4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
unangenehmes Betriebsklima, willkürliches Verhalten, wenig kritikfähig, mehr Schein als Sein
Unglaublich schlechtes Betriebsklima, was einem zunächst gar nicht so auffällt, nach einigen Tagen und Wochen aber offensichtlich wird
Viel Schein, wenig Sein.
Arbeitszeiten festgelegt. Überstunden sind die Regel, werden nicht ausgeglichen. Urlaub wird unter großem Getöse großzügigerweise gewährt (also einfach der normale Urlaub - woanders selbstverständlich, hier wird das als besonderes Arbeitnehmerfreundliches Verhalten dargestellt).
Grundsätzlich wird auf Umwelt und Fair Trade Produkte geachtet. Sozialbewusstsein ist allerdings eher rudimentär vorhanden.
Weder Karrieremöglichkeiten noch Weiterbildungsmöglichkeiten sind faktisch existent, auch wenn dies in Bewerbungsgesprächen versprochen wird.
Mitarbeiter und Kollegen habe ich als angenehm und durchaus kompetent erlebt. Die Mitarbeiter werden allerdings klein gehalten und durch häufige Wechsel (hohe Fluktuation) ist jeder neue Mitarbeiter eine Wundertüte
Absolut willkürliches und unberechenbares Verhalten der Vorgesetzten. An eigene Ansagen wird sich nicht gehalten oder im schlimmeren Falle sogar dem Mitarbeiter als Fehler vorgeworfen. Alle Mitarbeiter werden klein gehalten. Nicht in der Gunst stehende Mitarbeiter werden herablassend und entwürdigend behandelt und angeschrien.
Räumlichkeiten und Ausstattung sind gut bis sehr gut. Küchen ohne Kochmöglichkeiten vorhanden. Die existente Mikrowelle darf zwar genutzt werden, allerdings bekommt man dann regelmäßig einen Kommentar, dass es entweder schlecht riecht oder das Essen "nicht gesund" oder "nicht biologisch" oder ähnliches sei.
Es gibt regelmäßige Meetings. Die Ansagen und dort getroffenen Absprachen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Im Nachhinnein wird häufig durch die Vorgesetzten erklärt, dass man etwas falsch verstanden hätte oder die Abmachungen nicht richtig umgesetzt worden wären.
Keine nennenswerten Sozialleistungen. Gehalt bestenfalls durchchnittlich. Mit Blick auf das abverlangte Arbeitspensum, ständigerVerfügbarkeit und häufiger Überstunden ist die Bezahlung eher unterdurchschnittlich.
Mehr Schein als Sein. Zum Teil gibt es durchaus interessante Projekte und Aufgaben. Die Kreativität der Mitarbeiter wird allerdings weder geschätzt noch gefördert.
Dort zu arbeiten ist so eine schlechte Erfahrung, dass danach jeder andere Job ein Traumjob ist
Den Psychoterror, dem man täglich ausgesetzt ist, Verdrehung von Tatsachen, negative Beeinflussung, kindisches Verhalten
Selbstreflektion, Ehrlichkeit, Toleranz, Kritikfähigkeit
- Anweisungen werden revidiert, zum Teil wird es einem vorgeworfen das getan zu haben, was bsprochen wurde oder es wird behauptet, dass das so nicht gesagt wurde
- Vorschläge werden grundsätzlich abgelehnt, meist als falsch erklärt, später aber auch als eigene Idee verkauft
- Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, es wird grundsätzlich einer gemobbt
- Es wird nicht gern gesehen, wenn man vor 13/14 Uhr isst
Ich kann nur jedem raten, sich hier nicht zu bewerben.
Ich habe erst nach der Kündigung gemerkt, wie sehr ich unter den Arbeitsbedingungen gelitten habe. Es zermürbt einen langsam. Man kann nur froh sein, wenn man sowas früh genug merkt oder, noch besser, gar nicht erst hier anfängt!
Die meisten halten nicht länger als ein halbes Jahr durch, was schon für sich spricht.
Das Schlimme ist, dass es nicht nur eine schlechte Erfahrung ist, sondern leider zum Teil auch noch ein Nachspiel hat: Üble Nachrede, den anderen Mitarbeitern werden Unwahrheiten über einen erzählt, Ankreiden bei potentiellen neuen Arbeitsstellen
- Es wird ein bedingungsloser Einsatz für den Job vorausgesetzt
- Zum Teil wurden Besprechungen, die für die Mittagszeit angesetzt waren, Grund- und Sinnlos noch kurz vor Feierabend gehalten, wodurch man länger bleiben musste
- Auf Freizeit wird kaum Rücksicht genommen
- Der Arbeitsplatz sehr weit draußen ist, weshalb der Weg dorthin und von dort sehr weit ist. Das ist für den Arbeitgeber jedoch nicht nachvollziehbar, da dieser vor Ort wohnt und es wird daher auch keine Rücksicht auf Busfahrpläne genommen, was die dauer der Heimreise verdoppeln kann, wenn man einen Bus verpasst
Weiterbildungen werden einem beim Bewerbungsgespräch versprochen, zum Beispiel Workshops, Begleitung von Fotoshootings und auch Weitervermittlung nach dem Job, doch nichts davon wird eingehalten
Man sollte auch nicht danach fragen, da dies zu einer Kündigung führen kann
- Das Gehalt ist unterdurchschnittlich
- Die HVV Karte muss man selber bezahlen, trotz weitem Arbeitsweg
Wenn man das Glück hat, dass zur selben Zeit nette Mitarbeiter da sind, die sich nicht auf die Psychospielchen einlassen, kann man nur hoffen, dass sie lange genug mit einem durchhalten
Gibt es nicht
Rapide wechselnde Gemütszustände, ohne Vorwarnung.
Unprofessionelles Verhalten, Verschleiherung von Tatsachen, Verlust der Selbstbeherrschung, Schmollen
Der Arbeitsbereich befindet sich im Keller, alles ist ziemlich offen und laut. Konzentrieren fällt hier sehr schwer und man fühlt sich bei den Gesprächen mit den Mitarbeitern belauscht
- Prioritäten und Deadlines ändern sich rapide, meist ohne darüber zu informieren und es gibt ärger, wenn man sich nicht an diese hält
- Kontrollverluste häufen sich vor allem, wenn man mehr weiß, als der Vorgesetzte, wobei es anschließend nie eine Entschuldigung gibt
- Kindergarten: Wenn der Vorgesetzte etwas nicht weiß oder nicht versteht, reagiert er beleidigt oder wütend
- Es wird erwartet, dass man private Gespräche führt, da der Vorgesetzte sonst den Eindruck hat, dass man sich nicht öffnet
- Der Vorgesetzte reagiert beleidigt, wenn man nicht auf seine Essenswünsche eingeht
- Bei Besprechungen darf nicht mitgeschrieben werden
Männer werden bevorzugt
Es gibt einige Aufgaben mit Potential, das man aber selber nicht wirklich nutzen kann, da die eigene Kreativität sofort in feste eingeschränkte Bahnen gelenkt wird und neue Ideen meist sofort im Keim erstickt werden