9 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben: Schulungen, Work-Life-Balance
Aufgrund des hohen Arbeitsanfalls manchmal etwas aufgebracht aber Großteils gut.
Bei Kunden gefragt.
Hier leider noch nicht im Jahr 2021 angekommen. Da gibts noch viel Luft nach oben. (Arbeitszeit, Homeoffice,...)
Es gibt intern immer wieder Aufstiegschancen.
Leider muss der Weg dorthin fast ausschließlich durch Eigeninitiative beschritten werden.
Schulungen oder Förderung der Mitarbeiter vermisst man leider.
Am unteren Branchendurchschnitt.
Es werden jedoch alle Überstunden mit Zuschlägen ausbezahlt.
Neubau wurde z.B. mit entsprechendem Heiz/Kühlsystem ausgestattet. (Geothermie)
Es gibt immer Ausnahmen.
Der Altersschnitt ist relativ jung. Daher eigentlich nicht bewertbar.
Dauerhafte Überlastung ermöglicht oftmals keine richtige Führung und Betreuung der Mitarbeiter.
Großteils gute Ausrüstung.
In den Teams O.K. - Von der Geschäftsleitung könnte es besser sein.
Der Großteil der Belegschaft ist männlich. Es werden aber auch weibliche Auszubildende eingestellt.
Abwechslungsreiche Herausforderungen. Es entsteht eigentlich kein "Trott"
Gute Ausstattung, teilweise Diensthandy.
Ungleichmäßige Auslastung
Homeroffice wo immer möglich einführen. MA-Verbesserungsvorschläge wirksamer bewerten.
Langweilig wird einem selten. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Oft sind innovative Ideen der Grund dafür, die jedoch meist nur in mehreren Entwicklungsstufen erreichbar sind. Dennoch ist diese Arbeit viel besser, als immer nur das Bewährte "erfolgreich" anzuwenden.
Sehr gut bei Kunden. Sponsert Vereine und Hilfsbedürftige.
MA sollten mehr darüber informiert werden.
Nichts für "Arbeiter um zu leben"! Gut für Typen, die effizient arbeiten. Leistung wird belohnt.
Interne Schulungsmaßnahmen ok. Externe nur für Führungskräfte bei Bedarf eingesetzt.
Ist o.k., jede Überstunde wird mit Zuschlägen ausbezahlt, sofern man sie nicht unterhalb 48h selbst abfeirt.
Nachhaltige Investitionen in regenerative Energien wie Erdwärme und Photovoltaik.
Gut, Ausnahmen gibt es immer.
Problemlos. Es werden meist junge MA eingestellt.
Unterentwickelt. Kein Wunder, da vielfach überlastet.
Im Neubau gut im Altbau durch Abluftanlagen wesentlich verbessert.
Unter Corona sehr gelitten. Nun wieder öffentlichen Ansprachen an alle MA mit neuen Infos von "oben", weil Corona nachlässt.
Bisher keine Frauen in Führungspositionen.
Jede Menge, jedoch oft zu viele.
Kostenloser Sprudel
Alle sind per Du, schafft dadurch ein kollegialeres Miteinander
Es müssen Überstunden geleistet werden, ob es notwendig ist oder nicht.
10 Stunden täglich und mehr ist keine Seltenheit.
Rechtfertigung bei Krankheit.
Altertümliches Arbeiten
"Flexible" Arbeitszeit: Wer pünktlich nach 8 Stunden geht wird schief angeschaut.
Homeoffice war nur durch die Bundesregierung möglich, es wird dem Mitarbeiter nicht vertraut und ist nicht mehr möglich.
Keine vernünftige Einarbeitung
Es wird überall gespart, egal was es kostet.
Bei der Angebotserstellung wird grundsätzlich mit sehr vielen Überstunden kalkuliert und nur so sind Termine realisierbar.
Versprechungen die im Vorstellungsgespräch gemacht werden auch einhalten. Nicht nur neue Mitarbeiter einstellen, sondern auch versuchen die aktuellen Mitarbeiter zu halten und nicht zu frustrieren.
Durch die vielen Überstunden und termingetriebenen Projekte entsteht Frust und eine sehr hohe Fluktuation.
