8 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Offene und Ehrliche Ebene egal ob im Team oder mit der Geschäftsleitung, TOP!
-
Alles Top, *Hansefit und VWL wären allerdings zusätzlich sehr schön.
Sehr Gut
Weiterbildungen wurden ohne Nachfrage angeboten.
Guter Team-Zusammenhalt
Sehr Gut
Respektvoll und Wertschätzend
Kühle Räume im Sommer, nahezu keine Körperliche Belastungen
Offen und ehrlich, Kollegial
100% Gleichberechtigt
Gerechte Arbeitszuweisung und keine Überlastung
Sehr Sozial, tolle Arbeitszeiten, viel Urlaub und vor allem, man nicht drangsaliert, Fehler dürfen passieren, man kann hier Mensch sein. Traumhafter Arbeitgeber
Nichts
Was ich aber noch erwähnen möchte, alle Büros sind toll klimatisiert, aber in der Produktion steht die Luft. Kein Belüftung, keine Klinatisierung, es ist teilweise unerträglich. Daran sollte gearbeitet werden, ganz dringen.
Bitte führt Hansefit ein, die Mitarbeiter brauchen um gesund zu bleiben solch ein System.
Bitte kümmert euch darum das Neue und Alteingesessene Mitarbeitende gleich behandelt werden. Viele Neue fühlen sich von den Alten überhaupt nicht wertgeschätzt.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist sehr gut, selten so eine tolle Atmosphäre gesehen. Was allerdings etwas die Stimmung trübt, alteingesessene Mitarbeiter schotten die neuen Kollegen teilweise sehr ab.
Image ist aus meiner Sicht top
In dem Punkt ist dieses Unternehmen ein absolutes vorzeige Unternehmen, absolut Top
Wenig Chancen voran zu kommen wenn man nicht mit Alteingesessenen gut verbunden ist.
Gehalt ist gut
Benefits lassen noch zu wünschen übrig.
Hansefit wäre eine großartige Sache, täte so vielen Mitarbeitern sehr gut.
Altersvorsorge fehlt auch, wäre wirklich wichtig.
Aber es gibt jedes Jahr im Sommer und im Winter wunderbar Feste und Veranstaltungen.
Sehr sozial, absolut top
Kollegen halten größtenteils wirklich sehr gut zusammen, es macht überwiegend großen Spaß.
Beispiellos Gut absolut vorzüglich
Zu größten Teil vorzüglich, bis auf einzelne Ausnahmen
Es wird sehr viel dafür getan
Kommunikation ist ein sehr schwieriges Thema, findet kaum statt.
Im eigentlichen Sinne ist die Gleichberechtigung vorhanden und wir gut gepflegt. Allerdings spürt man sehr, wie Mitarbeiter die in den letzten 5-7 Jahren angefangen haben, von den Alteingessenen nicht wirklich gleichbehandelt werden. Hier ist eine Arrogsnz im Spiel, das ist wirklich erschreckend.
Sehr Interessant.
die offenen und flachen Hierarchien und die Menschlichkeit/Freundlichkeit untereinander
im großen und ganzen eigentlich wirklich nichts.. es ist wirklich ein guter Arbeitgeber in der Region (Vielleicht sind ein paar Parkplätze mehr noch sinnvoll, da es bei ausreizen der Gleitzone, manchmal morgens knapp wird :))
Vielleicht noch den ein oder anderen Parkplatz mehr bereitstellen
Sehr angenehm und unkompliziert
Leider extern manchmal aus der Vergangenheit durchwachsen, obwohl es auch sehr sehr viele Positiven Meinungen im privaten Umfeld gibt... ansonsten sehr gut
Gleitzeitmodell, somit alles Prima
Absolut offene Kultur und Förderbereitschaft: hier rennt man offene Türen ein
Super, man wird bei Fragen gut unterstützt und es wird einem immer weitergeholfen.
Super; moderne Einrichtungen
Absolut gegeben
Die Marke JetCatist sehr stark in der Branche. Es gibt die Möglichkeit von talentierten Mitarbeitern und Führungskräften zu lernen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben.
