73 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass ich dort hoffentlich bald nicht mehr arbeiten muss.
, dass ich dort noch arbeiten muss
Es gibt hier nichts zu verbessern. Klingt eigentlich positiv, ist hier aber als pure Resignation vor den herrschenden Verhältnissen gemeint.
vergiftet, sagen die, die hier noch arbeiten. Es herrscht ein Klima der Angst.
Von Kundenseite her schlecht.
Andere kennen die Firma nicht - und wer hier arbeitet, würde sich freuen, wenn er zu der Gruppe der anderen gehören würde.
Viele (und auch ich) sind intensiv auf der Suche nach nem neuen Job
Nicht gut, da enormer psychischer Druck auf Arbeitnehmer durch ständige Drohungen mit Abmahnungen und/oder Entlassung.
Beides gibt es hier nicht, weder Karriere noch Weiterbildung.
Betriebl. Altersvorsorge wird angeboten, aber erst nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit.
Wer schlau ist, flieht früher ganz nach dem Motto: Run, Forrest, run! Das niedrige Gehalt hilft dabei als Motivation.
Nicht vorhanden.
Es gibt drei Arten für eine erfolgreiche Karriere hier: Abnicken und Immer-Ja-Sagen, Vitamin B oder Hintermrückenrumreden.
... gibt es auch, aber sie werden genauso gut/schlecht behandelt wie alle anderen.
Klima der Angst wird geschürt, Kritik als Angriff empfunden, zweiwöchentlich ungerechtfertigte Drohungen mit Entlassung.
Die Berliner Kollegen mussten 2 Monate bei Baulärm jenseits der 100 Dezibel arbeiten - Homeoffice wurde nicht erlaubt.
Hier mussten Kollegen in zugigen Gebäudeteilen vor sich hinfrieren - wahrscheinlich alles, um einheitliche Bedingungen mit den Filialen in China, Serbien und Marokko zu schaffen ...
Es gibt nur einen Gott ... und das sind nicht Bela-Farin-Rod.
Und wenn Gott Dich anklagt, kuschst Du gefälligst oder stellst die Ohren auf Durchzug.
Mag es geben, aber manche sind gleicher als gleich.
Alles nach Schema F. Einzige Herausforderung: 5 Mal in der Woche für 8 Stunden die Arbeit ertragen.
Firma ist insolvent, jedoch reicht es augenscheinlich für eine Flotte aus namenhaften Luxusautos.
Jedoch nicht in Deutschland.
Das wäre auch zu einfach.
Ich hoffe auf die deutsche Justiz und Steuerfahnung.
Die Mühlen der Justiz mahlen langsam aber sie mahlen. Die insolvente Drogeriemarktkette Schlecker, hatte für alle Beteiligten auch ein bitteres Nachspiel.
Warum nicht auch hier.
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keine Gleichberechtigung, keine Wertschätzung, keine Förderung, keine organisierte Kommunikation, jeder zieht an einem anderen Faden, kein Teamverhalten, chaotische Hierarchie
Da die Firma Insolvent ist, werden Arbeitszeugnisse ausgestellt und je nach Lieblingsfaktor die Benotung gegeben. Falls man dann ein Feedback verlangt, wird man vertröstet und man bekommt allg. Erklärungen, aber spezifisch wie es zu der Benotung kommt, bekommt man keine konkrete Aussage. Meiner Ansicht nach Wertschätzung auch zum Ende = 0. Kein Wunder, das es nun bergab im üppigen Stil geht!
Relativ modernes Büro.
Gute Verkehrsanbindung.
Flexible Arbeitszeiten.
Gute Teamkollegen.
Inkompente Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Strategisch unprofessionelle Planung im Wareneinkauf und seitens Sales & Online Marketing. Management stand sich immer selbst zu stark im Weg. Sehr geringe Mitarbeiterwertschätzung gegenüber den Angestellten. Generell arrogantes Vorgesetztenverhalten und mangelnde Kommunikation.
Keine, sind mittlerweile und zum Glück in der Insolvenz.
Die Kollegen am Standort
keine Angaben
Es wurde mal gesagt:
Geht es den Mitarbeitern gut, geht es auch der Firma gut.
Von Seite der Firma müsste mehr getan werden.
Wie heißt es so schön die gesunde Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche.
Hierzu kann ich nur auf Rezensionen der großen Online Portale verweisen.
wegen der Gleitzeit 5 Sterne wovon aber 3 Sterne gleich wegen den 20 Tagen Urlaub abgezogen werden
Jährlich beantragt und nie erhalten
Ein Stern für pünktliche Zahlung der Gehälter
Made in China
das beste was ich bis dato erlebt habe.
Ständiger Wechsel bei den Vorgesetzten.
Büro´s wurden renoviert und es gab auch im laufe der Zeit neue PC´s mit welchen man arbeiten konnte.
Standortebene super
Firmenebene fehlerhaft bis gar nicht
Waren beide Geschlechter in Führungspositionen
war okay
Arbeitsbedingungen.
Kollegen. Es gibt kein TEAM! Nur Konkurrenz Pur!
Team Arbeit ist immer das Beste.
Leider nicht. Keine gute Arbeitsatmosphäre.
- ich bin weg
- fast alles, außer ein paar Kollegen
Es ist bekannt, was bei Jago nicht funktioniert. Bitte keine Antwort vom HR nach meiner Bewertung! Ihr weißt alles! Bitte nicht!!
