8 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele coole Kollegen, internationaler Flair
Fehler in den Lohnabrechnungen. Egal ob extern oder intern.
Die sollten Profis einstellen und diese behalten.
Deutschland sollte für sich entscheiden, und nicht nur GFs die in Madrid sitzen und den deutschen Markt nicht kennen.
Sich organisieren.
Mehr auf Erfolg und weniger auf leere Statistik achten.
Eine ausführliche Einarbeitung anbieten.
Schlecht schlecht schlecht
Man konnte die Arbeitszeit relativ flexibel einteilen. Man durfte auch vom Ausland aus arbeiten, wenn man den Laptop dabei hatte.
Es wurde viel versprochen aber kaum was eingehalten. Einarbeitung dauerte 1 Tag oder best case 3 Tage.
Viele Kollegen wussten nicht mal wirklich in welcher Branche sie arbeiten.
Mein Gehalt war gut aber viele haben wenig verdient trotz viel Verantwortung.
Alles digital
Wenige alte Kollegen aber gleich behandelt.
Je nach Vorgesetzte… schlimm waren die die keine Ahnung von der Branche hatten. Nett waren alle aber nicht wirklich hilfreich.
Nur ein Laptop… Wenn man Headset, mouse usw brauchte, musste man separat anfordern. Keine Notizhefte, Kugelschreiber, Whatsoever.
Das war das Hauptproblem… es wurde sehr viel und oft gesprochen aber nicht transparent kommuniziert. Es hieß, es ging der Firma gut, und dann gab‘s Kündigungswellen.
öfters stupide Aufgaben, Hauptsache die Zahlen sehen auf Papier gut aus.
Dass er sich hier selbst offensichtlich positive Bewertungen schreibt.
Das "Produkt" ist die Ausbeutung von Zeitarbeitern im Niedriglohnsektor - man muss wissen ob man damit klar kommt. Für diesen Arbeitgeber sind Menschen wirklich nur eine Ware - sowohl beim Kunden als auch die internen Mitarbeiter.
Massenkündigung in der Probezeit, weil man festgestellt, das das Unternehmen doch nicht so rentabel ist? Das spricht nicht gerade für die Geschäftsführung.
Hohes Arbeitsaufkommen
Zeitarbeit, ist halt zwiespältig.
Positiv ist, dass man komplett remote arbeiten kann. Allerdings ist natürlich immer etwas zu tun, daher muss man schon sehr diszipliniert sein. Eine Zeiterfassung gibt es nicht. Teilweise werden Überstunden nicht abgegolten, da muss man schon hinterher sein.
Bei dem Arbeitsaufkommen unvorstellbar.
Manche sind sehr nett, andere sitzen eher auf ihrem Wissen und sind nicht bereit, das zu teilen. Viele Kollegen bräuchten mal eine richtige Schulung.
Gibts die? :)
Der direkte Vorgesetzte war nett, allerdings konnte er nicht viel ausrichten. Man ist abhängig davon, was die Zentrale in Spanien entscheidet.
Oft an der Grenze des Legalen (Datenschutz). Da habe ich mich schon geschämt, obwohl ich schon pragmatisch eingestellt bin. Einen Betriebsrat gibt es natürlich nicht.
Die Software passt meiner Meinung nach nicht, man merkt, dass da gespart wird.
Das Gehalt war gut, aber natürlich Verhandlungssache. Und das bringt einem auch nichts, wenn man direkt wieder gekündigt wird.
Man wurstelt sich so durch.. Es ging nur darum, Brände zu löschen.
Home Office, Flexibilität
Eventuell andere Benefits?
Ich finde die Atmosphäre ganz gut, wir haben ein freundliches Miteinander.
Hier gibt es sicherlich aufholbedarf
Momentan ist der Workload extrem, ich glaube irgendwie bei allen Teams. Ich hoffe, dass ist nur eine Momentaufnahme
Es soll ein standard eingeführt werden, wann das der Fall sein wird, kann ich nicht sagen
Gehalt ist definitiv gut und höher als die Konkurrenz
Ich denke man kann immer "mehr" machen, aber dass wir schon auf Papier verzichten ist ein großes Plus!
