8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Austausch mit den Vorgesetzten. Innovationen bei den Produkten.
Zusagen müssen eingehalten werden.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, besser Hardware. Weniger Bürokratie und Dokumentation. Den Fokus nicht auf das eigentliche Kernprodukt/Aufgabe verlieren.
Ist recht gut.
Bis auf ein paar Ausnahmen, alles ok.
Sehr gut
Karriere und Weiterbildung wird angeboten und gefördert.
Keine Kritik
Im Rahmen des Möglichen wird alles getan.
Im Außendienst sind viele Einzelkämpfer. Es herrscht teilweise Missvertrauen untereinander.
Guter Umgang, bei jedem Alter.
Das Vertrauen von Vorgesetzten ist ausbaufähig.
Die Hardware könnte besser sein.
Unter den Kollegen könnte sich mehr ausgetauscht werden.
Chancen Gleichheit für alle
Die Arbeitsbelastung ist angemessen. Die Aufgaben werden klar kommuniziert. Man kann mit dem Vorgesetzen Ziele zusammen besprechen und gemeinsam umsetzen.
Die kurzen Entscheidungswege. Feste Ansprechpartner im Innendienst.
Persönlicher Kontakt zur Geschäftsführung, der im diesen Familienunternehmen möglich ist.
Nichts Nennenswertes. Es gibt immer mal "gute" und "weniger gute" Zeiten.
Modernere dienstliche Endgeräte im Außendienst. Die Notebooks sollten in kürzeren Zeitabständen getauscht werden, z.B. alle 3 Jahre.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Man wird Ernst genommen, Verbesserungsvorschläge können immer vorgetragen werden und finden Gehör.
Das Image hat sich in den letzten Jahren nach außen deutlich verbessert.
Urlaub wird zügig genehmigt. Die Tagesabläufe sind frei planbar. Der Außendienst hat eine 40 Stunden Woche. Der Ablauf kann flexibel umgesetzt werden.
Hier und da werden Fortbildungen angeboten, allem voran in der EDV. Weiterbildungen wurden mir bisher noch nicht angeboten.
Das ewige Thema. Das Gehalt kommt immer pünktlich. Aber gerade beim Thema Gehalt bin ich der Meinung, dass hier, zumindest im Außendienst, jeder selber seines "Glückes Schmied" ist.
Wir haben ein BHKW bekommen, nutzen Restwärme. Natürlich sind wir
ein Unternehmen, welches viel Energie benötigt. Der Umweltgedanke ist schon da. Dieser ist z.B. durch das Leasen von Hybridfahrzeugen noch ausbaufähig .
In "meinem" Team ist der Zusammenhalt super. Wir unterstützen uns untereinander. Es findet ein guter Austausch von Informationen etc. statt.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt.
Wir haben kurze Entscheidungswege. Vorgesetzte oder/und Geschäftsführung sind immer zu erreichen. Es darf alles vortragen werden. An kurz- oder mittelfristigen Lösungen sind alle interessiert.
Im Großen und Ganzen haben wir im Außendienst alles was man braucht. Allerdings ist die EDV sicherlich hier nicht mehr ganz "up do date".
In den letzten Jahren deutlich besser geworden. In den Wochen, in denen sehr viel los ist, bleibt das Zwischenmenschliche etwas auf der Strecke.
Ich kann keine Unterschiede erkennen.
Es gibt immer mal wieder "Workshops" und "Gruppen", die sich mit bestimmten Themen auseinander setzen. Die Aufgaben im Außendienst werden immer anspruchsvoller, aber ich denke, das ist der "Lauf der Zeit"
das spürbar familiäre Miteinander
teils zu geringe Produktionskapazität und für den aktuellen Markt
natürlich allen Mitarbeitern mehr Geld bezahlen :-)
respektvoll, wohlwollend, freundlich, beinah schon familiär
teilweise, zu unrecht, eher das Image der grauen Maus
absolut überdurchschnittlich, das Wohlergehen des Mitarbeiters steht an oberster Stelle und wird regelmäßig erfragt
durchschnittlich
kann natürlich immer mehr sein :-) Das Prämienmodell ist verständlich und anspornend
kann ich nicht wirklich einschätzen, aber man plant Plastikverpackungen zu reduzieren
unterstützend und wohlwollend
wertschätzend - die Praxis beweist, dass man hier in Rente gehen kann, ohne vorher rausgemobbt zu werden
fair, unterstützend und vertrauensvoll, deutlich weniger Zahlendruck als in der Industrie
man bekommt was man braucht
offen, ausführlich, schnell über moderne Kommunikationswege bzw. persönlich, bei Nachfrage auch ausführlich
positiv, man spürt nicht, dass Unterschiede gemacht werden
die branchenüblichen Aufgaben
- Offenheit gegenüber neuer Ideen
- Flexible Arbeitszeitgestaltung
- Familiäres Arbeitsumfeld & gute Arbeitsatmosphäre
- Entscheidungen könnten manchmal schneller gefällt werden
- IT- und Arbeitsausstattung nicht auf dem Neuesten Stand
- Arbeitsausstattung könnte moderner sein (Höhenverstellbare Schreibtische, WLAN o.Ä. für Mitarbeiter anbieten)
- Es könnten noch ein paar mehr Benefits für Mitarbeiter gegeben werden, z.B. In-House Check-ups (Gesundheit), etc.
