6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn es ginge, würde ich gerne 0 Pkt geben
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich über längere Phasen hinweg den Eindruck, dass sich bestimmte strukturelle und zwischenmenschliche Aspekte belastend auf meinen Arbeitsalltag auswirken.
Das Gehalt empfinde ich persönlich als nicht im Verhältnis zu den Aufgaben, die ich bisher im Alltag übernommen habe. Meiner Wahrnehmung nach war ich bisher regelmäßig mit Tätigkeiten konfrontiert, die deutlich über meine ursprünglich vorgesehene Rolle hinausgingen – was bei mir zu einem Gefühl permanenter Überforderung geführt hat.
Rückblickend habe ich das Gefühl, dass Verantwortung auf Leitungsebene eher vermieden als übernommen wurde. Der Austausch mit den Führungen empfand ich als eingeschränkt, insbesondere wenn es um Rückmeldungen oder Anliegen aus dem pädagogischen Alltag ging. Auch zwischenmenschlich wirkte das Verhalten einzelner Kolleg:innen und Vorgesetzten auf mich stellenweise abwertend – sowohl im Team als auch gegenüber Teilnehmenden.
Was die Besetzung neuer Stellen betrifft, entseht bei mir der Eindruck, dass Eignung und pädagogische Qualifikation im Auswahlprozess nicht immer im Vordergrund stehen. Ich hatte häufiger das Gefühl, dass vorrangig kurzfristige Besetzungen angestrebt wurden. Einige Entscheidungen wirkten auf mich so, als seien sie eher durch Personalengpässe als durch inhaltliche oder fachliche Abwägung beeinflusst worden.
Auch aus Gesprächen mit Jugendlichen, die ihre Sorgen anvertrauten, hatte ich den Eindruck, dass Kritik oder Unzufriedenheit an richtig dafür vorgesehenen Stellen nicht immer gehört oder weiterverfolgt wurde. In solchen Momenten hatte ich dann oft das Gefühl, mit den pädagogischen Herausforderungen allein zu bleiben – ohne erkennbare strukturelle Unterstützung oder positive Lösungsansätze für die Leidtragenden.
Im Alltag erleb(t)e ich Situationen, in denen Dokumentationen oder organisatorische Abläufe für mich nicht vollständig nachvollziehbar waren. Teilweise wirkten Inhalte oder Nachweise aus meiner Sicht widersprüchlich im Vergleich zur tatsächlichen Situation vor Ort. Ich kann nicht beurteilen, worauf diese Abweichungen zurückzuführen waren – für mich war das stellenweise irritierend und ethisch schwer einzuordnen.
Insgesamt existieren bei mir stets offene Fragen: Etwa, inwiefern im Alltag tatsächlich Wert auf Transparenz, fachliche Qualität und pädagogische Verantwortung gelegt worden ist – oder ob andere Faktoren letztlich übergeordnet waren.
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FACHPERSONAL einstellen. Die Kinder leiden unter der fehlenden Kompetenz, "wir stellen ein was kommt." sry! nogo!,
ÄNDERN der Arbeitsmoraleinstellung, Gehälter anpassen, Arbeitsbedingungen verbessern, DANKBARKEIT
Ich habe keine Erfahrungen in Lobsprechungen machen können. Ebenso empfand ich die Stimmung innerhalb der Einrichtung als nicht vertrauenswürdig. Vertrauensperson oder Leitfiguren waren für mich leider nicht gegeben.
Wird kein Wert drauf gelegt: öffentliche Auftritte auf Webseiten oder Plattformen. Außen hui innen pfui. Hauptsache die Agentur ist versorgt. Aus meiner Perspektive wirkte die Dokumentation ebenso nicht immer vollständig stimmig. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Eintragungen eher an formalen Anforderungen orientiert waren als an der tatsächlichen Situation vor Ort um positive Lichter strahlen zu können.
Überstunden werden vorausgesetzt, Abbummeln ist nicht
Ich hatte nicht den Eindruck, dass extern geleitete Weiterbildungen aktiv gefördert werden. Auf Nachfrage wurde mir nahegelegt, dass solche Maßnahmen nicht vorgesehen sind, intern durch Kollegen aber möglich wären.
