3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Individuelle Interessen und Fähigkeiten werden vom Arbeitgeber gefördert und gefordert, sehr flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten (im üblichen Rahmen), die Zufriedenheit der Mitarbeiter hat einen sehr hohen Stellenwert.
Sehr angenehmes Betriebsklima, Wertschätzung hat einen hohen Stellenwert
Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen, durch gezielte Absprachen sind Urlaub oder Zeitausgleich i.d.R. kein Problem
Weitestgehend wird ein "papierloses Büro" umgesetzt, soziales Engagement wird unterstützt
Sehr freundlicher und hilfsbereiter Umgang zwischen allen Kolleginnen und Kollegen
Arbeitsplätze sind entsprechend einem IT-Unternehmen technisch äußerst modern
Kommunikation durch die Führungsebene stets transparent und bilateral, regelmäßige Mitarbeitergespräche sowie jederzeit die Möglichkeit auf die Führungskräfte individuell zuzugehen
Gleichberechtigung ist einer der Grundwerte von Jenomics und wird aktiv gelebt
Man kann viel lernen, wenn man damit leben kann ins kalte Wasser geworfen zu werden und in der Lage ist selbstständig nach Problemlösungen zu suchen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, welches Wissen man mitbringt. Als Anfänger sollte man sich darauf gefasst machen Einkäufe für das ganze Büro zu erledigen, Wasser zu kaufen, usw usw.
Das Unternehmen nutzte ich selbst als Sprungbrett, nicht weil ich es so wollte, sondern weil es sich einfach so entwickelt hat. Ich habe in meinem neuen Job mehr Geld, weniger Arbeit, Soziale Absicherungen, faire Überstundenregelungen usw. Jenomics hat mich gelehrt worauf man im Vertrag achten sollte. Ich würde das Unternehmen keinem weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich alles andere als im normalen Rahmen. Es müssen häufig Überstunden gemacht werden die dann auch noch mit dem Gehalt abgegolten sind. Sprich, verbrennt eure Freizeit im Büro für einen sehr geringen Gegenwert.
Ich hatte nicht den Eindruck das sich jemand für die Karriere und meine Weiterbildung großartig eingesetzt hat.
Das Gehalt wird vermutlich für jeden Mitarbeiter separat festgelegt und ist stark davon abhängig wieviel Wert man der Firma als Person zuführt. Mittelmaß wird schlecht bezahlt. Freaks die den ganzen Tag nichts anderes machen als arbeiten, haben entsprechend viel Gehalt. Dadurch das die Überstunden nicht in irgendeiner Art und Weise wieder erstattet werden, arbeitet das Unternehmen mit geringen Stundensätzen. Zwar kann es schon passieren das man 3500 Brutto verdient, wenn jedoch ein 14 Stunden Tag zur normalität wird, sinkt der Stundensatz natürlich dementsprechend.
Je nach Kollegen konnte ich zu meiner Zeit gut mit dem Team zusammenarbeiten.
Bei Jenomics steht die Leistung über allem. Ich hatte nicht den Eindruck das jemand aufgrund des Alters benachteiligt wurde.
Die Vorgesetzten sind meistens Menschen mit viel Fachwissen und wenig sozialen Kompetenzen. Eine gewisse Neigung die "niederen" Arbeiten (wie private Umzüge) von Azubis erledigen zu lassen, ist vorhanden.
Die Arbeit kann natürlich selbst eingeteilt werden, jedoch ist die Arbeitsbelastung alles andere als gerecht. Mit einem acht Stunden Tag nicht zu bewältigen.
Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich bin komplett zufrieden :)
Ich stehe voll und ganz zu und hinter meiner Firma. Ich trage die Firmenkleidung gerne und wenn ich über meine Arbeit spreche dann mit Feuer und Leidenschaft.
Das ist sehr subjektiv, es wird viel gefordert aber man bekommt auch viel zurück. Für mich persönlich ist das genau richtig.
Und wenn privat echt Probleme sind, dann stößt man hier auf Verständnis und nicht "egal, mach deine Arbeit".
Wer sich weiterbilden will, der kann das auch tun. Wer allerdings keine Eigeninitiative besitzt, der kommt auch nicht weiter.
Natürlich sind sich nicht alle immer grün und das man mal aneinander gerät ist vermutlich einfach menschlich. Unterm Strich kommen aber alle gut miteinander aus und zwischen manchen Kollegen hat sich über die Jahre eine richtige Freundschaft entwickelt die über die Arbeit hinausgeht.
Selbstverständlich sind nicht alle Entscheidungen für den einzelnen Mitarbeiter nachzuvollziehen, aber in ruhigen Momenten kann immer mit den Vorgesetzten gesprochen werden.
Bei privaten wie beruflichen Problemen nimmt sich gerade der Chef die Zeit sich mit einem hinzusetzen und eine Lösung zu finden. Auch mal spät Abends wenn es sonst nicht anders geht.
Gerade seit dem internen Umzug ist das viel besser als es früher war.
Manchmal geht im Stress schon etwas verloren, aber im Großen und Ganzen ist das schon ok.
Neben dem normalen Tagesgeschäft (was einfach dazugehört) kommen immer wieder neue und abwechslungsreiche Projekte.