45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Aufgabengebiete
Gleitzeitregelung
interne Kommunikation
40 Stunden reichen fast immer :-)
unglaubliches Office
kann immer besser sein :-)
Vielseitig aufgrund der Kunden
Einen Rundumschlag in der Geschäftsführung.
Das Unternehmen besteht aus vielen jungen Kollegen, die sich untereinander sehr gut verstehen. Ältere Kollegen fühlen sich leicht ausgegrenzt bzw. fühlen sich von der jüngeren Generation überholt.
Verkauft sich besser als es ist.
Die Geschäftsführung kann machen was sie will und das "Volk" muss arbeiten. Arbeitszeit bestehend von 9-18 Uhr ohne eine Gleitzeit! Überstunden werden weder beachtet noch werden sie ausbezahlt oder dürfen abgebummelt werden.
Wenn du mehr machst, ist es einfach deine eigene Schulde. Erwarte nicht ein Zeichen von Dankbarkeit zu erhalten.
Essen wird in hohen Summen bestellt und überhaupt nicht gegessen. Man muss auf die Freigabe der Geschäftsführung warten. Andernfalls geht's gleich in die Tonne! Papier- und Mülleinsparungen sind nicht vorhanden.
Guter Kollegenzusammenhalt. Man kann sich sehr schön zusammen über die Geschäftsführung und die Arbeitsweisen aufregen!
Gibt nicht mehr so viele in der Firma bis auf die Geschäftsführung. Da die kaum mit einem spricht, kaum zu bewerten.
Wird von meiner Abteilung gesprochen, hätte ich gleich mit einer weißen Wand reden können. Die hätte mir mehr zugehört und Aufmerksamkeit geschenkt. Meine Geschäftsführung war nicht interessiert was innerhalb der Abteilung geschieht, sondern wie die Zahlen aussehen.
Mittelalter. Alles lief noch vor Corona altpackend per Post.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist miserable. Die Geschäftsführung kriegt ihre Zähne nicht auseinander und wundert sich, weshalb der Flurfunk so ausgeprägt ist. Teammeetings finden nicht statt bzw. sind völlig irrelevant und eine pure Zeitverschwendung.
Geschäftsführung, Direktoren, Teamleitungen sind die Elite! Alles darunter ist "nicht wichtig".
Kein Kommentar.
Als Ex-Kollege lasse ich hier mal keinen Dampf ab. Gut sind die Aufgaben, die Kollegen, man lernt viel und hat eine offene Tür bei den Vorgesetzten.
Altmodisch ohne Homeoffice, flexible Arbeitszeiten.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, interne Kommunikation.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Mobbing oder so gibt es hier nicht.
Überstunden ja, Nachtschichten selten. Meistens alles nach Plan.
Viel Papier.
Wie bereits geschrieben, sehr gut.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich offene Türen, flache Hierarchie.
Ebenfalls unterschiedlich. Von Großraumbüro bis Zweierbüro ist alles dabei. Insgesamt hübsches Büro.
Interne Kommunikation fand wenig statt. In letzter Zeit gab es immer wieder neue Ideen dies zu verbessern.
Lange überlegt, finde leider nichts außer einige nette Kollegen.
Gutsherrenart, stark ausgeprägte Hierarchie, grundsätzliches Mißtrauen den Mitabeitern gegenüber, stehengebliebene Arbeitsweise
Wertschätzung der Mitarbeiter unabhängig von Hierarchien, Offenheit, Vertrauen, zeitgemäßes arbeiten, ganzheitliche Denkweise
Gedrückte Atmosphäre aufgrund fehlender Wertschätzung durch die Führung. Diese trübe Grundstimmung ist leider fest manifestiert, was sicher etwas mit dem ausgeprägtem Hierarchiegefüge zu tun hat. Gelebte Wertschätzung, Vertrauen und Miteinander sucht man vergeblich.
Kundenimage sicherlich besser als Arbeitgeberimage.
Es wäre gut wenn man aus defiziten lernen würde.
Kaum Überstunden, dafür aber auch NULL Flexibilität. Starre Arbeitszeiten, Büropflicht, minimale Verpätungen sollen vorab telefonisch gemeldet werden.
Da fängt der Tag schon bescheiden an und man ist gestresst nur weil man sich um 2 min. verspätet.
Externe Schulungen werden bei Bedarf angenommen.