Ich habe bei mehreren Unternehmen aus der Branche gearbeitet - bei CAT hat es mit ganz gut gefallen.
Urlaub wird generell genehmigt
Personalabteilung allgemein.
Personen die die nötigen Kompetenzen nicht besitzen werden trotzdem mit Personalverantwortung beauftragt, aus welchen Gründen auch immer.
Führungspersönlichkeiten zuvor dazu schulen, bzw. ausbilden lassen.
Im Industriebereich zu wenig. Egal ob Lohn oder Urlaubstage . Von Zusatzleistungen ganz abgesehen .
Zum Teil der blanke Wahnsinn.
Wenn man sich für Technik und Turbinen interessiert.
Es gibt WLAN im Pausenraum. Kurzer Arbeitsweg mit den Fahrrad. Bonuszahlung. Interessante Produkte. Freitags in der Mittagspause grillen. Das Sommerfest im Jahr 2016. Die jährliche Weihnachtsfeiern. Nette Kollegen in manchen Abteilungen.
Keine Übernahme, Nichtmal befristet. Dafür aber 2 neue Facharbeiter und 2 neue Azubis anstellen. Manche dinge laufen hinten rum. Wurde zum Personalgespräch Wortlos raus gezogen und war überrascht, dass ich plötzlich im Personal Büro saß.
- Kein 4-Augen Gespräch, wenn nur ein Azubi entlassen wird, sowas am Runden Tisch verkünden. Bei meiner Bewerbung waren auch mehr anwesend.
- Die Bitte auch nachgehen, wenn der Azubi ein persönliches Gespräch wünscht mit der Firmenleitung.
- Mehr Leute für die Tubinenelektronik Reparatur einsetzen.
- Es sollten regelmäßig Plenumen in den Abteilungen abgehalten werden, damit man auf den laufenden bleibt.
- Freigestellte Arbeitszeit für Prüfungs- und Klassenarbeitsvorbereitungen.
Anfangs wars ganz gut, je nach Abteilung. Mit den Personen aus der Entwicklung als auch Laborgeräte Produktion kam ich gut klar. Mit den Leuten aus der Turbinen Mechanik wars dann nicht so toll, sind aber nicht alle, sondern nur ein paar die da auffallen. Mann muss zum Team passen. Es herrscht Arbeitsdruck, es gibt viele Reparaturen zu erledigen.
Keine Ahnung, nach der Ausbildung wurde ich nicht übernommen. Die wachsende Firma besteht zur hälfte aus jungen Leuten. Manche die vor Jahren ihre Ausbildung dort absolviert haben stehen in leitende Positionen.
Abhängig von der Abteilung, es gibt eine Pflichtarbeitszeit von 8 Uhr bis 16 Uhr, innerhalb dieser Zeit muss man anwesend sein. Arbeitszeiten werden in einer Elektronischen Stempeluhr registriert. Arbeitszeit wird ab 7:30 Uhr berechnet, wenn früher gearbeitet wird, dann wird diese Zeit nicht auf das Stundenkonto berechnet. Ich hatte in den letzten Ausbildungsjahren das Problem, das ich in den Minus Stunden kam, es wurde pünktlich schluss gemacht, durften aber nicht vor 7:30 Uhr anfangen.
Ich hatte eine 40h Woche, darf also nicht länger als 30min Mittagspause am Tag machen um nicht in den Minus zu kommen. Früher anfangen wurde bei mir leider nicht genehmigt :-( . Andere Abteilungen hingegen hatten auch eine Frühstückspause und sind flexibler.
Ausbildungsvergütung war in Ordnung, zu Ende des Jahres gab es auch Weihnachtsgeld, was als Azubi einen dreizehnten Lohn im Jahr ausmacht.
Ganz ok
Anfangs gut, Platinen bestückt, gelötet, getestet in den ersten 2 Jahren. Dann wurde ich für die Turbinenelektronik Reparatur eingesetzt, welches auf dauer eintönig und unter Zeitdruck stressig wurde. Im letzten Jahr wurde es mir blöd, hab es aber trotzdem durchgezogen. Hin und wieder gab es auch Sprüche außerhalb der Abteilung wie "Hier gibt es nix zu lachen" :-( .
