9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unfassbar tolles Team, das zusammenhält und gemeinsam in eine Richtung geht. Auch projektübergreifende Unterstützung ist selbstverständlich. Es wird eine offene und ehrliche Kommunikation gelebt, nicht nur zwischen KollegInnen, sondern auch mit der Geschäftsführung.
Mir ist nach mehreren Jahren nichts schlechtes aufgefallen.
Rundum angenehm, ohne Druck und einem WIR-Gefühl in familiärem Umfeld.
Home-Office und Remote-Arbeit möglich und damit ist Arbeit und Freizeit (Familie,Freunde...) gut vereinbar.
Die persönliche Weiterbildung wird jederzeit gefördert. Eigene Vorschläge werden berücksichtigt.
Top! Es ist jederzeit Verlass auf die Kolleginnen
Umgang von beiden Seiten auf Augenhöhe und mit viel Wertschätzung. Egal, ob WerkstudentIn oder jahrelange MitarbeiterIn.
Gute Führung und Wertschätzung wird groß geschrieben, die persönliche Weiterentwicklung unterstützt und gefördert.
Gute Ausstattung, schönes Büro und angenehme Atmosphäre.
Die Kommunikation findet immer auf Augenhöhe statt.
Sehr abwechslungsreich!
Klare Positionierung mit just Human als Leit-Programm
Bin sehr gern Teil des Teams
IT Support verbessern
Sehr schöne Büros, sehr komfortable Arbeitsplätze, Kaffee und Getränke, zeitgenössische Kunst und vor allem: sehr nette Menschen
Außer der GF arbeiten alle innerhalb ihres Stundenkontingents, Arztbesuche und andere wichtige Termine können in der Arbeitszeit stattfinden.
Weiterbildung super. Karriere naturgemäß führt zu Beratertätigkeit mit Umsatzverantwortung.
Geschäftsführer ist Gemeinwohlökonomie ausgebildet. Fliegen wird vermieden. Pro Bono Projekte für und mit Künstlern.
alle unterstützen sich, sehr informelle Übergabe bei Urlauben, keine Hierarchie
Team ist total divers von 21 bis 73
Meistens vorbildlich. Allerdings manchmal anspruchsvoll. Es werden Lösungen verlangt. Probleme interessieren nicht.
Perfekt
offen, geradeaus, immer möglich, meist humorvoll, Flurmeetings und private Gespräche erwünscht
Mehr Freuen als Männer
Bereichsübergreifende Projekte. Als Personalentwickler kann man auch im Bereich Recruiting Erfahrungen sammeln
Den Umgang miteinander. Die Vorgesetzten zeigen Interesse an jedem Mitarbeiter, es ist ein persönliches und enges Verhältnis. Man kommt gerne ins Büro und erledigt gerne die Aufgaben.
Auch als Student gibt es eigene und sehr interessante Projekte mit viel Verantwortung über längere Zeit.
Nichts.
Zu Beginn der Anstellung eventuell mehr Feedback über die geleistete Arbeit und teilweise genauere Anweisungen im On-Boarding.
Es herrscht eine ruhige Atmosphäre am Arbeitsplatz, ideale Voraussetzungen für konzentriertes Arbeiten.
Als Werkstudent kann ich mir meine Zeiten selber einteilen und selbst entscheiden, wann ich arbeiten kann / möchte, damit mein Studium nicht zu kurz kommt.
In meiner jetzigen Lebenslage als Student ist dies schwer zu beurteilen. Sehr positiv jedoch ist das Learning über den Büroalltag, die Kommunikation im Büro und vor allem das Learning durch die Aufgaben. Ich habe Aufgaben, mit denen ich selbst zu Beginn nicht gerechnet hätte, es ist keine Weiterbildung in Form von Seminaren oder Schulungen, für mich, aber eine Vertiefung und Anwendung der Studieninhalte. Auch das Feedback und die Gespräche mit den Vorgesetzten helfen für das spätere Arbeitsleben.
Man hilft sich gerne unter Kollegen aus, kann alles Fragen und wird bei Bedarf immer auf Unterstützung treffen.
Die Türen stehen meist offen, man kann alles Fragen und Sagen. Die Hierarchien sind spürbar aber auf eine angenehme Art und Weise. Man arbeitet gerne für die Vorgesetzten, da die nötige Anerkennung auch zurückkommt.
Stilvolles Design der Arbeitsplätze, viel fein ausgesuchte Kunst die ein Wohlfühlgefühl am Arbeitsplatz verbreitet. Die Technik ist auf einen sehr guten Stand und auch als Werkstudent hat man einen eigenen Rechner.
Aufgaben die sich mit den Studieneinhalten verstehen. Gelerntes kann im Job angewendet werden.
Kleine Beratung mit flachen Hierarchien. Hier kann man die Projekte wirklich von Anfang bis Ende begleiten. Besonderer Beratungsansatz, den man täglich mitgestalten darf.
Wenn es persönlich mit den Kollegen oder Vorgesetzten nicht so gut harmoniert, reicht die Größe nicht aus um dies zu kompensieren. Es muss von beiden Seiten gut passen.
