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Ennepe-Ruhr
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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unmenschlicher Umgang mit MA

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 für dieses Unternehmen in Schwelm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-pünktliche Zahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte möchten MA, die unterwürfig sind. Andersartigkeit wird bestraft durch Ausgrenzung, Verbesserungsvorschläge oder Kritik nicht gewünscht, die eigene Daseinsberechtigung ist abhängig vom Status und nicht von der Qualität der getätigten Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung der MA, respektvoller Umgang, Toleranz, Gleichbehandlung

Karriere/Weiterbildung

Auf dem Papier und im Bewerbungsverfahren wird die Möglichkeit angeworben. In der Praxis weigern sich Vorgesetzte ihre MA zu Schulen und stehen ihnen bei der Weiterentwicklung eher im Weg.

Vorgesetztenverhalten

Benötigen dringend Supervision und Seminare


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Sinnentleertes Arbeiten mit Arbeitsmitteln von Gestern

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Schwelm gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit und das Interesse an Mitarbeitern lässt zu wünschen übrig. Wenn jemand kündigt, tun alle traurig, aber im Vorfeld dafür zu sorgen, dass die Leute bleiben wollen, fällt niemandem ein.
Der gesamte Erfolg der Mission des Jobcenters, nämlich Menschen in Arbeit zu vermitteln, wird den Integrationscoaches aufgebürdet. Das ist auch die einzige Schraube, an der immer wieder versucht wird zu drehen. Meistens ausschließlich durch Erhöhung der Kontaktdichte. Das scheint das Allheilmittel zu sein. Wenn eine Maschine nicht funktioniert, immer nur an einer Schraube gedreht wird und sich nichts verbessert, war diese eine Schraube vielleicht nicht das Problem. Aber andere Wege werden nicht beschritten, auf die Einwände der Kollegen nicht gehört. Stattdessen wird der Arbeitsdruck immer weiter erhöht bis zur kompletten Sinnentleerung der eigentlichen Arbeit. Dass zahlreiche andere Faktoren eine Rolle dabei spielen, wie gut ein Integrationscoach arbeiten kann, wird nicht in Erwägung gezogen. Häufig gehen wichtige Informationen verloren oder werden gar nicht erst weitergegeben. Es kommen immer mehr Aufgaben hinzu, die "nebenbei" erledigt werden müssen. Die Wahrnehmung der Fürsorgepflicht sucht man vergebens.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen super.

Work-Life-Balance

"Familienfreundliche Verwaltung" und "Flexible Arbeitszeiten" sind Attribute, mit denen sich der EN-Kreis gerne schmückt. Bei festen Öffnungszeiten ist das überhaupt nicht umsetzbar. Familienfreundlich beinhaltet allerdings weder Seminare und Einarbeitungsschulungen in Teilzeit noch eine Aufweichung der starren Telearbeitsregelung (EIN FESTER Tag pro Woche!).

Kollegenzusammenhalt

Nur, so weit man selbst nicht in "Schusslinie" gerät.

Vorgesetztenverhalten

Personenabhängig. Generell gilt: Leitungspositionen werden nicht nach Kompetenz vergeben.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur, wenn man bereits schwere Schäden nachweisen kann. Und auch dann nur mit viel Bettelei und Hartnäckigkeit. Es sei denn, man arbeitet in der neuen Regionalstelle in Schwelm, da gibt es diese serienmäßig.
Im Sommer wird es in den Büros unterträglich heiß, im Winter fällt gerne mal die Heizung aus. Abhilfe dauert meistens einige Tage. Außer Ventilatoren stellt der AG keine Annehmlichkeiten zur Verfügung.
Die Telefonanlage fällt ständig aus, das Internet ist langsam, die Performance der Software ist unzumutbar.
Ausstattung für Telearbeit gibt es nicht. Weder ein Laptop noch Diensthandy. Wenn man Telearbeit wahrnehmen möchte, muss man Telfonate mit Leistungsbeziehenden mit dem privaten Telefon führen.

Kommunikation

Miserabel. Dienstbesprechungen könnten in 9 von 10 Fällen auch Emails sein. Wichtige Informationen werden häufig nicht weitergegeben, z.B. wurden bereits mehrfach Serienbriefe im Namen von Mitarbeitern zentral versendet, ohne diese darüber rechtzeitig in Kenntnis zu setzen. Die Rückfragen oder -meldungen der Leistungsbeziehenden gehen dann bei den unwissenden Mitarbeitern ein. Bonus: es wurden auch Verstorbene angeschrieben. Die Telefonate mit den aufgebrachten Hinterbliebenen bleiben im Gedächtnis. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Interessante Aufgaben

Muss man halt mögen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

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Leistungssachbearbeitung: Mangelnde Attraktivität im Arbeitsumfeld

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Schwelm gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

In den letzten Jahren wurde verstärkt auf Quereinsteiger gesetzt, um dem Personalmangel entgegenzuwirken. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Stelle jedoch unattraktiv, was sowohl langjährige als auch neue Mitarbeiter dazu veranlasst, uns zu verlassen.

