19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr abwechslungsreich und spannend
Ausbildungsbetrieb. es werden Mechatroniker im technischen Bereich, Kaufleute im kaufmännischen Bereich, sowie ein duales Studium ausgebildet
es wird auf jeden Mitarbeiter persönlich eingegangen
Urlaube können immer geplant genommen werden und Samstagsarbeit nur in der Ausnahme
jeder kann sich weiterentwickeln und wird auch entsprechend gefördert.
es wird vieles gemacht
auch auf ältere Kollegen wird eingegangen
sehr offenes und freundschaftliches Verhalten
es wird sowie in der Produktion als auch in den Büro darauf eingegangen. z.B. Hebebühnen für die Montage oder höhenverstellbare Schreibtische
es wird auf vielen Kanälen informiert & kommuniziert wie z.B. Betriebsversammlungen, Shopfloor Management und jährliche Mitarbeitergespräche
es wird nicht langweilig bzw. monoton
Ich kann mir kein besseren Arbeitgeber vorstellen.
Wer mit Jumag nicht zufrieden ist, sollte doch einmal bei anderen Firmen schauen.
nichts
Jumag arbeitet ständig an neuen Lösungen
super
Super
Süper
Jumag unterstütz jeden bei der Weiterbildung mit allen Mitteln
Sind bei Jumag sehr gut
Das wird bei Jumag in ein hohen Standard gelebt
Achtung untereinander
Achtung und Wertschätzung
sind immer für ein Gespräch bereit für Probleme
ein hoher Standard ist zu empfelen
hat sich super verbessert
wird bei Jumag super gelebt
immer wechselte intresante Aufgaben
Ständige Wechsel der Chefs.
Nichts versprechen, was nach 2 Wochen wieder vergessen
War gut, wird aber schlechter
Man will S-Klassen sein, kauft Teile bei Fiat
40h/Woche. Wer früh anfängt, kann früh gehen
Meistens nicht gut
Dinge werden versprochen und nicht gehalten
Im Winter ist es kalt, weil Heizung runtergedreht wird. Im Sommer sehr heiß
Viel Flurfunk, wenig Kommunikation von oben
Gehalt ist nicht hoch, gibt aber jeden Monat 50€ Gutschein
Es gibt mehr Männer als Frauen.
Interessante Produkte
Es ist nicht nur ernst, man kann auch mal mit seinen Kollegen lachen.
Ich habe keine Meinung dazu
Work Life Balance ist in Ordnung. Die Arbeit beeinträchtigt mich nicht in meinem privaten Leben
Wenn man sich weiterbilden möchte, werden einem hier keine Steine in den Weg gelegt und ich habe schon oft beobachtet dass andere Kollegen sich hier weiterbilden durften/konnten und damit auch sehr zufrieden sind.
Ich bin zufrieden, natürlich kann es besser sein, aber für mich reicht es und ich bin zufrieden
Ich habe keine Meinung dazu
Natürlich kann man nicht jeden Tag gut gelaunt auf der Arbeit sein aber alles in allem halten wir gut zusammen
Ich habe damit keine Berührungspunkte. Ich kann mich dazu nicht äußern
Ich persönlich habe keine Probleme mit meinen Vorgesetzten. Wenn ich Probleme habe, wird mir geholfen
Manchmal ist es etwas stressig, aber viel öfter ist es gut. Man hat seine Ruhe
Kommunikation ist nicht perfekt, aber okay
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt
Meine Arbeit ist zwar nicht wirklich spannend, aber dadurch dass ich meine Arbeit selber einteilen kann, ist es dennoch gut
Viele Benefits, darunter JobRAD, become One Goodies. Gutes Verhlältnis zu vielen Kollegen und zu den Führungskräften. Mitarbeiterevents, wie zum Beispiel Sommerfest, Weihnachtsfeier oder Teilnahme am BASF Firmencup. Flexible Arbeitszeiten. Home Office
Unsere Abteilung ist häufig der unbeliebte Teil, was meinen persönlichen Leistungsdruck und Stress erhöht. Bei vielen Entscheidungen hinsichtlich Neuentwicklungen haben wir nur Einfluss während der Umsetzung (wenn nämlich bei der Umsetzung etwas schief läuft), was wiederum dazu führt, dass wir der unbeliebte Teil sind die A) nicht fristgerecht fertig sind und B) wir die Schuldigen sind, wenn "mal wieder" neue Sachen eingebaut werden.
