55 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass ich dort hoffentlich bald nicht mehr arbeiten muss.
, dass ich dort noch arbeiten muss
Es gibt hier nichts zu verbessern. Klingt eigentlich positiv, ist hier aber als pure Resignation vor den herrschenden Verhältnissen gemeint.
vergiftet, sagen die, die hier noch arbeiten. Es herrscht ein Klima der Angst.
Von Kundenseite her schlecht.
Andere kennen die Firma nicht - und wer hier arbeitet, würde sich freuen, wenn er zu der Gruppe der anderen gehören würde.
Viele (und auch ich) sind intensiv auf der Suche nach nem neuen Job
Nicht gut, da enormer psychischer Druck auf Arbeitnehmer durch ständige Drohungen mit Abmahnungen und/oder Entlassung.
Beides gibt es hier nicht, weder Karriere noch Weiterbildung.
Betriebl. Altersvorsorge wird angeboten, aber erst nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit.
Wer schlau ist, flieht früher ganz nach dem Motto: Run, Forrest, run! Das niedrige Gehalt hilft dabei als Motivation.
Nicht vorhanden.
Es gibt drei Arten für eine erfolgreiche Karriere hier: Abnicken und Immer-Ja-Sagen, Vitamin B oder Hintermrückenrumreden.
... gibt es auch, aber sie werden genauso gut/schlecht behandelt wie alle anderen.
Klima der Angst wird geschürt, Kritik als Angriff empfunden, zweiwöchentlich ungerechtfertigte Drohungen mit Entlassung.
Die Berliner Kollegen mussten 2 Monate bei Baulärm jenseits der 100 Dezibel arbeiten - Homeoffice wurde nicht erlaubt.
Hier mussten Kollegen in zugigen Gebäudeteilen vor sich hinfrieren - wahrscheinlich alles, um einheitliche Bedingungen mit den Filialen in China, Serbien und Marokko zu schaffen ...
Es gibt nur einen Gott ... und das sind nicht Bela-Farin-Rod.
Und wenn Gott Dich anklagt, kuschst Du gefälligst oder stellst die Ohren auf Durchzug.
Mag es geben, aber manche sind gleicher als gleich.
Alles nach Schema F. Einzige Herausforderung: 5 Mal in der Woche für 8 Stunden die Arbeit ertragen.
Die Kollegen am Standort
keine Angaben
Es wurde mal gesagt:
Geht es den Mitarbeitern gut, geht es auch der Firma gut.
Von Seite der Firma müsste mehr getan werden.
Wie heißt es so schön die gesunde Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche.
Hierzu kann ich nur auf Rezensionen der großen Online Portale verweisen.
wegen der Gleitzeit 5 Sterne wovon aber 3 Sterne gleich wegen den 20 Tagen Urlaub abgezogen werden
Jährlich beantragt und nie erhalten
Ein Stern für pünktliche Zahlung der Gehälter
Made in China
das beste was ich bis dato erlebt habe.
Ständiger Wechsel bei den Vorgesetzten.
Büro´s wurden renoviert und es gab auch im laufe der Zeit neue PC´s mit welchen man arbeiten konnte.
Standortebene super
Firmenebene fehlerhaft bis gar nicht
Waren beide Geschlechter in Führungspositionen
war okay
- ich bin weg
- fast alles, außer ein paar Kollegen
Es ist bekannt, was bei Jago nicht funktioniert. Bitte keine Antwort vom HR nach meiner Bewertung! Ihr weißt alles! Bitte nicht!!
Ganz schlecht, und seit Jahren so. Versucht man etwas zu ändern? Nein... nur Antworte vom HR auf die Bewertungen hier: die Probleme sind aber bekannt... weißt ihr das nicht?
Äh?
Gleitzeit
Und was noch? Wollen Sie noch dazu eine Gehaltserhöhung? Karriere existiert hier nicht, oder einfach die Jahre sammeln, ohne Perspektive. Ist es das "Karriere machen"?
Solche Wörter tun so weh... mehr Geld? Was noch? Mit Jago bekommen Sie das Minimum, und seien Sie bitte froh!
Mit solchen Themen geht es schlecht für den Umsatz, lieber ignorieren.
Mit manchen gut, mit anderen schlecht. Wie kann man gut arbeiten, wenn die Arbeitsatmosphäre so schlecht ist?
