3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen, die bei kajado eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten.
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3 Mitarbeiter:innen, die bei kajado eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern war gut und es gab gelegentliche Teamevents. Das soziale Miteinander unter den Arbeitnehmern war ein positiver Aspekt der Ausbildung.
Die flexiblen Arbeitszeiten waren ein Vorteil, da Bitten um Änderungen in der Regel berücksichtigt wurden. Persönlich hatte ich häufiger den Eindruck, länger arbeiten zu müssen, als ich ursprünglich erwartet hatte.
Mein Gehalt empfand ich persönlich als eher niedrig angesetzt. Die Auszahlung erfolgte wenigstens stets pünktlich.
Ich hätte mir eine stärkere Begleitung durch die Ausbilder gewünscht, da ich das Gefühl hatte, bei vielen Herausforderungen auf mich allein gestellt zu sein.
Nach meinem Empfinden waren die meisten Aufgaben sehr routiniert und wenig abwechslungsreich. Die Zeitüberwachung habe ich als so intensiv wahrgenommen, dass sie für mich persönlich belastend war und den Spaß an der Arbeit gemindert hat.
Aus meiner persönlichen Sicht kamen die fachliche Weiterbildung und das Erlernen neuer Fähigkeiten in der Ausbildung zu kurz. Ich hätte mir mehr Zeit und dedizierte Lernprojekte gewünscht, um meine Kenntnisse zu vertiefen. Meinen Arbeitsalltag habe ich überwiegend als von Routineaufgaben geprägt empfunden.
Obwohl Einblicke in verschiedene Abteilungen möglich waren, hatte ich das Gefühl, dass die Kernaufgaben hauptsächlich aus routinierten Tätigkeiten bestanden.
Der Umgang war größtenteils neutral, wirkte aber oft unpersönlich und kalt
Ich hatte zu Beginn den Eindruck, in einer modernen Agentur mit flachen Hierarchien zu starten. Für mich stellte sich jedoch relativ schnell ein anderes Bild ein. Als Auszubildende*r fühlte ich mich oft stark gefordert, teilweise auch überfordert, mit Aufgaben, für die ich mich noch nicht vorbereitet fühlte. Mein persönliches Empfinden war ein hohes Stresslevel, teilweise sogar eine angespannte Stimmung, in der meine eigenen Bedürfnisse wenig Raum fanden.
Meiner Einschätzung nach hätte es durchaus Möglichkeiten gegeben, beruflich aufzusteigen. Allerdings hatte ich dabei das Gefühl, dass die Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den zusätzlichen Anforderungen gestanden hätte. In meiner Wahrnehmung wäre zudem das Privatleben noch stärker ins Hintertreffen geraten und das alles bei einer Bezahlung, die ich nur knapp über dem Mindestlohn empfunden habe.
Grundsätzlich fand ich das Modell mit Gleitzeit interessant. In meiner Erfahrung war es jedoch nicht immer möglich, innerhalb der vorgesehenen Wochenstunden zu bleiben. Es gab für mich Tage, die sich sehr lang anfühlten, auch ohne ausreichende Pausen. Besonders im ersten Lehrjahr empfand ich die Verantwortung in solchen Situationen als herausfordernd.
Mein Eindruck ist, dass die Vergütung im Vergleich eher niedrig war. Nach meiner Erinnerung lag das Angebot knapp über Mindestlohn. Immerhin: Das Gehalt wurde aus meiner Sicht zuverlässig und pünktlich gezahlt.
Mein persönlicher Eindruck vom Führungsstil war sehr negativ. Ich hatte das Gefühl, dass auf meine psychische Belastbarkeit wenig Rücksicht genommen wurde. Subjektiv empfand ich den Umgang als systematisch sehr belastend.
Aus meiner Sicht war die Kommunikation häufig schwierig. Sie wirkte für mich eher von oben herab und ich empfand sie teilweise wenig transparent. In meiner Wahrnehmung wurde auch durch die Ausbilder nicht immer ein unterstützender Ton gepflegt.
Die Aufgaben selbst hätten aus meiner Sicht durchaus Potenzial gehabt, Freude zu machen. Für mich persönlich war der Druck jedoch so stark, dass ich eher eine angespannte Atmosphäre wahrgenommen habe. Das hat mir den Spaß an der Arbeit genommen und mich häufig enorm verunsichert.
Dadurch, dass viele Projekte eigenständig bearbeitet werden mussten, ergab sich für mich ein recht breites Spektrum an Aufgaben. Das empfand ich einerseits als abwechslungsreich, andererseits auch als herausfordernd.
Unter den Auszubildenden habe ich viel gegenseitigen Respekt erlebt, was mir persönlich sehr geholfen hat. Vonseiten der Ausbilder hatte ich hingegen eher das Gefühl, wenig Wertschätzung zu erfahren. Für mich war es so, als sei man eher ein kleines Rädchen in einer großen Maschine, das einfach funktionieren sollte.