Nach Außen hui, Innen pfui
Dem Kunden wird sich unterworfen, der Mitarbeiter zahlt den Preis.
Ist leider kaum existent, Mehrarbeit auch am Wochenende wir vorausgesetzt und nicht honoriert.
Ist kaum möglich und auch nicht gern gesehen. Weiterbildung steht der Arbeitszeit im Weg.
Gehaltserhöhungen sind kaum möglich, man kann sein Gehalt nur durch Auszahlen der Überstunden erhöhen.
Im neuen Gebäude wird Öko- und Solarstrom verwendet.
Innerhalb der Abteilung gut
Es wird gut miteinander umgegangen, aber praktisch nur junge Mitarbeiter werden eingestellt.
Da die Vorgesetzten komplett überlastet sind, haben sie keine Zeit und man wartet lange auf Entscheidungen. Rechtfertigung bei Krankheit und Krankheitsdauer. Gesetzliche Vorgaben zur Arbeits- und Ruhezeit sind nur "Richtwerte".
Im Neubau sind die Büros schick und modern eingerichtet. Die auf der Homepage beworbene "Beheizung und Kühlung durch Betonkernaktivierung" ist bestimmt klasse, wird aber leider kaum genutzt, da das ja Kosten verursachen würde. Da auch an den Lizenzen für Programme gespart wird, ist es keine Seltenheit, dass man seine Arbeit unterbrechen muss, weil wieder keine Lizenz verfügbar ist.
Innerhalb eines Büros gut, wird schwieriger wenn es abteilungsübergreifend wird.
Es gibt kaum Kolleginnen und deswegen auch kaum weibliche Führungskräfte.
Als Konstrukteur macht man alles, sogar konstruieren. Da die Strukturen noch nicht richtig ausgebildet sind, hat man neben seiner tatsächlichen Arbeit viele Nebenkriegsschauplätze wofür es in anderen Firmen eigene Abteilungen gibt.
Das hier alle per du sind und dadurch eine familienähnliche Atmosphäre entsteht
Die nicht mehr ganz zeitgemäße Wochenarbeitszeit
Noch mehr Vorschläge, Ideen und Wünsche der Mitarbeiter bei Entscheidungsprozessen berücksichtigen
Arbeitsatmosphäre gut. Eine weitere Verbesserung wäre dennoch wünschenswert
Gutes bis sehr gutes Image bei den Kunden
Hier gibt es noch Optimierungsbedarf. Wird aber in kleinen Schritten besser.
Interne Weiterbildung und Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung haben sich wesentlich verbessert
Es gibt kostenlos Sprudel für alle Mitarbeiter. Eine großen Vesperraum mit neuer Kücheneinrichtung. Gute Leistung wird belohnt. Überstunden werden mit einem zusätzlichen Zuschlag ausbezahlt. Bei einem erfolgreichem Geschäftsjahr bekommt jeder Mitarbeiter eine zusätzliche Gratifikation.
Es wird nach den gesetzlichen Vorschriften gearbeitet
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist super!
Immer fair und rücksichtsvoll
Verbesserung aufgrund definierter Ziele. Entscheidungen sind daher klarer und nachvollziehbarer. Für die Erreichung der Einzelziele werden immer alle betroffenen Mitarbeiter mit einbezogen.
Arbeitsplatzausstattung ist modern und auf einem sehr hohen Niveau
Durch die Einführung von Quartalsbesprechungen 2017, an der jeder Mitarbeiter teilnimmt, ist eine wesentliche Verbesserung hinsichtlich Transparenz der Geschäftsprozesse, Zahlen und Strategien entstanden.
An dieser Stelle wurde sehr viel getan, damit Frauen die gleichen Möglichkeiten und Aufstiegschancen haben wie Männer.
Sehr abwechslungsreich und daher auch für die persönliche Weiterentwicklung nur positiv
Es macht Spaß morgens zur Arbeit zu fahren
Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen
In den einzelnen Abteilungen untereinander sehr gut - Abteilungsübergreifend ausbaufähig
Offen, ehrlich, konstruktiv und locker
Entlohnung
Zusammenhalt der einzelnen Abteilungen
Sozialleistungen
30 Tage Urlaub im Jahr
Feiern
Umgang mit Azubis
Falsche Investitionen
Arbeiten wie vor 25 Jahren
Struktur/Organisation
Besserer Umgang mit Auszubildenden.
