15 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, viel Freiheit, Eigenverantwortung jedes Mitarbeiters, gemeinsames Lachen, Teamlunches, offene Kommunikation
Kommunikation durch Führungskräfte machnmal zu kurzfristig, Papierverschwendung durch unnötige Ausdrucke
Oftmals gemeinsames Mittagessen, regelmäßig von GF bezahlt
Es gibt einige Ex-Mitarbeiter, von denen man sich trennen musste, die unzufrieden sind.
Typisches Projektgeschäft, Mitarbeiter arbeiten meist von 9-18 Uhr, neulich auch mal "Hitzefrei", heißt 17.30 Schluss. Nach 20 Uhr arbeitet eigentlich nur die GF.
Aktives Einfordern und Mitgestalten seiner Karriere wird erwartet
Gemessen an den Arbeitszeiten sehr gutes Gehalt (40h-Woche ist hier für Inhouse Consultants real)
Es wird wesentlich zuviel ausgedruckt!
Bestellungen könnten wirtschaftlicher getätigt werden.
Die älteste Mitarbeiterin ist 60plus und wird von allen geschätzt.
Neue IT, Investitionen in Notebooks, Bemängelungen werden angenommen. da Altbau am Englischen Garten jedoch keine Klima-Anlage, das kann an sehr heißen Tagen unangenehm werden.
Die Kommunikation durch die Führungskräfte könnte manchmal etwas ausführlicher und proaktiver sein.
Der Job bringt gewisse Orga-/Admin/Routine - Aufgaben mit sich. Ob einem das liegt, ist Typsache.
Coole Büros mit viel Kunst, super Lage.
Besonders das firmeneigene Kulturmagazin sorgt für Furore.
Es wird viel gearbeitet. Sehr flexibel. Die Büros sind auch am Wochenende besetzt.
Hoch. Es gibt jede Menge pro Bono Projekte. Grosses Thema ist Gehen, Parcours und Passagen. Firmenfahrräder. Ein Künstler ist 10 Jahren angestellt, der ausschließlich seine künstlerische Arbeit macht, artist in residenz. Insgesamt ist Künstlerföderung ein großes Thema.
familiär, gemeinsame Mittagessen, sehr hilfsbereit, Wertschätzung groß geschrieben
Fünf Mitarbeiter über 45. Kein Thema.
Führung über Verantwortlichkeiten. Man muss und kann sehr selbstständig denken und handeln. Viel Freiraum mit viel Rückhalt auch bei Fehlentscheidungen
gut, modern, alles was man braucht
Muss man mögen und können. Auch hier viel Eigenverantwortung. Nicht formell. Berater viel auf Reisen, daher auch viel Telefon und mail.
Fixgehalt und variabel nach Zielerreichung und Beitrag zum Unternehmenserfolg
Nur für Self-Starter mit eigenem Anspruch. Sehr vielfältig, hohe Flexibilität gefragt, hohe Eigenverantwortung. Sehr unternehmerisch
Kleines Team, Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich. Arbeitsbedingungen (Räume, Ausstattung etc.) überdurchschnittlich.
Kommunikation ist sehr mangelhaft - vor allem von seiten der Vorgesetzten. Viel der Freundlichkeit empfand ich als vorgespielt. Sehr wenig eigener Gestaltungsspielraum. Praktisch keine Entwicklungs-/Aufstiegsmöglichkeiten
Ehrlicherer Umgang mit Angestellten, Realistischere Einschätzung (und entsprechende Kommunikation) zu Projekten, Aufwänden und Zielen
habe ich oft als oberflächlich entspannt - dahinter aber deutlich gereizter empfunden (persönlich)
nach außen gut, innen total anders (oft negativ empfunden)
typische Beratung halt
für künstler und kunst herrscht viel begeisterung und engagement - auf andere bereiche (soziales oder umwelt) wird das leider nicht ausgeweitet
leider praktisch keine karrieremöglichkeiten. fast nur studienabgänger oder quereinsteiger. hohe fluktuation!!!
sehr nett!
