30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tolle Anbindung. 5 min zu Fuß vom Bonner HBF entfernt - ein absolutes PLUS und toll dadurch für Pendler. Mehrmals die Woche frisches Obst! Wasser still, medium, laut. Teesorten ohne Ende. Kaffee Vollautomat. Lounges, Kickertisch, Grillen, Freitags-Bier (auch Softdrinks und gratis). Sommerfest mit dem Kunden und Standortübergreifende Feste. Jede Menge Süßigkeiten und Kuchen. Und ein bezahltes Jobticket! All dies ist heute sehr selten!
Gewisse Lästereien, die aber kaum zu vermeiden sind :) Aber dies ist meckern auf einem sehr hohen Niveau.
Auch wenn es vermutlich nicht geht... schnelleres umsetzen von Versprechen und Zielen. Aber dies ist nur ein kleiner Punkt auf einer großen Liste mit viel Zufriedenheit.
Vorher war ich in einem Unternehmen wo Mitarbeiter lediglich eine Personalnummer waren. Bei kapacht und ihrer "Du-Kultur" fühle ich mich super wohl. Das Unternehmen gibt sich Mühe relativ schnell immer die aktuellsten Lizenzen aufzuspielen und auch technisch rüstet kapacht deutlich auf. Dass sowas nicht von heute auf morgen geht sollte eigentlich vielen klar sein. Wir gehören zu einem riesigen Netzwerk und wie üblich müssen solche Vorhaben angemeldet, genehmigt und umgesetzt werden. Die Gegebenheiten vor Ort, die technische Ausrüstung und die Kollegen sorgen für eine überwiegend angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das Image und das System hinter kapacht ist das maßgeschneiderte Agenturmodell. Wir konzentrieren uns am Standort Bonn komplett auf die deutsche Telekom. Ich bin stolz hier arbeiten zu können. Immerhin betreuen wir das gesamte Handelsmarketing und dass ist schon eine ordentliche Hausnummer.
Ein schönes Thema welches in der aktuellen Zeit auf dem Markt immer wichtiger wird. Kapacht kam dem Wunsch der Mitarbeiter nach und richtete eine Arbeitsgruppe für flexible Arbeitszeiten ein und implementierte dies, sodass es nun Kernarbeitszeiten gibt und damit eine gewisse Flexibilität. Nachweis nicht erforderlich. Vertrauen ist hier das Zauberwort. Zudem sollen auch flexible Arbeitsplätze eingerichtet werden und/oder Themenzimmer, um auch an verschiedenen Orten im Unternehmen arbeiten zu können. Home-Office ist zum Teil möglich.
Gerne möchte ich ein paar ältere Bewertungen aufgreifen, weil ich diese überhaupt nicht nachvollziehen kann. Wer das Zeug dafür mitbringt und für seine Beförderung arbeitet der wird auch gefordert. Die Führungskräfte sind immer an einer Lösung interessiert und zeigen einem klar auf welche Schritte fehlen und helfen und unterstützen hier. Hier steigt keiner auf nur weil er in der Ecke weint, schmollt oder ganz laut schreit. Leistung ist hier maßgebend. Meckern können viele, aber etwas daran ändern... nein. Die Leistung ergibt sich aus der Arbeit und der Persönlichkeit. Nicht jeder ist eine Führungskraft oder dafür geeignet. Die, die es wirklich wollen und das Engagement mitbringen bekommen genug Feedback, um ihre Ziele zu erreichen. Ich kenne keinen Arbeitgeber der so transparent seinen Arbeitern gegenüber ist.
Das Gehalt ist meist gerechtfertigt. Wer mehr Geld möchte kann sich in seinen Gesprächen mit den Führungskräften dafür stark machen entsprechende Projekte zu bekommen und ziele zu vereinbaren, um eine Lohnerhöhung zu erhalten. Manche verstehen aber nicht, dass man auch einen Mehrwert bieten muss, um dies zu bekommen. nur weil jemand seine Job-Description erfüllt bedeutet dies nicht, dass man mehr Geld einfordern kann, weil man etwas tut wofür man unterschrieben hat. Die Kommunikation hier ist fair und wer wirklich was erreichen will und für seinen Job brennt der wird auch gefördert. Meiner Meinung nach macht kapacht hier vieles richtig. Pünktliches Gehalt ist natürlich auch ein Pluspunkt.
Ich komme gerne zur Arbeit, weil ich meine Kollegen schätze. Wichtiger ist, dass ich alles im Großen und jeden als mein Team bezeichnen kann. Was kann man nicht vermeiden? Genau, ein paar Lästereien - aber wo gibt es sowas nicht? Die Raucherecke ist ein Problem. Es gibt nun mal auch Mitarbeiter die dies vorziehen, statt sich selbst in Zeug zu legen. Es gibt kein Unternehmen wo alles perfekt ist. Mit den Meisten Kollegen arbeite ich super gerne zusammen und es ist ein geiles Gefühl, wenn man zusammen Projekte durchrockt!
