9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachlichen Aufgaben waren teilweise abwechslungsreich und boten interessante Einblicke. Auch einzelne Kolleginnen und Kollegen habe ich als engagiert und hilfsbereit erlebt.
Für mich überwogen die negativen Erfahrungen deutlich. Besonders belastend waren aus meiner Sicht der Umgangston, das fehlende Vertrauen, die aus meiner Wahrnehmung geringe Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden sowie der Eindruck, dass Zusagen nicht immer verlässlich umgesetzt wurden. Deshalb würde ich das Unternehmen persönlich nicht als Arbeitgeber empfehlen.
Ein respektvoller Umgang sollte unabhängig von Hierarchie gelebt werden. Offene Kommunikation, das Ernstnehmen von Kritik, das Einhalten gegebener Zusagen und eine konstruktive Fehlerkultur würden aus meiner Sicht wesentlich zu einem besseren Arbeitsumfeld beitragen. Außerdem würde eine konsequente Trennung zwischen professioneller Außenwirkung und internem Umgang das Vertrauen innerhalb des Unternehmens stärken.
Nach meiner persönlichen Erfahrung war die Arbeitsatmosphäre von einem geringen Maß an gegenseitigem Vertrauen geprägt. Ich empfand den Umgangston häufig als angespannt. Im Arbeitsalltag wurde nach meiner Erinnerung regelmäßig laut gesprochen, teilweise auch geschrien. Dadurch entstand für mich ein Arbeitsumfeld, in dem für mich kein offener und respektvoller Austausch möglich war.
Nach außen nahm ich das Unternehmen deutlich professioneller wahr als im internen Arbeitsalltag. Zwischen dem öffentlichen Auftreten und meinen persönlichen Erfahrungen als Mitarbeiter bestand aus meiner Sicht eine spürbare Diskrepanz.
Zur Work-Life-Balance habe ich keine außergewöhnlich positiven oder negativen Erfahrungen gemacht. Für mich waren vielmehr die Unternehmenskultur und der Umgang miteinander die entscheidenden Belastungsfaktoren.
Perspektiven wurden aus meiner Sicht häufiger angekündigt als tatsächlich umgesetzt. Eine verlässliche und nachvollziehbare Personalentwicklung konnte ich persönlich nicht erkennen.
Während meiner Beschäftigung wurden nach meiner Erinnerung wiederholt Entwicklungsmöglichkeiten, Boni oder zusätzliche Leistungen in Aussicht gestellt. Aus meiner persönlichen Sicht wurden diese Erwartungen später häufig nicht oder nicht in der ursprünglich vermittelten Form erfüllt. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Kommunikation und tatsächliche Umsetzung nicht immer übereinstimmten.
Hierzu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben.
Zwischen einzelnen Kolleginnen und Kollegen gab es durchaus einen respektvollen Umgang. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass das Betriebsklima gegenseitiges Vertrauen erschwerte. Aus meiner Sicht wirkte sich dies negativ auf den Zusammenhalt innerhalb des Teams aus.
Dazu kann ich keine aussagekräftige Einschätzung geben.
Mein persönlicher Eindruck war, dass Kritik oder abweichende Meinungen häufig zurückgewiesen wurden. Verantwortung für Probleme wurde aus meiner Sicht überwiegend bei den Mitarbeitenden gesehen. Ich empfand den Führungsstil insgesamt als wenig wertschätzend und nicht besonders offen für Selbstkritik. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Zusagen und tatsächliche Umsetzung nicht immer übereinstimmten.
Die eigentlichen Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht weniger problematisch als das zwischenmenschliche Umfeld. Die tägliche Zusammenarbeit wurde nach meiner Erfahrung vor allem durch den Umgangston und das Betriebsklima geprägt.
