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Kahrs 
GmbH
Bewertungen

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13 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Du bist der nächste...

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- kostenlose Getränke
- nette Kollegen

Arbeitsatmosphäre

Angespannt.

Image

Mittlerweile ist das Image von Kahrs sehr schlecht. Als Mitarbeiter fragt man sich immer, ob man wohl der nächste ist der gekündigt wird.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance gibt es nicht. Zum größten Teil wird von 8-17 Uhr gearbeitet. Es wird gerne gesehen, wenn Mitarbeiter früher kommen und länger bleiben.
Im Lager gibt es ein 2-Schichtsystem.
Vertraglich wird man gezwungen täglich 60 Minuten Pause zu machen, obwohl gesetzlich nur 30 Minuten vorgegeben sind.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Viele Kollegen sind unterbezahlt. Eine Gleichberechtigung bei den Gehältern gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind unehrlich. Mitarbeitergespräche werden unstrukturiert geführt.

Kommunikation

Schlecht.

Interessante Aufgaben

Büroangestellte werden in der Hauptsaison gerne für mehrere Monate ins Lager zum kommissionieren oder ähnliches versetzt. Interessant ist was anderes.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Konservative Branche trifft Callcenter

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer hauptsächlich arbeiten am PC mag, und gerne im Callcenter arbeitet, der bekommt einen recht modernen Arbeitsplatz geboten. Es gibt viel Potenzial im Betrieb das unausgeschöpft ist. Es ist ein recht junges Team. Es gibt eine Gemeinschaftsküche. Es gibt einen großen Balkon. Es werden Getränke wie Tee, Kaffee und gefiltertes Wasser gestellt. Einzelne Mitarbeiter bemühen sich um Mitarbeiter-Events. Kostenübernahme für eine Mitgliedschaft bei FitX.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird sich dem Arbeitnehmer kurz vor Abschluss der Probezeit ohne mit der Wimper zu zucken entledigt. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Know-How sind kein Garant für eine Übernahme. Ein unbefristeter Arbeitsvertrag bedeutet nicht unbedingt eine Übernahme. Wer konstruktiv und sachlich seine Meinung sagt muss mit dem Verlust seines Jobs rechnen. Als neuer Mitarbeiter oder Quereinsteiger erfolgt kaum eine Einarbeitung. Resultierende Fehler werden dann auf den Mitarbeiter gewälzt. Es herrschte eine hohe Mitarbeiterfluktuation. Es wird sich zu schnell von Mitarbeitern getrennt ohne Interesse an diesen zu zeigen.

Verbesserungsvorschläge

Probleme erkennen und Menschen nach Ihren Kompetenzen einstellen. Mitarbeiter nicht sofort entlassen sondern Schulungen anbieten und die Mitarbeiter fördern damit eine Entwicklung stattfinden kann. Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe und sachlich führen. Dabei alle involvierten mit einbeziehen. Keine Mitarbeiter mit unbefristeten Arbeitsverträgen einstellen wenn es sich um Saisonarbeit handelt. Schulungen für einige Vorgesetzte im Bereich Soft Skills insbesondere bei den sozialen Kompetenzen. Arbeitsbereiche Human gestalten. Projekte im Betrieb schaffen, die Mitarbeiter im Betrieb festigen (z.B. Zeiteinräumung zur Gestaltung von Räumlichkeiten/Balkon).

Arbeitsatmosphäre

Unter den Angestellten recht gut.

Image

"Es ist nicht alles Gold was glänzt". Dieses Sprichwort trifft es recht gut. Die professionell wirkenden Onlinepräsenzen können falsche Hoffnungen wecken. Dynamisch und flexibel fand ich das Unternehmen nicht. Es strauchelt, sich zwischen junges und dynamisches Unternehmen sowie bereits etabliertem mittelständischem Betrieb nach außen zu verkaufen. Das Resultat ist leider chaotisch, gerade bei den Arbeitsprozessen die ineinander greifen sollten.

Work-Life-Balance

Zwei-Schichtensystem, wöchentlich wechselnd (einmal ab morgens einmal ab mittags). Beim Bewerbungsgespräch offen für individuelle Wochenarbeitszeit. Sa./So. frei.

