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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre innerhalb der verschiedenen Teams ist gut.
Natürlich kommt es hier und da mal zu Meinungsverschiedenheiten, aber zugleich besteht immer die Gelegenheit, gemeinsam darüber in einem Rahmen zu sprechen, der einen offenen und ehrlichen Austausch ermöglicht.
Es besteht im ambulanten sowie stationären Bereich eine Work-Life-Balance. Wer jedoch einen sozialpädagogischen Beruf sucht, der jeden Tag die selben Arbeitszeiten voraussetzt, wird hier und vielleicht auch im Feld der Kinder- Jugendhilfe nicht fündig.
Wer jedoch nichts dagegen hat, in Teilen zeitlich flexibel zu sein und unter Umständen einem Dienstplan zu folgen, hat auch bis zu einem bestimmten Grad die Möglichkeit, Einfluss auf seine eigenen Arbeitszeiten zu nehmen. Dies setzt jedoch die Bereitschaft voraus, sich selbst sowie seine Arbeit zu organisieren und transparente Absprache mit den Kollegen*Innen und der Verwaltung zu halten.
Berücksichtigt man diese Bedingungen ist auch eine angemessene Work-Life-Blance definitiv gegeben. Diensthandys, freie Tage, Überstunden abfeiern, Urlaub und ein festgelegtes Ende des eigenen Arbeitstages bestärken die Umsetzung einer Work-Life-Balance.
Der Träger fördert Fort-, Aus-, und Weiterbildungen. Dabei können einerseits Vorschläge des Arbeitgebers*In angenommen werden, andererseits kann man auch aus der eigenen Initiative heraus unterschiedliche Fortbildungsmöglichkeiten verfolgen und in einen Praxistransfer münden lassen. Auch berufsbegleitendes Studieren begrüßt der Arbeitgeber*In und ermöglicht es dem Arbeitnehmer*In, sich zeitliche Kapazitäten dafür zu verschaffen.
Aufgrund der teils langen räumlichen Entfernungen zwischen den Terminen, stehen regelmäßige Autofahrten im ambulanten Bereich an der Tagesordnung.
Durch nachhaltiges Denken und Planen können die Länge und Häufigkeit der Autofahrten jedoch bis zu einem bestimmten Maß reduziert werden. Sollten in Zukunft ökologischere Wege der Mobilität bestehen und der öffentliche Nahverkehr besser ausgebaut und dessen Beanspruchung wirtschaftlich rentabel sein, wird auch die ambulante Jugendhilfe in ländlichen Regionen einen umweltbewussten Aufschwung erleben.
Der Arbeitgeber*In ist an jeglichem Fortschritt einer umweltbewussten Mobilität innerhalb der Arbeit interessiert und ist dementsprechend offen gegenüber Vorschlägen und Ideen.
Die Vorgesetzt*Innen haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter*Innen.
Natürlich gibt es klare Anforderungen an die Mitarbeiter*Innen, die innerhalb des Arbeitsprozesses zu berücksichtigen sind und die zugleich notwendig sind, um einen gewissen Qualitätsstandard zu erfüllen. Dennoch kann in vielen Punkten offen über die eigene Arbeit gesprochen und diskutiert werden.
Solange es jedoch um die Arbeit als Solche geht, sind die Vorgesetzt*Innen immer daran interessiert, die Meinung ihrer Mitarbeiter*Innen nach Möglichkeit in den Arbeitsprozess miteinzubeziehen.
An dieser Stelle möchte ich betonen,dass besonders die Situation der kollegialen Fallberatungen sowie der Supervisionen ein überdurchschnittlich hohes Qualitätsmerkmal und eine stetige trägerinterne Weiterbildungsmöglichkeit darstellen. Die Quantität sowie die verschiedenen schulischen Ansätze der Supervisor*Innen schaffen Voraussetzungen, um seine eigene sozialpädagogische Praxis auf einem hohen fachlichen Niveau differenziert zu gestalten und zu reflektieren. Dies wird besonders durch den Umstand unterstrichen, dass wöchentliche Teamsitzungen und Supervisionen im Repertoire des Trägers etabliert sind und zudem die Möglichkeit besteht, eine hohe Anzahl an Einzelsupervisionen in Anspruch nehmen zu können. Meiner Meinung nach bilden diese Formen des fachlichen Austausches beziehungsweise der professionellen Besprechung - gemeinsam mit der sozialarbeiterischen Alltagsbegleitung der hilfesuchenden Menschen - das qualitative Herzstück dieser Arbeit.
