5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesprächsbereit, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich, selbstbestimmte Arbeit, Vertrauen ins Team, Nachhaltigkeit, unermüdliche Energie Kunden zugewinnen undvon uns zuüberzeugen, Spaß und Freude, work Life Balance möglich...
Manchmal zu emotionales Agieren
Schöner Agenturgarten, tolle Kollegen.
Nur mit Auto erreichbar, da sehr abgelegen. Vorgesetztenverhalten wie bereits erwähnt oft fragwürdig und möglicherweise Grund für eine hohe Fluktuation.
Mehr Wertschätzung für die Arbeitnehmer, sachliche Kritik statt wütende Anschuldigungen. Bevor Mitarbeiter willkürlich für Belanglosigkeiten lautstark niedergemacht werden, einfach mal kurz inne halten.
Wenig Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter. Es herrschte durch häufige Wutausbrüche einer Vorgesetzten oft eine Atmosphäre der Angst und Beklemmung. Im Kollegenkreis fand man Trost.
Mehr oder weniger bekannt im Raum Braunschweig/WOB/Wf
Hier muss man fairerweise sagen, dass es von der Geschäftsführung viel Entgegenkommen bezüglich Arbeitszeiten und Urlaubsplanung gab. Home Office war/ist zudem möglich.
Es wird ungern bis gar nicht in die Spezialisierung/ Weiterbildung der Mitarbeiter investiert.
Leider miserabel.
Es wird dran gearbeitet. Solaranlagen auf dem Dach für die Klimaanlage. Ansonsten wird noch zu viel auf Papier gedruckt.
Tolle Mitarbeiter, einzigartige Charaktere. Ohne die Kollegen wären viele andere wohl schon eher gegangen.
Wenig kritikfähig. Einer der beiden Vorgesetzten ließ gerne mal "Dampf" an den Angestellten ab. Willkürliche Anschuldigungen waren an der Tagesordnung, besonders oft traf es Praktikanten und Mitarbeiter weiter unten in der "Hackordnung". Der andere Vorgesetzte war hingegen relativ offen für Gespräche und Kritik und konnte damit auch angemessen umgehen. Dennoch herrschte aufgrund der Dominanz der ersten Vorgesetzten permanent ein Klima von Angst und Wut.
Zum Teil etwas veraltete Arbeitsmittel. Um das Arbeiten in der Agentur im Sommer angenehmer zu machen, wurden aber extra Klimaanlagen installiert.
Wenig Struktur, aber hohe Ansprüche stellen. Oft wusste die linke Hand nicht, was die rechte tut.
Zwar gibt es in der Agentur einen hohen Frauenanteil, jedoch keine PoC, Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund.
Durch viele verschiedene Kunden und Projekte war die Arbeit relativ abwechslungsreich.
Flexibilität, Wertschätzung, spannende Projekte verschiedenster Kunden, Vertrauen und Verantwortung, die Möglichkeit sich individuell einzubringen und aktiv mitzugestalten
Zeitweise sehr hohe Auftragslage – erfordert zeitweise hohen (Arbeits-)einsatz
Mehr interdisziplinärer Austausch und – sobald coronatechnisch wieder möglich –mehr Teamevents und tolle Angebote wie wöchentilicher Brunch und Massage wieder aufleben lassen
Das die Kolleg:innen zu Freunden werden.
Das Potenzial nicht erkannt und gefördert wird, man könnte viel mehr wenn man sich nicht selbst im Weg stehen würde.
Aus dem Selbstbildnis raus kommen, so dass die Agentur für ihre Angestellten eine Zukunft hat.
Erwachsene Frauen und Männer werden zum heulen gebracht, kenne fast keinen Angestellten, der noch nicht im Chefbüro Taschentücher brauchte.
Positiv ist, dass die Agentur auf dem Dorf liegt.
In der Eigenwahrnehmung auf einem Level mit den besten Agenturen in Deutschland, leider weit gefehlt.
Nicht mehr auf der Höhe der Zeit.
Nach außen hin gibt man sich Mühe, und fährt trotzdem mit dem Porsche zur Kundin. Wie vieles ein Relikt aus vergangenen Zeiten.
Es lebe die Welt von Hoffnung und Engagement der Praktikantinnen und Junioren.
Spitze!
Das Projektmanagement lebt von einem Urgestein. Leider wurde hier der Absprung nicht vor der Rente geschafft, schade.
Sie ist gelernte Gärtnerin und Auto-Verkäuferin und Umgang sehr schwierig. Er (vom Fach) wird in der Entscheidungsfindung von ihr zu stark beeinflusst. Man merkt, dass hier nach über 20 Jahren die Luft raus ist.
