15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigene Weiterentwicklung wird unterstützt. Sehr gute Kommunikation und wertschätzendes Miteinander
Nettes Team und Leitung mit offener Tür für alle Mitarbeiterinnen
Auch interessante In-house Schulungen
Ich kann mich jederzeit auf das Team verlassen!
Immer freundlich und aufmerksam
Sehr gute Ausstattung!
Es bleibt abwechslungsreich und es macht Spaß, dort zu arbeiten!
Eigene Weiterentwicklung wird unterstützt. Sehr gute Kommunikation und wertschätzendes Miteinander
Nettes Team und Leitung mit offener Tür für alle Mitarbeiterinnen
Auch interessante In-house Schulungen
Ich kann mich jederzeit auf das Team verlassen!
Immer freundlich und aufmerksam
Sehr gute Ausstattung!
Es bleibt abwechslungsreich und es macht Spaß, dort zu arbeiten!
Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem sollten erfüllt sein!
Viele verschiedene Aufgabenbereiche, Gruppenübergreifende Arbeit, "Familiäres Miteinander" und Offenheit, sowie Ehrlichkeit machen die Arbeit für mich besonders hier.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Beruf und der Einrichtung in der ich arbeite. Ebenso würde ich diese Einrichtung als freundlichen aber auch fachlich guten Arbeitgeber weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Wenn man einen Beruf im Schicht Dienst wählt, sollte man sich vorher im klaren sein, dass 24-Std. Arbeit aber auch Wochenend - und Feiertagsarbeit dazugehören. Ich kann für meinen Teil nur sagen, dass hier auch auf private Dinge Rücksicht genommen wird und man mit der Teamleitung wichtige Termine ect. vorher absprechen kann, sodass Dienste getauscht werden können oder man nicht in den Dienst für diesen Tag eingetragen wird. Auch mit der Urlaubsplanung hatte ich noch keine Probleme, da man hier flexibel ist und es immer eine Sache der Absprache im Team und dem Teamleiter ist. "Sprechenden Menschen kann geholfen werden" sagt man so schön.
Die Arbeit im Team ist geprägt von Transparenz und Authentizität. Hier kann man offen und ehrlich miteinander umgehen. Die Teamarbeit basiert auf fachliches Wissen aber auch Menschlichkeit. Ich bin sehr zufrieden.
Die Arbeit mit dem Vorgesetzten basiert hier auf Freundlichkeit und wird durch fachliches know how geprägt. Es werden realistische und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und Ziele gesetzt.
Die Räume des Hauses werden durch den Umbau nun noch angenehmer gestaltet. Aber auch vorher gab es keinerlei Kritikpunkte.
Konstruktive kritische Auseinandersetzung
Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung
Eigenverantwortliches selbständiges arbeiten
Partizipation der Mitarbeiter
Seinen schlechtem Ruf der zum Teil überholt und aus meiner Sicht ungerechtfertigt ist
Bessere Prüfung der Mitarbeiter die eingestellt werden, mehr Öffentlichkeitsarbeit
Das Unternehmen hat leider einen schlechten Ruf, jedoch ist es besser als dieser. Ich arbeite seid zwei Jahren dort und bin nach wie vor zufrieden. Die Kinder und Jugendlichen stehen an erster Stelle und finden hier einen fairen partizipierenden Rahmen vor. Die Einrichtungsleitung legt großen Wert auf eigenverantwortliches, selbständiges Händeln und eine hohe Fachlichkeit sowie Beteitschaft und Offenheit für neue Methoden und Wege. Wer einen hohen eigenen Anspruch an seine Arbeit hat, viel Interesse Spass und Motivation mitbringt und gerne eigenständig arbeitet ist hier richtig. Auch in der Leitungsebene wird meines Erachtens Wert auf die Partizipation der Mitarbeiter gelegt und kein typisch hierarchisches Modell praktiziert. In der Einrichtung befindet sich vieles im Umbruch, viele Leitungswechsel in den letzten Jahren haben sicher ihre Spuren hinterlassen. Die neue Leitung ist zwar schon einige Jahre dort jedoch musste erst vieles in die richtigen Bahnen gelenkt werden und ein stabiler Mutarbeiterstamm geschaffen werden. Ich denke dies ist inzwischen glaube ich ganz gut gelungen. Schön finde ich die Möglichkeit so viel mitentwickeln zu können. Im Umgang mit den Mitarbeitern habe ich die Leitung offen und konstruktiv erlebt, eigene Kritikfähigkeit vorausgesetzt. Wie es in den Wald hinein ruft so schallt es hinaus. Jemandem der recht unselbständig ist und klare Arbeitsanweisungen von höchster stelle benötigt weil er selber nicht die Arbeit sieht wird es vielleicht zunächst schwer fallen hier zu arbeiten. Jedoch bekommt jeder meines Erachtens eine faire Chance. Leute die gerne theoretische Diskussionen führen und Ideen mitbringen, die sie aber letztlich nie umsetzen sind hier jedoch langfristig fehl am Platze, ebenso wie Leute die nicht fähig zur selbstkritischen Auseinandersetzung sind.