Die Belegschaft hat zahlreiche Verbesserungsvorschläge eingebracht, die von der Fachbereichsleitung angehört wurden. Jedoch zeigt sich eine komplette Ablehnung, wenn es um die Umsetzung dieser Vorschläge geht.

Insbesondere die Forderung nach einer Verkürzung der Telefonzeiten, die eine der Hauptanliegen der Belegschaft ist, wird aufgrund politischer Entscheidungen des Landkreises abgelehnt. Dies führt zu einer ständigen Überlastung der Mitarbeiter und behindert die effiziente Bearbeitung von Anträgen.

Die anhaltenden technischen Probleme sorgen für zunehmende Frustration bei den Mitarbeitern. Trotz wiederholter Versprechungen glaubt kaum jemand an eine tatsächliche Lösung dieser Probleme.

Anstatt die Mitarbeiter zu entlasten, werden kontinuierlich zusätzliche Belastungen hinzugefügt, wie zeitraubende Prüfaufgaben und vermehrte Anrufe. Dies verstärkt das Gefühl der Ohnmacht. Es steht auch nicht im Verhältnis weiter belastet zu werden und dann angeordnete Mehrarbeit nicht fortzuführen.

Die Lösung aller Probleme kann nicht sein immer wieder neue Leute einzustellen, sondern die Stelle attraktiver zu machen, um die Leute zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen und direkten Vorgesetzten ist sehr gut.

Image

Viele Leistungssachbearbeiter schauen sich dauerhaft nach einer neuen Stelle um. Neue Sachbearbeiter betrachten die Stelle oft nur als einen guten Quereinstieg, um sich nach zwei Jahren auf attraktivere Positionen zu bewerben.

Work-Life-Balance

Obwohl die Möglichkeit von 2 Tagen Home Office positiv ist, wird die Work-Life-Balance durch die massive Arbeitsbelastung stark beeinträchtigt. Mitarbeiter arbeiten am Limit, und die Vertretung während Urlaub oder Überstunden ist oft nicht gewährleistet, was zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Rückkehr zur Arbeit führt.

Karriere/Weiterbildung

Es werden sehr viele Schulungen angeboten.

Vorgesetztenverhalten

5/5 Direkte Vorgesetzten
1/5 Fachbereichsleitung des Jobcenter EN

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist ein Desaster: Die Software ist instabil und verursacht täglich Probleme, während Performance-Probleme die Arbeit weiter verzögern. Dieser Zustand dauert nun schon seit 2 Jahren an. In einem privat geführten Unternehmen würde solch ein Missstand wohl nicht so lange toleriert werden. Hier jedoch werden die Mitarbeiter lediglich immer wieder mit leeren Versprechungen abgespeist

Kommunikation

5/5 Kollegen und direkte Vorgesetzte
1/5 Fachbereichsleitung des Jobcenter EN

Gehalt/Benefits

TVöD 9c ist in Ordnung.

Interessante Aufgaben

Kein Tag ist wie der andere. Für einen Job in der Verwaltung ist es ziemlich abwechslungsreich.


Kollegenzusammenhalt

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Lieber Leistungen beziehen als dort arbeiten.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Schwelm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird pünktlich gezahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gute Leistung ist irrelevant, Sympathie entscheidet.
Wer nicht zur Kaffeerunde gehört, hat keine Chance aufzusteigen.
Der einzelne Mitarbeiter wird als wertlos, da austauschbar, betrachtet.

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur nach Vorschlägen von Mitarbeitern fragen, sondern diese eventuell auch prüfen und umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Lob von Vorgesetzten ist nicht vorhanden.
Stetige Kontrolle ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche.
Zwischen den Kollegen und Kolleginnen ist alles gut.

Image

Das Image ist nach außen wie nach innen eine Katastrophe.

Work-Life-Balance

Flexibel sind die Arbeitszeiten nicht, aber dafür völlig okay.

Kollegenzusammenhalt

Hier ist eigentlich alles gut zwischen den Kollegen, es wird gegenseitig unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Probleme werden einfach unter den Teppich gekehrt.
Transparenz bei Entscheidungen kennt man nicht.

Arbeitsbedingungen

Alles B-Ware von vorgestern.

Kommunikation

On den Teambesprechungen gibt es wichtige Informationen, allerdings werden bewusst Informationen von den Vorgesetzten zurückgehalten.

Gleichberechtigung

Als Mann hat man keine Chance aufzusteigen, wenn eine Frau ebenfalls eine Bewerbung abgibt.
Wiedereinsteiger werden kategorisch abgelehnt.