Die interne Kommunikation habe ich als wenig transparent und teilweise widersprüchlich erlebt. Aus meiner Sicht wurden Rückmeldungen oder Kritik häufig nicht ernst genommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass über nicht anwesende Personen regelmäßig gesprochen wurde. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, Äußerungen ständig abwägen zu müssen, weil ich befürchtete, dass sie weitergegeben oder später gegen Mitarbeitende verwendet werden könnten. Den Gesprächston seitens der Geschäftsführung habe ich wiederholt als einschüchternd wahrgenommen und ich habe mich und meine Kompetenzen insgesamt in Frage gestellt gefühlt - das hat mir wiederholt zugesetzt.
Hierzu kann ich keine belastbare Bewertung abgeben. I.A. wirkte es, als würde genderneutral bewertet werden. Das würde ich sogar eher als positiven Punkt herausstellen.
Die fachlichen Aufgaben waren grundsätzlich interessant. Die Arbeitsatmosphäre und die Unternehmenskultur haben diesen positiven Aspekt für mich jedoch deutlich überschattet.
Die Nähe zur Geschäftsführung und zum Gesellschafter.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und fordernd, die Projekte sind sehr interessant und die Kollegen sind hilfsbereit und nett.
Zwischenmenschlicher Respekt wird an Leistung geknüpft. Ich habe kein Problem damit, es ist mir aber (vor allem zu Anfang) aufgefallen.
Ich empfinde keinen negativen Druck von Seiten der Geschäftsführung oder der Kollegen.
Die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Kollegen und den Geschäftsführern funktioniert einwandfrei. Offene Fragen werden in kurzen persönlichen Gesprächen geklärt und Probleme können direkt angesprochen werden.
Bei Kunden wird JenAcon als kompetenter, effizienter und professioneller Berater wahrgenommen.
Der interne Code of Conduct fußt auf dem Leitbild des/der ordentlichen und ehrbaren Kaufmanns/Kauffrau und wird im Unternehmen gelebt.
Extrem gut.
40h Woche im Beraterbusiness bei einer solchen Qualität des operativen Geschäfts ist eine Rarität.
Man wird auch bei privaten Vorhaben von Seiten der Geschäftsführung unterstützt.
Die Aufstiegschancen sind nicht gedeckelt und man kann leistungsgerecht entlohnt werden.
Einstiegsgehalt ist ok aber für einen M.Sc. von einer Eliteuni zu wenig.
Durch Boni wird angemessene Entlohnung und Erreichen der Gehaltsvorstellung versprochen.
Nach 2 Monaten Unternehmenszugehörigkeit kann ich diesen Punkt aktuell nicht weiter bewerten.
Sozialleistungen sind super.
Loyalität und Identifikation mit dem Unternehmen werden hier groß geschrieben.
Kommunikation per Du.
Freundschaftliches Miteinander.
Größtenteils super. Die Vorgesetzten fordern Leistung in angemessenem Umfang und leisten Hilfestellung bei Fragen.
Durch wöchentliche Schulungen wird Wissen und Erfahrung an jüngere Mitarbeiter weitergegeben.
Zwischenmenschlich passt es wunderbar.
Im Tagesgeschäft wäre gelegentlich etwas mehr Geduld und Ruhe sowie Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden und Offenheit für alternative Ansichten wünschenswert.
Arbeiten in 2-3 Personenbüros.
Gute/neue Laptops.
Nähe zur Kaffeemaschine.
Für den Mitarbeiterzuwachs wurden zuletzt neue Büroräume geschaffen.
Bei Bedarf können auf dem kurzen Dienstweg Wünsche angebracht werden, welche die Arbeitsumgebung individuell verbessern.
Die Kommunikation ist klar und offen und manchmal auch etwas schroff.
Ansonsten wird erwartet, dass man Probleme von Anfang an eigenständig löst. Wenn man Fragen hat, dann stehen immer alle Türen offen, sodass eine zügige und effektive Abarbeitung von Tasks möglich ist.
Als Analyst kümmere ich mich um die Analyse und die Vermarktung von Immobilien(-portfolios) in finanzmarktfähiger Größe.
Die Aufgaben sind sehr interessant, fordernd und befördernd.
