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JumP 
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3 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Arbeitsvertrag gilt für beide Seiten.

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Trendelburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire, offene Arbeitsbedingungen. Keine Knebelverträge, keine Zeitverträge, keine Überstunden, keine versteckten Gemeinheiten. Personell alles überschaubar, hier arbeiten ja insgesamt nur 25 Personen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr als drei Wochen Urlaub am Stück sind nicht möglich. Nur bei besonderen Umständen, mit entsprechender, frühzeitigen Voranmeldung...

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld ist immer gut.

Arbeitsatmosphäre

Eingespieltes, stationäres Team mit gemischter Altersstruktur. Der Klient prägt die Arbeitsaufträge. Es gibt zahlreiche Beratungen und freiwillige Supervisionen für die Mitarbeiter. Wöchentliche Teamsupervisionen werden als Arbeitszeit berechnet und sorgen für Aufklärung und Entspannung zwischen Klient und Mitarbeiter und natürlich im Mitarbeiterteam.

Image

Bedauerlicherweise sind Veröffentlichungen und Kommentare auf diesen Seiten zu finden die das Image von Jump e.V. beschädigen können. Leider kann man als engagierter Mitarbeiter wenig dagegen tun. Man kann an dieser Stelle eigentlich nur seine Sicht der Umstände berichten. Mit den wahren Ereignissen bei Jump e.V. haben einige negativen Aussagen wenig zu tun.

Work-Life-Balance

In der stationären Jugendhilfe müssen 24 Std. Betreuungszeit abgedeckt werden, 365 Tage im Jahr. Das sollte man wissen wenn man sich auf diesen Job einläßt. Die Arbeitsschichten bei Jump e.V. (im stationären Team) sind auf Wunsch der Mitarbeiter genau so entwickelt worden. Somit läuft alles wunschgemäß. Im ambulanten Dienst regeln die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten selbstständig mit dem Klienten. Auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Eine Berufsweiterbildung wird auch finanziell unterstützt und im Rahmen der flexiblen Arbeitszeitregelung gefördert. Wer in seiner Karriere durchstarten will sollte sich bei den aktuellen Mitarbeitern, wie auch bei den Ex- Mitarbeitern erkundigen. Weiterbildung wird gern gesehen und gefördert. Eine Karriere kann man bei einem kleinen Jugendhilfeträger nur starten. Wenn man hoch hinaus will sollte man zu einem späteren Zeitpunkt den Arbeitgeber wechseln.

Gehalt/Benefits

Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tankgutscheine, Gehalt ist fair, wird regelmäßig angepasst. Direkte Lohnverhandlungen sind meistens hilfreich. Noch nie gab es in den letzten 15 Jahren verzögerte Lohnzahlungen. Im Rahmen der Vereinsmöglichkeiten werden auch finanzielle Überbrückungshilfen für Mitarbeiter gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Heizung im Haus wurde 2014 komplett erneuert, umfassende Isolierungs- und Wärmeschutzmaßnahmen wurden in den letzten 5 Jahren durchgeführt. Alle Fenster und Türen wurden 2012 ersetzt, Dachdämmung und Kellersanierung wurden im Jahr 2013 durchgeführt. Jump e.V. ist regional stark vernetzt und setzt sich im Bereich der Flüchtlingshilfe ein. Jump e.V. mietet Wohnraum für Flüchtlinge und junge Erwachsene an.

Kollegenzusammenhalt

In jüngster Vergangenheit hat sich das Arbeitsklima deutlich verbessert.

Umgang mit älteren Kollegen

Fortbildung wird gern angeboten, auch finanzielles Engagement wird vom Arbeitgeber geleistet. Die Mitarbeiterschaft besteht aus verschiedenen Altersgruppen, Mitarbeiterkonflikte sind aktuell nicht bekannt. Es besteht ein ausgeglichenes Arbeitsklima an dem alle Mitarbeiter ihren positiven Beitrag geleistet haben.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte mit den Klienten gehören zum Arbeitsalltag, Konfliktberuhigung ist das erste Ziel. Dann Problemlösungen gemeinsam zu erarbeiten, diese den Klienten zu vermitteln, wiederkehrende Kriseninterventionen erfolgreich durchzuführen, Kinder und Jugendliche im Leben hilfreich zu begleiten sind Arbeitsziele die eine Work-Life Balance durcheinander bringen können. Sich dabei eigenverantwortlich, pädagogisch wie auch kreativ mit den Klienten zu beschäftigen gehört nun einmal zum Arbeitsalltag eines Sozialarbeiters in einer stationären Einrichtung. Bei Jump e.V. sind Bezugsbetreuer- Systeme von besonderer Bedeutung die es zu entwickeln gilt.
Als Mitarbeiter in einer vollstationären Jugendhilfe Einrichtung sollte man mit einer belastbaren Alltags- und Sozialkompetenz ausgestattet sein. Ein Vorgesetzter muss eingreifen, wenn das behördlich vorgeschriebene Fachkräftegebot oder die ebenfalls rechtlich geregelten Umgangs- und Aufenthaltsregeln, nicht eingehalten werden. Ein unaufmerksamer Umgang zwischen Arbeitnehmer und Klient kann schnell zu rechtlichen Konsequenzen führen. An dieser Stelle trifft ein Vorgesetzter bei Jump e.V. klare und nachvollziehbare Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Eigenes Schlafzimmer mit Bad und WC für die Mitarbeiter, Leben in der Wohngruppe ist selten laut aber nie ruhig, eigenes Mitarbeiterbüro, Computer, zusätzlicher Lap Top, Diensthandys, W-Lan im Haus, Dienstauto, zusätzlichenTransporter, frei verfügbares Budget bei Freizeitveranstaltungen, Fitness Studio, Eishockey, Kino-, und Restaurant Besuche mit den Klienten, Malkursangebote usw. Zusätzliche, entlastende Doppeldienste in den Nachmittagsstunden, Nachhilfelehrer die mit den Klienten im Haus arbeiten u.v.m.