Karriere/Weiterbildung

Es hieß das Unternehmen sei dynamisch. Auf meine Anfrage hin für eine Versetzung in eine eventuell eher passende Abteilung wurde nie geantwortet. Keine Schulungen und Fortbildungen zu erkennen, auch nicht in den Bereichen wo es massiv Probleme gab. Es gab praktisch kaum eine Einarbeitungsphase. Intern wird einem Frage für Frage per Telefon beantwortet und damit soll die Einarbeitung gewährleistet sein. Bei neuen Arbeitsbereichen keine Abteilungszwischengespräche und Koodinierung von Arbeitsprozessen erkennbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt erhält man pünktlich. Das Gehalt für diese Stelle war angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht intern auf Stromverbrauch zu achten (Abschalten von Bildschirmen, schließen von Fenstern bei Heizungsnutzung, etc.). Ansonsten handelt dieses Unternehmen mit tropischen Hölzern und darunter auch gefährdeten. Es gibt Zertifikate wie z.B. FSC. Angesichts der Situation von Tropenhölzern weltweit ist es meines Erachtens fragwürdig damit zu handeln.

Kollegenzusammenhalt

Variiert zwischen Kollegen. Es gibt viele die helfen gerne und intensiv und dann gibt es welche die lieber zu vorgesetzten gehen anstatt Probleme direkt mit der jeweiligen Person zu klären. Insgesamt hält lieber jeder den Mund anstatt unangenehm bei den Vorgesetzten aufzufallen und damit seinen Job zu riskieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich konnte keine Benachteiligung sehen.

Vorgesetztenverhalten

Leider kann ich da nichts positives sagen. Wer mit "flachen Hirarchien" gelockt wird sollte gewarnt sein. Meine Gespräche waren von oben herab und teilweise erniedrigend. Es wird dargestellt als könnte man nichts obwohl die Arbeitsprozesse nichtmals beobachtet wurden. Als mehrfach ausgebildeter Mensch mit abgeschlossenem Studium und Erfahrungen in den veschiedensten Bereichen waren diese Gespräche für mich kaum auszuhalten. Entgegengebrachte Kritik an die Vorgesetzten wird von diesen kaum beachtet. Einige Vorgesetzte brauchen dringend eine Schulung im Delegieren. Leider sind diese oft selbst überfordert.

Arbeitsbedingungen

Der Bereich am Empfang ist für 2 Mitarbeiter/innen ausgelegt. Weitere Mitarbeiter/innen sitzen mit bis zu ca. 7 Personen in Sammelbüros im Bürogebäude. Alle haben ihr Telefon laut. Das Telefon klingelt unaufhörlich. Vorgeschrieben ist, dass diese laut klingeln müssen obwohl es andere Lösungen gäbe um die Psyche der Mitarbeiter zu schonen (umschalten auf leiseres klingeln des PC´s oder des Headsets z.B.). Die Software und Hardware ist meist up to date. Vieles ist leider lieblos gestaltet und hat "keine Seele" (weiße Wände, keine Pflanzen, keine Kunst, etc.).

Kommunikation

Arbeitsprozesse können sich spontan ändern. Mitarbeiter haben des Öfteren verschiedene Informationen die sich widersprechen. Es wird versucht alle auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Gleichberechtigung

Ich konnte objektiv keine Unterschiede sehen.

Interessante Aufgaben

Wer im Callcenter gearbeitet hat, weiß was ungefähr die Hauptaufgabe ist, gefolgt von tonnenweise Papier scannen, abgleichen und abheften. Postbearbeitung. Kleinere Botengänge. Kaum direkter Kundenkontakt (hauptsächlich E-Mailverkehr und Telefonkontakt).

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Ohne Rücksicht auf Verluste...

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gehalt und Kostenübernahme für Mitgliedschaft im Fitnessstudio

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es herrschen absolut chaotische Arbeitsabläufe, weil keine Prozesse definiert sind. Es gibt weder einen Einarbeitungsplan noch irgendwelche Richtlinien an denen sich neue Mitarbeiter orientieren können.
Es werden keine Fehlerursachen sondern nur - symptome behandelt.

Aufgrund der Priorisierung ausschließlich auf Geschwindigkeit bleiben Themen wie Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Mitarbeiterzufriedenheit leider auf der Strecke.
Ebenso leiden die Qualitätsstandards, was wiederum auf die Mitarbeiter der unteren Ebenen "abgewälzt" wird.
Das demotiviert zusätzlich und verursacht eine hohe Personalfluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse definieren und Fehler ursächlich analysieren statt Auswirkungen behandeln.

Stichwort: "Viele Köche verderben den Brei"

Work-Life-Balance

Zwei-Schicht-System und Wochenendarbeit...

Kollegenzusammenhalt

Lockerer Umgang zwischen den Kollegen, auch schichtübergreifend...größtenteils...

Vorgesetztenverhalten

Im unteren Drittel in Ordnung, leider sehr unpersönlich wenn es weiter nach oben geht.

Gehalt/Benefits

Da gibt es volle Punktzahl, aber leider ist das nicht alles...


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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