Absolut top, alle helfen und sind immer hilfsbereit und schnell erreichbar. Wenn man nicht kann, gibt's sofort eine Nachricht und man spricht einfach später
Gleiches wie oben, noch nie etwas negatives erlebt
Mein Manager ist super, immer da, immer hilfsbereit und verlangt natürlich auch viel
Das Büro in Berlin ist relativ klein, aber wir arbeiten zu 90% von zu hause, also gut
In meinem Team super
Habe noch nie etwas negatives hier gehört/gesehen/erlebt
Die Aufgaben sind nicht "anders" im Vergleich zur Branche, aber das wusste ich bevor ich bei JT angefangen habe.
Atmosphäre ist kollegial und angenehm. Die Aufgaben sind stets sehr ambitioniert - aber das spornt and un schweißt das Team zusammen.
In Deutschland noch weitestgehend unbekannt - International aber sehr gute Bekanntheit.
Arbeitszeit ist sehr flexibel - auch wenn der Tag dann einmal länger dauert, werden einem viele Freiheiten gegeben.
Stets möglich, da auch die Organisation stets im Wandel ist. Man muss die Augen aber auch mit offen halten und proaktiv sein.
Fair mit Extra-Leistungen!
Viel Remote, kaum Dienstreisen. Der CO2 Abdruck bleibt klein.
Sehr positive - trotz remote Arbeit sind die Kollegen sehr offen und teilen auch privates. Die Teams arbeiten sehr eng miteinander und auch in den Teams gibt es einen großen Zusammenhalt.
Es gibt leider wenige, aber das Alter spielt hier eignetlichkeine Rolle.
Sehr offen und ehrlich, haben stets ein offenes Ohr und sind sehr "approachable". Aber man muss das Gespräch auch suchen!
Equipment wird gestellt.
Regelmäßige Daily StandUps zur Koordination, wöchentliche Team-Meetings im jeweiligen Team, All-hands Meeting für Deutschland und 1x im Monat auch global.
Jobandtalent versucht die Zeitarbeit neu zu leben und den Markt zu beeinflussen. Das ist ambitioniert und nicht einfach - dadurch ergeben sich eine Vielzahl von Aufgaben, welche interessant und fordernd sind. Langeweile gibt es nicht.
Sehr entspannt und stets angenehm. Das Unternehmen legt Wert auf die Eigenverantwortung.
Viele Mitarbeiter bleiben sehr lange in J&T, das sagt ja schon sehr viel.
TOP! Dank Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit.
Bietet sehr gute Aufstiegschancen.
Marktgerechte Vergütung + Boni
Sehr gut. Unternehmen arbeitet fast komplett papierlos und digital.
Probleme werden schnell und effizient im Team gelöst. Die Kollegen unterstützen einander in allen Belangen. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Erfahrung und Wissen werden sehr geschätzt.
Mit meinen Vorgesetzten verstehe ich mich super! Er ist sehr hilfsbereit und hat stets ein offenes Ohr und einen guten Rat. Ein echt toller Mensch!
Transparenz wird hier ganz großgeschrieben! ALLE kommunizieren hier absolut respektvoll und auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung wird hier ganz großgeschrieben! Bei J&T treffen viele Nationalitäten und Kulturen aufeinander, was die Arbeit umso spannender macht.
Die Aufgaben innerhalb von J&T sind super spannend und abwechslungsreich! Man kann sich stets neuen Herausforderungen stellen.
Mein Team
Die Art und Weise der Massenkündigung
An der Kommunikation der Geschäftsführung sollte gearbeitet werden. Und man sollte sich den Sorgen und Ängsten der Mitarbeiter stellen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Hilfestellungen jeglicher Art. Im Team war alles top
Hier kann ich nur von meinem Team sprechen. Es wurde immer versucht, die Arbeit in der Arbeitszeit zu erledigen und nicht ständig Überstunden zu schieben.