Kommunikation

Kleiner Laden, kurzer Dienstweg. Informations- und Trägerversammlungen werden regelmäßig von Mitarbeitern besucht, nicht vom Vorstand/Arbeitgeber. Das Team organisiert den Gruppendienst überwiegend selber. Stundenkonten +- unterstützen die Team- und Lebensplanung.

Gleichberechtigung

Überwiegend arbeiten Frauen bei Jump e.V. Einige Quereinsteiger wie auch Wiedereinsteigerinnen sind in Beschäftigung, selbstverständlich zu gleichen Lohnbezügen. Die Leitung der ambulanten Betreuung, eine Frau. Die Leitung der Verwaltung, eine Frau. In der Geschäftsführung, eine Frau. Miteigentümerin der Einrichtung, eine Frau. Selbstverständlich arbeiten auch Männer bei Jump e.V...:)

Interessante Aufgaben

Wer die Arbeit im vollstationären Jugendhilfebereich schätzt kennt auch die Aufgaben die auf ihn warten. Die Voraussetzungen bei Jump e.V. sind optimal wenn man sich als Sozialarbeiter auf ein Bezugsbetreuer- System einlassen kann. Die Verbindung zwischen Klient und Betreuer muss funktionieren um ein wahrhaftiges Problemverständnis für den Klienten zu entwickeln. Dann folgen in der Regel sehr interessante Aufgaben im Arbeitsbereich.

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Toller Job cooles Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Trendelburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Persönlich und professionell

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nicht vorhanden

Verbesserungsvorschläge

Im Moment nichts

Arbeitsatmosphäre

Familäres Arbeitsklima

Image

Gut

Work-Life-Balance

Arbeitszeit angemessen und auch ein Tausch ist schnell möglich

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gerne gesehen und die Kosten übernommen

Gehalt/Benefits

Kann nicht klagen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team in meinem Bereich

Umgang mit älteren Kollegen

Man behandelt sich mit Respekt egal welches Alter der Kollege hat

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offnes Ohr

Arbeitsbedingungen

Alles da was man benötigt

Kommunikation

Alles Besprechbar

Gleichberechtigung

5 Sterne sagen alles

Interessante Aufgaben

Anspruchsvoller Job mit jungen Menschen

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Herablassend und unprofessionell! Bloß nicht zu JumP e.V. !!!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Trendelburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Mitarbeiten, der ständige Eingriff ins Privatleben und der ganze Stress, wenn etwas nicht so gelaufen ist, wie es die Arbeitnehmer wollten.

Verbesserungsvorschläge

Der Umgang mit den MA muss sich grundsätzlich ändern, aber das wird der alte Arbeitgeber nicht umsetzen können, da Verbesserungsvorschläge nicht angenommen und auch nicht erwünscht sind!

Image

Jeder der eigenständig denken kann und JumP kennt, kann nichts Gutes darüber berichten. Und das ist noch „nett“ formuliert ...

Work-Life-Balance

Es wird ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt! Selbst im Urlaub wird man mit Telefonaten, Mails und WhatsApp-Nachrichten regelrecht terrorisiert!

Wer als kein eigenes Leben hat, ist hier vollkommen richtig!

Karriere/Weiterbildung

Wenn dort alles richtig laufen würde, dann hätte man sicher gute Möglichkeit erfolgreich in der Jugendhilfe tätig zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Beschimpfungen und Erniedrigungen sind hier die Tagesordnung! Mitarbeiter werden entweder bevorzugt oder nieder gemacht! Gehälter werden absichtlich zurück gehalten oder nicht ausgezahlt ohne ersichtlichen Grund. Kündigungen enden grundsätzlich beim Anwalt.