Wertschätzender Umgang mit allen Kollegen, flache Hierarchie und ständiges Feedback möglich. Offenes Büro mit kurzen Wegen und so macht der Tag im Büro trotz konzentrierter Arbeit meistens auch viel Freude
Bei den Kunden sehr gut, besonders die langjährigen Kundenbeziehungen werden sehr geschätzt. Als Arbeitgeber eher unbekannt, da verhältnismäßig klein.
Abhängig von der Position im Unternehmen und vom Projektstand. Viele Wochen mit geregelten Arbeitszeiten und gelegentlich längere Tage, mit der Möglichkeit Arbeit nach Hause mitzunehmen.
Es besteht großes Interesse die Mitarbeiter zu behalten, zu fördern und zu entwicklen. Für eine längere erfolgreiche Zusammenarbeit wird aber auch Einsatz gefordert und das "mindset" muss stimmen. Unkomplizierte Trainings für neue Skills werden gerne gegeben und auch professionelle Weiterbildungen können gefördert werden.
Branchenübliches Gehalt und durch einige Freiheiten in der Arbeitszeitplanung wirklich sehr fair.
Die Geschäftsführung setzt sich viel mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander, die Berater versuchen Reisen innerhalb von Deutschland häufig mit dem Zug zurückzulegen
man Hilft sich aus, und spricht viel miteinander, auch die Büros sind kommunikativ strukturiert, keine internen Konkurrenzkämpfe, stets helfende Mentalität
Ein Teil des Teams ist sehr jung, und genauso gibt es Kollegen, die schon sehr lange bei J&P sind und sehr geschätzt werden und integraler Bestandteil der Organisation sind.
Die Ziele für die eigene Entwicklung werden im Austausch erarbeitet. Entscheidungen werden spätestens auf Nachfrage erklärt und aktive Anregungen werden immer ernst genommen. Man hat immer das Gefühl, dass man sagen kann was man denkt und das die eigene Meinung berücksichtigt wird.
Sehr schöne Büroräume direkt am Englischen Garten. Die Büros sind stilvoll und individuell eingerichtet. Auf IT Probleme wird eingegangen.
Der teilweise hektische Beratungsalltag lässt nicht immer ausführlichste Kommunikation zu. Man kann aber immer mehr Kommunikation einfordern, und dann bekommt man sie auch gerne.
vielfältige Projekte, Fokus auf Mittelstand, aber dort keine Branche. Proaktiv gibt es immer die Möglichkeit selbst auszudrücken auf welchen Projekten man arbeiten möchte. Sehr individueller Beratungsansatz, was jedes Projekt zu etwas anderem macht.
Flache Hierarchien, viel Freiheit, Eigenverantwortung jedes Mitarbeiters, gemeinsames Lachen, Teamlunches, offene Kommunikation
Kommunikation durch Führungskräfte machnmal zu kurzfristig, Papierverschwendung durch unnötige Ausdrucke
Oftmals gemeinsames Mittagessen, regelmäßig von GF bezahlt
Es gibt einige Ex-Mitarbeiter, von denen man sich trennen musste, die unzufrieden sind.
Typisches Projektgeschäft, Mitarbeiter arbeiten meist von 9-18 Uhr, neulich auch mal "Hitzefrei", heißt 17.30 Schluss. Nach 20 Uhr arbeitet eigentlich nur die GF.
Aktives Einfordern und Mitgestalten seiner Karriere wird erwartet
Gemessen an den Arbeitszeiten sehr gutes Gehalt (40h-Woche ist hier für Inhouse Consultants real)
Es wird wesentlich zuviel ausgedruckt!
Bestellungen könnten wirtschaftlicher getätigt werden.
Die älteste Mitarbeiterin ist 60plus und wird von allen geschätzt.
Neue IT, Investitionen in Notebooks, Bemängelungen werden angenommen. da Altbau am Englischen Garten jedoch keine Klima-Anlage, das kann an sehr heißen Tagen unangenehm werden.
Die Kommunikation durch die Führungskräfte könnte manchmal etwas ausführlicher und proaktiver sein.
Der Job bringt gewisse Orga-/Admin/Routine - Aufgaben mit sich. Ob einem das liegt, ist Typsache.
gute Lage, stilvoll
Keine Möglichkeit, sich in Kundenprojekten wirklich einzubringen. Fast nur Backoffice-Tätigkeiten. Vorgesetzte sind kaum kritikfähig.
Kleines Team, Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich. Arbeitsbedingungen (Räume, Ausstattung etc.) überdurchschnittlich.
Kommunikation ist sehr mangelhaft - vor allem von seiten der Vorgesetzten. Viel der Freundlichkeit empfand ich als vorgespielt. Sehr wenig eigener Gestaltungsspielraum. Praktisch keine Entwicklungs-/Aufstiegsmöglichkeiten
Ehrlicherer Umgang mit Angestellten, Realistischere Einschätzung (und entsprechende Kommunikation) zu Projekten, Aufwänden und Zielen
habe ich oft als oberflächlich entspannt - dahinter aber deutlich gereizter empfunden (persönlich)
nach außen gut, innen total anders (oft negativ empfunden)
typische Beratung halt
für künstler und kunst herrscht viel begeisterung und engagement - auf andere bereiche (soziales oder umwelt) wird das leider nicht ausgeweitet
leider praktisch keine karrieremöglichkeiten. fast nur studienabgänger oder quereinsteiger. hohe fluktuation!!!
sehr nett!