Es existieren verschiedene Wege der Kommunikation, sei es auf digitalem oder persönlichen Wege. So kann zu jedem Mitarbeiter*In problemlos ein direkter Kontakt hergestellt werden. Es bestehen Formen der Absprache, die besonders die Arbeitsprozesse qualitativ strukturieren.
Das sozialarbeiterische Feld der Kinder- und Jugendhilfe ist abwechslungsreich und interessant. Dies gilt auch für die Arbeit bei Jump e.V.
Es gibt einen ambulanten sowie stationären Bereich. In beiden Bereichen begegnet man junge Menschen und Familien in hilfebedürftigen Situationen. Inwiefern sich solch ein Hilfebdarf äußern kann, ist sehr unterschiedlich.
Administrative Aufgaben, Netzwerkarbeit, Ressourcenorientiering, Psychosoziale Beratung, psychoalytisch-orientiertes sowie auch systemische Denken, Begleitung in Situationen des Alltags, regelmäßige Supervision oder sozialtherapeutische Interventionen sind zwar nicht alle, jedoch zentrale Methoden und Instrumente dieser Arbeit.
Hat man Interesse daran, die genannten Begriffe in der Praxis näher kennenzulernen und ist man dazu bereit, sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen, kann diese Arbeit sehr spannend und lehrreich sein.
Und auch wenn einen gewisse Aufgaben überfordern, besteht jederzeit die Möglichkeit, darüber zu sprechen, zu reflektieren und eine gemeinsame Lösung zu finden.
Ich arbeite gern im JumP-Team. Die Atmosphäre ist geprägt durch eine familiäre Tendenz, aber dennoch mit der notwendigen professionellen Distanz.
Im ambulanten Bereich ist man für seine Arbeitszeit größtenteils selbst verantwortlich. Man teilt sich seine Arbeitszeit selbst ein
Im stationären Bereich werden Dienste so eingeteilt, das nötige Erholungsphasen zwischen den Diensten möglich sind. Auch können in gewissen Maßen individuell wichtige Bedürfnisse im Dienstplan nach vorheriger Absprache berücksichtigt werden.
Es besteht in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen und sich gegebenenfalls spezialisiert auf eigens ausgewählte Bereiche, die die Arbeit bei JumP betreffen fortzubilden.
Mit deinen Vorgesetzten arbeitest du hier Hand in Hand im Team zusammen. Man fühlt sich dabei nicht als niedriger Angestellter, sondern wird als vollwertiges Teammitglied respektvoll in Entscheidungen einbezogen.
Durch die wöchentlichen Teamsitzungen ist ein regelmäßiger Austausch unter den Kollegen/ Kolleginnen gegeben.
Der Arbeitsbereich ist vielfältig. Angefangen bei Schreibtischarbeit, über Termine bei Ämter, bis hin zur gemeinsam Freizeitgestaltung mit den Jugendlichen bleibt es immer spannend. jumP ist diesbezüglich ein flexibler Arbeitgeber, der offen für eigene Vorschläge und Ideen ist, die gern mit eingebracht werden können.
Ein Ort an dem man gerne arbeitet. Bei JumP herrscht flache Hierarchie und ein familiäres Arbeitsklima.
Gut! Individuelle Wünsche hinsichtlich des Dienstplans werden immer versucht umzusetzen.
Es werden regelmäßig spannende und lehrreiche Fortbildungen angeboten. Die Kosten dafür werden vom Arbeitgeber übernommen.
Die wöchentlichen Supervisonssitzungen verhelfen zu einer fachlichen Reflexion und Qualitätssicherung. Hier gibt es auch immer Raum für Entlastungsgeapräche. Bei Bedarf sind auch jederzeit Einzelsupervisionssitzungen möglich.
Gehalt kommt immer pünktlich. Eine Anpassung von Nacht- und Feiertagszuschlag wäre wünschenswert.
Tolles Team! Kollegen mit denen man sich auf Augenhöhe austauschen und absprechen kann.
Auch wenn am Dienstplan mal was gedreht werden muss versuchen alle eine faire Lösung zu finden.
Jederzeit erreichbar und offen für ein Gespräch. Gibt es ein Problem besteht hier immer der Versuch eine gerechte Lösung zu finden.