Cooles Team, spannende Projekte und ein geräumiges Büro.
bisher habe ich nichts zu meckern!
ich hätte gegen ein Büro im obersten Geschoss des Jentower nichts auszusetzen.
nette Kollegen sind Gold wert, besonders zu Corona Zeiten. Hier herrscht meistens gute Laune am Arbeitsplatz
relativ humane Arbeitszeiten für die Branche. Da bleibt noch Zeit fürs Privatleben.
Learning by doing. Dabei gibts schrittweise neue Herausforderungen. Zudem gibt es ein Buch, welches dich genaustens in die Eigenheiten der Branche und des Geschäftsmodells einführt. Optimal für Leute, die neu dabei sind.
aufgrund von Corona kein gemeinsames Mittagessen zurzeit. Auch die Teamevents fallen flach. Allerdings wird all dies bald wieder stattfinden.
der Entwicklungsweg ist klar geregelt. Dabei wird auf die Stärken und Schwächen des Einzelnen Rücksicht genommen. Von der langjährigen Erfahrung der Chefs kann man eine Menge lernen.
große Büros, überall hängt Kunst an den Wänden. Der Kaffee ist ausgezeichnet.
klar, direkt und herzlich.. es wird kein Blatt vor den Mund genommen. Finde ich gut!
Grundgehalt ist ok. Der Boni obendrauf kann sich sehen lassen, ist jedoch vom individuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg abhängig. Das spornt an!
Hin und wieder muss man massive Ordner durcharbeiten. Das ist pure Fleißarbeit. Grade als Einsteiger erfährt man dabei viel über die Eigenheiten der Immobilienbranche , Bzw. über die Bürokratie, in die sie eingebettet ist. Am Horizont winkt ein breites Spektrum von Aufgaben. Durch projektbezogene Arbeit gibt es immer neue Herausforderungen. Man wird entsprechend seiner Stärken eingesetzt und hantiert dabei mit 2 bis 3 stelligen Millionenbeträgen - es wird also nicht langweilig.
Das professionelle Arbeiten. Die JenAcons reden auch nicht schlecht über ihre Kunden, wenn sie unter sich sind. Respekt.
Ehrlich gesagt, nichts.
Mehr Pressearbeit?
Also dafür, dass gerade vor Weihnachten im Jahresendgeschäft sehr viel los war, war der Ton sehr gut!
In Jena ist JenAcon natürlich eine Bank. Und das Unternehmen ist auch bei all den großen Marktteilnehmern in Deutschland total bekannt. Aber nicht so in der Öffentlichkeit. Schade.
Man arbeitet mehr als an der Uni, hat auch mehr Zeitdruck, aber so ist wohl das ganz normale Arbeitsleben.
Spitze. Der Eigentümer hat mit mir einen individuellen Karriereplan durchgesprochen und mir angeboten, wieder zu kommen nach meinem Praktikum. Das ist super!
Überraschend gut.
Hier druckt man nun vier, viel weniger als noch vor ein paar Jahren, erzählen die älteren Mitarbeiter. Und man fährt viel weniger Auto als früher.
Der ist prima.
Es gibt nur einen Mitarbeiter über 50 und der wird nicht gemobbed (vielleicht auch, weil ihm die Firma gehört :-).
Da gab es keinerlei Probleme. Die Chefs haben immer ein offenes Ohr, haben mir viel erklärt und sind auch mit mir essen gegangen.
Man sitzt alleine oder zu zweit in einem Zimmer. Neueste Computer, teure ergonomische Stühle. Man soll auch viel lesen und mal an die Luft. Alles tiptop.
Als Praktikand erhält man viele Informationen, aber natürlich nichts über die Interna der großen Kunden. Schade ...
Das ist hier normal.
Schon viel Routine, aber auch mega-interessante kurzfristige Aufgaben. Insgesamt gibt es bei einer Transaktion viel, viel mehr zu tun, als ich gedacht habe. Das sind unwahrscheinliche Datenberge und es tauchen immer wieder neue Probleme auf, die gelöst werden müssen. Hier hilft die Erfahrung aus fast 100 Deals enorm.
