18 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitige Arbeitsfelder. Man kann sich kreativ austoben. Abwechslungsreiche Aufgaben.
fehlende Kommunikation. Fehlende Motivation. Fehlende Digitalisierung, Arbeitgeber nicht auf der Höhe der Zeit (Cloud statt Faxen). Faire Löhne. Karrierechancen fehlen. Zukunftsstrategie fehlt.
KOMMUNIKATION! Dialog mit den Beschäftigten. Faire Entlohnung für Mehrarbeit. Moderner werden, und das in allen Belangen. Motivation! Mitarbeiterbeteiligung am Erfolg. Mehr Coachings und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es gilt: Jeder für sich in seiner eigenen Abteilung.
dope
Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Aufstiegschancen quasi nicht vorhanden.
Zusätzliche Arbeit, Outperformance wird NICHT belohnt. Zusätzliche Sozialleistungen existieren NICHT.
O.K.
Die Kollegen halten zusammen.
Respektvoll
Keine Anstrengungen sinnvolle Erneuerungen umzusetzen.
Überstunden werden nicht entlohnt
Kommunikation über die Abteilungen hinweg, bzw. von der Geschäftsführung nach "unten" quasi NICHT vorhanden.
Fair und Gleichberechtigung passt, gefühlt zu viele Oldies, die nicht mehr ganz am Puls der Zeit sind.
Vielseitige Aufgaben möglich
gute Arbeitsatmosphäre
too old school
mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation gegenüber den Angestellten
Mein Resümee der Zusammenarbeit: Es geht bei diesem Unternehmen gar nicht um Qualität oder Inhalte, sondern um Masse und das schnelle Geld. Aufträge gehen vom
Sender trotzdem weiterhin an die Janus, die selbst gar keine Personal - Kapazitäten hat und deshalb Freelancer in Scheinselbständigkeitsmodelle drängt. Nichts anderes ist das nämlich. Ein Scheinselbständigkeitsprinzip. Den zweiten Vertrag habe ich gar nicht erst unterzeichnet. Unserem Geld mussten wir letztlich wochenlang hinterher laufen. Die Mehrkosten, die wir gar nicht verschuldet haben, mussten wir zu 50 % mit tragen und auch dieses Geld wurde nicht wie vereinbart pünktlich bezahlt. Klares NEIN zu solchen Geschäftsgebaren. Wir haben an diesem Projekt keinen einzigen Euro verdient.
PS: als wäre das nicht schon unprofessionell genug: die Ausstrahlung unserer eigenen Sendung haben wir letztlich aus der TV Zeitung erfahren.
Weniger Selbstbeweihräucherung in sozialen Medien. Dafür faire Löhne und einen Nachilfekurs in Sozialkompetenz.
Man nennt die Firma nicht umsonst den „ALDI DER MEDIENLANDSCHAFT“
Nicht vorhanden! Wir hatten 16-18 h Arbeitstage, keine Pausen.
Sendeminuten vom Fließband. Es geht nur ums Geld verdienen. Null Anspruch. Null Inhalt. Quantität statt Qualität. Hauptsache deren Gewinn stimmt. Wenn man als Freelancer drauf legt, interessiert das dort niemanden. Wir Subproduzenten tragen das alleinige unternehmerische Risiko durch sämtliche Abnahmeschleifen, bekommen aber nur ein Bruchteil des Honorars, das sich die Janus fürs Nichtstun einsteckt.
Schlichtweg nicht vorhanden. Keine Kommunikation möglich. Beschwerden werden ignoriert.
Ich habe gerade zum ersten Mal als “Subunternehmerin” für diese Produktionsfirma im Format WE ARE FAMILY “gearbeitet, die erst kürzlich damit warb, unter den TOP 5 der Produzenten mit den meisten Sendeminuten zu sein. Realität: Wir arbeiten weit unter 60 % des branchenüblichen Markt Satzes und dürfen am Ende nicht mal unseren Namen unter den Film setzen, obwohl der Gesetzgeber hier eindeutig Klarheit schafft. Es gibt in Deutschland eine Urheber Benennungspflicht.
Das war mein Arbeitsalltag als Produzentin: 3 finanzierte Drehtage für 45 Minuten Doku. Üblich sind mindestens 2 Wochen. Eine Farce - auf Kosten des Sub- Produzenten und seiner Mitarbeitenden, der bestrebt ist, sich an gesetzliche Arbeitszeiten zu halten und faire Löhne zahlen möchte.
Es wird über externe Produzentinnen per Email „gelästert“ und dann werden sie versehentlich cc gesetzt. Peinlich!