Gibt es bis auf eine Kollegin und die Inhaber nicht mehr
Oft leider schlechte Kommunikation zur Belegschaft
coole Büros, stilsicher, Technik OK
sehr schlecht
könnte definitv besser sein
Oft sehr vage Aufgabenbeschreibungen, vieles wird nicht zu Ende gebracht
Der kollegiale Zusammenhalt war zu meiner Zeit damals top, sofern man die Führungskräfter hiervon ausklammert.
Die Arbeit im Unternehmen hat mich psyschisch auf lange Sicht stark belastet. Von außen sieht man davon nichts, aber innen weht ein anderer Wind. Psyschisch belastend dabei war vor allem die Kommunikation. Per E-Mails und Face-to-Face wurde oft freundlich kommuniziert, aber zwischen den Zeilen ein ganz anderer Ton angeschlagen. Generell wurde mir oft eine Freundlichkeit vorgespielt, die ich nie als ehrlich gemeint empfinden konnte. Damit muss man leben können, wenn man bei J&P arbeitet.
Ich vermute, es hilft nur eine radikale Umorientierung im Führungsverständnis.
Sehr angespannt, Lob wirkte auf mich - wenn es einmal kam - eher aufgesetzt. Kritik gibt es fast nur in indirekter und dann auch eher bissiger Form - oft per E-Mail. Bei wiederholten Problemen wird auch sehr offen mit Kündigung gedroht.
Mitarbeiter belächeln leider vieles im Unternehmen nur noch und haben wenig Verständnis für viele der Entscheidungen. Dramatisch ist der Unterschied zwischen Außendarstellung des Unternehmens und Realität im Inneren.
Die Arbeitszeiten sind OK, wenn man aber beginnt, auch am Wochenende Mails zu beantworten oder länger zu arbeiten, wird das auch schnell erwartet.
Aufstieg ist bei J&P nicht möglich. Es gibt keinerlei Karierestufen, Entwicklungspläne oder organisierte Weiterbildungen etc.
Die Gehälter sind definitiv unterdurchschnittlich. Was für ein sehr kleines Familienunternehmen verständlich ist. Wenn man sich in seiner Arbeit aber inhaltlich selbst weiter entwickelt und eine andere Senioritätsstufe erreicht, äußert sich das nicht in anderen Jobtiteln oder gar der Entlohnung. Die meisten Mitarbeiter haben dann das Unternehmen verlassen oder ihnen wurde gekündigt. Versprochene Gewinnbeteiligungen wurden während meiner Zeit dort mehreren Kollegen (inkl. mir) nie gewährt.
Umweltbewusstsein absolut unzureichend. Flugreisen und Pelzmäntel prägen den Alltag der Vorgesetzten.
Die meisten Kollegen verstehen sich sehr gut untereinander.
Faktisch werden nur Studienabgänger oder Quereinsteiger mit sehr geringen Gehaltswünschen eingestellt. Ältere Kollegen gibt es nicht mehr.
Sehr schwierige Führungskultur! Umso enttäuschender, da das Unternehmen damit wirbt, Führungskultur bei Kunden mitzuentwickeln. Gemeinsame Zielbilder, offene Kommunikation und Hilfe findet man hier leider nur in Ansätzen. Während Führungskräfte regelmäßig in Venedig "zu Strategiefragen" tagen, wird von den Kollegen im Büro Höchsteinsatz gefordert.
Die Büros sind wirklich geschmackvoll eingerichtet. Manche der Kunstgegenstände sind vielleicht etwas gewagt und nicht jedermanns Sache.
Absolut unzureichend. Über die Ausrichtung des Unternehmens herrscht weder Einheit bei der Geschäftsführung noch wird das in irgendeiner Weise an die Mitarbeiter kommuniziert. Auch zur Erledigung von Aufgaben fehlen oft Informationen.
Das Geschlecht spielt bei der Einstellung theoretisch keine Rolle. Es gab aber Positionen während meiner Zeit dort, die ganz bewusst mit Studienabgängern eines bestimmten Geschlechts besetzt werden sollten. Aufstiegschancen hat man generell keine bei J&P. Egal ob als Frau oder Mann.
Aufgaben im Recruiting sind immer gleich (das bringt das Business mit sich), im Development werden viele große Ideen geboren, um sehr oft sehr schnell wieder verworfen zu werden. Dadurch entsteht meist ein hin und her, was eine sinnvolle Absolvierung von Aufgaben für die Angestellten schwierig macht. Wirklich zu Ende bringen kann man fast nichts.