Die wöchentlichen Teamsitzungen bieten Raum für fachlichen, persönlichen und kollegialen Austausch. Hier werden anstehende Aufgaben, Ziele oder Problematiken besprochen. Darüber hinaus gibt es jederzeit die Möglichkeit nach Hilfe oder Unterstützung zu fragen, wenn man mal nicht weiter weiß.
Die pädagogische Leitung steht rund um die Uhr bei Rückfragen zur Verfügung.
Als weibliche Berufsanfängerin fühle ich mich hier respektiert und gewertschätzt.
Der Arbeitsplatz bietet die Möglichkeit eigene Ideen auszuprobieren. Kreativität und Eigeninitiative ist hier erlaubt und erwünscht!
Die Arbeit in der Jugendhilfe kennt hier keine Langeweile!
Gute und nette Arbeitsatmosphäre mit einem wunderbaren Team.
Im ambulanten Arbeitsbereich kann man seine Arbeitszeit weitgehend selbst einteilen, was ein großer Vorteil ist. Im stationären Arbeitsbereich wird selbstverständlich darauf geachtet, dass man genug Regenerationszeit zwischen seinen Schichtdiensten bekommt. Bei guter Absprache mit dem Team gibt es auch bei der Urlaubsplanung keine Probleme, auch der Arbeitgeber ist hierbei zuvorkommend.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Über das Gehalt kann ich mich nicht beschweren.
Ein wunderbares, junges und auch ausgeglichenes Team. Es macht sehr viel Spaß in diesem Team zu arbeiten.
Die Vorgesetzten sind Teil des Teams, was natürlich positiv ist. Man arbeitet somit nicht für, sondern mit seinen Vorgesetzten. Durch die enge Zusammenarbeit, kann man als Arbeitnehmer von den Erfahrungswerten der Vorgesetzten sehr profitieren.
Es herrscht stetiger Austausch im Team, was für diesen Arbeitsbereich sehr wichtig ist. Durch die gute Kommunikation wird der Arbeitsalltag erleichtert.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Man bekommt dabei ausreichend Unterstützung und hat ebenfalls die Möglichkeit in Team- und Supervisionssitzungen ausführliche Fallbesprechung durchzuführen.
Seitens des Arbeitgebers wird sehr genau auf eine gute Work-Life-Balance geachtet. Durch die selbstständige Arbeit der Mitarbeitenden ist es jedem selbst überlassen, wie er die Work-Life-Balance gestaltet.
Tolles Team, guter Zusammenhalt. Das Team ist offen für Neues und lebt vom respektvollen Miteinander.
Offen, Respektvoll, Wertschätzend, Kollegial, flache Hierarchie
Sowohl zwischen den Vorgesetzten als auch zwischen den Mitarbeitenden bestehen kurze Dienstwege; es gibt immer offene Ohren und Ansprechpartner für die unterschiedlichsten Fragen.
Sehr vielfältiger und abwechslungsreicher Beruf; fordernd und Möglichkeit zur Weiterentwicklung :)
Tolles Konzept, familiäre Atmosphäre, Vorgesetzte sind mit Herz und Verstand dabei!
mehr Geld ist immer gut:)
Weiteres Intensives arbeiten an den Strukturen und am professionellen Umsetzten.
Konzepte und die Arbeit immer wieder zu evaluieren und den notwendigen Bedingungen anzupassen.
Das Team hat sich neu aufgestellt und strukturell verändert. Ein professionelles Arbeiten war kaum noch mölglich, da einige Angestellte private und dienstliche Angelegenheiten nicht mehr trennen konnten. Durch eine nun veränderte Mitarbeiterschaft kann nun wieder angemessen professionell gearbeitet werden, dies wird durch Supervisionen und Fortbildungen gefördert und dazu angemessen entlohnt.
Ich kann mich bei den positiven Bewertungen nur anschließen. ich bin froh solch einen Arbeitgeber gefunden zu haben und bin sehr glücklich und zufrieden mit der Arbeit bei Jump.Bedauerlicherweise sind Veröffentlichungen und Kommentare auf diesen Seiten zu finden die das Image von Jump e.V. beschädigen können. Leider kann man als engagierter Mitarbeiter wenig dagegen tun. Man kann an dieser Stelle eigentlich nur seine Sicht der Umstände berichten.
