17 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Stellenanzeige ist angegeben: das Sie selber ein junges dynamisches Team sind. Wenn das die falschen lesen , hat man die Klage bereits am Hals . ( Ist nicht AGG konform)
Baut bei dem 1. Telefongespräch bitte smalltalk ein. Es kann nicht sein, dass die HR Managerin reinkommt, sich kurz vorstellt und dann eine Frage stellt : Was kannst du mir über dich erzählen, was nicht in deinem Lebenslauf steht ! Schon gar nicht am Anfang , wenn die Nervosität noch anherrscht. Davor bitte den Bewerber erstmal fragen , wie es geht oder schön das es mit der Technik geklappt hat. Alles andere wirkt , als wenn man eine Nummer ist und das nächste Telefonat schon in den Startlöchern ist. Des Weiteren , wenn gesagt wird , dass man sich MORGEN meldet , dann tut man das auch. Ich habe mich nach über 2 Tagen dann mit einer Mail ins Gedächtnis zurückgerufen und prompt hatte ich 3 min später die Absage Mail im Postfach. Mit der Begründung „sie haben sich für passendere Bewerber , mit mehr Erfahrung entschieden“. Dann solltet ihr nicht reinschreiben , dass ihr auch Quereinsteiger sucht, wenn die letztendlich trotzdem keine Chance bekommen. Am Bewerbungsprozess sollte definitiv noch gearbeitet werden und an der Art , wie man im Gespräch mit den Bewerbern umgeht. (Mit meiner Erfahrung, hätte ich da ein enormes Wissen und Know How mitbringen können ;) )
Ich habe mich als Alltagshelfer in einer der größten Städe Deutschlands beworben, in der JUHI aktiv ist. Ich habe mich als 40-jähriger Erwerbsloser beworben und wollte 100 € im Monat hinzuverdienen. Mein Alter war das einzige Merkmal, welches mich von erfolgreichen Bewerbern unterschied. Dies habe ich gegengetestet. Als 40-jähriger bekam ich ohne jegliches Gespräch sofort die folgende Absage: "vielen Dank für deine Bewerbung. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass du dir die Zeit genommen und die Mühe gemacht hast, dich als Helfer/in bei uns zu bewerben. Leider müssen wir dir mitteilen, dass wir deine Bewerbung im weiteren Prozess nicht berücksichtigen werden." und dies obwohl in den FAQ von JUHI steht: "Ich bin weder Schüler/in, Student/in oder Auszubildende/r, kann ich mich trotzdem bewerben? Wir stehen deinem Tatendrang nicht im Weg! Sollten die anderen Vorraussetzungen stimmen freuen wir uns dich kennenzulernen." Nun, offenbar steht JUHI dem Tatendrang eines 40-Jährigen wegen seines Alters im Weg und diskriminiert Bewerber ganz offensichtlich wegen des Alters. Da möchte man sich gar nicht ausmalen wie übel JUHI dann mit älteren Menschen als Kunden umgeht. Denn es ist erwiesen, dass Unternehmen, die Bewerber auf Grund ihres Alters diskriminieren, auch mit älteren Mitarbeitern und älteren Kunden im Durchschnitt schlechter umgehen. Insofern ist zumindest ein großes Fragezeichen hinter die unnatürlich hohe, extrem hohe Google-Bewertung mit 4.9/5.0 Punkten sowie hinter eine hohe kununu-Bewertung 4.3/5.0 zu setzen, wenn nur 83% der kununu-Bewerter JUHI weiterempfehlen würden. Die JUHI Story klang auch zu schön um wahr zu sein. Wer schon Bewerber so dreist und entgegen der eigentlichen öffentlichen Verlautbarung in den FAQ diskriminiert, kann aus meiner Sicht kein guter Arbeitgeber sein. Meine Empfehlung: Finger weg!
Die Zeit für ein Bewerbungsgespräch mitbringen und es professioneller durchführen
„Erzähl mir was über dich, was man nicht im Lebenslauf sieht.“ keine direkten Fragen seitens JUHI. In 12 Minuten wurden weder Fragen zur Person gestellt, noch das Unternehmen richtig vorgestellt. Nach 12 Minuten sagte man dann dass es das war. Und das als HR ler. Ziemlich schwach leider.
Nicht die Fragen des Bewerbers nehmen, verdrehen und dann ins Lächerliche ziehen. Fairerweise muss man dazu sagen, dass die Person, die das Bewerbungsgespräch geführt hat, unerfahren war. Da hätte aber die erfahrene Arbeitnehmerin einschreiten müssen.
Es wird eine Kopie des Personalausweises mit Vorder- und Rückseite verlangt. Und sobald man Teile schwärzt, die niemanden was angehen, ist man raus. Das ist rechtswidrig!
Reaktionszeit/Entscheidungszeit nicht zu kurz stecken.