5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe als Sozialarbeiterin in Anerkennung ein paar Monate bei JumP gearbeitet und musste aus persönlichen Gründen früher gehen als geplant. Ich habe nur positives über Team, Vorgesetze und Verwaltung zu sagen. Ich bin froh in einem so wertschätzenden Umfeld eingestiegen zu sein. JumP ist ein Arbeitgeber dem das Wohl der Mitarbeiter und das der zu betreuenden Familien am Herzen liegt und das wird als Mitarbeiterin deutlich, das fand ich sehr gut. Für Praktikanten auch absolut zu empfehlen, ich wurde von Anfang an als Teammitglied integriert und konnte gut begleitet in die Arbeit einsteigen.
Ich bin froh Jump e.V. als Arbeitgeber gefunden zu haben, wegen der spannenden und vielschichtigen Arbeit mit den Klienten.
Ich bewerte den Verein als sehr kollegial und großzügig und fühle mich als junge Frau allseits respektiert und ernst genommen.
Jump lässt Raum für Eigeninitiative und kreative Projekte:-)
das Potenzial der Außenanlage könnte weiter ausgeschöpft werden,
Ich arbeite immer gerne im Team von Jump, auch wenn es sich nun im Team verändert hat ist die Atmosphäre die selbe; professionell, familiär, mit einem offenen Ohr für alle Wehwehchen, mit positiver Schaffenskraft
Kommt pünktlich
war und ist immer da
immer offen und direkt,
die Informationswege sind angenehm kurz durch die flache Hierarchie, die Besprechungen in der Supervisionen sind sehr informativ, Fortbildungen und viele tolle Kollegen mit denen die Arbeit reflektiert und besprochen wird
Tolles Konzept, familiäre Atmosphäre, Vorgesetzte sind mit Herz und Verstand dabei!
mehr Geld ist immer gut:)
Weiteres Intensives arbeiten an den Strukturen und am professionellen Umsetzten.
Konzepte und die Arbeit immer wieder zu evaluieren und den notwendigen Bedingungen anzupassen.
Das Team hat sich neu aufgestellt und strukturell verändert. Ein professionelles Arbeiten war kaum noch mölglich, da einige Angestellte private und dienstliche Angelegenheiten nicht mehr trennen konnten. Durch eine nun veränderte Mitarbeiterschaft kann nun wieder angemessen professionell gearbeitet werden, dies wird durch Supervisionen und Fortbildungen gefördert und dazu angemessen entlohnt.
Ich kann mich bei den positiven Bewertungen nur anschließen. ich bin froh solch einen Arbeitgeber gefunden zu haben und bin sehr glücklich und zufrieden mit der Arbeit bei Jump.Bedauerlicherweise sind Veröffentlichungen und Kommentare auf diesen Seiten zu finden die das Image von Jump e.V. beschädigen können. Leider kann man als engagierter Mitarbeiter wenig dagegen tun. Man kann an dieser Stelle eigentlich nur seine Sicht der Umstände berichten.
Es wird bei Jump viel Wert darauf gelegt und Rücksicht genommen, dass die Mitarbeiter ausreichend Freizeit haben, ihren Urlaub nehmen und in Krankheitsfällen zu Hause bleiben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen
Gehalt ist an Tarife angepasst aber verhandelbar und ist immer pünktlich auf dem Konto. Abgesehen von dem Gehalt wird aber auch sonst viel für das Wohl des einzelnen Mitarbeiters getan. Supervisionen, welche auch nicht selbstverständlich sind, können jeder Zeit in Anspruch genommen werden, sowie auch sonstige Reflexionen mit den Vorgesetzten und Fortbildungen werden übernommen.
Die Kollegen sind für einander da und es besteht ein guter Zusammenhalt. Man bekommt jederzeit Unterstützung und die Möglichkeit sich gegenseitig zu reflektieren
Erfahrung wird anerkannt und von Mitarbeitern in jungen Jahren sehr geschätzt. Es besteht ein ausgeglichenes Arbeitsklima an dem alle Mitarbeiter ihren positiven Beitrag geleistet haben.
Der Austausch mit der Leitung ist gut, man fühlt sich wohl und gut unterstützt. Bei allen Belangen stößt man auf ein offenes Ohr. Es wird sich Zeit für jeden Mitarbeiter genommen und Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Mitarbeiter werden fair behandelt, erwarten dies aber auf Gegenseitigkeit! Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen im Voraus gegeben, die Vorgesetzten erwarten aber das dieses vertrauen geschätzt und nicht ausgenutzt wird.