- Dinge, wie Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter, sollten beibehalten.
Trotz der über 400 Mitarbeiter, eine familiäre und lockere Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohl und aufgehoben fühlt.
Leider gibt es einige Kollegen, die häufig meckern und wenig Positives zu berichten wissen. Das finde ich sehr schade für das Unternehmen und auch für die Mitarbeiter selbst. Ob der familiäre, lockere Umgang miteinander, die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Kommunikationsmöglichkeiten oder auch die flexible Arbeitsgestaltung - es gibt sehr viele positive Dinge, die die Arbeit in diesem Unternehmen wirklich angenehm machen. Weiß man dies zu schätzen, wird der Arbeitsalltag für sich selbst und für die direkten Kollegen gleich viel schöner.
Nach meinem Empfinden herrscht für ein mittelständisches Familienunternehmen eine sehr gute Work-Life-Balance. Es gibt in meinem Bereich keine Kernarbeitszeiten, Überstunden können genommen werden, Homeoffice ist nach Absprache möglich. Diese Punkte lassen einen flexiblen Arbeitsalltag zu.
Möchte man selbst etwas bewegen, hat man in den meisten Abteilungen auch genügend Freiraum hierzu.
Eher Durchschnitt, könnte in einigen Bereichen besser sein.
Leider fehlt es an einigen Stellen an Verständnis und Wertschätzung für die Arbeit von anderen Abteilungen oder Arbeitsbereichen.
Zusammenhalt ist im Großen und Ganzen allerdings schon gegeben. Begegnet man den Kollegen mit Respekt und Freundlichkeit, kommt dies in den meisten Fällen auch zurück. Speziell in meinem Team, ist der Zusammenhalt zu 100% gegeben. Hier herrscht gegenseitige Unterstützung, kein Ellenbogen-Denken.
Sehr gut. Alter spielt hier überhaupt keine Rolle.
Einfach toll. Meine Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr und es kann sich locker ausgetauscht werden. Auch neue Ideen werden gerne angenommen und diskutiert. Die Kommunikation ist eher freundschaftlich und findet auf Augenhöhe statt.
Insgesamt gut. Es könnte hier und da noch ein Benefit geboten werden. Dies tut keinem Unternehmen weh und ist wertschätzend für Mitarbeiter.
Arbeitsausstattung - und IT-Ausstattung könnte moderner sein
Ich bin sehr zufrieden. Ob mit Vorgesetzten, den Kollegen oder Geschäftsführung, es herrscht ein lockerer, freundlicher Umgang auf Augenhöhe miteinander.
Kann ich nicht beurteilen.
Mein Aufgabenbereich gefällt mir sehr gut. Interessant macht es vor allem, dass man sich gegenseitig unterstützt und so auch gerne mal bei den Aufgaben der Kollegen unterstützt. Ich habe großen Gestaltungsspielraum, neue Ideen sind erwünscht, sodass auch vieles ausprobiert und getestet werden kann. Möchte man selbst etwas bewegen, hat man in den meisten Abteilungen auch genügend Freiraum hierzu
Verbundenheit zur Region
Man soll ja nicht schlecht schreiben - daher siehe Überschrift
Führungskräfte und Spezialisten von extern herein holen und den mitarbeitenden Familienclan in die Repräsentative schicken
In manchen Abteilungen intern ausgeglichen bis gut, firmenweit eher angespannt
nach Aussen hui - aber innen vieles fui
hier kommt die Fa. an erster Stelle - ansonsten kennen die Führungsmitarbeiter dies nur vom Begriff
gibt es selten bis gar nicht in diesem Unternehmen
mäßig - außer freien Parkplatz aufm platten Land nichts erhalten
zuerst muss der "Rubel rollen" , dann kann man auch was für die Umwelt tun -die Firma first - und soziales wird unter Kostendruck abgebaut
Abteilungsmäßig unterschiedlich - wenn man sich findet, könnte es klappen
sind ja überwiegend "alte" da - im Arbeiterumfeld wissen die noch was sich gehört
Oftmals keine Kenntnis, aber MA führen wollen - geht gar nicht
veraltet auf der ganzen Linie vom Zugang übers Büro bis zur IT bei der Hardware und ebenso bei der Führung obwohl ja die 6. Generation am Werk sein soll
Intern nur das nötigste
nur bei der Arbeit, bei der Entlohnung wird es schon unterschiedlicher
veraltete IT, zusammengesetzt und historisch gewachsen, daher nicht mehr zeitgerecht
Jeder Mitarbeiter im Unternehmen hat die Chance sich einzubringen und aus seinem Arbeitsplatz das Beste zu machen. Der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens ist sehr hoch und man unterstützt sich gegenseitig. Es macht Spaß hier zu arbeiten, denn man wird gefordert und kann an vielen verschiedenen Projekten arbeiten.