Wenn die Glöckchen läuten oder das Felljäckchen aufblitzt, sollte man sich in Acht nehmen.
Im Homeoffice top, am Arbeitsplatz Flop p.
Zuhören und auf fachliche Kompetenzen der Angestellten hören gehört auch zur Führungsqualität.
In allen Belangen unterdurchschnittlich.
Abwechslungsreiche Aufgaben, man lernt oft neue Kolleg:innen kennen.
Die Kollegen, die wirklich zu Freunden werden und sich gegenseitig unterstützen.
Das menschliche Verhalten aus der Chefetage gegenüber den Angestellten und Auszubildenden.
Mehr Selbstreflexion. Ein anderer Umgangston mit den Mitarbeitern, erst überlegen – dann reden. Keine Versprechen an Kunden geben, die nicht umgesetzt werden können. Auf den eigenen Job konzentrieren, anstatt Kollegen immer die eigene Meinung aufzudrücken und sie in ihrer Entwicklung zu behindern. Besser strukturierte Ausbildungsmethoden und intensivere Betreuung. Generell kann der Betrieb mehr Strukturvertragen.
Die Agentur, bestehend aus einem alten Wohnhaus, direkt am Dorfrand mit Blick auf Felder, vermittelt eine tolle Arbeitsatmosphäre. Auch das Klima in den Innenräume ist gut. Nicht den heutigen hippen Agenturen entsprechend, aber gemütlich und familiär.
Das Image ist nicht so gut, wie intern angenommen.
Der Betrieb ist sehr Mitarbeiterfreundlich. Es wird auch auf einzelne Lebenslagen eingegangen und flexibel reagiert. Hier wird versucht immer aufeinander zuzugehen und ein gutes Arbeitsverhältnis zu schaffen.
Leider gibt es absolut keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier ist sich jeder selbst der Nächste und muss sich privat weiterbilden, wenn der+ oder diejenige voran kommen möchte.
Das Gehalt ist für Agenturbedingungen gut.
Es wird versucht darauf zu achten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze. Die Mitarbeiter arbeiten sehr professionell und selbstständig – sie sind der Grund für den Erfolg der Agentur.
Die Kollegen gehen alle sehr gut miteinander um. Von einzelnen Charakteren, die ihre persönliche Meinung überall einbringen müssen, mal abgesehen. Trotzdem wird sich mit Respekt begegnet.
An dieser Stelle gäbe es sehr viel zu sagen. Positiv ist, dass die Tür zum Chefbüro jeder Zeit offen steht um Dinge anzusprechen oder um persönliche Belange zu besprechen. Negativ ist das Verhalten wenn es stressig wird oder wenn Mitarbeiter persönlich angegangen werden. Oft werden Bemerkungen gemacht, die völlig an den Haaren herbeigezogen sind oder einfach nicht der Wahrheit entsprechen. So etwas habe ich noch nirgends erlebt und kann hier nur zu mehr Selbstreflexion auffordern. Auch das Verhalten zu Auszubildenden ist absolut nicht angemessen. Leider werden auch Verbesserungsvorschläge und Eigeninitiative nicht gewollt – die Strukturen sind sehr festgefahren und irgendwo im letzten Jahrzehnt stagniert.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand. Die Räumlichkeiten sind auch okay.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. Der Lautere und der mit den spitzeren Ellenbogen hat Recht. Vereinzelt werden Kompetenzen überschätzt und sich in Aufgaben eingemischt, die nicht im jeweiligen Zuständigkeitsbereich liegen. Wer dort kein Durchsetzungsvermögen hat, wird in seinen Ideen unterdrückt und überstimmt. Rückmeldungen von einer Seite der Chefetage zu Jobs oder anderen Dingen sind sehr inkompetent und willkürlich (je nach Stimmungslage oder privaten Ereignissen). Oft werden Aussagen getroffen, deren Inhalt keine Gewichtung hat und außerhalb des beruflichen Bereiches liegen. Hier empfehle ich ein dickes Fell und ein gewisses Maß an Gleichgültigkeit.
Wie in jedem Betrieb gibt es Unterschiede. Die geschlechtliche Gleichberechtigung ist hier aber absolut gleichwertig.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und decken alle Bereiche eines Web- oder Grafikdesigners ab. Von Webseiten und Shops über Printprodukte, Kampagnen und Fotoshootings ist alles dabei. Wenn man die nötige Erfahrung mitbringt, kann man viel lernen. Eine Ausbildung in diesem Betrieb empfehle ich nicht.