Es wird bei Jump viel Wert darauf gelegt und Rücksicht genommen, dass die Mitarbeiter ausreichend Freizeit haben, ihren Urlaub nehmen und in Krankheitsfällen zu Hause bleiben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen
Gehalt ist an Tarife angepasst aber verhandelbar und ist immer pünktlich auf dem Konto. Abgesehen von dem Gehalt wird aber auch sonst viel für das Wohl des einzelnen Mitarbeiters getan. Supervisionen, welche auch nicht selbstverständlich sind, können jeder Zeit in Anspruch genommen werden, sowie auch sonstige Reflexionen mit den Vorgesetzten und Fortbildungen werden übernommen.
Die Kollegen sind für einander da und es besteht ein guter Zusammenhalt. Man bekommt jederzeit Unterstützung und die Möglichkeit sich gegenseitig zu reflektieren
Erfahrung wird anerkannt und von Mitarbeitern in jungen Jahren sehr geschätzt. Es besteht ein ausgeglichenes Arbeitsklima an dem alle Mitarbeiter ihren positiven Beitrag geleistet haben.
Der Austausch mit der Leitung ist gut, man fühlt sich wohl und gut unterstützt. Bei allen Belangen stößt man auf ein offenes Ohr. Es wird sich Zeit für jeden Mitarbeiter genommen und Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Mitarbeiter werden fair behandelt, erwarten dies aber auf Gegenseitigkeit! Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen im Voraus gegeben, die Vorgesetzten erwarten aber das dieses vertrauen geschätzt und nicht ausgenutzt wird.
Gute Ausstattung der Mitarbeiter mit Handys und Dienstwagen. Frei verfügbares Budget bei Freizeitveranstaltungen, Fitness Studio, Schlittschuhfahren, Kino-, und Restaurant Besuche mit den Klienten. Ein Büro für Treffen mit Klienten, Teamsitzungen aber auch zum dokumetieren und ausdurcken von Anträgen etc. steht zur verfügung.
Der Verein zeichnet sich durch eine flache Hirachie aus, die Kommunikationswege sind kurz und die Vernetzung zwischen den Mitarbeitern ist gut. Respektvoller und freundlicher Umgang untereinander prägen den Arbeitsalltag. Bei Teamsitzungen, incl. gemeinsamen Frühstück, kann alles angesprochen, besprochen und diskutiert werden.
Jeder wird gleich behandelt, es werden keine unterschiede gemacht. Fals man sich doch benachteiligt fühlt, ist dies ansprechbar und besprechbar!
Das Aufgabenfeld ist im ambulanten Dienst sehr umfang- und abwechselungsreich. Man hat sehr viel Gestalungsfreiheit in seiner Arbeit, arbeitet aber auch immer nach einem gewissen Konzept des Vereins, welches man als Arbeitnehmer vertreten sollte und mit dem man sich identifizieren kann. Bei der Ausgetaltung der Arbeit hat man immer ein Mitspracherecht, man wird gehört und es darf diskutiert werden.
mit engagierten Mitarbeitern macht die Arbeit Spaß
Meine Arbeitszeit wurde immer an steigendes Arbeitsaufkommen angepasst, Fortbildungen sind erwünscht und werden finanziert.
da gibt es nix zu meckern
als Teilzeitkraft im Büro ist die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen immer von einem freundlichen Umgang geprägt.
Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
offen und direkt
Die flexible Arbeitszeit für meine Bürotätigkeit ist nahezu uneingeschränkt, Absprachen sind jederzeit möglich. Ich kann meinen Hund mit zur Arbeit bringen. Das weiß ich sehr zu schätzen.
offen und direkt
Läuft sehr gut :-)
Sehr abwechslungsreich!
Mir gefällt die Vielfalt meiner Aufgaben sehr.
Faire, offene Arbeitsbedingungen. Keine Knebelverträge, keine Zeitverträge, keine Überstunden, keine versteckten Gemeinheiten. Personell alles überschaubar, hier arbeiten ja insgesamt nur 25 Personen.
Mehr als drei Wochen Urlaub am Stück sind nicht möglich. Nur bei besonderen Umständen, mit entsprechender, frühzeitigen Voranmeldung...
Mehr Geld ist immer gut.
Eingespieltes, stationäres Team mit gemischter Altersstruktur. Der Klient prägt die Arbeitsaufträge. Es gibt zahlreiche Beratungen und freiwillige Supervisionen für die Mitarbeiter. Wöchentliche Teamsupervisionen werden als Arbeitszeit berechnet und sorgen für Aufklärung und Entspannung zwischen Klient und Mitarbeiter und natürlich im Mitarbeiterteam.