Digitale Payroll
Der Zusammenhalt unter den Kollegen im Team kann ich hier nur loben. Nach der oben beschriebenen Situation, waren alle geschockt, haben aber persönliche Hilfe für die von der Kündigungswelle Betroffenen angeboten, zumindest in meinem Team.
Absolute Gleichberechtigung zwischen Jung und Alt
Toller Team Lead, der immer bemüht war, das alles seinen richtigen Weg geht. Der das Team unterstützt und gelobt hat. Auch nach ausgesprochener Kündigung, war dieser sichtlich betroffen von der Entscheidung der Geschäftsführung und hat seine persönlichen Kontakte aktiviert, um gekündigten Mitarbeitern evtl. zu einem neuen Job zu verhelfen.
Mein Arbeitsequipment habe ich nie vollständig erhalten.
Die Geschäftsleitung spricht über ein All Hands Meeting eine Massenkündigung für alle Mitarbeiter in der Probezeit aus. In meinen Augen ein absolutes NoGo. Die Kündigungsschreiben waren bereits vorbereitet und am nächsten Tag in der Post. Also von langer Hand vorbereitet. Alle Mitarbeiter könnten im nächsten All Hands Meeting, ihre Fragen, Sorgen und Ängste mitteilen, die dann beantwortet werden würden, doch dazu sollte es nicht kommen, wenn man mit der Kündigung ab sofort unwiderruflich freigestellt wird.
So kann man sich auch aus der Situation herausziehen.
Definitiv spannende und interessante Aufgaben.
Jobandtalent ist auch ohne Corona eine hundertprozentige Remote Company. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit und Ergebnisorientierung. Lob und Anerkennung sind natürlich vom Einzelfall abhängig. Regelmäßig werden Leistungen von gesamten Teams positiv herausgestellt.
Jobandtalent steht für die Digitalisierung der Zeitarbeitsbranche. Jegliche HR-Prozesse zwischen JT, Unternehmen und Leiharbeiter sollen digitalisiert/App-basiert abgebildet werden. Auch wenn dieses Ziel heute noch nicht erreicht ist, merkt man einen deutlichen Unterschied zu anderen Unternehmen in dem Bereich #Fax #Stundenzettel #Krawattenknoten
Durch den 100%-Remote-Ansatz lassen sich so gut wie alle mit dem Job vereinbaren - nur der Laptop und gutes WLAN sind notwendig. Mir sind Kollegen bekannt, die fast jede Woche von einem anderen Ort aus arbeiten. Durch die Vertrauensarbeitszeit lassen sich auch mal private Termine händeln. Urlaubsanträge werden so gut wie immer genehmigt - auch kurzfristig.
Im Hamsterrad des Tagesgeschäfts bleibt wenig Zeit für Training on the Job oder Personalentwicklung. Punktuell gibt es Sprachkurse oder Workshops. Ein Karriereplanungskonzept fehlt gänzlich.
Die finanzielle Ausstattung des Gesamtkonzerns Jobandtalent ist sehr gut und das merkt man auch in den Gehältern. Mit dem Jahreswechsel wurde ein Bonusmodell für alle Mitarbeiter eingeführt, ohne die bestehenden Fixgehälter zur Diskussion zu stellen. Gehaltserhöhung für alle!
Jobandtalent ist eine digitale Company und verzichtet bewusst auf Dienstreisen und Sachgüter. Auch wenn man das Konzept der Leiharbeit kritisch betrachten kann, ermöglicht JT den externen Mitarbeiter den (Wieder-)Einstieg in ein selbstbestimmtes Arbeitsleben.