Gibt es bis auf eine Kollegin und die Inhaber nicht mehr
Oft leider schlechte Kommunikation zur Belegschaft
coole Büros, stilsicher, Technik OK
sehr schlecht
könnte definitv besser sein
Oft sehr vage Aufgabenbeschreibungen, vieles wird nicht zu Ende gebracht
typische Personalvermittlung....was von den Arbeitnehmern erwartet wird, wird im Unternehmen selbst nicht umgesetzt
Der kollegiale Zusammenhalt war zu meiner Zeit damals top, sofern man die Führungskräfter hiervon ausklammert.
Die Arbeit im Unternehmen hat mich psyschisch auf lange Sicht stark belastet. Von außen sieht man davon nichts, aber innen weht ein anderer Wind. Psyschisch belastend dabei war vor allem die Kommunikation. Per E-Mails und Face-to-Face wurde oft freundlich kommuniziert, aber zwischen den Zeilen ein ganz anderer Ton angeschlagen. Generell wurde mir oft eine Freundlichkeit vorgespielt, die ich nie als ehrlich gemeint empfinden konnte. Damit muss man leben können, wenn man bei J&P arbeitet.
Ich vermute, es hilft nur eine radikale Umorientierung im Führungsverständnis.
Sehr angespannt, Lob wirkte auf mich - wenn es einmal kam - eher aufgesetzt. Kritik gibt es fast nur in indirekter und dann auch eher bissiger Form - oft per E-Mail. Bei wiederholten Problemen wird auch sehr offen mit Kündigung gedroht.
Mitarbeiter belächeln leider vieles im Unternehmen nur noch und haben wenig Verständnis für viele der Entscheidungen. Dramatisch ist der Unterschied zwischen Außendarstellung des Unternehmens und Realität im Inneren.
Die Arbeitszeiten sind OK, wenn man aber beginnt, auch am Wochenende Mails zu beantworten oder länger zu arbeiten, wird das auch schnell erwartet.
Aufstieg ist bei J&P nicht möglich. Es gibt keinerlei Karierestufen, Entwicklungspläne oder organisierte Weiterbildungen etc.
Die Gehälter sind definitiv unterdurchschnittlich. Was für ein sehr kleines Familienunternehmen verständlich ist. Wenn man sich in seiner Arbeit aber inhaltlich selbst weiter entwickelt und eine andere Senioritätsstufe erreicht, äußert sich das nicht in anderen Jobtiteln oder gar der Entlohnung. Die meisten Mitarbeiter haben dann das Unternehmen verlassen oder ihnen wurde gekündigt. Versprochene Gewinnbeteiligungen wurden während meiner Zeit dort mehreren Kollegen (inkl. mir) nie gewährt.
Umweltbewusstsein absolut unzureichend. Flugreisen und Pelzmäntel prägen den Alltag der Vorgesetzten.
Die meisten Kollegen verstehen sich sehr gut untereinander.
Faktisch werden nur Studienabgänger oder Quereinsteiger mit sehr geringen Gehaltswünschen eingestellt. Ältere Kollegen gibt es nicht mehr.
Sehr schwierige Führungskultur! Umso enttäuschender, da das Unternehmen damit wirbt, Führungskultur bei Kunden mitzuentwickeln. Gemeinsame Zielbilder, offene Kommunikation und Hilfe findet man hier leider nur in Ansätzen. Während Führungskräfte regelmäßig in Venedig "zu Strategiefragen" tagen, wird von den Kollegen im Büro Höchsteinsatz gefordert.
Die Büros sind wirklich geschmackvoll eingerichtet. Manche der Kunstgegenstände sind vielleicht etwas gewagt und nicht jedermanns Sache.
Absolut unzureichend. Über die Ausrichtung des Unternehmens herrscht weder Einheit bei der Geschäftsführung noch wird das in irgendeiner Weise an die Mitarbeiter kommuniziert. Auch zur Erledigung von Aufgaben fehlen oft Informationen.
Das Geschlecht spielt bei der Einstellung theoretisch keine Rolle. Es gab aber Positionen während meiner Zeit dort, die ganz bewusst mit Studienabgängern eines bestimmten Geschlechts besetzt werden sollten. Aufstiegschancen hat man generell keine bei J&P. Egal ob als Frau oder Mann.
Aufgaben im Recruiting sind immer gleich (das bringt das Business mit sich), im Development werden viele große Ideen geboren, um sehr oft sehr schnell wieder verworfen zu werden. Dadurch entsteht meist ein hin und her, was eine sinnvolle Absolvierung von Aufgaben für die Angestellten schwierig macht. Wirklich zu Ende bringen kann man fast nichts.