Gehalt unterdurchschnittlich
Nicht vorhanden
Standortabhängig
Werden akzeptiert. Bei nichtpassen der Nase kommt die Kündigung
"Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" so wird es gelebt, keine Kommunikation, keine Professionalität.
Stand 1990. Kleine Bildschirme, keine höhenverstellbaren Tische, kaputte Stühle, alles muss man sich selbst zusammensuchen und ggf von zu Hause mitbringen.
Findet nicht statt
Lieblinge werden stets bevorzugt.
Aufgabenverteilung unklar. Im Endeffekt übernimmt man Bereiche von anderen, weil die Qualifizierung der Person fehlt.
Weiterarbeiten an interne Prozesse und Strukturen zur Verbesserung des Personalmanagements
Ich fühle mich immer wohl und kann produktiv arbeiten. Das Büro ist schön und gut ausgestattet.
Seit 32 Jahre in der Branche - gut vernetzt.
Familienfreundlich. Freizeitausgleich. Grenzen werden respektiert.
Auf Eigeninitiative möglich und unterstützt. Es gibt auch regelmäßig interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist mäßig. Es ist aber auch ein Verein. Dafür gibt es in meinem Bereich viele Vorteile wie Freizeitausgleich, Freiraum zum Lernen, selbstständig zu arbeiten und gestalten und zur Weiterbildung.
Wir führen regelmäßig Umweltprojekte mit unseren Teilnehmenden durch und setzen uns für Nachhaltigkeit ein. Sozialbewusstsein ist Unternehmens-Schwerpunkt - siehe Webseite für Beispiele.
Sehr gut
Ältere werden eingestellt. Mitarbeitende die lange dabei sind, sind geschätzt.
Manchmal mangelt es an Kommunikation und Verbindlichkeit. Die Wege sind aber kurz und die Zusammenarbeit freundlich und unkompliziert.
Nette Kollegen, gut ausgestattetes Büro.
Es ist eine komplexe Organisation mit vielen Standorten und Bereichen. Die Kommunikation könnte in manchen Bereichen besser sein. Ich habe jedoch bisher keine große Probleme gehabt.
Keine Unterschiede zwischen Menschen für mich erkennbar.
Ich lerne viel und habe abwechslungsreiche und anspruchsvolle Aufgaben.
Leider nichts
Der GF sind die MA egal.
Unbedingt am Image arbeiten, MA regelmäßig weiterbilden. Die Einrichtung modernisieren.
Missgunst,wird von der Führung unterstützt
In der Branche mit den schlechtesten Ruf.
Davon kann nicht die Rede sein.
Viele Versprechungen und nichts dahinter
Das die GF für dieses Gehalt noch MA findet, muss man hoch ansehen.
Nicht vorhanden
Jeder gegen jeden.
Ohne Worte
Was soll man dazu sagen. Heute so morgen wieder. Am Ende weiß keiner etwas
Ich dachte es geht nicht schlechter.
Scheint nicht wichtig zu sein
Ohne Worte
Leider nicht. Wenn Mitarbeiter Inder Jugendhilfe zum Putzen missbraucht werden, fehlen einem die Worte
Ich habe Branchenkenntnis; so schlecht habe ich es bisher nicht erlebt.
Update
Du musst selbstorganisierend sein.
Sehr unstrukturiert
Wird nicht nach gefragt
Mindestlohn Bildungsbranche
Gruppenbildung
Viel Gleichgültigkeit
Ganz wenig Wertschätzung, miese Führungskultur
Du sollst Dein Büro selbst putzen.
Außenwirkung ist wichtig
Ja, Teilnehmerbedingt.
Die Küche
Gehalt Probleme werden kleingeredet.
Es sollte eine bessere Personalkultur gelebt werden
Immer mehr Aufgaben
Vorgesetzte hören nicht auf Mitarbeiterklagen
Keine Sonderzahlungen. Immer mehr Aufgaben und das Geld bleibt das gleiche. Keine gehaltsverhandlungen möglich
Drohungen werden ausgesprochen wenn zusätzliche arbeiten nach Priorität abgearbeitet werden. Sommerurlaub wird gestrichen.