3 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire, offene Arbeitsbedingungen. Keine Knebelverträge, keine Zeitverträge, keine Überstunden, keine versteckten Gemeinheiten. Personell alles überschaubar, hier arbeiten ja insgesamt nur 25 Personen.
Mehr als drei Wochen Urlaub am Stück sind nicht möglich. Nur bei besonderen Umständen, mit entsprechender, frühzeitigen Voranmeldung...
Mehr Geld ist immer gut.
Eingespieltes, stationäres Team mit gemischter Altersstruktur. Der Klient prägt die Arbeitsaufträge. Es gibt zahlreiche Beratungen und freiwillige Supervisionen für die Mitarbeiter. Wöchentliche Teamsupervisionen werden als Arbeitszeit berechnet und sorgen für Aufklärung und Entspannung zwischen Klient und Mitarbeiter und natürlich im Mitarbeiterteam.
Bedauerlicherweise sind Veröffentlichungen und Kommentare auf diesen Seiten zu finden die das Image von Jump e.V. beschädigen können. Leider kann man als engagierter Mitarbeiter wenig dagegen tun. Man kann an dieser Stelle eigentlich nur seine Sicht der Umstände berichten. Mit den wahren Ereignissen bei Jump e.V. haben einige negativen Aussagen wenig zu tun.
In der stationären Jugendhilfe müssen 24 Std. Betreuungszeit abgedeckt werden, 365 Tage im Jahr. Das sollte man wissen wenn man sich auf diesen Job einläßt. Die Arbeitsschichten bei Jump e.V. (im stationären Team) sind auf Wunsch der Mitarbeiter genau so entwickelt worden. Somit läuft alles wunschgemäß. Im ambulanten Dienst regeln die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten selbstständig mit dem Klienten. Auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Eine Berufsweiterbildung wird auch finanziell unterstützt und im Rahmen der flexiblen Arbeitszeitregelung gefördert. Wer in seiner Karriere durchstarten will sollte sich bei den aktuellen Mitarbeitern, wie auch bei den Ex- Mitarbeitern erkundigen. Weiterbildung wird gern gesehen und gefördert. Eine Karriere kann man bei einem kleinen Jugendhilfeträger nur starten. Wenn man hoch hinaus will sollte man zu einem späteren Zeitpunkt den Arbeitgeber wechseln.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tankgutscheine, Gehalt ist fair, wird regelmäßig angepasst. Direkte Lohnverhandlungen sind meistens hilfreich. Noch nie gab es in den letzten 15 Jahren verzögerte Lohnzahlungen. Im Rahmen der Vereinsmöglichkeiten werden auch finanzielle Überbrückungshilfen für Mitarbeiter gewährt.
Die Heizung im Haus wurde 2014 komplett erneuert, umfassende Isolierungs- und Wärmeschutzmaßnahmen wurden in den letzten 5 Jahren durchgeführt. Alle Fenster und Türen wurden 2012 ersetzt, Dachdämmung und Kellersanierung wurden im Jahr 2013 durchgeführt. Jump e.V. ist regional stark vernetzt und setzt sich im Bereich der Flüchtlingshilfe ein. Jump e.V. mietet Wohnraum für Flüchtlinge und junge Erwachsene an.
In jüngster Vergangenheit hat sich das Arbeitsklima deutlich verbessert.
Fortbildung wird gern angeboten, auch finanzielles Engagement wird vom Arbeitgeber geleistet. Die Mitarbeiterschaft besteht aus verschiedenen Altersgruppen, Mitarbeiterkonflikte sind aktuell nicht bekannt. Es besteht ein ausgeglichenes Arbeitsklima an dem alle Mitarbeiter ihren positiven Beitrag geleistet haben.
Konflikte mit den Klienten gehören zum Arbeitsalltag, Konfliktberuhigung ist das erste Ziel. Dann Problemlösungen gemeinsam zu erarbeiten, diese den Klienten zu vermitteln, wiederkehrende Kriseninterventionen erfolgreich durchzuführen, Kinder und Jugendliche im Leben hilfreich zu begleiten sind Arbeitsziele die eine Work-Life Balance durcheinander bringen können. Sich dabei eigenverantwortlich, pädagogisch wie auch kreativ mit den Klienten zu beschäftigen gehört nun einmal zum Arbeitsalltag eines Sozialarbeiters in einer stationären Einrichtung. Bei Jump e.V. sind Bezugsbetreuer- Systeme von besonderer Bedeutung die es zu entwickeln gilt.