Im Schichtdienst ist das immer so eine Sache mit der Balance. Anstrengend kann es immer werden. Jedoch lassen sich in der Einrichtung Arbeitszeiten relativ flexibel gestalten, was sicher auch abhängig von der jeweiligen Teamleitung ist. An meinem Arbeitsplatz werden freiwünsche berücksichtigt in der dienstplanung ebenso ist es möglich im Notfall Dienste mit Kollegen zu tauschen. Die in manchen Bewertungen erwähnten Überstunden kann ich nicht nachvollziehen. Sicher wird wie überall in unserem Bereich ein gewisses Maß an Flexibilität und Einsatzbereitschaft erwartet insbesondere bei krankheitsbedingten Ausfällen im Team kommt es jedoch bei der Übernahme von Diensten zu Mehrarbeit wird seitens der Leitung sehr darauf gedrängt diese zeitnah abzubauen. Ebenso bietet die Einrichtung Yoga und Chor an, diese Angebote können in einem gewissen umfang während der Dienstzeit genutzt werden ebenso wie Massagen die von einem Physiotherapeuten regelmäßig angeboten werden diese müssen zwar selbst bezahlt werden können jedoch in der Arbeitszeit genommen werden.
Da soziale Einrichtungen keine freien Wirtschaftsunternehmen sind und soziale Berufe eh unterbezahlt werden fällt das Ergebnis so aus. Liegt jedoch nicht explizit an der Einrichtung.
Es finden keine qualifizierten Mitarbeitergespräche statt, so dass man keine Entwicklungmöglichkeit im Hinblick auf Qualitätsstandards erhält. Rückmeldung erhält man als Mitarbeiter dort nur wenn Dinge, nach Ansicht der Einrichtungslritung, nicht gut funktionieren. Leider ist diese Rückmeldung meist abwertend und unterhalb der Gürtellinie gesetzt, so dass eine fachliche Auseinandersetzung nicht möglich ist. Dies hemmt Entwicklungsprozesse jeglicher Art und Leidtragende sind in letzter Konsequenz die Klienten, die durch diese atmosphärischen Störungen ebenfalls in ihrer Entwicklungsfähigkeit gehemmt werden.
Die Arbeitsatmosphäre dort habe ich als höchst gestört erlebt. Wirkliche Transparenz und Ehrlichkeit ist kaum möglich weil viele geäußerte Themen von der kollegialen Ebene völlig aus dem Zusammenhang entrissen auf der Leitungsebene wieder auftauchen und bedauerlicherweise dort nicht konstruktiv bearbeitet werden sondern zu repressiven Reaktionen führen.
Der negative Ruf eilt dieser Einrichtung voraus. Ich bin wirklich verwundert, dass es für diesen Job immer noch Bewerber gibt.
In dieser Einrichtung habe ich weder Rücksichtnahme noch Sensibilität für persönliche Belange der Mitarbeiter durch die Leitungsebene erlebt. Unter Kollegen ist der Umgang immer angemessen und konstruktiv abgelaufen.
In einer Einrichtung, die Selbstbestimmtheit und fachliche Weiterentwicklung als bedrohlich wahrnimmt, ist berufliche Karriere ausschließlich mit einer ausgeprägten Leitungskonformität möglich.
Kollegialität stösst in einer Einrichtung, wo konstruktive Auseinandersetzung miteinander unerwünscht ist, natürlich an ihre Grenzen. Sie steht und fällt mit dem Menschen, den ich vor mir habe. In unserem Team habe ich eine gute Zusammenarbeit erlebt.
Mitarbeiterführung basiert in dieser Einrichtung, m. E., auf Leistungsdruck, was weniger mit qualitativen als mit quantitativen Ansprüchen des Arbeitgebers verbunden ist. D.h. wer nicht bereit ist Ü-Std. in unverhältnismäßigem Umfang abzuleisten, seine Freizeit mit "ehrenamtlichen" Engagement für den Arbeitgeber zu verbringen und seine Gesundheit hinten anzustellen weil Erkrankungen hier grundsätzlich kommentiert werden, dem kann es passieren, dass er willkürlich abgemahnt oder sozial isoliert wird.
Die Arbeit und deren Evaluation erfüllen in dieser Einrichtung, meiner Meinung nach, keine Qualitätsstandards. Es gibt kein Qualitätsmanagement, das die Rahmenbedingungen der Arbeit setzt, so dass auch hier jeder seine Strategien und Methoden anwendet ohne konzeptionelle Gesamtidee.
Leider hat das Unternehmen einen eher negativen Ruf, jedoch erkennt man schnell, dass man sich immer selber eine Meinung bilden sollte und das Arbeiten sich hier sehr angenehm gestaltet. Natürlich ist dies auch immer von dem jeweiligen Team und vor allem der Teamleitung abhängig. Die Kinder stehen im Zentrum der Arbeit und werden dort abgeholt wo sie stehen.
Ich würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen. Besonders gut gefällt mir, dass konstruktive Kritik jederzeit gewünscht ist und von Heimleitung auch angenommen wird.