Weit unter Branchen Niveau. 25.000 Euro für 45 Sendeminuten. Das müsste verboten werden. Die Firma wird deshalb der Wettbewerbszentrale gemeldet. Inhaltlich und urheberrechtlich ist die Janus gar nicht an der Produktion beteiligt, nimmt sich aber das Recht heraus, ihren Namen unter Filme zu schreiben, die sie gar nicht gemacht hat.
Anspruch und Niveau sind gar nicht erwünscht.
Junge Kollegen bekommen früh freie Hand und man versucht Leute, die etwas können auch zu halten. Viele Bleiben aber nicht bzw. nur zwischenzeitlich, bis man etwas besseres hat.
Keine Sozialleistungen, wenig Arbeitsequipment, da vieles zu teuer ist. Benefits werden nur widerwillig gegeben.
Flexible Arbeitszeiten im Sinne von "seit immer bereit zu arbeiten"
Kümmert euch um eure Mitarbeiter!!!
Meine vorgesetzte Person hat immer faire und auch konstruktive Kritik geäußert, die mir auch weitergeholfen hat. Die Firma an sich tut aber leider nichts für seine Mitarbeiter – grade das gesetzliche Minimum. Jahrelange Kettenbefristung, schlechte Bezahlung, Verträge nicht länger als drei Monate.
Eher schlecht.
Es wird erwartet, dass man lange bleibt und seine Freizeit in Massen für Drehs opfert. Freie Tage geben ist auch häufig nicht möglich.
Kennt man hier nicht.
Sehr schlechtes Gehalt und nur, wenn sie sehr in Not sind kann man sich hart bis knapp unter die Gehaltsdurchschnittsgrenze verhandeln. Für München eigentlich kein Gehalt, das in Ordnung ist. Wenn man ordentlicher Planen würde, dann könnte man auch Leute entfristen, das ist hier aber scheinbar gar nicht gewollt.
Unter den Kollegen in meiner Abteilung wirklich eine tolle Atmosphäre, die leider nur durch zu viel Arbeit gedrückt wird.
Viel zu viel Arbeit, für viel zu wenig Menschen, zu viele Vorgesetzte, zu wenig richtige Redakteure sorgen dafür, dass alle am Limit gehen und man sich kaum traut sich krank zu melden, da ansonsten alle anderen die soweiso schon viel zu hohe Last mitzutragen.
Gibt Kollegen allen Alters, nur weniger im hohen, da man sich den Job hier leisten können muss, denn: Die Bezahlung ist unterirdisch.
Durchmischt, manche Menschen sollten hier keine Personalverantwortung haben. Arbeit ist Arbeit und man sollte Menschen nicht mit schlechtem Gewissen zu Mehrarbeit drücken, die nicht einmal bezahlt oder abgegolten wird. Man muss sich sein Überstunden frei selbst nehmen und hart durchdrücken. Das darf nicht sein.
"Ihr müsst mehr mehr mehr machen uns geht es wirtschaftliche so schlecht"
Man bekommt früh viel Verantwortung und darf sich ausprobieren und die Hörner abstoßen.
zahlt das gehalt der mitarbeiter pünktlich
arbeitesbedingungen , keine work life balnce ,schlechte bezahlung und Mitarbeiterführung
bessere mitarbeiterführung und sozialkompetenz , bessere bezahlung
nichts ausser dass er anstellt
schlechte behandlung der mitarbeiter
mehr gehalt und faire behandung
Das man mit jedem auf gleicher Augenhöhe steht, egal welche Position man hat. Jeder ist gleichberechtigt.
Das einige Entscheidungen sehr unüberlegt erscheinen und teilweise keinen Sinn machen.
Die Meinung der kleinen Angestellten einholen und öfters mal fragen was denn überhaupt gehen kann, bevor man unüberlegt etwas festlegt.
Gute Arbeitsräume
Von einem auf den anderen Tag Kantinenzuschuss gestrichen.
Faire Gehälter
Fortbildung
Chancen zur Weiterentwicklung
Gewinnbeteiligung z.B. in Form von Weihnachtsgeld
technisch gut und modern ausgestattet, nette kollegen
bezahlung und arbeitszeiten könnten besser sein
die arbeit könnte ein wenig mehr wertgeschätzt werden
nette kollegen
teils lange drehs die flexibilität erfordern
mmotivation teils ausbaufähig
hierarchie merkbar, aber angemessen
durchschnittlich
durchwachsen
man erhält ein wenig geld für seine arbeit
keine Work life Balance und soziales verhalten , inkompetente Führungsebene
faire Behandlung und Bezahlung der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.