Mit 45+ haben Sie ein Problem, wenn Sie bei Jago arbeiten. Bitte sofort eine andere Arbeit finden!
Kompetenzen, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Transparenz sind Fremdwörter.
Das Minimum, nur für die schöne Bilder.
Lieber mit meiner Pflanze reden!
Was ist das für kommunistische Ideen!
Es gibt keine (auf jeden Fall habe ich keine bekommen)
Pünktlich Bezahlung, Kollegen Zusammenhalt,
Unehrlichkeit
Welches Image? Einfach nur schlecht. Erst überall neue Standorte eröffnen und dann wieder schließen. Super Werbung für das Unternehmen.
Die Ware kommt aus China.
Der war am Standort gittelde wirklich gut. Besonders zum Schluss haben alle zusammen gehalten.
Überwiegend jüngere aber auch ältere hatten eine Chance.
Kommunikation gab es aus Stuttgart gar nicht. Bis zum Schluss wird einem ins Gesicht gelogen. Der Standort bleibt. Ja und im Himmel ist Jahrmarkt.
Gehälter extrem unterschiedlich. Je nach Lust und Laune. Nicht nach Qualifikation. Das Gehalt gab es jedoch immer pünktlich. Da kann man nicht meckern
dass ich nicht mehr lange dabei bin.
dass ich noch dabei bin. Und viele Arbeitskollegen wurden sehr gut ausgewählt.
Redet mit euren Mitarbeitern, hört auf sie mit leeren Versprechen zu ködern. Lebt vor, was ihr von euren Mitarbeitern verlangt. Hört auf mit eurem großkotzigen Auftreten.
Über den Flurfunk hört man immer nur wie schlecht es der Firma geht, vorne rum wird so getan als wäre alles in Ordnung. Man fühlt sich nicht sicher, das Vertrauen ist praktisch nicht vorhanden. 1 Stern gibt es, da tatsächlich auch mal ein Lob ausgesprochen wird.
Der Tenor wird immer schlechter. Immer mehr Leute reden schlecht von der Firma, haben keine Lust mehr und wollen hier weg. Wenn weiter mehr gehen als kommen, ist bald keiner mehr da.
An einem Standort gibt es gleitzeit, am nächsten fangen alle zur gleichen Zeit an - nur die Chefs, die kommen und gehen wann sie wollen, aber wehe man kommt zu spät wenn man in einem Lagerstandort ist (auch wenn der Arbeitsvertrag von Gleitzeit redet).
Man soll sich Schulungen raus suchen die man im Jahr gerne machen will. Aber diese bekommt man nicht.
Gehalt ist zwischen Mindestlohn und guter Durchschnitt. Lagerarbeiter kommen knapp über Mindestlohn, im Büro kommt man fast an den Durchschnittslohn. Sozialleistungen gibt es keine die nicht gemacht werden müssen.
Müll wird grob getrennt - ich glaube das wars auch schon. Sozial ist was anderes...
Auf den ersten Blick das Beste was die Firma zu bieten hat. Aber wenn man mal drin steckt und merkt, was hinten rum gelästert wird. Teilweise krasses Mobbing gegen ausländische Mitarbeiter, auch Rassismus ausgehend von den deutschen Angestellten.
Ältere werden eingestellt und auch geschätzt... zumindest von den Mitarbeitern.
Meistens hören sie nicht zu, wenn man ein Problem hat oder es besteht kein Interesse die Ursache zu beheben. Verhalten ist launisch, teilweise arrogant.
Nicht alle Standorte haben die gleichen Bedingungen. Räume in Stuttgart sind depremierend und im Sommer zu warm. Gleitzeit gilt für Leute die an Lagerstandorten arbeiten nicht und ein Standort hat mehr Urlaubstage als ein anderer.
Meistens wird was vorgelogen. "Der Standort bleibt" wurde immer gesagt. Gestern wurden dort alle gekündigt. Das hat man aber nicht offiziell erfahren, sondern über den Flurfunk.
Hier? lol
Egal wie du arbeitest, wenn du gut schleimst und dein Vorgesetzter dich mag, kannst du dir fast alles erlauben und alles wird möglich.
Spezialisierung der Mitarbeiter auf wenige Handgriffe, wer einigermaßen Intellekt hat bleibt eh nicht lange.
Nichts!