Die interessanten Aufgaben, die Erfolge, die Arbeit für große, weltweit tätige Unternehmen, den Firmenwagen, die Arbeitsatmosphäre.
Die mangelnde PR, siehe oben.
Mehr PR wäre gut, mehr Öffentlichkeitsarbeit.
Es herrscht ein lockerer Umgangston und eine familiäre Atmosphäre
Bei den Kunden top, bei den Investoren ebenso, aber in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt. Aber es muss ja auch die Vertraulichkeit gewahrt werden.
Für eine Unternehmensberatung ist die Work-Life-Balance wohl top, aber heutzutage arbeiten die Menschen einfach weniger als vor ein oder zwei Generationen.
Es gibt regelmäßig interne Trainings. Weiterhin kann man auf Firmenkosten an Seminaren und Kongressen teilnehmen.
Das Basisgehalt ist gut und angemessen. Der Bonus ist höher als gedacht. Man erhält mehr, als man fordert. Die "Seniors" erhalten mitunter einen sechsstelligen Bonus.
Inzwischen wird weniger Auto gefahren als früher und viel weniger ausgedruckt. Immerhin.
Sehr gut.
Fast alle Analysts und Associates sind im gleichen Alter. Und die drei Ältesten sind auch die Längergedienten, klar. Wie sollte es anders sein?
Insgesamt sehr gut. Noch mehr Trainings wären aber besser.
Einzel- oder Zweipersonenbüros, moderne IT, alles okay.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig und sehr offen über alle wichtigen Vorgänge, sowohl per Mail nach wichtigen Treffen mit Kunden bzw. Investoren als auch in persönlichen Meetings (Strategie-Meetings).
Da gibt es keinerlei Probleme.
Es gibt einen guten Mix aus Routineaufgaben und neuen Aufgaben.
Wer sich eine steile Lernkurve erhofft sollte sich beim GGF bewerben.
Schlechte Aspekte sollte man zuerst bei sich selbst suchen..
Sofern vom Arbeitnehmer gewollt: Es wäre ein individueller Entwicklungsplan sinnvoll. Dieser sollte u.a. die Verantwortungsbereiche sowie Gehaltsaspekte beinhalten.
Entspannte Arbeitsatmosphäre mit vielen Freiheiten und flexibler Arbeitsgestaltung.
Kann ich keine fundierte Aussage zu treffen.
Hier werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Dem Chef sind auch die Familien der Angestellten sehr wichtig. Das Angebot flexibler Arbeitszeiten ist positiv hervorzuheben.
Kann ich keine fundierte Aussage zu treffen.
Ein gemeinsam definierter Entwicklungsplan inkl. Gehaltsveränderungen wäre von Vorteil.
Prinzipiell ist der Zusammenhalt gut. Manchmal könnte der ein oder andere Kollege etwas offener für neue Ideen/Menschen/Ansichten sein.
Stets offen und klar im Umgang, kritisch aber warmherzig.
Wer sich hier beschwert hat noch nie in einem Großraumbüro gesessen & kann somit das Ambiente & die Atmosphäre scheinbar nicht wertschätzen.
Sehr intensive, klare Kommunikation, die auch von den Angestellten eingefordert wird. Hervorzuheben ist: Vorgesetzte anderer Unternehmen schreiben fast ausschließlich E-Mails. Hier geschieht viel vis-á-vis und telefonisch. Daher besteht hier eine vernünftige Kommunikationsbasis.
Wer gefordert & gefördert werden möchte ist insbesondere beim geschäftsführenden Gesellschafter bestens positioniert. Intellektuell herausfordernd, analytisch & strategisch denkend leitet er einen und kann nunmal auch durch seine interessanten/beeindruckenden Erfahrungen wertvolle Aspekte weitergeben.
We can be very proud. We make incredible deals. Our client base is second to none.
JenAcon should grow and go to the Big Seven and abroad.
Maybe a bit more image building?