Als Mitarbeiter in einer vollstationären Jugendhilfe Einrichtung sollte man mit einer belastbaren Alltags- und Sozialkompetenz ausgestattet sein. Ein Vorgesetzter muss eingreifen, wenn das behördlich vorgeschriebene Fachkräftegebot oder die ebenfalls rechtlich geregelten Umgangs- und Aufenthaltsregeln, nicht eingehalten werden. Ein unaufmerksamer Umgang zwischen Arbeitnehmer und Klient kann schnell zu rechtlichen Konsequenzen führen. An dieser Stelle trifft ein Vorgesetzter bei Jump e.V. klare und nachvollziehbare Entscheidungen.
Eigenes Schlafzimmer mit Bad und WC für die Mitarbeiter, Leben in der Wohngruppe ist selten laut aber nie ruhig, eigenes Mitarbeiterbüro, Computer, zusätzlicher Lap Top, Diensthandys, W-Lan im Haus, Dienstauto, zusätzlichenTransporter, frei verfügbares Budget bei Freizeitveranstaltungen, Fitness Studio, Eishockey, Kino-, und Restaurant Besuche mit den Klienten, Malkursangebote usw. Zusätzliche, entlastende Doppeldienste in den Nachmittagsstunden, Nachhilfelehrer die mit den Klienten im Haus arbeiten u.v.m.
Kleiner Laden, kurzer Dienstweg. Informations- und Trägerversammlungen werden regelmäßig von Mitarbeitern besucht, nicht vom Vorstand/Arbeitgeber. Das Team organisiert den Gruppendienst überwiegend selber. Stundenkonten +- unterstützen die Team- und Lebensplanung.
Überwiegend arbeiten Frauen bei Jump e.V. Einige Quereinsteiger wie auch Wiedereinsteigerinnen sind in Beschäftigung, selbstverständlich zu gleichen Lohnbezügen. Die Leitung der ambulanten Betreuung, eine Frau. Die Leitung der Verwaltung, eine Frau. In der Geschäftsführung, eine Frau. Miteigentümerin der Einrichtung, eine Frau. Selbstverständlich arbeiten auch Männer bei Jump e.V...:)
Wer die Arbeit im vollstationären Jugendhilfebereich schätzt kennt auch die Aufgaben die auf ihn warten. Die Voraussetzungen bei Jump e.V. sind optimal wenn man sich als Sozialarbeiter auf ein Bezugsbetreuer- System einlassen kann. Die Verbindung zwischen Klient und Betreuer muss funktionieren um ein wahrhaftiges Problemverständnis für den Klienten zu entwickeln. Dann folgen in der Regel sehr interessante Aufgaben im Arbeitsbereich.
Persönlich und professionell
nicht vorhanden
Im Moment nichts
Familäres Arbeitsklima
Gut
Arbeitszeit angemessen und auch ein Tausch ist schnell möglich
Weiterbildung wird gerne gesehen und die Kosten übernommen
Kann nicht klagen
Ist vorhanden
Tolles Team in meinem Bereich
Man behandelt sich mit Respekt egal welches Alter der Kollege hat
Immer ein offnes Ohr
Alles da was man benötigt
Alles Besprechbar
5 Sterne sagen alles
Anspruchsvoller Job mit jungen Menschen
Der Umgang mit Mitarbeiten, der ständige Eingriff ins Privatleben und der ganze Stress, wenn etwas nicht so gelaufen ist, wie es die Arbeitnehmer wollten.
Der Umgang mit den MA muss sich grundsätzlich ändern, aber das wird der alte Arbeitgeber nicht umsetzen können, da Verbesserungsvorschläge nicht angenommen und auch nicht erwünscht sind!
Jeder der eigenständig denken kann und JumP kennt, kann nichts Gutes darüber berichten. Und das ist noch „nett“ formuliert ...
Es wird ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt! Selbst im Urlaub wird man mit Telefonaten, Mails und WhatsApp-Nachrichten regelrecht terrorisiert!
Wer als kein eigenes Leben hat, ist hier vollkommen richtig!
Wenn dort alles richtig laufen würde, dann hätte man sicher gute Möglichkeit erfolgreich in der Jugendhilfe tätig zu sein.
Beschimpfungen und Erniedrigungen sind hier die Tagesordnung! Mitarbeiter werden entweder bevorzugt oder nieder gemacht! Gehälter werden absichtlich zurück gehalten oder nicht ausgezahlt ohne ersichtlichen Grund. Kündigungen enden grundsätzlich beim Anwalt.
Regelmäßige „Meetings“ finden zwar statt, allerdings ist der Austausch nicht auf aktuelle Themen bezogen, sodass es später zu lautstarken und unprofessionellen Auseinandersetzungen aufgrund fehlender Informationen kommt.
Die Arbeit macht grundsätzlich großen Spaß, wenn man nicht ständig befürchten muss unberechtigt angegangen zu werden.