Die stark ausgeprägte Hierarchie, das festhalten an Strukturen und Stühlen wird wenig zulassen. Karrieremöglichkeiten sind daher sicher nur sehr eingeschränkt möglich.
ist OK. Gehält pünktlich gezahlt. Verständnis für zeitgerechte Übergabe oder Versendung der Gehaltsabrechnungen fehlt. Könnte als mangelnde Wertschätzung interpretiert werden.
Da ist noch viel Luft.
Die Kollegen sind sicher für einige der Hauptgrund dort zu bleiben.
Gibt es nicht so viele. Die dort schon länger sind und in Ihrem Bereich gut abgearbeitet haben, werden bestimmt auf eine Art auch geschätzt.
Stark ausgeprägte Hierarchien. Es gibt die Führung und das arbeitende Volk. Interesse an einem wirklichen Austausch gibt es nicht. Vorgesetzte halten an seinem Stühlchen fest. Alle anderen arbeiten mehr oder weniger ab was von Ihnen gefordert wird.
Stylisch. Der Eindruck nach außen ist sehr wichtig und geht vor ergonomischer und technischer Ausstattung und Tools. Prioritäten falsch gesetzt.
Unter Kollegen gut. Von oben nach unten nicht gut.
Kennt man dort nicht. Weder Gleich, noch Berechtigung. Das gibt die stark gelebte Hierarchie nicht her.
Könnte aufgrund des Kundenportfolios interessant sein.
Aufgrund der Strukturen wenig Bereitschaft und Offenheit neue Wege zu gehen.
Das breit aufgestellte Tätigkeitsgebiet. Man kann hier wirklich schnell auf vielen Disziplinen Erfahrungen & Wissen erwerben/sammeln.
Die Kommunikation von kritischen Themen kann noch optimiert werden. Auch mir vereinzelt bekannte Zuschüsse zu HVV-Tickets etc. sollten offen allen Mitarbeitern als Option offeriert werden, als es gefühlt als Benefit für einzelne Personen zu betreiben.
Die positive Arbeitsatmosphäre stützt sich sehr stark auf den Kollegenzusammenhalt.
Ich persönlich konnte mich bzgl. des Vertrauens in meine umgesetzten Tätigkeiten durch die Führungskräfte nicht beschweren.
Im Bereich der Arbeitsvielfalt und der Kollegenzusammenhalt genauso wie zusätzlichen Benefits freie Getränke etc. wird durchaus sehr positiv über die Firma gesprochen. Seit einigen Jahren wird auch stark an der Außenwirkung und der Wahrnehmung gearbeitet.
Arbeitszeit ist die typische Agenturzeit. Gleitzeit gibt es leider nicht. Wenn man es gut mit den Kollegen abspricht und es zeitlich gut plant sind auch mal längere Urlaube 3 bis 4 Wochen möglich. Wenn man es nicht gerade Zeiten versucht, wo wissentlich einfach zu viel Projekte einlaufen.
Hier liegt es in der Verantwortung der Mitarbeiter mögl. Weiterbildungen zu finden. Eine aktiviere Aufbereitung von Möglichkeiten durch die Firma wäre noch besser. Wenn man aber am Ball bleibt sind Weiterbildungen, die der Firma auch einen Mehrwert bringt, umsetzbar.
Da die Hierarchie eher Flach sind gibt es nur wenige weitere Aufstiegsstufen. Die Chancen für einen Aufstieg gibt es aber.
Das Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt (Daher 4 Sterne) und für mich war es in der Höhe zufriedenstellend, wenngleich mir die Vergleichsmöglichkeiten fehlen.
Neben der Vielfalt ist der Kollegenzusammenhalt mit das Beste.
Lärmpegel ist niedrig. Technik ist auf einem guten Stand.
Nicht immer finden alle für den Arbeitsalltag benötigten Informationen den Weg zu einem. Was das ein oder andere Projekt schon mal zum Nachbessern zwang. Für die übergeordnete Unternehmenskommunikation gibt es aber regelmäßige Updates so dass man weiß, wo die Firma gerade so steht.
Man kann in vielen Punkten Verbesserungsvorschläge einbringen und man kann in vielen Disziplinen sein Wissen ausbauen. Die Gleichverteilung der Arbeitslast ist stark abhängig von Kundenprojekten und schwer steuerbar. Überstunden wie man es ab und an aus anderen Agenturen hört bis 22/23 Uhr in Regelmäßigkeit gibt es aber nicht.