Bedauerlicherweise sind Veröffentlichungen und Kommentare auf diesen Seiten zu finden die das Image von Jump e.V. beschädigen können. Leider kann man als engagierter Mitarbeiter wenig dagegen tun. Man kann an dieser Stelle eigentlich nur seine Sicht der Umstände berichten. Mit den wahren Ereignissen bei Jump e.V. haben einige negativen Aussagen wenig zu tun.
In der stationären Jugendhilfe müssen 24 Std. Betreuungszeit abgedeckt werden, 365 Tage im Jahr. Das sollte man wissen wenn man sich auf diesen Job einläßt. Die Arbeitsschichten bei Jump e.V. (im stationären Team) sind auf Wunsch der Mitarbeiter genau so entwickelt worden. Somit läuft alles wunschgemäß. Im ambulanten Dienst regeln die Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten selbstständig mit dem Klienten. Auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen.
Eine Berufsweiterbildung wird auch finanziell unterstützt und im Rahmen der flexiblen Arbeitszeitregelung gefördert. Wer in seiner Karriere durchstarten will sollte sich bei den aktuellen Mitarbeitern, wie auch bei den Ex- Mitarbeitern erkundigen. Weiterbildung wird gern gesehen und gefördert. Eine Karriere kann man bei einem kleinen Jugendhilfeträger nur starten. Wenn man hoch hinaus will sollte man zu einem späteren Zeitpunkt den Arbeitgeber wechseln.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tankgutscheine, Gehalt ist fair, wird regelmäßig angepasst. Direkte Lohnverhandlungen sind meistens hilfreich. Noch nie gab es in den letzten 15 Jahren verzögerte Lohnzahlungen. Im Rahmen der Vereinsmöglichkeiten werden auch finanzielle Überbrückungshilfen für Mitarbeiter gewährt.
Die Heizung im Haus wurde 2014 komplett erneuert, umfassende Isolierungs- und Wärmeschutzmaßnahmen wurden in den letzten 5 Jahren durchgeführt. Alle Fenster und Türen wurden 2012 ersetzt, Dachdämmung und Kellersanierung wurden im Jahr 2013 durchgeführt. Jump e.V. ist regional stark vernetzt und setzt sich im Bereich der Flüchtlingshilfe ein. Jump e.V. mietet Wohnraum für Flüchtlinge und junge Erwachsene an.
In jüngster Vergangenheit hat sich das Arbeitsklima deutlich verbessert.
Fortbildung wird gern angeboten, auch finanzielles Engagement wird vom Arbeitgeber geleistet. Die Mitarbeiterschaft besteht aus verschiedenen Altersgruppen, Mitarbeiterkonflikte sind aktuell nicht bekannt. Es besteht ein ausgeglichenes Arbeitsklima an dem alle Mitarbeiter ihren positiven Beitrag geleistet haben.
Konflikte mit den Klienten gehören zum Arbeitsalltag, Konfliktberuhigung ist das erste Ziel. Dann Problemlösungen gemeinsam zu erarbeiten, diese den Klienten zu vermitteln, wiederkehrende Kriseninterventionen erfolgreich durchzuführen, Kinder und Jugendliche im Leben hilfreich zu begleiten sind Arbeitsziele die eine Work-Life Balance durcheinander bringen können. Sich dabei eigenverantwortlich, pädagogisch wie auch kreativ mit den Klienten zu beschäftigen gehört nun einmal zum Arbeitsalltag eines Sozialarbeiters in einer stationären Einrichtung. Bei Jump e.V. sind Bezugsbetreuer- Systeme von besonderer Bedeutung die es zu entwickeln gilt.
Als Mitarbeiter in einer vollstationären Jugendhilfe Einrichtung sollte man mit einer belastbaren Alltags- und Sozialkompetenz ausgestattet sein. Ein Vorgesetzter muss eingreifen, wenn das behördlich vorgeschriebene Fachkräftegebot oder die ebenfalls rechtlich geregelten Umgangs- und Aufenthaltsregeln, nicht eingehalten werden. Ein unaufmerksamer Umgang zwischen Arbeitnehmer und Klient kann schnell zu rechtlichen Konsequenzen führen. An dieser Stelle trifft ein Vorgesetzter bei Jump e.V. klare und nachvollziehbare Entscheidungen.