Die Firma expandiert fortwährend, ebenso werden in diesem Zuge auch neue Kompetenzen benötigt, eingerichtet und das "Abteilungsdenken" geprägt, was grundsätzlich nicht verkehrt ist. Das kann meiner Ansicht jedoch auch dazu führen, dass die Mitarbeiter sich voneinander immer weiter distanzieren und etwaige Intrigen zunehmen. Außerdem sehe ich im Wachstum die Gefahr, dass die Mitarbeiter irgendwann nur noch bedeutungslose "Nummern" sind (wie es in großen Firmen schon Gang und gebe ist). Die zu vielen Teilen vorherrschende familiäre Atmosphäre ginge damit kaputt. Hinsichtlich dem Carbon Footprint würde ich mir wünschen, dass ein Jahresbericht über verwendete Materialien, Lieferwege, Servicefahrten und die damit angefallenen CO2 Äquivalente erstellt wird (so wie es bereits bei großen Firmen auch passiert). Das könnte vielleicht auch dazu führen, dass unnötige Verschwendung reduziert wird, wenn man die Zahlen wirklich vor Augen hat.
Weitestgehend familiäre Arbeitsatmosphäre am Hauptstandort und über persönliche Sorgen/Probleme kann man mit Führungspersonen sprechen
Meiner Einschätzung nach wird an einigen Stellen intern vieles schlechter gemacht, als es tatsächlich ist. Ich meckere zugegeben auch öfters herum, jedoch sind dies an vielen Stellen Luxusprobleme, wenn man das damit vergleicht, wie es in vielen Handwerksbetrieben abläuft. Gewiss darf das natürlich kein Grund sein, dies als Ausrede zunehmen und die Kritiken klein zureden. Insgesamt bin ich persönlich jedoch recht zufrieden und bin der Meinung, dass die Probleme gelöst werden können - es braucht bloß Zeit und mehr als nur destruktive Kritik, wie sie von einzelnen kommt. Niemanden ist geholfen, wenn Affekthandlungen ein Problem lösen, jedoch neue Baustellen öffnen. Letztlich habe ich den Eindruck, dass manche mit solch einem Verhalten sich lediglich profilieren wollen.
Urlaub und das Abbummeln der Überstunden kann in meiner Abteilung relativ problemlos angemeldet werden, auch wenn kurzfristig private Angelegenheiten dazwischen kommen.
Lieferketten sind überwiegend regional, es gibt auch immer wieder Überlegungen wie man Müll vermeiden kann und wie man die Elektromobilität fördern kann (Jobrad, E-Ladesäulen am Gebäude, firmeneigenes Elektroauto), jedoch gibt es meiner Meinung nach noch einige grobe Sachen, die zu unnötiger Verschwendung führen (z.B. unnötige und teilweise weite Servicefahrten, unnötige Nachsendungen), sodass meiner Einschätzung nach der Klimaschutz derzeit nicht sonderlich hoch auf der Agenda steht.
Wenn man das möchte und auch dafür Leistung bringt, kann man durchaus in der Firma aufsteigen oder neue Herausforderungen durch Wechsel der Abteilung erfahren. Ich selbst bin durch meine Projektarbeit meines privat finanzierten Fernstudiums von der Serviceabteilung in die Entwicklungsabteilung gekommen. Sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen müssen wie im voranstehenden Satz angesprochen, privat finanziert werden.
Zwischen meinen direkten Kollegen innerhalb der Abteilung besteht ein enger Zusammenhalt. Bei allen anderen besteht nur zwischen bestimmten Personen ein enger Zusammenhalt. Manchmal habe ich den Eindruck das EINZELNE Personen sich intrigen-ähnlich einander ausspielen, was manchmal für Anspannungen und unnötigen Stress sorgt. Leider gibt es von einigen Personen (gewiss nicht von allen) nur begrenzte Wertschätzung für unsere Arbeit unserer Abteilung , was ebenfalls für Anspannungen sorgt.
Ältere Kollegen werden meiner Einschätzung nach genauso bereitwillig eingestellt wie jüngere. Je nach dem in welcher Abteilung man tätig ist, ist nach Absprache auch eine Teilzeitregelung nach Renteneintrittsalter möglich
Probleme kann man kurzfristig mit den Vorgesetzten auf kurzem Dienstwege ansprechen (gewiss nicht immer klären). Grundsätzlich ist man auch bestrebt nachhaltige Lösungen für die Probleme zu finden. Bei Neuentwicklungen ist unsere Abteilung häufig leider außen vor und sind nur ausführende Kraft. Erst bei auftretenden Problemen in der Umsetzungsphase, bekommt man Gehör, was manchmal für unnötigen Stress und Zeitdruck sorgt.
Zu 90% gibt es an den Räumlichkeiten und der Technik wenig zu bemängeln. Jedoch gehört meine Abteilung zu den 10%, die in der Regel in die Räumlichkeiten der Firma verlegt werden, wo das Raumklima ein Problem ist (insbesondere als Allergiker)
Neuerung / Änderungen werden in regelmäßigen Betriebsversammlungen durchgeführt. Jedoch gibt es manchmal Änderungsprozesse die schleichend stattfinden, von denen man nur "über den Buschfunk" erfährt.