Ich würde die Einrichtung jederzeit weiterempfehlen! Ich bin stolz darauf, dort zu arbeiten und Teil der "JUH-Familie" zu sein.
Ich erlebe innerhalb der Teams eine große Rücksichtnahme auf die individuellen persönlichen Bedürfnisse in einem angemessenen Rahmen.
Weiter- und Fortbildung ist immer möglich. Es liegt an einem selber und der eigenen Initiative, sich weiterzuentwickeln.
Die TeamleiterInnen bieten durch regelmäßige Gespräche die Möglichkeit, die eigene Rolle zu reflektieren und die Entwicklung eines eigenen Berufsprofils voranzubringen.
In den Teams selber gibt es eine gute Zusammenarbeit. Ich würde mir mehr Interesse an einem gruppenübergreifenden Austausch wünschen und eine Förderung des Zusammenhalts durch gemeinsame Aktionen, wie einen Betriebsausflug oder Grillabend o.ä.
Langjährige Mitarbeiter, ihr Wissen, ihre Erfahrungen sind eine große Ressource innerhalb der Einrichtung. Eine gute Mischung aus älteren und jüngeren Mitarbeitern bereichern die Teams.
Die Leitung unterstützt in der pädagogischen Arbeit, bietet Feedback und Hilfe. Fehler sind erlaubt und werden als Lernmöglichkeit angesehen.
Über die Teamleitungen wird man über aktuelle Entwicklungen der Einrichtung informiert. Es gibt Mitarbeiterversammlungen, die regelmäßig stattfinden.
Es gibt eine sehr hohe Toleranz und Akzeptanz gegenüber jedem Menschen. Aufstiegsmöglichkeiten werden an der Fachlichkeit und den Kompetenzen bemessen, Wiedereinsteiger werden nach Möglichkeit unterstützt.
Die Einrichtung bietet sehr vielfältige Aufgaben und das Anbringen von eigenen Ideen, neue Konzepte und Weiterentwicklung sind ausdrücklich erwünscht und werden unterstützt.
Soziale Arbeit - Soziales Miteinander - Offene ehrlicher Austausch zwischen Mitarbeitern und Leitung
Wünschenswert wären gruppenübergreifende Aktivitäten und nach Machbarkeit z. B. Betriebsausflüge.
Einrichtung einer Art "Kummerkasten" für Mitarbeiter und Bewohner.
Angenehmes Betriebsklima
Urlaubsregelungen in den Teams nach Planung. Aber auch Außer-der-Reihe-Urlaub ist in dringenden Fällen möglich.
Ein noch besseres Miteinander wäre wünschenswert. Die Frage mancher Kollegen nach Schuld bei Fehlern sollte mehr in den Hintergrund treten und ein höheres Augenmerk auf "Wie können wir es alle besser machen" gerichtet werden.
Korrektes und in Problemsituationen angemessenes Verhalten. Verbesserungsvorschläge sind jederzeit möglich. Klar und vernünftig geäußerte Kritik von Mitarbeitern ist erwünscht und wird diskutiert. Mögliche Verbesserungen und ggf. Änderungen werden umgesetzt. SOZIALE ARBEIT
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Termine für Gespräche zw. Leitung und Mitarbeitern jederzeit kurzfristig möglich. Feedback beidseitig möglich. Mitarbeiterversammlungen, Mitarbeiterfrühstücke, Feiern zu Jubiläen, Weihnachten, Verabschiedungen langjähriger Mitarbeiter. Mitarbeitervertretung vorhanden.
Die Bewohner stehen im Mittelpunkt und darauf richtet sich das Augenmerk der Mitarbeit und Zusammenarbeit.
Es gibt immer etwas Neues, neue Kollegen, neue Bewohner, neue Regeln, neue Strukturen, immer alles neu
Die Heimleitung schätzt ihre Mitarbeiter nicht
Neue Leitung
Es wird vorwiegend alleine gearbeitet und in Ruhe gelassen solange nichts schief geht. Gibt es Probleme fehlt die Unterstützung der Leitung.
24 Stunden Dienst, oftmals Noteinsätze wegen häufigen Personalwechsels.
Naja, ein wenig wird getan lange nicht genug
Für ein soziale Einrichtung ist der Umgang mit den Mitarbeitern unglaublich unsozial
Die Teams arbeiten gar nicht lange genug zusammen um zueinander zu finden.
Leider wird die Erfahrung der älteren Kollegen nicht geschätzt.
Heimleitung hält sich nicht an die eigenen Leitlinien
Mitarbeiter werden nicht gestützt oder gechätzt, es fehlt an Wertschätztung, es werden lediglich die Mitarbeiter gefördert die wie Marionetten folgen. Es gibt keine echte Mitarbeiterpartizipation.
Es traut sich nicht wirklich jemand gegenüber der Heimleitung konstruktive Kritik anzu bringen.
Heimleitung in der Hirachie oben,dann die Bewohner, Mitarbeiter zuletzt
Es gibt Raum für neue Ideen.
So verdient kununu Geld.