Frei nach Jackie Wilsons "Higher and Higher" lautete hier das Motto etwas abgewandelt: "Hire and fire". Da werden von einem Tag auf den anderen Standorte geschlossen, aber vorher wird noch schnell jemand aus der Zentrale hingeschickt, um möglichst viele Informationen einzuholen, damit der Betrieb nach den Abteilungsschließungen irgendwie weiterlaufen kann. Dabei wird den Mitarbeitern suggeriert, es gibt nur einen neuen Abteilungsleiter. Was soll man dazu noch sagen? Chaos regiert ansonsten das Unternehmen. Es gibt keine Strukturen. Für Fehler werden von den jeweiligen Mitarbeitern keine Verantwortungen übernommen, sondern sie werden auf Kollegen geschoben, die damit nichts zu tun haben können. Wer am lautesten schreit, hat Recht. Berufserfahrung ist hier nicht gefragt. Wertschätzung gibt es nicht. Soziale Verantwortung ist hier ein Fremdwort. Verantwortung wird generell nirgendwo übernommen. Ein betriebswirtschaftliches Entwicklungsland wäre weiter. Es gibt noch viele weitere negative Punkte, aber das würde den Rahmen sprengen. Ein echtes Trauerspiel!
Hätte ich jede Menge, aber die behalte ich selbstverständlich für mich.
Bei uns recht entspannt, solange sich die Firmenzentrale nicht einmischte und der ein oder andere "Superieur" nicht da war.
Man muss nur das Unternehmen in Verbindung mit dem Wörtchen "Erfahrungen" googeln. Wie der Service, so auch der Umgang mit den Mitarbeitern.
Die gab es hier tatsächlich. Daher hier mal drei Sterne. Den einzig positiven Punkt in diesem Unternehmen darf man auch erwähnen.
Was bitte ist das? Fragt man sich vermutlich heute noch in diesem Unternehmen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, weitere Sozialleistungen gab es nicht.
Beides nicht vorhanden. Produkte aus China ... Umweltbewusstsein wurde durch angebliche Mülltrennung vorgegaukelt, mehr nicht. Soziale Verantwortung und Kompetenzen kennt man in dem Unternehmen nicht und die sind auch nicht gefragt.
Innerhalb der Abteilung stimmte es. Außerhalb wurde gerne aus anderen Abteilungen mit vollen Rohren geschossen, um die eigenen Fehler zu vertuschen. Ganz großes Theater! Es gab aber auch in anderen Abteilungen vereinzelte Kollegen, die eben nicht das Gegeneinander pflegten. Dort hatte kaum jemand verstanden, dass alle im gleichen Boot sitzen. Allen voran "Gott".
Innerhalb unserer Abteilung ja, denn hier waren alle gleichberechtigt und man respektierte sich. Ansonsten wurde unserem Kollegen 45+ in unserer Abteilung nicht gerade viel Respekt entgegen gebracht.
Mein umittelbarer Vorgesetzter war wirklich klasse. Allerdings gab es weder von "Gott" noch von anderen Teamleitern einen respektvollen Umgang. Ganz im Gegenteil! Respektlosigkeiten waren an der Tagesordnung. "Minderleister" war eines dieser netten Worte, mit denen man bedacht wurde. Fehler wurden von "Gott" nur auf eine Abteilung geschoben, die aber leider für das Unvermögen der anderen Abteilungen nichts konnte. Das hatte wohl eher mit persönlicher Antipathie als mit gerechter Leistungsbewertung zu tun. Soziale Verantwortung kennt man ganz "oben" ohnehin nicht.
Über Monate hinweg unzumutbar aufgrund von Bauarbeiten. Es wurde seitens der Firma auch monatelang nichts zum Schutz der Arbeitnehmer unternommen, trotz mehrfachen Nachfragens. Wir hatten einfach damit zu leben, dass das Büro mit unzulässigen 90+ Dezibel beschallt wurde. Wer waren wir denn auch, dass wir Gehörschutz verlangten oder Homeoffice wie unsere Kollegen aus der anderen Abteilung im Büro? Nein, vor allem das Homeoffice wurde uns verweigert, aber Kollegen im Büro gestattet. Nun ja, wir mussten uns damit abfinden, dass wir zwar sehr viel leisteten, aber die Wertschätzung bei etwa Null lag.