Struktur hinein bringen bevor es ganz zu spät ist.
Bereit sein für neues und auf Mitarbeiter eingehen.
38-40h Woche einführen
Auf Entwicklung der Arbeitnehmer investieren.
Besseres Betriebsklima schaffen
Jeder strahlt eine Unzufriedenheit aus. Fluktationsrate sehr hoch, man geht nicht auf die wünsche der Arbeitnehmer ein weil alles eingefahren ist.
In der Firma wird sehr viel schlecht geredet. Nach außen nur gutes da man Mitarbeiter sucht die einen entlasten sollen.
Kunden sind zufrieden da die Firma sich dem Kunde unterwirft und nicht wiederspricht.
42 Stundenwoche die zur 50 Stunden Woche wird, da die Kalkulation hier nicht funktioniert.
Urlaub kannst du nur nehmen wenn andere Mitarbeiter da sind.
Alle Mitarbeiter sind gleichgestellt von Arbeiter bis zum Chef .
Bei Schichtarbeit 8h muss man seine Fehlzeit Samstags absitzen alle zwei Wochen.
Wenn man im Schichtbetrieb ist und man besucht eine Abendschule wird das nicht funktionieren. Man ist den ganzen Tag Stress ausgesetzt und kommt ja wegen Mehrarbeit nicht zur Ruhe.
Sozialleistungen sind gut.
Lohn wird nach Leistung gezahlt, dh gib alles und du wirst reich belohnt am besten 30 Überstunden im Monat.
Solarstrom und Erdwärme
In der Abteilung auf hohem Niveau. Bei den Schnittstellen versucht die eine Abteilung die andere in die Pfanne zu hauen.
Gut aber selten wird hier jemand Ü50 eingestellt
Was der Vorgesetzte sagt ist Gesetz, da nicht offen für neues. Ansonsten offener Umgang und nicht nachtragend
In der neuen Montagehalle alles super, da wird investiert.
Die Fertigung schaut in die Röhre da keine Absaugung an den Maschinen.
Man richtet sich in vielen Sachen an die angrenzenden Großbetrieben, doch spart man noch immer an den falschen Stellen.
Kommunikation wird hier nicht groß geschrieben. Es entstehen Unkosten die nicht beachtet werden, durch unnötige Nacharbeiten.
Entweder man bekommt Einarbeitungszeit oder nicht, je nachdem. Kurse sind zu teuer und lohnen sich nicht lt. der Vorgesetzten.
Breite Produktpalette. Jeder Tag ist eine Herausforderung.
Leider ist keine Prozesssicherheit gewährleistet in der Fertigung.
Gute eigene Produkte
Gutes Image
Gut im Wettbewerb.
Permanent hohe Auslastung.
Besserung nur langsam erkennbar.
Mehr auf die Stimmen der Mitarbeiter hören.
Überstunden runter.
Auslastung gleichmäßiger planen.
Teilweise konservativ., teilweise kreativ
Ziemlich gut bei den Kunden.
Wenn du Leistung bringen willst, dann bist du hier richtig. Leistung wird besonders honoriert und wird an den Überstunden bewertet.
Muss immer eingeklagt werden.
Leistung bringt dich nach oben.
In unserer Abteilung wirklich gut
Hat teilweise schwer nachvollziehbare Vorstellungen.
Wenn du was bewegen willst, dann hast du gute Karten. Wenn nicht, dann wirst du Frust haben. Leistung wird belohnt.
Gibt's jede Menge, immer wieder neue Herausforderungen.
Momentan leider nichts!
Der humane Faktor, tritt leider immer weiter in den Hintergrund.
- Klare Strukturen schaffen.
- neue Mitarbeiter ordentlich einlernen und nicht ins kalte Wasser werfen.
- Am Image arbeiten.
- Mehr Transparenz zu den Mitarbeiter vorleben.
- Die Mitarbeiter bei manchen Entscheidungen mit einbeziehen.
- Eine offene Kommunikation mit klaren Zielen
- Richtige Prioritäten setzten
- Homeoffice einführen
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schlechter, was nicht verwunderlich ist bei permanenter Mehrarbeit.
