Die Firma an sich ist nicht schlecht. Die Ausbildung würde ich nicht weiterempfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Kollegen waren menschlich total in Ordnung.
Die Personalabteilung und Teile der Geschäftsführung waren auch durchaus höflich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die bereits beschriebenen Punkte.
Keine Kantine sondern nur die Möglichkeit Backwaren vom Vortag zu kaufen...
EXTREM hohe Feinstaubbelastung.
Kein großes Verständnis für Arbeitssicherheit.
Ausbildungsmaterialien unzureichend.
Verbesserungsvorschläge
Einen Ausbildungsmeister bestimmen, der auch Lust darauf hat Ausbilder zu sein. (Ich nenne keine Namen)
Arbeitsatmosphäre
Der Umgangston lässt zu wünschen übrig. Dies ist wohl der Hauptgrund, weshalb ich niemanden eine Ausbildung in der Instandhaltung von JuraGuss empfehlen würde.
Karrierechancen
Durch die Flache Hierarchie natürlich nur begrenzt möglich
Ausbildungsvergütung
Ganz ok. Schneidet im Vergleich gut ab.
Die Ausbilder
Der Ausbildungsmeister hatte, in meinem Fall, absolut kein Interesse daran sich um irgendetwas bezüglich der Ausbildung zu kümmern. Urlaub durfte, in meinem Fall, nicht genommen werden, ohne dass einem ein schlechtes Gewissen gemacht wurde.
Der Ausbildungsmeister wurde teilweise beleidigend gegenüber Azubis. Da gab es wirklich grenzüberschreitende Aktionen, gegen die durchaus rechtlich hätte vorgegangen werden können. So wurde u.a. kein Wert auf Datenschutz gelegt. Schlechte Noten aus Berufsschule wurden spöttisch den Kollegen weitergetragen.
Des Weiteren kam es zu persönlichen Beleidigungen gegenüber Auszubildenden.
Der Umgangston war so gut wie nie freundlich. Zudem war es gängige Praxis, dass bei jeder Gelegenheit über Azubis gelästert wurde (Vom Ausbildungsmeister selbst). Bei Fehlern wurde man beschimpft und als schlechter Arbeiter hingestellt, obwohl man sich noch im Lernprozess befand. So einen schlechten Umgangston von Seiten des Ausbildungsmeisters habe ich bisher in keiner anderen Firma mitbekommen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Umfangreich, aber es hat recht wenig mit dem eigentlichen Beruf zu tun, mit dem die Firma wirbt. Wird dann in der Berufsschule sehr deutlich.
Respekt
Gegenüber Azubis leider nicht so gut