Im Büro herrscht eine aufgeschlossene Arbeitsatmosphäre. Man kann sich mit seiner Arbeit einbringen und wird ernst genommen.
Da ich Probleme und Wünsche mit meinem Vorgesetzten besprechen kann und wir auf einer sehr guten Vertrauensbasis agieren, habe ich nur die besten Erfahrungen gemacht. Es wird auf die Familie rücksicht genommen und Überstunden wenn es möglich ist auf ein Minimum reduziert.
Bei der Firmengruppe arbeiten Kollegen jeder Altersklasse. Der Zusammenhalt untereinander ist groß und man bekommt Hilfe und Unterstützung an allen Ecken. Hier packt jeder mit an wenn er einbezogen wird.
Das kann ich leider schwer beurteilen, da es mich noch nicht betrifft und ich nichts negatives gehört habe.
Mein Vorgesetzter und ich kommunizieren ehrlich und offen miteinander. D.h. wir sprechen eventuelle Probleme beiderseitig an und agieren auf einer Ebene, wo auch ich anbringen kann wenn ich etwas anders machen würde oder eine bessere Lösung sehe.
Ich habe die positive Erfahrung gemacht, dass wenn man etwas kommunizieren möchte sowohl Arbeitskollegen als auch Vorgesetzte ein offenes Wort haben. Bisher wurden immer Lösungen gefunden.
Es ist doch wie überall im Leben: 1. Muss man auch kommunizieren wollen und 2. Muss man es auf eine respektvolle Art und Weise tun!
Wenn man in einer Branche wie dieser arbeitet, die so intensiv von handwerklichen Tätigkeiten geprägt ist, muss man sich bewusst sein, dass der männliche Anteil an Kollegen einfach überwiegt. Seitens der Vorgesetzten und Geschäftsleitung wird aber kein Unterschied gemacht. Hier ist jede Arbeitskraft gleich viel wert.
Ich habe die Möglichkeit an den vielfältigsten Aufgaben zu arbeiten. Das beinhaltet Projekte mit den verschiedensten Abteilungen und auch extern mit Kunden. Es macht Spass an neuen, zukunftsweisenden Projekten dabei zu sein und so den Unternehmensweg mitzugestalten.
?, weniges
Umgang mit MA, Bezahlung,
Führungskräfte auswechseln - Fachleute einstellen
Mobbing an der Tagesordnung .... die Eichsfelder
Produkte ok - IT seit Jahren gräuslich - suchen immer wieder
spielt in diesem Unternehmen keine Rolle - hier steht das Unternehmen bzw. deren Ziele an erster Stelle
nicht möglich
hoch verhandeln - dann kommt es evtl. beim normalen raus
nicht so wichtig bzw. nicht hoch bewertet im Unternehmen
unterschiedlich - wenn sich zwei finden - funktioniert es unter dem Druck der Anderen
ist ok, da fast alle MA überjährig sind und der Nachwuchs fehlt
unsäglich, patriarchisch, klassenbewusst
teilweise 50-60er Jahre Büros und Gebäude
nur das notwendigste
Die Weiblichkeit wird gern gesehen, aber schlechter bezahlt
selten bis nie - nur norm. Standards, gewachsene zusammengebaute IT-HW + SW
Einsatz von effizienter EDV zum Auswerten von Daten empfehlenswert, z.B. SAP
kollegiales Team
gering
funktioniert
unwahrscheinlich
Gehalt äußerst niedrig
gegeben
in Ordnung
Homeoffice
funktioniert
Arbeit mit vielen unterschiedlichen Bereichen auf Kundenebene. Architekten, Baustoffhandel, Handwerkern (DD), Bauherren