Interessante Aufgaben

Relativ enges Aufgabenfeld


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Aus der Zeit gefallen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Schwelm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaum Positives, siehe Einzelbewertungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erhebliche Defizite hinsichtlich Personalführung und -entwicklung. Unflexible Arbeitszeiten. Da das Jobcenter EN eine sog. Optionskommune ist, fehlt der Bund als korrektiv. Daher hat die Kreisverwaltung einen zu starken Einfluss. Dies wirkt sich negativ auf die Arbeitsorganisation aus. Extrem hoher Kundenkontakt im Leistungsbereich und eine wenig sinnvolle Arbeitsorganisation sind die Folge.
Ich kann nur empfehlen, sich woanders zu bewerben - es gibt bessere Arbeitgeber im Bereich SGB II.

Verbesserungsvorschläge

Moderne Unternehmenskultur einführen, die passenden Personen in Teamleiterpositionen einsetzen, flexible Arbeitszeiten gewähren, Zulagen gewähren, die Arbeitsorganisation ändern, den Leistungsempfängern mehr Eigenverantwortung zutrauen.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt. Hoher Krankenstand, hohe Kundenkontaktdichte, kaum Entlastung, kein sinnvoller Aufgabenzuschnitt.

Image

Hohe Fluktuation, vermeintliches Kümmerer-Image wird durch o.g. Entwicklungen konterkariert. Es finden sich kaum positive Presseberichte unabhängiger Journalisten.

Work-Life-Balance

Urlaub wird erst verspätet genehmigt, Überstunden sind an der Tagesordnung.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten für Seiteneinsteiger, quotierte Bewertungen verhindern einen Fachbereichswechsel.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach TVÖD-VKA, Zulagen werden nicht gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es stehen kostenlose Kopierer für die Leistungsempfänger zur Verfügung, dementsprechend hoch ist der Papier- und Tonerverbrauch. Alternative Mobilitätsformen werden nicht gefördert, es gibt z.B. keinen Fahrradstellplatz für Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Kaum gegeben. Jeder guckt, dass er irgendwie den Tag übersteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt, gefördert werden nur die vereinzelte Personen, die eher jünger sind.

Vorgesetztenverhalten

Schlecht. Bestehende Arbeitszeitregelungen werden umgangen, einzelne Kollegen werden bevorzugt. Einsichts- und Kritikfähigkeit ist nicht vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Es wird noch immer mit Papierakten gearbeiten, keine Zeitgemäße IT vorhanden.

Kommunikation

Gelegentliche Teamsitzungen, die eher dazu dienen, Machtstrukturen zu verstetigen. Inhaltlich wenig relevant.

Interessante Aufgaben

Kaum Zeit für vertiefendes Arbeiten, gleichzeitig enorme Prüfanforderungen. Arbeitsteilige Organisationsstrukturen so gut wie nicht vorhanden.


Gleichberechtigung

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Nicht empfehlenswert

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Schwelm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Führungskompetenz
keine Wertschätzung der Mitarbeiter , keine Transparenz bei Entscheidungen
keine Mitarbeitermotivation , Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden zwar abgefragt, aber dann auch ignoriert.

Verbesserungsvorschläge

Umgang mit Mitarbeitern verbessern ,

Image

schlechtes Image der Firma, Mitarbeiter unzufrieden sehr große Fluktuation

Work-Life-Balance

Gleitzeitregelung vorhanden, aber bei der Umsetzung gab es Probleme mit den Führungskräften. Familienfreundlichkeit theoretisch vorhanden, praktische Umsetzung dauert lange und man muss dicke Bretter bohren bis es umgesetzt wird.

Karriere/Weiterbildung

immer die gleichen Weiterbildungen zu den immer gleichen Themen, beruflicher Aufstieg möglich, wenn man in der richtigen Kaffeerunde ist. Siehe auch Vorgesetztenverhalten .

Umgang mit älteren Kollegen

weder junge noch ältere Mitarbeiter werden geschätzt und gefördert

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen sind nicht klar und nachvollziehbar, Bewertungen durch Vorgesetzte erfolgen nach Nasenfaktor, man muss mit den richtigen Kollegen in der richtigen Kaffeerunde sitzen, um gut bewertet zu werden . Vorgesetzten scheuen Konflikte oder versuchen Entscheidungen und Konflikte auszusitzen. Vorgesetzte stehen nicht hinter den Mitarbeitern und motivieren diese auch nicht. Es herrscht Gleichgültigkeit.

Arbeitsbedingungen

Computersystem Störungsanfällig und nicht auf dem neusten Stand der Technik, regelmäßige Ausfälle

Kommunikation

Teamsitzungen finden regelmäßig statt, Mitarbeiter werden regelmäßig informiert


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Jobcenter Ennepe-Ruhr durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden Jobcenter Ennepe-Ruhr als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gehalt/Benefits und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Jobcenter Ennepe-Ruhr als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.