Im Umkreis nicht wirklich den besten Ruf, bei den Kunden jedoch gut angesehen.
Ja dieses Wort wird ab und an mal erwähnt, spüren kann man es jedoch nicht!
Kollegen werden nicht unterstützt bei externen Weiterbildungen, eigentlich interessiert es auch keinen.
Ehrlich gesagt kann man eine Weiterbildungen "dank" der Mehrarbeit nicht wirklich umsetzten.
Verglichen mit anderen Unternehmen und wenn man bedenkt dass viele Mitarbeiter eine 42h Woche haben plus Mehrarbeit ist es für die Leistung unterdurchschnittlich.
In den Abteilungen soweit so gut, zwischen den Abteilungen könnte man meinen hier wird nicht an einem Strang gezogen.
Fair, es gibt viele alte Hasen.
"Wer schreibt der bleibt!" ist hier die Parole, es werden Versprechungen gemacht welche nur sehr selten gehalten werden.
Durch den Neubau wurde der erste Schritt in die richtige Richtung getätigt.
Jedoch werden Wünsche von Mitarbeitern verworfen bzw. nicht darauf eingegangen.
Mangelhaft wäre hier das richtige Wort, wichtige Informationen werden nicht weitergegeben und falls doch dann unvollständig oder auf dringendes Bitten.
Dieses Thema ist schwierig zu bewerten, manchmal könnte man meinen es gibt eine "Zweiklassenbelegschaft"
Durch den Kundenstamm enstehen immer wieder neue und interessante Herausforderungen.
Arbeitet mit namhaften Kunden zusammen
Hat mit seinem Neubau den 1. Schritt für eine Verbesserung der Lage gemacht
Struktur und Organisation an Unternehmenswachstum nicht angepasst
Geschäftsleitung muss immer über JEDES Projekt und JEDEN Vorgang bis ins Detail informiert werden was viel Zeit und Nerven kosten kann.
Div. Leitungsstellen üben Druck aus welcher sicherlich bereits an die Grenzen des erlaubten kommt und/oder lassen den Kollegen spüren, dass Sie über einem stehen und anscheinend mehr Wert seien.
Geschäfts- u. Betriebsleitung müssen mehr auf die Belange der Mitarbeiter konzentrieren und Aufgaben deligieren. Der Betrieb orientiert sich gern an Vorteilen von größeren Unternehmen wenn es aber darum geht Vorzüge eines Großunternehmens für einen Arbeiter/Angestellten umzusetzen, will man nicht an so einem Kurs festhalten.
Klar darüber werden, dass ein Mensch bei 12Std. am Tag nicht mehr die Qualität abliefern kann wie bei 8Std. Und Qualität statt Quantität wäre mal wieder Klasse.
Das Arbeitspensum steigt jährlich zunehmend. Leider wird durch die steigende MA-Zahl keine Entlastung der Mehrarbeitsbelasteten MA´s angestrebt, sondern es wird der Druck auf den einzelnen MA von oben herab erhöht und Kollegen miteinander verglichen um damit noch mehr "Leistungsbereitschaft" abzurufen.
Ständiges Drängen auf immer noch mehr Überstundenbereitschaft.
Vorgegeben sind 42Std. pro Woche und im Grunde geht keiner unter 10h am Tag raus. Dies hat nichts mehr mit work-life-Balance zu tun.
Erfüllt die gesetzlichen sowie gesellschaftlichen Vorschriften
Jeder selbst ist seines Glückes Schmied
Es ergibt sich zunehmend die Situation, dass jeder nur noch versucht, den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und einen Kollegen die Problematik/Schuld zu zuschieben.
Vom jeweiligen Vorgesetzen abhängig. Ein oder zwei schwraze Schafe die sich nicht angemessen verhalten und Ihre Position ausspielen.
Neue Mitarbeiter werden einfach nach schwacher Einlernphase ins "kalte Wasser" geschmissen.
Kommunikation von oben oft fehlerhaft um noch mehr von den Arbeitern rauszuholen. Untereinander schleppende Kommunikation, weil jeder bis über beide Ohren überlastet ist. Wenn eine Kommunikation auf gleicher Ebene stattfindet, dann oft in rauhem Ton oder herablassend.
Produkte und Kundenstamm ist interessant.