Gute Ausstattung der Mitarbeiter mit Handys und Dienstwagen. Frei verfügbares Budget bei Freizeitveranstaltungen, Fitness Studio, Schlittschuhfahren, Kino-, und Restaurant Besuche mit den Klienten. Ein Büro für Treffen mit Klienten, Teamsitzungen aber auch zum dokumetieren und ausdurcken von Anträgen etc. steht zur verfügung.
Der Verein zeichnet sich durch eine flache Hirachie aus, die Kommunikationswege sind kurz und die Vernetzung zwischen den Mitarbeitern ist gut. Respektvoller und freundlicher Umgang untereinander prägen den Arbeitsalltag. Bei Teamsitzungen, incl. gemeinsamen Frühstück, kann alles angesprochen, besprochen und diskutiert werden.
Jeder wird gleich behandelt, es werden keine unterschiede gemacht. Fals man sich doch benachteiligt fühlt, ist dies ansprechbar und besprechbar!
Das Aufgabenfeld ist im ambulanten Dienst sehr umfang- und abwechselungsreich. Man hat sehr viel Gestalungsfreiheit in seiner Arbeit, arbeitet aber auch immer nach einem gewissen Konzept des Vereins, welches man als Arbeitnehmer vertreten sollte und mit dem man sich identifizieren kann. Bei der Ausgetaltung der Arbeit hat man immer ein Mitspracherecht, man wird gehört und es darf diskutiert werden.
Faire, offene Arbeitsbedingungen. Keine Knebelverträge, keine Zeitverträge, keine Überstunden, keine versteckten Gemeinheiten. Personell alles überschaubar, hier arbeiten ja insgesamt nur 25 Personen.
Mehr als drei Wochen Urlaub am Stück sind nicht möglich. Nur bei besonderen Umständen, mit entsprechender, frühzeitigen Voranmeldung...
Mehr Geld ist immer gut.
Eingespieltes, stationäres Team mit gemischter Altersstruktur. Der Klient prägt die Arbeitsaufträge. Es gibt zahlreiche Beratungen und freiwillige Supervisionen für die Mitarbeiter. Wöchentliche Teamsupervisionen werden als Arbeitszeit berechnet und sorgen für Aufklärung und Entspannung zwischen Klient und Mitarbeiter und natürlich im Mitarbeiterteam.
Bedauerlicherweise sind Veröffentlichungen und Kommentare auf diesen Seiten zu finden die das Image von Jump e.V. beschädigen können. Leider kann man als engagierter Mitarbeiter wenig dagegen tun. Man kann an dieser Stelle eigentlich nur seine Sicht der Umstände berichten. Mit den wahren Ereignissen bei Jump e.V. haben einige negativen Aussagen wenig zu tun.
In der stationären Jugendhilfe müssen 24 Std. Betreuungszeit abgedeckt werden, 365 Tage im Jahr. Das sollte man wissen wenn man sich auf diesen Job einläßt. Die Arbeitsschichten bei Jump e.V. (im stationären Team) sind auf Wunsch der Mitarbeiter genau so entwickelt worden. Somit läuft alles wunschgemäß. Im ambulanten Dienst regeln die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten selbstständig mit dem Klienten. Auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Eine Berufsweiterbildung wird auch finanziell unterstützt und im Rahmen der flexiblen Arbeitszeitregelung gefördert. Wer in seiner Karriere durchstarten will sollte sich bei den aktuellen Mitarbeitern, wie auch bei den Ex- Mitarbeitern erkundigen. Weiterbildung wird gern gesehen und gefördert. Eine Karriere kann man bei einem kleinen Jugendhilfeträger nur starten. Wenn man hoch hinaus will sollte man zu einem späteren Zeitpunkt den Arbeitgeber wechseln.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tankgutscheine, Gehalt ist fair, wird regelmäßig angepasst. Direkte Lohnverhandlungen sind meistens hilfreich. Noch nie gab es in den letzten 15 Jahren verzögerte Lohnzahlungen. Im Rahmen der Vereinsmöglichkeiten werden auch finanzielle Überbrückungshilfen für Mitarbeiter gewährt.
Die Heizung im Haus wurde 2014 komplett erneuert, umfassende Isolierungs- und Wärmeschutzmaßnahmen wurden in den letzten 5 Jahren durchgeführt. Alle Fenster und Türen wurden 2012 ersetzt, Dachdämmung und Kellersanierung wurden im Jahr 2013 durchgeführt. Jump e.V. ist regional stark vernetzt und setzt sich im Bereich der Flüchtlingshilfe ein. Jump e.V. mietet Wohnraum für Flüchtlinge und junge Erwachsene an.