Ganz schlecht, und seit Jahren so. Versucht man etwas zu ändern? Nein... nur Antworte vom HR auf die Bewertungen hier: die Probleme sind aber bekannt... weißt ihr das nicht?
Äh?
Gleitzeit
Und was noch? Wollen Sie noch dazu eine Gehaltserhöhung? Karriere existiert hier nicht, oder einfach die Jahre sammeln, ohne Perspektive. Ist es das "Karriere machen"?
Solche Wörter tun so weh... mehr Geld? Was noch? Mit Jago bekommen Sie das Minimum, und seien Sie bitte froh!
Mit solchen Themen geht es schlecht für den Umsatz, lieber ignorieren.
Mit manchen gut, mit anderen schlecht. Wie kann man gut arbeiten, wenn die Arbeitsatmosphäre so schlecht ist?
Mit 45+ haben Sie ein Problem, wenn Sie bei Jago arbeiten. Bitte sofort eine andere Arbeit finden!
Kompetenzen, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Transparenz sind Fremdwörter.
Das Minimum, nur für die schöne Bilder.
Lieber mit meiner Pflanze reden!
Was ist das für kommunistische Ideen!
Es gibt keine (auf jeden Fall habe ich keine bekommen)
Pünktlich Bezahlung, Kollegen Zusammenhalt,
Unehrlichkeit
Welches Image? Einfach nur schlecht. Erst überall neue Standorte eröffnen und dann wieder schließen. Super Werbung für das Unternehmen.
Die Ware kommt aus China.
Der war am Standort gittelde wirklich gut. Besonders zum Schluss haben alle zusammen gehalten.
Überwiegend jüngere aber auch ältere hatten eine Chance.
Kommunikation gab es aus Stuttgart gar nicht. Bis zum Schluss wird einem ins Gesicht gelogen. Der Standort bleibt. Ja und im Himmel ist Jahrmarkt.
Gehälter extrem unterschiedlich. Je nach Lust und Laune. Nicht nach Qualifikation. Das Gehalt gab es jedoch immer pünktlich. Da kann man nicht meckern
dass ich nicht mehr lange dabei bin.
dass ich noch dabei bin. Und viele Arbeitskollegen wurden sehr gut ausgewählt.
Redet mit euren Mitarbeitern, hört auf sie mit leeren Versprechen zu ködern. Lebt vor, was ihr von euren Mitarbeitern verlangt. Hört auf mit eurem großkotzigen Auftreten.
Über den Flurfunk hört man immer nur wie schlecht es der Firma geht, vorne rum wird so getan als wäre alles in Ordnung. Man fühlt sich nicht sicher, das Vertrauen ist praktisch nicht vorhanden. 1 Stern gibt es, da tatsächlich auch mal ein Lob ausgesprochen wird.
Der Tenor wird immer schlechter. Immer mehr Leute reden schlecht von der Firma, haben keine Lust mehr und wollen hier weg. Wenn weiter mehr gehen als kommen, ist bald keiner mehr da.
An einem Standort gibt es gleitzeit, am nächsten fangen alle zur gleichen Zeit an - nur die Chefs, die kommen und gehen wann sie wollen, aber wehe man kommt zu spät wenn man in einem Lagerstandort ist (auch wenn der Arbeitsvertrag von Gleitzeit redet).
Man soll sich Schulungen raus suchen die man im Jahr gerne machen will. Aber diese bekommt man nicht.
Gehalt ist zwischen Mindestlohn und guter Durchschnitt. Lagerarbeiter kommen knapp über Mindestlohn, im Büro kommt man fast an den Durchschnittslohn. Sozialleistungen gibt es keine die nicht gemacht werden müssen.
Müll wird grob getrennt - ich glaube das wars auch schon. Sozial ist was anderes...
Auf den ersten Blick das Beste was die Firma zu bieten hat. Aber wenn man mal drin steckt und merkt, was hinten rum gelästert wird. Teilweise krasses Mobbing gegen ausländische Mitarbeiter, auch Rassismus ausgehend von den deutschen Angestellten.
Ältere werden eingestellt und auch geschätzt... zumindest von den Mitarbeitern.
Meistens hören sie nicht zu, wenn man ein Problem hat oder es besteht kein Interesse die Ursache zu beheben. Verhalten ist launisch, teilweise arrogant.
Nicht alle Standorte haben die gleichen Bedingungen. Räume in Stuttgart sind depremierend und im Sommer zu warm. Gleitzeit gilt für Leute die an Lagerstandorten arbeiten nicht und ein Standort hat mehr Urlaubstage als ein anderer.
Meistens wird was vorgelogen. "Der Standort bleibt" wurde immer gesagt. Gestern wurden dort alle gekündigt. Das hat man aber nicht offiziell erfahren, sondern über den Flurfunk.
Hier? lol
Egal wie du arbeitest, wenn du gut schleimst und dein Vorgesetzter dich mag, kannst du dir fast alles erlauben und alles wird möglich.
Spezialisierung der Mitarbeiter auf wenige Handgriffe, wer einigermaßen Intellekt hat bleibt eh nicht lange.
Mann kann viele neue Menschen kennenlernen. Die Leute kommen und gehen und kommen und fliehen.
Manchmal da gibt es so Tage, da fragt man sich.... "Ist das gerade alles wirklich passiert....." und man erwartet hoffnungsvoll eine persönliche Einladung, zur Sendung"Die versteckte Kamera 2017 - Mitarbeiter reingelegt!".
Vielleicht ein neuer Standort? Man kann doch immer neue Länder besichtigen..
So verdient kununu Geld.