In den vergangenen Jahren wurde bei mir lediglich die Inflationsrate ausgeglichen. Wenn man jedoch gute Gründe vorbringen kann (außer: "Ich will mehr Geld!") und sich grundsätzlich konstruktiv verhält, dann ist die Führung auch zu Gesprächen bereit. Unsere Firma hat zudem die Beste Buchhalterin seit vielen Jahren (fachlich und persönlich) und ich hoffe, dass sie uns noch eine Weile erhalten bleibt. Probleme mit der Auszahlung von Gehältern gab es nie und falls buchhalterische Probleme auftraten, konnten diese gelöst werden.
Innerhalb unserer Abteilung können wir unsere Arbeit selbstständig einander aufteilen.
Freiheiten, Vertrauen, Wertschätzung und Umgang
Sie sind Interessenorientiert!
Eigentlich nichts bestimmtes, aber ich kann auch nur aus Sicht meiner Ausbildung berichten.
Den Azubi in mehreren Bereichen einsetzen, nicht 1 Jahr lang das selbe machen lassen. In Projekte involvieren, kleine Aufgaben geben. Fördern und fordern. Mit neuen Bereichen auf den Azubi zugehen. Manchmal muss man für sein Glück gezwungen werden. (Ausser der Azubi ist rundum glücklich in seinem Bereich)
Seit ich im Service bin liebe ich die Arbeitsatmosphäre, weil ich meine Arbeit mag und "mein eigener Herr bin". Vorher war es nicht so gut, weil ich nicht in den Bereich gepasst habe.
Wie es mit der tatsächlichen Karriere bei JUMAG aussieht, kann ich noch nicht sagen, da ich noch nicht so weit bin. Mein Ziel ein vollwertiger Servicetechniker zu werden, der auch International die Kunden betreut, ist erreichbar und wird auch unterstützt. Dementsprechend ist meine Karriere bei Jumag in guten Aussichten.
Es gibt Gleitzeit und allgemein kann man sich relativ frei bewegen mit seinen Zeiten.
Die reine Ausbildungsvergütung ist in meinen Augen gut. Wenn man jedoch nicht nur auf das Monatsgehalt, sondern auch auf das Gesamtpaket schaut, welches am Ende des Jahres rumkommt (echte Goldmünze jährlich, Prämie, 50€ Gutscheine Monatlich steuerfrei, Vollausstattung in Engelbert Strauss und jederzeit neue Klamotten falls benötigt!, regelmäßiges kostenloses hochqualitatives Essen, Sommerfest, Winterfest, Freiheiten im Job, kostenloser Kaffee und und und) dann ist die Vergütung überdurchschnittlich und man hat ein angenehmes Klima!
Egal welches Problem oder Anliegen man hat, man kann jederzeit auf die Ausbilder oder Chef´s zurückkommen und das Anliegen wird ernst genommen. Klar ist nicht jeder Mensch täglich bei bester Laune, jedoch wird stets versucht das Anliegen rational anzugehen und somit bestens unterstützt und geholfen.
Da ich der erste Azubi Jumag´s bin, war das ganze ein "Pilotprojekt". Aus diesem Grund waren manche Phasen der Ausbildung langweiliger als andere, aber man muss nur den Mund aufmachen und es finden Veränderungen statt. Das finde ich prima.
Im 2. Lehrjahr war ich viel mit Basic Aufgaben beschäftigt, welche nicht wirklich zu mir gepasst haben, weshalb ich öfter negativ gestimmt war und mich gelangweilt habe. Aber ich kann verstehen, dass (da ich der erste Azubi bin) es nicht direkt perfekt laufen KANN. Sobald ich mit den Chefs geteilt habe, was meine Interessen sind, wurde ich direkt in einem anderen Bereich eingesetzt. Dies hatte zu folge, dass ich allgemein glücklicher bin und auch gerne meine Arbeit verrichte. Es passt zu mir.
-> Man ist für sich selbst verantwortlich!
JUMAG bietet viele Bereiche. Service Innendienst, Außendienst, Produktion, Entwicklung, Academy, Vertrieb usw.
Also für (meiner Meinung nach) fast jeden Charakter etwas dabei.
Manche Menschen sind Respektvoller als andere, aber wenn wir hier über Ausbilder, Chef usw. reden, dann kann ich nur sagen, dass ich stets wie ein vollwertiger Kollege behandelt wurde und nie als letztes Glied der Kette!
War mir persönlich sehr wichtig.
