10 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Aufgabengebiete
Gleitzeitregelung
interne Kommunikation
40 Stunden reichen fast immer :-)
unglaubliches Office
kann immer besser sein :-)
Vielseitig aufgrund der Kunden
Als Ex-Kollege lasse ich hier mal keinen Dampf ab. Gut sind die Aufgaben, die Kollegen, man lernt viel und hat eine offene Tür bei den Vorgesetzten.
Altmodisch ohne Homeoffice, flexible Arbeitszeiten.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, interne Kommunikation.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Mobbing oder so gibt es hier nicht.
Überstunden ja, Nachtschichten selten. Meistens alles nach Plan.
Viel Papier.
Wie bereits geschrieben, sehr gut.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Grundsätzlich offene Türen, flache Hierarchie.
Ebenfalls unterschiedlich. Von Großraumbüro bis Zweierbüro ist alles dabei. Insgesamt hübsches Büro.
Interne Kommunikation fand wenig statt. In letzter Zeit gab es immer wieder neue Ideen dies zu verbessern.
Lange überlegt, finde leider nichts außer einige nette Kollegen.
Gutsherrenart, stark ausgeprägte Hierarchie, grundsätzliches Mißtrauen den Mitabeitern gegenüber, stehengebliebene Arbeitsweise
Wertschätzung der Mitarbeiter unabhängig von Hierarchien, Offenheit, Vertrauen, zeitgemäßes arbeiten, ganzheitliche Denkweise
Gedrückte Atmosphäre aufgrund fehlender Wertschätzung durch die Führung. Diese trübe Grundstimmung ist leider fest manifestiert, was sicher etwas mit dem ausgeprägtem Hierarchiegefüge zu tun hat. Gelebte Wertschätzung, Vertrauen und Miteinander sucht man vergeblich.
Kundenimage sicherlich besser als Arbeitgeberimage.
Es wäre gut wenn man aus defiziten lernen würde.
Kaum Überstunden, dafür aber auch NULL Flexibilität. Starre Arbeitszeiten, Büropflicht, minimale Verpätungen sollen vorab telefonisch gemeldet werden.
Da fängt der Tag schon bescheiden an und man ist gestresst nur weil man sich um 2 min. verspätet.
Externe Schulungen werden bei Bedarf angenommen.
Die stark ausgeprägte Hierarchie, das festhalten an Strukturen und Stühlen wird wenig zulassen. Karrieremöglichkeiten sind daher sicher nur sehr eingeschränkt möglich.
ist OK. Gehält pünktlich gezahlt. Verständnis für zeitgerechte Übergabe oder Versendung der Gehaltsabrechnungen fehlt. Könnte als mangelnde Wertschätzung interpretiert werden.
Da ist noch viel Luft.
Die Kollegen sind sicher für einige der Hauptgrund dort zu bleiben.
Gibt es nicht so viele. Die dort schon länger sind und in Ihrem Bereich gut abgearbeitet haben, werden bestimmt auf eine Art auch geschätzt.
Stark ausgeprägte Hierarchien. Es gibt die Führung und das arbeitende Volk. Interesse an einem wirklichen Austausch gibt es nicht. Vorgesetzte halten an seinem Stühlchen fest. Alle anderen arbeiten mehr oder weniger ab was von Ihnen gefordert wird.
Stylisch. Der Eindruck nach außen ist sehr wichtig und geht vor ergonomischer und technischer Ausstattung und Tools. Prioritäten falsch gesetzt.
Unter Kollegen gut. Von oben nach unten nicht gut.
Kennt man dort nicht. Weder Gleich, noch Berechtigung. Das gibt die stark gelebte Hierarchie nicht her.
Könnte aufgrund des Kundenportfolios interessant sein.
Aufgrund der Strukturen wenig Bereitschaft und Offenheit neue Wege zu gehen.
Organisation
Mitspracherecht
Kommunikation
eigentlich nix
fast alles
fast alles
nach aussen hin immer "sustainability" rufen, aber Nespressokapseln benutzen und dickste Benzinschleudern fahren...
Büro und Lage, die abwechslungsreichen Aufgaben
Mitarbeiter werden nicht wirklich wert geschätzt.
Der Flurfunk ist oft gegenwärtig.
flexiblere Arbeitszeiten, bessere Kommunikation von Prozessen und Abläufen
Oft laute Arbeitsumgebung. Man hatte oft das Gefühl, dass hinter dem Rücken schlecht geredet wird.
Kollegen wirken oft sehr gestresst und teilweise überarbeitet.
Die Agentur hat einen guten Ruf für Kunden.
Die Arbeitszeiten sind starr. Überstunden müssen je nach Tätigkeit regelmäßig gemacht werden. Es gab keine wirklichen Zeichen, dass das Management darauf achtet, dass Arbeit so verteilt wird, dass Kollegen nicht zu viele Aufgaben haben und Überstunden machen müssen.
angemessenes Gehalt
Der Kollegenzusammenhalt wird zwar hoch gepriesen, letztendlich gibt es jedoch viele Lästereien, wenn man aus dem Raum ist.
Es gibt recht wenige ältere Kollegen.
Eine echte Führung war nicht stark zu erkennen.
Ein schickes Büro mit angemessener Ausstattung.
Für die richtige Ausstattung des Platzes muss man sich jedoch selbst und mit Nachdruck kümmern, sonst passiert nicht viel.
Prozesse wurden kaum erklärt. Man ist viel auf sich gestellt, um die richtigen Abläufen herauszufinden.
Es gibt immer neue Aufgaben und etwas zu Lernen. Das Aufgabenspektrum kann sehr umfangreich sein.
Büros
keine Einarbeitung, keine Strukturen, schlechte Kommunikation
Ich habe die JOM als guten Arbeitgeber kennengelernt, der mir meinen Berufseinstieg sehr angenehm und leicht gemacht hat. Ich konnte durch die vielfältigen Aufgaben viel lernen und hatte schnell die Chance Verantwortung zu übernehmen.
Die Work-Life-Balance ist für eine Agentur wirklich klasse und darüber hinaus gibt es immer wieder tolle Teamevents.
Die Kommunikation im Unternehmen
viele verschiedene interessante Aufgaben, verhältnismäßig kleine Agentur mit hoher Flexibilität
Interne Kommunikation, keine flexiblen Arbeitszeiten
Mehr Teamevents, transparenter interner Austausch, mehr Einbindung der Mitarbeiter, flexiblere Arbeitszeiten
Die Räumlichkeiten in der HafenCity wirken für eine Agentur deutlich überdurchschnittlich teuer.
Hier wird noch der Funk hoch gehalten und die langen Flure sind das Medium. Wer beim Flurfunk nicht auf Empfang stellt, ist von der Kommunikation gänzlich ausgeschlossen. Denn das persönliche Gespräch ist nicht gewollt; wie ein Aal windet man sich darum. Im Umgang und in der - praktisch nicht vorhandenen - Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie im Projektmanagement und den Hierarchien, die man hier par tout wahren will, zeigt sich deutlich: Die JOM liebt die 90er.
Ein Hoch auf Beton und Graffiti.
Nur ein JOMler würde über Dritte Vorschläge ausrichten lassen.
Noch nie habe ich so viele frustrierte Mitarbeiter erlebt.
So verdient kununu Geld.