Kapacht ist von jung bis alt gemischt. Anders als im Unternehmen wo ich vorher war, wo ältere Kollegen sich von jüngeren nichts erzählen lassen wollte findet hier ein toller Erfahrungsaustausch statt. Ab und zu eckt man an, weil nicht jeder damit klar kommt, wenn jüngere mehr Know-How in bestimmten Bereichen mitbringen. Aber am Ende ist der Umgang recht angenehm und man lernt mit den Situation klarzukommen. Dies ist nicht negativ, sondern sorgt dafür, dass man seine eigene Empathie weiterentwickelt.
Hier möchte ich meinen Vorgesetzten bewerten. Mein Vorgesetzter arbeitet wie eine Führungsperson zu arbeiten hat. Sie hört sich alle Probleme an, gibt Ratschläge und Tipps und ist stets verlässlich. Arbeitet als "Membrane" und hat stets ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter.
Kapacht bezieht momentan im AltbauStil, drei übergehende Häuser. Schöne hohe Decken, teilweise Stuck und aktuell werden sogar die Büros komplett renoviert. Ordentliche Ausrüstung ist vorhanden. Sollte einem etwas fehlen, kann man immer mit seinem Vorgesetzten darüber reden. Selten stößt man auf ein "Nein".
Kommunikation ist ein Schlüsselelement und führt zum Erfolg. Sollte es Projekte geben wo die Kommunikation mal nicht gut lief oder eine Erwartungshaltung entstanden ist die nicht erfüllt wurde, dann sind die Abteilungen sehr daran interessiert sich zeitnah austauschen, um daraus zu lernen. Kommunizieren statt zu lästern, dass ist was wir in die Köpfe aller implementieren möchten und sollten :)
Frauen und Männer werden absolut gleichberechtigt behandelt.
Kapacht setzt pro Jahr mehr als 1.000 Jobs um. Projekte gibt es ohne Ende. Natürlich ist da viel wiederholendes dabei, aber auch auch spezielle Projekte. Man muss nur den Mund aufmachen. Aus meiner Sicht gibt es genug Abwechslung.
Ich dachte wirklich, dass sich in diesem Jahr etwas ändert und war auch davon überzeugt, dass es hier Menschen gab, die dieser Agentur nicht gut tun. Nun musste ich aber erkennen, dass Personen gehen mussten, die Ehrlichkeit lebten und die Unehrlichen ihr Spiel weiterspielen. Konsequenz ist umschauen, schnell weg hier.
versucht man aufzupolieren
Überstunden sind selten, aber viele tun so als gäbe es das ständig.
Kommt darauf an wer. Im eigenen Bereich geht es.
die Falschen bleiben
Büros sind besser geworden. Alles Weitere muss man nicht wiederholen
Die Führung dieser Agentur sollte endlich einmal ehrlich sein. Und zwar über sich selbst!
Kommt darauf an, wie man es definiert. Die Agenturführung zieht sich ihre Werkzeuge heran. Funktioniert man nicht mehr oder trägt die falsche Show nicht mehr mit, wird man aussortiert.
Hier geht es leider zu wenig um die Projekte. Es wird sich mehr über das Gehalt, Kollegen, die Führung oder sonstiges beschwert.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit, weil die Atmosphäre toll ist. Man wird als Person wertgeschätzt, die Aufgaben sind spannend und herausfordernd und der Zusammenhalt untereinander macht die Arbeit viel schöner.
Ist ausbaufähig, doch auch daran wird fleißig gearbeitet.
Auch hier ist eine Veränderung spürbar. Es wurde die Gleitzeit eingeführt, welche die Vereinbarung von Arbeit & Privatleben erheblich vereinfacht. Home Office ist ebenso ein Thema, welches in der Zukunft angegangen wird.
Die Agentur ist sehr daran interessiert die Mitarbeiter intern zu entwickeln. Beförderungen sind keine Seltenheit. Zudem existieren Weiterbildungsmöglichkeiten.
Man hat ebenso die Möglichkeit im Rahmen von Zielvereinbarungsgesprächen den Wunsch nach einer Gehaltserhöhung zu äußern für welche sich die Führungskräfte dementsprechend einsetzen. Das Jobticket wird komplett übernommen, es gibt regelmäßig Obst, die Getränke wie Wasser & sämtliche Kaffeesorten sind kostenfrei. Zudem findet jeden Freitag ein gemütliches agenturinternes Zusammentreffen statt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einmalig. Ich wurde noch nie so herzlich bei einem Arbeitgeber aufgenommen. Ich habe mich von Beginn an pudelwohl gefühlt. Natürlich gibt es auch mal Diskussionen oder Meinungsverschiedenheiten, die aber auf professioneller Ebene geklärt werden können.
