6 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund meiner Krankheit habe ich damals meine Stelle gekündigt um jemand anderem die Chance zu geben dort eine Festanstellung zu bekommen. Ich habe von Jopp ein sehr gutes Arbeitszeugnis bekommen trotz meiner Körperlichen Einschränkungen wofür ich sehr dankbar bin. Durch dieses Zeugnis wurden mir einige beruflichen Chancen ermöglicht.
Nichts.
Wenn jemand nach fünf Jahren Beschäftigung schwer erkrankt, sollte man dieses ernstnehmen. Es war nicht schön das mir unterstellt wurde krank zu machen weil ich angeblich keine Lust gehabt hätte.
Es war immer ein sehr schönes und gutes arbeiten im Team. Auch Überstunden hat man gerne gemacht.
Ich habe nie etwas negatives gehört
Sehr gut.
Mehr geht immer.
Es gibt immer schwarze Schafe aber es war immer sehr harmonisch.
Dort wurde die Arbeit angepasst
Da ich eine schwere OP hatte die mein Leben sehr beeinflusst hat, wäre es schön gewesen etwas mehr Verständnis zu haben. Leider dachte man immer ich hätte aufgrund der Krankenzeiten keine Lust zu arbeiten.
Sehr gut, es gab genügend Hilfsmittel.
Ich durfte mit zur Maschinenabnahme was ich sehr interessant fand.
Pünktliches Gehalt
Kooperation in jeder Situation der Mitarbeiter
Firmenfitness
Mangelnde Präsenz der Geschäftsführung im produktiven Bereich
Kommunikationsfluss verbessern
Fortbildung für Mitarbeiter erhöhen
Aufstiegschancen schaffen für Mitarbeiter aus unteren Lohngruppen
Angespannte Situation, durch die komplett neue Lage
Ein grundsätzlich gutes Image in allen Unternehmen des Konzerns
Arbeitstage und freie Tage sind ausgeglichen. Im Moment alle auf 50% Kurzarbeit und es wird fair aufgeteilt wer wann arbeiten kommen kann.
Aktuell wenig Möglichkeiten der Weiterbildung aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Ansonsten auch eher zögerlich bei der Bewilligung solcher Maßnahmen
Leider ist das Unternehmen nicht tariflich gebunden.Nur durch einen Haustarifvertrag.
Aktuell sind die Verhandlungen und Verbesserungsvorschläge in der Warteschleife.
Umweltmanagement und Gesundheitsmanagement eingeführt die letzten Jahre
Guter Zusammenhalt bei den Kollegen im Bereich der Produktion/ Montage.
Viele sind näher zusammen gerückt.
Es wird auf die Bedürfnisse von älteren Menschen geachtet,egal in welchem Bereich (Büro/Produktion...)
zB Verzicht auf Schichtarbeit,Gleitzeit,Altersteilzeit...
Einzelne Vorgesetzte machen sich rar,auch aufgrund von Kurzarbeit.
Die meisten stehen hinter den Leuten aus den jeweiligen Abteilungen.
Gute Arbeitsbedingungen wie Gleitzeit, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, Mitarbeiterprogramme für Elektrofahrräder und Elektronik , Firmenveranstaltungen , Firmenfitness
Manchmal ein wenig chaotisch und ein wenig langsam bis die Informationen bei den jeweiligen Empfängern ankommen.
Jetzt im 3.Monat der Kurzarbeit kommt Routine in das neue System.
In jedem Bereich
Wechselnde Tätigkeiten im Bereich Entwicklung/Technik
Bei Bedarf auch aushelfen im Bereich Produktion
Sehr gute Kollegen, offene Kommunikation.
Großes Arbeitspensum, wie üblich im Automotive.
Arbeitssicherheit gut.
Ehrlich und freundlich.
geringe Frauenquote.
In allen Bereichen mitdenken erwünscht.
Agilität, Themen in der Entwicklung, kurze Entscheidungswege, gute Führungskräfte, Mitgestaltung möglich, Anregungen und Verbesserungsvorschläge werden angenommen
Mitarbeiterfluktuation, etwas wenig Mitarbeiter, anscheinend wenig Anreize für Fachkräfte
Mehr Elektroingenieure einstellen. Anreize für Ingenieure schaffen.