Auch hier innerhalb der Abteilung sehr gut, ansonsten klappte so gut wie nichts. Die benötigten Infos bekam man von anderen Abteilungen fast immer nur auf Nachfrage (auch hier gab es Ausnahmen). Das war schon beim Einarbeiten so. Es kam auch oft genug vor, dass man gar keine Infos bekam. Schuld war man dann trotzdem, wenn etwas nicht gleich klappte. Wäre ja auch ein Unding gewesen, bei Fehlern nach dem Verursacher-Prinzip zu handeln.
Ich möchte mich eigentlich gar nicht mehr dazu äußern und lasse es.
Die Aufgaben hätten interessant sein können, wenn man Projekte realisiert hätte. Aber dazu kam es nicht.
Viele setzen sich ein für viele, manchmal sogar merfach! Immer wieder noch einmal! Großes ABER: Alles hat ein Ende nur der Wurst hat 2.
Das System macht uns gerade den Tag zur Hölle, aber welches System macht das nicht?
Da ist wahrscheinlich nichts mehr zu machen
Wirklich nicht.
Traurich, aber wahr.
Super, klasse, genial, einmalig, hüstel.
ungutt
Rechtschreib¬ und Alpaph ..., Alfabe ... Alfpaff ... ABC¬Kurse währen eine gute Ideh.
Mehr als 5 Schnitzel kann selbst ich nicht an die Tag essen, sag ich immer. Ich kann im Urlaub monatelang auf meiner Yacht durch die Karibik cruisen, meine Familie mit dem Hund ernähren, den persöhnlichen Schneider durchfuttern und den Fuhrpark unterhaltn. Und dennoch leert sich mein Konto nischt. Gut ... ich hab ein Vermögen geerbt von einer reichen Tande, aber dass ginge auch sonst ohne Propleme.
Intern wie extern geht ein altes Saying durch die Lande das meine Unit so etwas wie der Einäugige under die Blinden ist. Dass nenne ich mahl ein groses Lohp.
Propleme kann man offen ansprechen, muss man aber nicht. Es gibt ja keine Proplehme. Und wenn es doch Propleme gipt, dann soll Mann sich mal zusammenreisen und nicht das Unternehmen abdichten, wie es einige hier schon getahn haben.
Mein Forgesetzter ist ein toller Mensch. Also menschlich gesehen jetzt, aber auch forgesetztlisch.
Wie im Gulasch
Dieses Wort kenne ich nicht weil es zu kombliziert ist. Aber nicht schlimm denn ich kann ja mal jemand in der Frima fragen, ob er das kennt.
Von Jung bis alt, von gutaussehnd bis hässlich, von dick bis Dof – together we stand!
Die Zeit vergeht wie im Flug! Also wie im Flieger, wenn der Captain durchgesagt hat, das er gerade gegen den Absturs der Maschine kämpft und dein ganzes Leben an dir vorbeipassiert.
Gleitzeit
- das Gehalt
- die schlechte Kommunikation
- die Arbeit ohne Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- die schlechte Arbeitsatmosphäre
- die Beziehung mit der Hierarchie
- eine Firma ohne Strategie
Die wissen alle, was bei Jago nicht funktioniert, und es kommt nichts. Die "interne Kommunikation" ist nur eine Fassade: ich bin weg, und es ist besser so.
Immer schlechter: keine Kommunikation, Angst für die Zukunft, Lohn sehr gering, Tätigkeiten uninteressant... wie kann man gut arbeiten?
Von draußen gut, von innen schlecht.
Gleitzeit ist das einzige positive Ding in diesem Unternehmen.
Keine Weiterbildung (aber es wurde im Vorstellungsgespräch versprochen), keine Karriere möglich: du bleibst wie du bist.
Sehr niedrig, zu niedrig. Sozialleistungen ist ein fremdes Wort.
Alle Produkte aus China.
Mit meinen Kollegen sehr gut, aber einige kann man sonst vergessen.
Es ist fast junge Leute, die keine Erfahrung und keine Idee haben, wie ist es in anderen Unternehmen. Sie akzeptieren also eine Situation, die nicht normal ist.
Ohne Strategie außer dem Umsatz, ohne Vision und leider ohne Kompetenzen für die Stelle.
Das Minimum, und es funktioniert nicht immer.