Im Büro ist produktive, kollegiale Stimmung und wann immer gewünscht kann auch dort ein Arbeitsplatz eingenommen werden. Ansonsten kann jeder Arbeitnehmer zu jeder Zeit und an jedem Ort arbeiten und sich so seine Arbeitsatmosphäre selbst schaffen.
Die Arbeitsgestaltung ist bei ausreichendem Vertrauen auf beiden Seiten eigentlich dem Arbeitnehmer überlassen und so liegt ein ausgewogenes Freizeit- /Arbeitsverhältnis in der Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Urlaub kann jederzeit genommen werden. Auf andere zeitraubende Tätigkeiten (besonders Studium) wird jederzeit Rücksicht genommen.
Die Entwicklungschancen für Studenten sind toll. Stetige Weiterentwicklung und Verantwortungsübernahme entsprechend der Kompetenzen werden von den Geschäftsführern immer gefördert.
Bezahlt wird entsprechend des Marktdurchschnitts und für eine familiengeführte Beratung deshalb absolut angemessen.
Durch das Team zieht sich auf jede Fall ein gemeinsamer Trend in Richtung Zukunftsdenken. Gesprächsthemen wie nachhaltige Unternehmensentwicklung, nachhaltige Lebens- und Arbeitskonzepte stehen an der Tagesordnung.
Das Team ist ein überwiegend junges Team, von dem die meisten sowohl flexible Arbeitszeiten, als auch flexible Arbeitsorte wählen. Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert deshalb häufig virtuell, dennoch gelingt es ein Teamgefühl zu entwickeln.
Das Team ist jung und bei Neueinstellungen werden hauptsächlich junge, talentierte Köpfe (Studenten, Berufseinsteiger, Berufsanfänger) gesucht. Die "alteingesessenen" Kollegen, die schon lange dabei sind, sind natürlich trotzdem genau so geschätzt.
Die Geschäftsführer sind gleichzeitig die Eigentümer und führen ihr Lebenswerk, also mit sehr viel Leidenschaft und einem hohen Anspruch. Es wird großer Wert auf offene Kommunikation gelegt, auch mit der Erwartung, dass diese nicht nur von Seiten der Geschäftsführung angetrieben wird.
Sofern ein Projekt/ eine Aufgabe es zulässt, sind Zielvereinbarungen häufig sehr offen, was großen Spielraum für die eigene Ausgestaltung gibt. Eine selbstständige Arbeitsweise mit vielen Ideen wird stets gefördert, aber auch erwartet.
Die Räume sind super schön und das Büro verfügt über genug Rückzugsmöglichkeiten für Besprechungen. Die technische Ausstattung taugt für die damit zu bewältigen Ausstattungen und die Arbeitsplatzgestaltung (auch Stellung des Schreibtische etc.) obliegt jedem selbst.
Für das Präsenzteam gibt es wöchentliches Meeting, bei dem über alle parallel laufende Projekte besprochen werden. Die frei arbeitenden Mitarbeiter können die Protokolle selbstverständlich jederzeit anfordern und ansonsten findet Kommunikation privat, am Telefon oder per Mail in einem für Arbeitnehmer und Vorgesetzten angenehmen Turnus statt.
Ein geschlechtsbedingter Unterschied ist im Team absolut nicht festzustellen; das Team ist divers und besonders die verschiedensten disziplinären Herkünfte erfreuen.
Bei J&P laufen stehts eine Menge Projekte parallel, so dass Mitarbeit an ganz unterschiedlichen Aufgaben möglich ist. Gemessen an der Kompetenz und Selbsteinschätzung des Mitarbeiters kann für die Ausgestaltung und Einteilung der Aufgaben schnell Eigenverantwortung übernommen werden; dies gilt auch für ganze Projekte.
Die Menge der Aufgaben und die gewünschte Qualität des Ergebnisses werden von den Vorgesetzten mitunter an sich selbst gemessen. Dem muss man sich gewachsen fühlen oder bereit sein, seine eigenen Grenzen zu kommunizieren.