Sehr familiär, freundlich und mit Humor
Gleitzeit
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehaltserhöhungen richten sich nach IG Metall Tarif.
Treffen nach Feierabend
Verständnisvoll und engagiert. Kümmert sich um Anregungen und Probleme
Gute technische Ausstattung
Super interessante Themen mit genialem Support von der Geschäftsführung!
Weiterbildung wird gefördert
Umgang mit kranken Mitarbeitern.
Mehr wert mit Tarif.
Von der Geschäftsführung so gewollt: Die Arbeiter werden gegeneinander ausgespielt. Private Gespräche sind verboten. Man traut sich nicht mal auf die Toilette, da jede Standzeit der Maschine dokumentiert wird. Ich selber wurde darauf hingewiesen wie ich denn die Perönliche Verteilzeit auf einmal nehmen kann. Danach habe ich gekündigt. Sowas muss man sich nicht bieten lassen.
Der Ruf als Arbeitgeber ist hin.
Normaler Schichtbetrieb wie überall. Manche Abteilungen haben sogar die 7-Tage-Woche. Ich konnte mich nicht beschweren. Hatten relativ geregelte Arbeitszeiten.
Ich selber habe viel Weiterbildungen bekommen. Habe auch danach verlangt. Karriere geht eigentlich nur mit einem Titel wie Meister oder Techniker
Gehalt ist ca 30% unter Tarif. Sozialleistung ist eigentlich nur die Betriebsrente.
Umweltbewusstsein ist super. Sozialbewustsein gibt es nicht. Jeder ist ersetzbar heißt es dort
Da die Mitarbeiter ständig hin und her geschoben werden und zwischen den Werken springen müssen, kann man schlecht Zusammenhalt haben.
Ich habe live mit erlebt wie die älteren kaputt gemacht werden. Und ich finde das unterste Schublade was in dieser Firma ab geht. Wen jemand gesundheitlich eingeschränkt ist, muss er erst recht die Arbeit machen, die nicht geht. Dann sind es halt Langzeitkranke. Und das sind keine Einzelfällenin dieser Firma
Da viele Vorgesetzte keine Facharbeiter sind und nicht mal einen Titel haben, wissen sie auch nicht wie man sich verhalten muss. Aufgaben werden nicht erledigt. Der Arbeiter hat nur zu funktionieren. Alles andere ist den meisten Vorgesetzten egal.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist. In den meisten Abteilungen wird wie im Mittelalter gearbeitet.
Die Abteilungsleiter und Schichtführer sind meist gut zu erreichen
Wie überall Fetternwirtschaft. Außer du hast was auf dem Kasten und den Vorgesetzter braucht dich. Manche sind halt gleicher als andere.
Die meiste Zeit in den 20 Jahren in den ich da gearbeitet habe, hab ich mit Teile machen verbracht. Ich durfte bei Neuteilen mit Arbeiten, Maschinen umbauen und sogar Projektarbeit machen. Bis zum Schluss hat es mir richtig Spaß gemacht. Doch wenn alles läuft ist man halt doch wieder nur ne Nummer.
Stärkt die Region
investiert zu wenig in Bestandsmitarbeiter
Mitarbeiter wirken desinteressiert und überfordert
Image wird leider immer schlechter wegen hoher Mitarbeiterfluktuation
Arbeitszeitmodelle sind sehr unflexibel, großes Gefälle innerhalb der Abteilungen
Weiterbildung wird nicht gefördert / honoriert
kein Tarifpartner, wenig Sozialleistungen für Mitarbeiter
Hohe Mitarbeiterfluktuation macht Zusammenarbeit schwierig
Oft wechselnde Organisationsstruktur führt zu Problemen in den Zuständigkeiten
Sehr viele Prozesse im Umbruch / noch in Entstehung begriffen, machen das "daily business" schwierig
Männer bevorzugt, kaum Frauen in Führungspositionen
viele Verschiedene Aufgabenbereiche