Schlechte Stimmung vor allem durch die Geschäftsführende Ebene
Keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Home Office, keine Ausnahmen. So wie vor (gefühlt) 100 Jahren
Weiterbildung sowie Messen etc. gab es überwiegend nur für die Geschäftsführer
Mal mehr, mal weniger
Ich hätte mir teilweise mehr Rückhalt von den Vorgesetzten gewünscht
Im Sommer wurden nicht einmal Ventilatoren zur Verfügung gestellt, obwohl das komplette Büro verglast ist. Auch bei 35 Grad im Büro, musste ganz normal weitergearbeitet werden
Arbeitszeit ändern
MEHR reden
Wenn der Boss im Haus ist, gibt es nix zu lachen.
Strickte Arbeitszeiten. Keine Ausnahmen.
Haha!
Ganz nett.
Kennen Dich mich?
Digitalisierung ist was anderes.
Flurfunk oder beim Mittag...
Organisation
Mitspracherecht
Kommunikation
Wir können unabhängig und ganzheitlich beraten und arbeiten. Zudem hat man viel Verantwortung und kann diese auch übernehmen. Ebenso sind die Kollegen super und die Vorgesetzten für einen da.
Man merkt, dass der Arbeitgeber ein offenes Ohr für die Mitarbeiter hat und sich immer mehr tut in Richtung Mitarbeiterzufriedenheit.
Es sollten weitere Benefits für die Mitarbeiter eingeführt werden wie zum Beispiel:
- Schlüsselkarten für das Büro
- Zusatzleistungen wie eine HVV Card
- Mitarbeiterrabatte
- Ggf. Gleitzeit - Eine Stunde eher/später kommen - eine Stunde früher/später gehen
- Freitags nicht bis 18:00
- Mehr Teamevents
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Die Büros sind sehr modern eingerichtet und innerhalb der Teams herrscht eine gute Stimmung.
Allerdings kommen leider hin und wieder externe Faktoren hinzu, welche Unruhe hineinbringen.
Es müssen glücklicherweise nahezu nie Überstunden geleistet werden. Jedoch sind die Arbeitszeiten recht starr und von 9-18 Uhr. Auch Freitags.
Man kann sich auf sein Team blind verlassen und sie sind immer für einen da.
Wenn man vernünftige Arbeit leistet vertrauen einem die Vorgesetzten und geben einem auch immer mehr Verantwortung. Zudem sind sie immer für einen da bei Fragen und helfen bei Herausforderungen.
Hier gibt es noch den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag, jedoch muss jeder für sich selbst wissen was ihm wichtig ist. Zudem merkt man, dass an Verbesserungen gearbeitet wird.
Die interne Kommunikation ist leider nicht die Beste, allerdings merkt man, dass sich hier etwas tut und es voran geht.
Dadurch, dass man nicht in Silos arbeitet sind die Aufgaben sehr vielseitig und interessant. Man hat immer wieder andere Anfragen und einen ganzheitlichen Überblick über die verschiedenen Medien.
Dass sich bei Problemen über alles reden lässt und man sich als Azubi nicht allein gelassen wird. Außerdem wird die Arbeit (teilweise) sehr wertgeschätzt und man bekommt ein ehrliches Feedback. Tolle Weihnachtsfeier, immer frisches Obst, kostenloser Kaffee und Erfrischungsgetränke, manchmal Frühstück und Kuchen.
Bessere Behandlung der Empfangsmitarbeiter
Unter den Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt. Leider verhalten sich einige (nicht alle!) Vorgesetzte nicht immer richtig, weshalb es in einigen Abteilungen eine hohe Fluktuation gibt. Ansonsten wird sich darum bemüht, dass es den Mitarbeiten gut geht.
Mit dem Jobangebot für meinen weiteren Werdegang nach der Ausbildung war ich nicht zufrieden. Es gibt aber sicherlich Möglichkeiten aufzusteigen.
9-18 Uhr
Meinem Vorgesetzten war es wirklich wichtig, dass ich mich im Unternehmen wohl fühle und dass ich viel lerne. Sehr freundlicher und angemessener Umgang.
Es gibt viele spannende Aufgaben - auch für Azubis. Man muss aber damit rechnen, auch viel am Empfang eingesetzt zu werden.
Ich konnte die verschiedenen Abteilungen durchlaufen und wurde von den verschiedenen Kollegen jeweils gut und geduldig eingearbeitet.
Sowohl die jüngeren als auch die älteren Kollegen haben mich nett ins Team aufgenommen und respektvoll behandelt.
So verdient kununu Geld.