Das Team ist international verteilt, sodass man in der Corona Zeit mit den wenigsten intensiven Face-to-Face-Kontakt hat/hatte. Trotzdem herrscht eine vertrauensvolle und wertschätzende Stimmung zwischen den Kollegen. Wenn man businessbedingt auf noch fremde Kollegen zu geht, existiert ab der ersten Slack Nachricht eine freundliche Verbundenheit und ein vertrauter Ton.
Die Jobprofile sowie die Bezahlung der meisten Positionen sind weniger attraktiv für ältere Kollegen, sodass das Durchschnittsalter schätzungsweise bei Anfang 30 liegt. Trotzdem gibt es ältere Kollegen, die absolut fair/gleich behandelt werden.
Auch hier kommt es immer auf den Einzelfall an. Auf Grund der Größe einiger Teams spricht man mehr von Mitarbeitersteuerung als von Mitarbeiterführung. Die individuellen und bonusrelevanten Ziele sind geprägt von den Wachstumsvorgaben der Konzernzentrale. Vorgesetzte treiben deshalb zu mehr Leistung an - was in meiner Betriebszugehörigkeit auch dazu geführt hat, dass die Ziele oftmals erreicht werden konnten. Da man alleine im Home Office sitzt, sind viele Bewertungsgrundlagen zahlenbasiert - damit aber auch messbar und fair.
Die technische Ausstattung ist nicht gut. Die Bereitstellung von Laptop und Zubehör zum Arbeitsbeginn ist regelmäßig stark verspätet, sodass auf die Nutzung des Privatcomputers zurückgegriffen werden muss. Die Hardware ist dann oft fehlerhaft, sodass ein erneuter Wechsel/Versand notwendig ist. Die selbstentwickelte interne Software ist alles andere als intuitiv und unpassend zu den Arbeitsprozessen, sodass Abstimmungen über Excellisten notwendig sind.
Ein wöchentliches 15min-Meeting mit allen deutschen Mitarbeitern informiert kurz und bündig über relevante Sachen. Die schnelle Taktzahl der Veränderungen macht es aber schwierig, sich den aktuell gültigen Stand zu merken oder nachzulesen. Einmal im Quartal gibt es ein globales Allhands, in dem die Konzernstrategie vorgestellt wird. Es herrscht eine Open Door Politik. Jeder Manager ist ansprechbar. Der Deutschlandchef bietet einmal wöchentlich eine Sprechstunde für jeden Mitarbeiter an - egal aus welcher Abteilung oder Hierarchiestufe.
Das Team ist international, überdurchschnittlich weiblich sowie sehr divers im Mindset und Lifestyle. Leider wird diese Vielfalt nicht im Management Team ersichtlich.
Jobandtalent ist im Hauptbereich (Recruitment, Workforce, Payroll,..) hochgradig spezialisiert und prozessmäßig eng ausgestaltet. Dies bringt definitive Experten und Effizienzsteigerungen hervor. Gleichzeitig macht es die Arbeit aber auch stupide. Die Stabsbereiche wie Marketing, interne HR oder BI sind dagegen vielfältig und frei gestaltbarer. Hier hat man es weniger mit Soldaten als mit Freigeistern zu tun.
Leider hab ich alles positive nur mit Lime.Bike Germany gemacht!
Soweit alles, ständig haben die Lohnabrechnungen nicht gepasst, es werden Dinge durchgesetzt die nicht vereinbart sind und wenn man Schwierigkeiten oder Probleme hat, wird nichts gemacht!
Bessere Kommunikation untereinander!
..bei dem eingesetzten Kunden war es super!
..beim eingesetzten Kunden, top!
..beim eingesetzten Kunden, top!
..beim eingesetzten Kunden, top!
..beim eingesetzten Kunden, top!
..beim eingesetzten Kunden, top!
Die eine Hand weiß nicht was die andere macht, wenn man jemanden den erreicht, heisst es nur "ich leite es weiter" oder "da kann ich ihnen leider nicht weiterhelfen, es wird sich jemand bei Ihnen melden"...
..beim eingesetzten Kunden, top!
..beim eingesetzten Kunden, top!