In jüngster Vergangenheit hat sich das Arbeitsklima deutlich verbessert.
Fortbildung wird gern angeboten, auch finanzielles Engagement wird vom Arbeitgeber geleistet. Die Mitarbeiterschaft besteht aus verschiedenen Altersgruppen, Mitarbeiterkonflikte sind aktuell nicht bekannt. Es besteht ein ausgeglichenes Arbeitsklima an dem alle Mitarbeiter ihren positiven Beitrag geleistet haben.
Konflikte mit den Klienten gehören zum Arbeitsalltag, Konfliktberuhigung ist das erste Ziel. Dann Problemlösungen gemeinsam zu erarbeiten, diese den Klienten zu vermitteln, wiederkehrende Kriseninterventionen erfolgreich durchzuführen, Kinder und Jugendliche im Leben hilfreich zu begleiten sind Arbeitsziele die eine Work-Life Balance durcheinander bringen können. Sich dabei eigenverantwortlich, pädagogisch wie auch kreativ mit den Klienten zu beschäftigen gehört nun einmal zum Arbeitsalltag eines Sozialarbeiters in einer stationären Einrichtung. Bei Jump e.V. sind Bezugsbetreuer- Systeme von besonderer Bedeutung die es zu entwickeln gilt.
Als Mitarbeiter in einer vollstationären Jugendhilfe Einrichtung sollte man mit einer belastbaren Alltags- und Sozialkompetenz ausgestattet sein. Ein Vorgesetzter muss eingreifen, wenn das behördlich vorgeschriebene Fachkräftegebot oder die ebenfalls rechtlich geregelten Umgangs- und Aufenthaltsregeln, nicht eingehalten werden. Ein unaufmerksamer Umgang zwischen Arbeitnehmer und Klient kann schnell zu rechtlichen Konsequenzen führen. An dieser Stelle trifft ein Vorgesetzter bei Jump e.V. klare und nachvollziehbare Entscheidungen.
Eigenes Schlafzimmer mit Bad und WC für die Mitarbeiter, Leben in der Wohngruppe ist selten laut aber nie ruhig, eigenes Mitarbeiterbüro, Computer, zusätzlicher Lap Top, Diensthandys, W-Lan im Haus, Dienstauto, zusätzlichenTransporter, frei verfügbares Budget bei Freizeitveranstaltungen, Fitness Studio, Eishockey, Kino-, und Restaurant Besuche mit den Klienten, Malkursangebote usw. Zusätzliche, entlastende Doppeldienste in den Nachmittagsstunden, Nachhilfelehrer die mit den Klienten im Haus arbeiten u.v.m.
Kleiner Laden, kurzer Dienstweg. Informations- und Trägerversammlungen werden regelmäßig von Mitarbeitern besucht, nicht vom Vorstand/Arbeitgeber. Das Team organisiert den Gruppendienst überwiegend selber. Stundenkonten +- unterstützen die Team- und Lebensplanung.
Überwiegend arbeiten Frauen bei Jump e.V. Einige Quereinsteiger wie auch Wiedereinsteigerinnen sind in Beschäftigung, selbstverständlich zu gleichen Lohnbezügen. Die Leitung der ambulanten Betreuung, eine Frau. Die Leitung der Verwaltung, eine Frau. In der Geschäftsführung, eine Frau. Miteigentümerin der Einrichtung, eine Frau. Selbstverständlich arbeiten auch Männer bei Jump e.V...:)
Wer die Arbeit im vollstationären Jugendhilfebereich schätzt kennt auch die Aufgaben die auf ihn warten. Die Voraussetzungen bei Jump e.V. sind optimal wenn man sich als Sozialarbeiter auf ein Bezugsbetreuer- System einlassen kann. Die Verbindung zwischen Klient und Betreuer muss funktionieren um ein wahrhaftiges Problemverständnis für den Klienten zu entwickeln. Dann folgen in der Regel sehr interessante Aufgaben im Arbeitsbereich.
Persönlich und professionell
nicht vorhanden
Im Moment nichts
Familäres Arbeitsklima
Gut
Arbeitszeit angemessen und auch ein Tausch ist schnell möglich
Weiterbildung wird gerne gesehen und die Kosten übernommen
Kann nicht klagen
Ist vorhanden
Tolles Team in meinem Bereich
Man behandelt sich mit Respekt egal welches Alter der Kollege hat
Immer ein offnes Ohr
Alles da was man benötigt
Alles Besprechbar
5 Sterne sagen alles
Anspruchsvoller Job mit jungen Menschen