Eigenes Schlafzimmer mit Bad und WC für die Mitarbeiter, Leben in der Wohngruppe ist selten laut aber nie ruhig, eigenes Mitarbeiterbüro, Computer, zusätzlicher Lap Top, Diensthandys, W-Lan im Haus, Dienstauto, zusätzlichenTransporter, frei verfügbares Budget bei Freizeitveranstaltungen, Fitness Studio, Eishockey, Kino-, und Restaurant Besuche mit den Klienten, Malkursangebote usw. Zusätzliche, entlastende Doppeldienste in den Nachmittagsstunden, Nachhilfelehrer die mit den Klienten im Haus arbeiten u.v.m.
Kleiner Laden, kurzer Dienstweg. Informations- und Trägerversammlungen werden regelmäßig von Mitarbeitern besucht, nicht vom Vorstand/Arbeitgeber. Das Team organisiert den Gruppendienst überwiegend selber. Stundenkonten +- unterstützen die Team- und Lebensplanung.
Überwiegend arbeiten Frauen bei Jump e.V. Einige Quereinsteiger wie auch Wiedereinsteigerinnen sind in Beschäftigung, selbstverständlich zu gleichen Lohnbezügen. Die Leitung der ambulanten Betreuung, eine Frau. Die Leitung der Verwaltung, eine Frau. In der Geschäftsführung, eine Frau. Miteigentümerin der Einrichtung, eine Frau. Selbstverständlich arbeiten auch Männer bei Jump e.V...:)
Wer die Arbeit im vollstationären Jugendhilfebereich schätzt kennt auch die Aufgaben die auf ihn warten. Die Voraussetzungen bei Jump e.V. sind optimal wenn man sich als Sozialarbeiter auf ein Bezugsbetreuer- System einlassen kann. Die Verbindung zwischen Klient und Betreuer muss funktionieren um ein wahrhaftiges Problemverständnis für den Klienten zu entwickeln. Dann folgen in der Regel sehr interessante Aufgaben im Arbeitsbereich.
Persönlich und professionell
nicht vorhanden
Im Moment nichts
Familäres Arbeitsklima
Gut
Arbeitszeit angemessen und auch ein Tausch ist schnell möglich
Weiterbildung wird gerne gesehen und die Kosten übernommen
Kann nicht klagen
Ist vorhanden
Tolles Team in meinem Bereich
Man behandelt sich mit Respekt egal welches Alter der Kollege hat
Immer ein offnes Ohr
Alles da was man benötigt
Alles Besprechbar
5 Sterne sagen alles
Anspruchsvoller Job mit jungen Menschen
Der Umgang mit Mitarbeiten, der ständige Eingriff ins Privatleben und der ganze Stress, wenn etwas nicht so gelaufen ist, wie es die Arbeitnehmer wollten.
Der Umgang mit den MA muss sich grundsätzlich ändern, aber das wird der alte Arbeitgeber nicht umsetzen können, da Verbesserungsvorschläge nicht angenommen und auch nicht erwünscht sind!
Jeder der eigenständig denken kann und JumP kennt, kann nichts Gutes darüber berichten. Und das ist noch „nett“ formuliert ...
Es wird ständige Erreichbarkeit vorausgesetzt! Selbst im Urlaub wird man mit Telefonaten, Mails und WhatsApp-Nachrichten regelrecht terrorisiert!
Wer als kein eigenes Leben hat, ist hier vollkommen richtig!
Wenn dort alles richtig laufen würde, dann hätte man sicher gute Möglichkeit erfolgreich in der Jugendhilfe tätig zu sein.
Beschimpfungen und Erniedrigungen sind hier die Tagesordnung! Mitarbeiter werden entweder bevorzugt oder nieder gemacht! Gehälter werden absichtlich zurück gehalten oder nicht ausgezahlt ohne ersichtlichen Grund. Kündigungen enden grundsätzlich beim Anwalt.
Regelmäßige „Meetings“ finden zwar statt, allerdings ist der Austausch nicht auf aktuelle Themen bezogen, sodass es später zu lautstarken und unprofessionellen Auseinandersetzungen aufgrund fehlender Informationen kommt.
Die Arbeit macht grundsätzlich großen Spaß, wenn man nicht ständig befürchten muss unberechtigt angegangen zu werden.
So verdient kununu Geld.