Kommunikation

Regelmäßige „Meetings“ finden zwar statt, allerdings ist der Austausch nicht auf aktuelle Themen bezogen, sodass es später zu lautstarken und unprofessionellen Auseinandersetzungen aufgrund fehlender Informationen kommt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit macht grundsätzlich großen Spaß, wenn man nicht ständig befürchten muss unberechtigt angegangen zu werden.


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vorstand Jump e.V.Pädagogische Leitung

Als Arbeitgeber sind wir verpflichtet noch ausstehende, restliche Lohnzahlungen dem Arbeitsamt zu melden, wenn der Ex- Mitarbeiter Sozialleistungen bei der Arbeitsagentur umgehend anmeldet. Die Auszahlungsschwierigkeiten entstehen wenn der Ex-Arbeitnehmer selber gekündigt hat und seinen nächsten Karriereschritt auf der finanziellen Ebene nicht wirklich durchdacht hat.
Zum Thema Beschimpfungen: Wenn man sich mit der Teamleitung nicht versteht benötigt man Klärung durch Gespräche mit dem Arbeitgeber. Wenn aber ein solcher Konflikt als persönliche Fehde dauerhaft aufrecht erhalten wird, weil man Stolz & Vorurteil nicht im Griff hat, kommt es irgendwann zum Eklat. Ein Kräftemessen geht zumeist nicht gut aus. Die Eskalation war abzusehen, ist genau so eingetreten wie befürchtet und hat im ambulanten Team nur Verlierer produziert. Herzlichen Glückwunsch, aber weshalb ist der Arbeitgeber nun Schuld am Elend ?

Dauerhafte Erreichbarkeit:
Es ist allen Mitarbeitern hinlänglich bekannt das wir Diensttelefone zur Verfügung stellen oder uns an den Vertragskosten der Privathandys finanziell beteiligen. Wer sein Handy nicht abstellen kann ist ein Mensch der immer erreichbar sein möchte. Das wir unsere Mitarbeiter wie geschrieben steht "terrorisieren" und durch ständige Erreichbarkeit in ihrer Work- Life- Balance beeinträchtigen halten wir als Arbeitgeber für eine lächerliche Übertreibung.



Erreichbarkeit zu einer besonderen Arbeitszeit werden im Betreuungskrisenfall vorher abgesprochen. Die Umstände hängen oft von den genehmigten FLS, den Minusstunden der Mitarbeiter und der persönlichen Bereitschaft ab den ambulanten Fall zu betreuen. Flexibilität am Arbeitsplatz sollte man nicht mit dauerhafter Erreichbarkeit verwechseln. Grundsätzlich wird Mehrarbeit bezahlt, auch Überstunden sind möglich, die Anzahl ist im Arbeitsvertrag festgelegt.

Zur Info: Mitarbeiter die während der Probezeit (bis vier Monate) erkranken werden vom Arbeitgeber geschützt. Soweit sich der Arbeitgeber hier erinnert wurde keine Kündigung ausgesprochen und die Mehrarbeit durch die Kollegen abgearbeitet.

Zum Thema Anwalt:
Mehrfach angemahnte, fehlerhafte Monatsabrechnungen von FLS und Arbeitszeitkonten, immer zum wirtschaftlichen Nachteil des Arbeitgebers, sind auch immer ein Abmahnungs- Thema und anwaltlich zu überprüfen. Verweigerung von Betreuungsaufträgen oder auch zu späte, oder widersprüchliche Aussagen zum Thema Krankenmeldung/Krankenstatus werden nach vermehrten Vorkommnissen grundsätzlich rechtlich überprüft. Falls notwenig auch von einem Rechtsanwalt. Dies betrifft auch fehlende Berichtsunterlagen usw.

Zum Thema Kommunikation: Es gibt wöchentliche Teamsupervisionen die als Arbeitszeit angerechnet werden. Auf Wunsch bietet Jump e.V. auch kostenlose Einzelsupervisionen an. Wöchentliche Teamsitzungen wie auch Einzelgespräche oder kollegiale Beratung sind eine Selbstverständlichkeit und können bei Bedarf abgerufen werden. Hinzu kommen noch die Diensthandys, Whatts-App Gruppen und E- Mail Verkehr. Für ausreichende Kommunikation unter den Kollegen ist somit gesorgt.

Wenn man dies als Arbeitnehmer nicht ein- sieht kann der Arbeitgeber, bei nachträglichen Beschwerden, nur mangelnde Selbstreflexion bei Ex- Mitarbeitern erkennen.

Liest man Monate später etwas von lautstarken und unprofessionellen Auseinandersetzungen zum Thema Kommunikation kann man nachträglich nur noch den Kopf schütteln und feststellen: Immer noch nix verstanden....