5 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin eingestellt worden und habe auch die unterschriebenen Vertragsunterlagen vorliegen. Die Meldung erfolgte als Stelle 'Aktivrente 2000'.
Zur Einarbeitung machte ich mit einem "Kollegen" im September eine Tour. Am 01.10. sollte es für mich losgehen. Der Arbeitsvertrag ist eindeutig und enthält sämtliche Touren, die für mich vorgesehen waren.
Allerdings veränderte sich über Nacht die gesamte Stelle. Ich wurde ziemlich mies behandelt und mir wurde gesagt, dass meine Touren an jemand anderen vergeben wurden, während ich dann 'vielleicht' im Januar 2027 mal ein paar Touren bekommen würde. Vielleicht. Ich habe das nicht verstanden, doch mein Arbeitsvertrag wurde ignoriert und von Seiten der Firma Janssen gebrochen. Bis heute habe ich keine Reaktion der Chefin bekommen, die mich eingestellt hat. Dem Mitarbeiter, der mich an der Nase herumgeführt und auf Januar vertröstet hat, ist wohl auch nichts mehr eingefallen. Per Email habe ich dann an die Firmenleitung geschrieben, dass ich bei den unzumutbare Ereignissen davon ausgehen möchte, dass der Arbeitsvertrag, der durch die Firma Janssen gebrochen wurde, aufgelöst ist.
Ich vermute, dass der 'Kollege', der mich eingewiesen hat, über mich geredet hat, da er auch interessiert am Gespräch war.
Wie dem auch sei, von der Firma Janssen hat es niemand hinbekommen, mir eine Erklärung zu geben. Man hat sich ausgeschwiegen, was sehr schlechtes Benehmen ist und sich auch aus anderen Gründen für ein Unternehmen einfach nicht gehört.
Nach diesen Erfahrungen bin ich allerdings froh, dass ich dort nicht arbeite. Am Anfang waren alle sehr freundlich, doch am Ende des Tages zeigte sich, dass ich mit solchen Menschen nicht zusammen arbeiten will.
Arbeitssicherheit und Zusage-Treue dringend zur Chefsache machen:
Fuhrpark-Instandhaltung priorisieren: Fahrzeuge mit massiven Sicherheitsmängeln (z. B. defekte Assistenzsysteme wie ESP, schiefe Lenkung oder Schäden an der Luftfederung) dürfen nicht mehr auf die Straße geschickt oder Fahrern am Probetag zugewiesen werden. Die technische Sicherheit und die Einhaltung der Vorschriften müssen an erster Stelle stehen – auch unter Termindruck.
Ehrlichkeit bei den Arbeitszeiten: Im Bewerbungsgespräch zugesagte Rahmenbedingungen müssen in der Praxis auch eingehalten werden. Wenn aus vertraglich vereinbarten 8-Stunden-Schichten regelmäßig 10-Stunden-Tage werden, entwertet das das Festgehalt (umgerechnet ca. 15 €/Std.) massiv und führt zu Frust beim Fachpersonal.
Druck vom Personal nehmen: Das Engagement des Fahrpersonals vor Ort nicht ausnutzen, sondern durch verlässliche Planung und verkehrssicheres Arbeitsmaterial unterstützen.
Auf keinen Fall zu empfehlen! Ich hatte mich als Fahrer beworben und wurde völlig hinters Licht geführt. Am ersten Probearbeitstag sollte ich mit einem Fahrer mitfahren, der mich einarbeitet. Nach 20 Minuten Verspätung sehe ich plötzlich den LKW an mir vorbeifahren. Als ich nachfrage, heißt es, ich hätte an der falschen Stelle gewartet, dabei war „Schrank Einfahrt 1“ für mich eindeutig nicht hinter dem Gebäude.
Trotzdem bin ich erneut erschienen, um mich einarbeiten zu lassen, was dann auch funktioniert hat. Danach sollte der Arbeitsvertrag kommen, doch plötzlich herrschte Funkstille. Immer wieder wurde ich vom Abteilungsleiter vertröstet: „Rufen Sie morgen an " oder ,,ich bin gerade auf dem Weg nach Süddeutschland…“ Nach zwei E-Mails und mehreren Anrufen hieß es dann plötzlich, die Stellenanzeige sei fehlerhaft gewesen und es werde gar kein Fahrer gesucht.
Absolute Zeitverschwendung! Zwei Tage für nichts vergeudet. Und die Mitarbeiter? Freundlich ist anders.
Keine Lehren Versprechungen machen