6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Kollegen waren menschlich total in Ordnung.
Die Personalabteilung und Teile der Geschäftsführung waren auch durchaus höflich.
Die bereits beschriebenen Punkte.
Keine Kantine sondern nur die Möglichkeit Backwaren vom Vortag zu kaufen...
EXTREM hohe Feinstaubbelastung.
Kein großes Verständnis für Arbeitssicherheit.
Ausbildungsmaterialien unzureichend.
Einen Ausbildungsmeister bestimmen, der auch Lust darauf hat Ausbilder zu sein. (Ich nenne keine Namen)
Der Umgangston lässt zu wünschen übrig. Dies ist wohl der Hauptgrund, weshalb ich niemanden eine Ausbildung in der Instandhaltung von JuraGuss empfehlen würde.
Durch die Flache Hierarchie natürlich nur begrenzt möglich
Ganz ok. Schneidet im Vergleich gut ab.
Der Ausbildungsmeister hatte, in meinem Fall, absolut kein Interesse daran sich um irgendetwas bezüglich der Ausbildung zu kümmern. Urlaub durfte, in meinem Fall, nicht genommen werden, ohne dass einem ein schlechtes Gewissen gemacht wurde.
Der Ausbildungsmeister wurde teilweise beleidigend gegenüber Azubis. Da gab es wirklich grenzüberschreitende Aktionen, gegen die durchaus rechtlich hätte vorgegangen werden können. So wurde u.a. kein Wert auf Datenschutz gelegt. Schlechte Noten aus Berufsschule wurden spöttisch den Kollegen weitergetragen.
Des Weiteren kam es zu persönlichen Beleidigungen gegenüber Auszubildenden.
Der Umgangston war so gut wie nie freundlich. Zudem war es gängige Praxis, dass bei jeder Gelegenheit über Azubis gelästert wurde (Vom Ausbildungsmeister selbst). Bei Fehlern wurde man beschimpft und als schlechter Arbeiter hingestellt, obwohl man sich noch im Lernprozess befand. So einen schlechten Umgangston von Seiten des Ausbildungsmeisters habe ich bisher in keiner anderen Firma mitbekommen.
Umfangreich, aber es hat recht wenig mit dem eigentlichen Beruf zu tun, mit dem die Firma wirbt. Wird dann in der Berufsschule sehr deutlich.
Gegenüber Azubis leider nicht so gut
Dass man sich bei niemanden mit seinen Problemen melden konnte.
Einen Ausbildungsmeister in der Instandhaltung benennen, welcher wirklich Lust darauf hat, einen Arbeiter auszubilden.
Schlecht, da man jeden Tag erneut hofft, nicht vom Ausbildungsmeister heruntergemacht zu werden.
Nicht möglich. Die beste Chance ist es, nach der Ausbildung direkt die Firma zu wechseln. Ich weiß auch, dass frühere Azubis einen Meister absolviert haben, aber nicht mehr als Meister von Juraguss eingestellt wurden.
Ok, jedoch wird man auch als Azubi für Überstunden da behalten. In meinem Fall musste ich teils für einen älteren Kollegen länger bleiben, da dieser nach Hause fuhr wohlwissend, dass ich die Aufgabe nun alleine erledigen musste.
Vom Ausbildungsmeister wurde ich außerdem spontan in Nachtschichten eingeteilt, obwohl ich erst tagsüber dort gearbeitet habe (zwischen "früh" und Nachtschicht lagen also 8 Stunden in denen ich versucht habe zu schlafen, was natürlich nicht so gut klappte. Deshalb hohes Verletzungsrisiko)
Passabel
Schlimmster Teil an der Ausbildung. Es wird den Azubis, zu keinem Zeitpunkt, ein Gefühl der Wertschätzung entgegengebracht. Geheimnisse, wie Berufsschulnoten, werden an andere Mitarbeiter weitergetragen.
Des weiteren werden regelmäßig Beleidigungen geäußert (Von den Vorgesetzten). Entweder wird man als unfähig, charakterschwach oder faul bezeichnet, oder es wird hinter dem Rücken gelästert (mehrmals mitbekommen). Es wird sich nicht um Ausbildungsmaterialien gekümmert. Anmeldungen zu Prüfungen oder Prüfungsunterlagen muss man als Azubi selbst durchführen. Des weiteren gibt es keine Aufgaben für Azubis, außer Aufräumen, kehren etc. Es wird keine Zeit eingeräumt einmal die Inhalte aus Berufsschule und co. zu rekapitulieren. So kommt es dazu, dass man nicht SPS programmieren kann, obwohl dies in der Berufsschule vorausgesetzt wird. Urlaub konnte nicht genommen werden, wann ich wollte, ohne dass mir ein schlechtes Gewissen gemacht wurde. Des Öfteren wurde ich angeschrien, weil ich Dinge so gemacht habe, wie sie mir meine Kollegen gezeigt hatten (was aus Sicht des Chefs, aber anscheinend falsch war). Eine Erklärung, was denn jetzt nun genau falsch war, wurde nie geliefert.
Bleibt natürlich auf der Strecke, wenn keine einzige Tätigkeit mit den Inhalten aus Berufsschule übereinstimmt.
Kann auch gar nicht erst aufkommen, wenn man vom Ausbildungsmeister heruntergemacht und persönlich beleidigt wird.
Nicht jene eines Elektronikers für Betriebstechnik. Zu einem erschreckend großen Teil Reinigungsarbeiten. Meistens schaut man älteren Kollegen zu und darf Werkzeug holen, welches sie vergessen haben einzupacken.
Immer wieder die gleichen Aufgaben. Pyrometer reparieren, Winkelschleifer säubern, aufräumen, Laufbursche spielen, sich anpöbeln lassen...
Gänzlich fehlend. Wird einem weder von Kollegen, noch vom Ausbildungsmeister entgegengebracht, wobei der Ausbildungsmeister, in meinem Fall, auch Stimmung gegen mich gemacht hat. So wurden andere Kollegen ermuntert mich ebenfalls herunter zu machen.
Sichere Arbeitsstellen.
Die Sauberkeit in den hallen.
Vill. Etwas mehr Personal einstellen :)