Siehe "Variation"
Anfangs ganz gut die ersten 2 Jahren, später kam ich auch in die Montage und hab Laborgeräte zusammengebaut, was ich ganz interessant fand. Leider wurde ich zu Ende der Ausbildung ein Jahr lang für die Reparatur von Turbinenelektronik eingesetzt, was anfangs interessant war, dann aber später eintönig wurde. Es herrschte auch ein Arbeitsdruck, ich kam mit der Arbeit nicht hinterher, die Fehlerfindung war manchmal schwer. Die Modellfliegerei ist auch nicht mein Hobby. Im Betrieb wurde gearbeitet, Schulaufgaben und Prüfungsvorbereitung musste zuhause erledigt werden. Keine Rücksichtsnahme, dass ich nur ein Azubi bin, der vor seiner Abschlussprüfung steht. Klassenkameraden in der Berufsschule ging es besser -.- .
Je nachdem, hatte nicht das Gefühl gehabt Respekt zu erhalten. Man wird als 26 Jähriger wie ein 16 Jähriger behandelt. Man wird angelogen (aussage, dass die Abteilung nicht vor 7:30 Uhr anfängt, am nächsten Tag wurde schon um 7 drin gearbeitet). Mechaniker gibt mir eine Reparatur mit den Spruch "Mach was für dein Geld". Personalleitung meinte nur dazu, "Sie sind nur ein Azubi".
die flache Hierarchie und der familiäre Umgang
nichts, was nicht auch in anderen Unternehmen vorkommt (kann)
Ich habe bisher noch kein Unternehmen erlebt, dass mehr Entgegenkommen gezeigt hat.
Parkplätze vor der Firma
Keine Vorstellung durch den Verantwortlichen, kein Rundgang wie z.B. wo ist die Toilette, gibt es einen Pausenraum. Information z.b. wie genau sind die Arbeitszeiten, wann und wie gibt es Pausen. Keine richtige Einweisung in die Arbeitsschritte, z.b. wird gezeigt, dann davon gelaufen um später wieder zu kommen und zu sagen das es falsch ist. Lag vielleicht daran das ich nur Praktikantin war, da mag sowas wohl unwichtig sein. Redeverbot und kein Radio.
Radio und Reden erlauben um die Stille abzustellen und die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
Gibt es eine Steigerung von Eiszeit ? Von anderen Kollegen gehört, das es wohl schon immer so war. Entweder du gewöhnst dich dran oder du gehst lieber gleich.
Reden ist dort verboten, denken zum Glück nicht.
Flexibel wie ein doppel T- Träger.
Persönlichkeitsentwicklung, wohin ? Zurück zur Abteilung ich bin kein Mensch mit Seele und Gefühlen sondern eine Nummer.
Für mich wäre es zuwenig und für andere reicht es wohl.
Glaube ich nicht wirklich, habe dazu keine Info bekommen.
Keiner redet mit dem anderen, auch in der Pause sitzen viele alleine am Tisch oder es war an dem einen Tag gerade zufall. Spaß bei der Arbeit sieht anders aus.
Nach den Gesichtern der älteren zu urteilen, meine ich mal nein.
Kann sich am ersten Tag nicht vorstellen, kann kein Rundgang machen, ist ja auch nicht wichtig zu wissen ob es ein Klo gibt oder ob Pausen gemacht dürfen und wo.
Flexible Arbeitstische wären besser und der Schubladenschrank ist meistens im Weg beim Arbeiten.
Kann ich nichts dazu sagen, bin am 2ten Tag geflohen. Habe ich seelisch nicht gepackt.
keinen plan
Du bekommst einen Arbeitsschritt gezeigt, der Mensch läuft weg, kommt später wieder und stellt fest, das es falsch ist so wie du es gemacht hattest. Vorschlag von mir, entweder gleich stehen bleiben und schauen ob es richtig gemacht wird oder erst gar keinen einlernen.