Absolut keine! Mehrmals habe ich mit der Hierarchie gesprochen, um Ideen darzustellen, oder Verbesserungen vorzuschlagen: niemand hört zu. So ist es, und wenn du nicht zufrieden bist, kannst du einfach gehen.
Keine auch. Für die gleiche Tätigkeit gibt es zwischen Kollegen 700€ Brutto Unterschied. Manche bekommen eine Gehaltserhöhung, manche nicht. Warum? Man muss nur zu bestimmten Kreisen gehören.
Keine interessanten Aufgaben. Manchmal absolut unsinnig.
-
- keinerlei Einfluss auf bestehende Abläufe
- Umgang mit MA unterirdisch
- Das Lohngefüge ist nicht zeitgemäß, vom Urlaub ganz zu schweigen!
- Keine geschulten Vorgesetzten
Das Betriebklima gerade in der Ndl Gittelde ist vor allem jetzt zum Schluss miserabel. Alles wird an den noch vorhanden MA abgelassen. Niederlassungen werden geschlossen und den MA wurde bis kurz vor bekannt gabe das blaue vom Himmel vorgelogen.
Gleitzeitsystem ist das einzig positive welches man dieser Firma lassen muss!
Es gibt kein Sozialbewusstein seitens des Unternehmens. Den MA wird regelmäßig von starkem Wachstum berichtet aber haben diese eS davon? Nein. Minimum an Urlaub. Keine Sonderzahlungen und das schlimmste: ungerechtes Lohngefüge!
Wie gesagt für die MA wird nichts gemacht. Es wurden mal Weiterbildungen angesprochen aber dies verlief alles im Sand.
Innerhalb der Abteilung Top. Abgesehen vom o.g. Abteilungsleiter. Außerhalb der Abteilung wurde gegeneinander gearbeitet wie es nur ging. Trotz und einfersucht da einzelne Abteilungen andere Vor- und Nachteile haben.
Vorgesetzte? Wurden nur befördert weil nicht genug MA da waren. Schulungen o.ä. würden nie gemacht. Alle persönlichen Probleme werden an den MA abgelassen - ohne Rücksicht auf Verluste!
Im Sommer muss man bei 30 Grad im Büro betteln einen Ventilator ins Büro zu bekommen und wenn dieser nach 4 (!) Wochen eintrifft, stellen sich Vorgesetzte da als hätten sie dafür gekämpft das dieser zur Verfügung gestellt wird!
Es gibt keine! Man findet Fehler in Abläufen anderer Abteilungen aber diese werden nicht behoben. Im Gegenteil: es wird abgestritten und immer weiter gemacht bis gar nichts mehr funktioniert!
Ungerechte Vergütungen. Man wird nicht nach können oder Leistung sondern nach Gesicht bezahlt.
Leute die gut schleimen können werden befördert. Sagt man nur einmal seine Meinung ist man unten durch und hat keine Chancen mehr. Wenn man der Familie nicht angehört ist es so wie so sehr schwer!
Immer das gleiche. Neue Ideen werden entweder nicht erhört oder als "Idee des Abteilungsleiters" vorgestellt.
Das Betriebsklima
Dss Gehalt
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter Zufriedenheit achten.jago wächst schnell was das Unternehmen seinen Mitarbeitern zuverdanken hat.gehaltserhöhung motivieren
Die Atmosphäre ist sehr angenehm
Denke es ein Familien betrieb ist. Denke wenn man sich mit den richtigen leute gut versteht erleichtert es die Karriere Chancen
Das Verhalten ist sehr kollegial. Gibt immer vereinzelte die gegen den strom schwimmen, da sorgt der teamleiter aber für ruhe
Wir haben Mitarbeiter zwischen20und50 und da gibt es keine Unterschiede
Sorgt für ein angenehmes Klima. Hat eine strikte Linie die konsequent verfolgt wird aber setzt sich auch für sei team ein
Die Geräte könnten etwas neuer sein
Die Kommunikation zwische dem teamleiter und uns ist sehr angenehm
GEHALT ist wirklich gering.trotz einen vollzeit jib sind Familien Väter immernoch auf sozialaufstockung angewiesen
Der teamleiter hat schin seine linie und Vorstellung die er auch umsetzt. Man kann aber mit ihm reden
Bei uns am Standort wird viel wert drauf gelegt das jeder Mitarbeiter überall flexibel einsetzbar ist. Da durch ist die Tätigkeit abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.