Excellent, especially given that we are in the business of making portfolio deals.
Given that we strictly keep confidentiality, we are not "famous". JenAcon is a well-kept secret in the real estate dealmaking business.
Extremely good - no endless days, no weekend work. The only Consulting Company I have heard of that manages such a lifestyle. Incredible.
Fair.
Base salary is ok, bonus is great.
We have to make site visits (supermarkets, discounters). Thus we drive by car. What else could we do?
The "Juniors" keep on exchanging views and comments. It's a modern company, a lot of chit chat.
With the sole exception of our MP, all employees are between 20 and 40. No big deal.
An Analyst gets coaching in the beginning and more and more responsibility over time. What else do you want?
Super office, yet it should be in downtown Munich :-)
Our MDs keep us very well informed. We get short and precise debriefs.
Yes.
There is some routine jobs you´ve got to do as Analyst/Associate. It´s a must.
Die Geschäftsführer sind Vorbilder und geben ihr Wissen weiter und geben ihre gesamte Arbeitskraft der Firma JenAcon
Falls überhaupt, dann Größe des Unternehmens
Mehr Pressearbeit (wenn die Kunden einverstanden sind).
Es wird hart gearbeitet, aber eben bei entspannter Atmosphäre
Zwar sehr gut, wenn man JenAcon kennt, aber der Bekanntheitsgrad könnte noch gesteigert werden.
Kann in einer Unternehmensberatung kaum besser sein
Es gibt sowohl intern als auch extern Fortbildungen.
Praktikanten erhalten 1.000 bis 1.500 EUR/Monat, MitarbeiterInnen haben ein gutes Grundgehalt. Mitunter gibt es sehr hohe Boni.
Es gibt seit 2006 eine eigene Stiftung (jenacon foundation), die Künstler, Wissenschaftler und bedürftige Menschen unterstützt
Im Kernteam super, aber ein bisschen zu wenig Kontakt zu den Freelancern
Einwandfrei
Die Geschäftsführer/Seniors gehen im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten auf all meine Belange ein
Viele Einzelzimmer, moderne PCs, schöne Bilder an den Wänden
Kann jederzeit die Geschäftsführung kontaktieren, wenn es Entscheidungsbedarf gibt
Habe in all den Jahren keinerlei Diskriminierung festgestellt/gesehen
100 Prozent
Spannende Projekte. Altbackene aber prinzipiell professionelle Arbeitsweise.
Viel kann man wohl nicht mehr retten.
Unfassbarerer Psychoterror von Seiten der Geschäftsführung. Man geht jeden Morgen mit mulmigen Gefühl zur Arbeit. Kleinste Fehler werden mit Wuttiraden sanktioniert.
Sehr starre Arbeitszeiten. Gesamtarbeitszeit für die Beratungsbranche aber ok.
Prinzipiell ist ein Aufstieg innerhalb des Unternehmens möglich. Dafür muss man aber sehr sehr viel ertragen können.
Dass die Firma (ca. 7 Mitarbeiter) seit Bestehen (2006) weit mehr als 50 Mitarbeiter hatte spricht Bände. Consultants bleiben in der Regel nicht länger als ein Jahr.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen der allerdings seitens der Geschäftsführung (Gesellschafter) versucht wird zu sabotieren.
Sehr viel schlechter geht es wohl kaum.
Büro liegt abgelegen am Stadtrand. Für eine Beratung ist der Standort absolut nicht angemessen. Die technische Ausstattung ist mangelhaft.
Ehrliche Kommunikation mit der Geschäftsführung ist nicht möglich!
Es werden hohe Boni versprochen die letztlich nicht gezahlt werden. Die Vergagbe von Boni liegt zu 100% im persönlichen Ermessung der Geschäftsführung.
Prinzipiell sehr interessante Projekte die sich von der Transaktionsberatung der größeren Player kaum unterscheiden.
Leider besteht ein großer Teil der Arbeit aus fruchtloser und bizarr organisierter Akquise mit Cold-Calls die so niemals funktionieren.