nicht möglich ist, sollte die Möglichkeit bestehen, eine neutrale Person, den nächsthöheren Vorgesetzten oder den Betriebsrat einzubeziehen. Dabei sollten immer beide Seiten angehört werden.

Es sollte insbesondere vermieden werden, dass über einen Mitarbeiter gesprochen oder eine negative Meinung über ihn gebildet wird, ohne seine Sichtweise zu kennen. Entscheidungen und Beurteilungen sollten auf konkreten Fakten beruhen und nicht auf Gerüchten, persönlichen Aussagen oder einseitigen Darstellungen.

Aus meiner Sicht könnten regelmäßige Gespräche, eine transparente Konfliktlösung und die Einbindung des Betriebsrats bei schwierigen Situationen dazu beitragen, das gegenseitige Vertrauen zu stärken und ein faireres Arbeitsklima zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise von einem hohen Druck geprägt. Bereits bei kleineren Fehlern entsteht schnell das Gefühl, dass zusätzlicher Druck aufgebaut wird. Statt Fehler oder Probleme direkt und offen mit der betreffenden Person zu besprechen, wird teilweise hinter ihrem Rücken darüber gesprochen.

Auch bei Konflikten oder Unstimmigkeiten wird häufig nicht das direkte Gespräch mit der betroffenen Person gesucht. Stattdessen werden Themen an Teamleiter oder Vorgesetzte weitergegeben, ohne vorher gemeinsam zu klären, worin das eigentliche Problem liegt.

Aus meiner Sicht würde eine offenere und respektvollere Kommunikation dazu beitragen, die Zusammenarbeit zu verbessern. Fehler sollten direkt angesprochen werden, damit man gemeinsam nach einer Lösung suchen und daraus lernen kann. Ein vertrauensvoller Umgang und eine direkte Kommunikation würden zudem dazu beitragen, unnötigen Druck und Missverständnisse im Team zu vermeiden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man konnte viel Neues lernen


Karrierechancen

Ausbildungsvergütung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Der schlechteste Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Ludwigshafen am Rhein gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ähm, wenn der Arbeitgeber gut wäre, würde man nicht kündigen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte, die Frauenfeindlich sind, keine Kommunikation, Work-Life-Balance ist ein Fremdwort. Unter Mitarbeit ist ein ständiges Konkurrenzdenken.

Verbesserungsvorschläge

Ohhh da gibt es so einiges was Verbessert werden muss, das würde hier nicht rein passen und ändern würden sie es trotzdem nicht, da sie für neue Ideen nicht offen sind.

Arbeitszeiten

Mit flexibler Arbeitszeit, wäre einiges einfacher gewesen.

Spaßfaktor

Zum lachen in den Keller gehen.

Respekt

Dafür überhaupt ein Stern zu vergeben ist schon zu viel, in dieser Firma ist das ein Fremdwort.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalabteilung

Vielen Dank für Ihre Bewertung und das Teilen Ihrer Erfahrungen. Als Ausbildungsbetrieb nehmen wir Feedback sehr ernst und bedauern, dass Ihre Zeit bei uns offenbar nicht Ihren Erwartungen entsprach.

Einige der angesprochenen Punkte können wir so nicht nachvollziehen, insbesondere was frauenfeindliches Verhalten oder mangelnden Respekt betrifft. Dies entspricht in keiner Weise unseren Werten und würde von uns nicht toleriert werden.

Wir legen großen Wert auf eine positive Arbeitsatmosphäre, offene Kommunikation und eine gute Work-Life-Balance. Dass Sie dies anders wahrgenommen haben, nehmen wir zum Anlass, unsere internen Prozesse zu überprüfen.

Bezüglich flexibler Arbeitszeiten möchten wir richtigstellen: Seit September 2023 haben wir in unserem Unternehmen Gleitzeit eingeführt, um unseren Mitarbeitern mehr Flexibilität zu ermöglichen. Wir sind stets bemüht, uns weiterzuentwickeln und die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter zu verbessern.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns die Chance gäben, Ihre Erfahrungen im direkten Gespräch zu vertiefen. So können wir besser verstehen, wo Verbesserungspotenzial besteht.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird J. Klebs & Hartmann durchschnittlich mit 3.4 von 5 Punkten bewertet. 75 der Bewertenden würden J. Klebs & Hartmann als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Interessante Aufgaben an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich J. Klebs & Hartmann als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.