Gratis Wasser und Kaffee. Ausreichend Parkplätze. Gleitzeit. Öfters etwas zu essen.
Probleme werden erst angegangen wenn diese akut sind obwohl diese schon viel früher hätten gelöst werden können. Dem Mitarbeiter wird oft nicht richtig zugehört.
Kommunikation verbessern. Arbeitsabläufe verbessern. Nachvollziehbare Gehälter. Nicht auf den Ruf ausruhen. Mehr und sinnvolle Weiterbildungen. Vorgesetzte wählen oder einstellen die Ahnung haben. Die Atmosphäre verbessern. Den Angestellten zuhören. Etwas gegen Klassen Gesellschaft unternehmen.
Die Atmosphäre ist anfangs gut und fällt von Jahr zu Jahr.
Es wird sich sehr auf den Ruf ausgeruht.
Man hat Gleitzeit und man bekommt seinen Urlaub eigentlich immer dann wenn man ihn haben möchte. Kurzfristig sich einen Tag frei zu nehmen oder früher zu gehen sind in der Regel kein Problem.
Weiterbildungen sind eine Seltenheit und wenn es welche gibt dann meist nur für bestimmte Leute wo teilweise nicht nachvollziehbar ist warum diese eine Schulung bekommen.
Die Gehälter sind nicht leistungsorientiert. Leute die mehr machen und sich Mühe geben bekommen das selbe oder weniger als Leute die nur ihre Arbeit machen. Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld dafür jeden Monat ein 50€ Gutschein und in der Regel eine Prämie am Ende des Jahres.
Ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt ist ganz gut aber nicht Abteilungsübergreifend. In seiner Abteilung wird sich in der Regel gegenseitig geholfen und man unterstützt sich.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Die Vorgesetzten sind oft nicht auffindbar/ erreichbar können einen nicht helfen oder sind nur nett zu einem wenn diese etwas von einem wollen. Wenn man vor Problemen bezüglich der Arbeit steht bekommt man oft ein „du machst das schon“. Die Vorgesetzten dürfen sich auch alles erlauben.
Sehr viel Zettel Wirtschaft es könnte sich eine Menge Zeit und Stress gespart werden wenn man digitaler wird. Man läuft oft wichtigen Informationen hinterher die in der vor Arbeit nicht geklärt wurden. Es wird sich bemüht die Arbeitsbedingungen gut zu halten. Im Winter jedoch ist die Heizung oft ein Witz und „man soll sich warm arbeiten“.
Kommunikation ist ein sehr wichtiger Punkt um im Team zusammen zu arbeiten leider gilt dies nicht in der Firma Jumag. Es gäbe viel weniger Probleme und leichtere Arbeitsabläufe wenn die Kommunikation gerade in den Teams richtig funktionieren würde.
Gleichberechtigung am Arbeitsplatz ist vorhanden. Jedoch dürfen die, die ein Elektroauto haben gratis in der Firma laden alle anderen haben keinen Vorteil und müssen ihr Kraftstoff selber zahlen.
Je nach Team gibt es mehr oder weniger interessante Aufgaben. In der Regel aber sehr eintönig.
Dass die Vorgesetzten eine Kultur des Miteinanders vorlebten und ich dies selbst erleben darf. Eine
wertschätzende Haltung im Handeln, Reden und Fordern.
fair, familiär und offen für die Bedürfnisse der Mitarbeiter, alle Kollegen pflegen einen freundlichen Umgang miteinander
ist gut bis sehr gut, Überstunden kommen vor und werden fair abgegolten - gute Urlaubs- und "mobiles Arbeiten/Homeoffice"-Konditionen
Mein Salär empfinde ich als fair - ich bin recht zufrieden
Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung stehen hier hoch im Kurs
eine große Hilfsbereitschaft unter den Kollegen. Sehr guter Zusammenhalt.
Das Alter spielt keine Rolle. Jeder wird über seine Aufgaben definiert und wahrgenommen. Insgesamt sehr wertschätzender Umgang.
fair, objektive und freundlich - ich fühle mich hier geschätzt und unterstützt
Es werden Freiräume für die eigne Arbeitsweise eingeräumt, Gute technische Ausstattung
offen und gut.
Geschlecht, Sexualität - das macht keinen Unterschied. Jeder wird so akzeptiert, wie er ist, und jeder hat die gleichen Chancen.
Herausfordernd und spannend zugleich.
Kurze Kommunikationswege
Keine
Entspannte Atmosphäre und Spaß bei der Arbeit
Weiterbildungen sind willkommen und gewünscht
Super Kollegen mit denen die Arbeit Spaß macht
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt
Vorgesetzte sind sehr zuvorkommend und haben immer ein offenes Ohr
Kommunikation ist gut
So verdient kununu Geld.