Die Mitarbeiterstruktur bei kapacht in Bonn ist bunt gemischt. Wir haben sowohl 'junge Hüpfer' als auch 'erfahrene Hasen' bei uns, was eine fantastische Mischung ausmacht. Die älteren Kollegen helfen den Jüngeren und umgekehrt. Es klappt super.
Die Räumlichkeiten sind einmalig: hohe Decken mit schönem Stuck, Holzboden & die Anbindung zum Bonner Hauptbahnhof. Teilweise sind die Büros jedoch in einem nicht ganz so schönem Zustand. Lange Zeit wurde nichts verändert, doch dies ändert sich nun. Es entstehen neue, moderne Büros mit einer tollen Ausstattung.
Die Kommunikation ist an machen Stellen noch ein wenig eingefahren, jedoch finden nun in regelmäßigen Abständen Agenturmeetings statt und die Mitarbeiter werden stets informiert. Das war nicht immer so und Gott sei Dank ist hier eine Veränderung spürbar.
Frauen haben absolut dieselben Aufstiegschancen wie Männer. Es findet keinerlei Diskriminierung des weiblichen Geschlechts statt.
Die Mitarbeiter und ihre Themen werden gehört. Wer Interesse hat, kann hier an Veränderungen mitwirken und den Weg der Agentur mitgestalten.
Es gibt nur einen Kunden und der ist z.T. recht schwierig.
Interne Themen brauchen oft lange, um tatsächlich umgesetzt zu werden.
gerade findet ein Wandel statt, den ich nur positiv bewerten kann
Es gibt (noch) keins. Aber auch das wird gerade angegangen. Viele (vor allem alte) Bewertungen hier auf Kununu lassen die Agentur deutlich schlechter erscheinen, als sie wirklich ist.
Überstunden kommen im moderaten Maß vor, jedoch eher punktuell oder keinesfalls als Regel. Wochenendarbeit oder Nachtschichten gibt es nicht. Die Taktung am Tag selbst ist allerdings nicht zu unterschätzen. Es gibt eine Gleitzeit und wer z.B. Handwerker zuhause beaufsichtigen muss, kann das nach Absprache selbstverständlich tun, ohne Urlaub nehmen zu müssen. Homeoffice gibt es (noch) nicht. Es gibt regelmäßig Veranstaltungen wie Grillen für die ganze Agentur, das typische Freitagsbier, hier und da mal Teamausflüge o.ä.
Leute aus den eigenen Reihen werden regelmäßig befördert. Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten (externe Seminare, Schulungsplattformen, Messebesuche) je nach Anforderung und Notwendigkeit.
Gehälter könnten immer üppiger sein. Gehaltserhöhungen und Boni sind möglich. Sozialleistungen sind ok.
Hier gibt es sicherlich noch Potenzial abseits der eingeführten Glaswasserflaschen oder des gerade angekündigten Follow-Me-Printsystems, das für weniger Fehlausdrucke sorgen soll.
Grundsätzlich schätzen sich die Kollegen untereinander und gehen gut miteinander um. Wie überall gibt es hier natürlich auch vereinzelt Kollegen, mit denen man schlechter kann als mit anderen.
Ältere Kollegen sind genauso geschätzt wie jüngere.
Ich fühle mich wahrgenommen und geschätzt. In der Vergangenheit war das nicht immer so.
an diesem Punkt wird gerade viel gearbeitet. Gestaltung der Räume, Reinigungsteam, Ausstattung der Konferenzräume, Modernisierung der Waschräume, Aktualisierung der Rechner/Software etc.
Ausbaufähig aber auch hier tut sich etwas.
Der Führungskreis besteht zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern. Aufstiegschancen, Gehälter etc. hängen nicht vom Geschlecht ab. Wiedereinstieg ist absolut möglich. Es gibt außerdem Kollegen aus diversen Nationen.
Die Aufgaben sind aufgrund des einen Kunden auf Dauer wiederholend. Man kann sich aber durchaus auch seine Themen suchen und vorantreiben. Es ist etwas Eigeninitiative nötig.
Lockere Stimmung, Kollegenzusammenhalt, ehrliches Miteinander, Unternehmenskultur mit super netten Events
- die fehlende Perspektive (zur persönlichen Entwicklung oder auch bei der Frage, wie es bei einer Familienplanung weitergehen würde)
- die Leute werden verheizt
- Gleitzeit einführen (aber meines Wissens, ist dies gerade im Umbruch)
- tatsächlich mehr Zahlen oder sich alternativ überlegen, wie Überstunden (auch in monetärer Form) honoriert werden können.
-mehr dafür tun, die Arbeitnehmer längerfristig zu binden.
Zu der Zeit, wo ich bei kapacht (damals auch noch DDBR) gearbeitet habe, war die Stimmung immer recht locker und entspannt. Klar hatten wir alle ein hohes Arbeitspensum, jedoch wurden zwischendurch immer noch Scherze gemacht- in dem einem Team mehr und in dem anderen weniger.
Ehrlicherweise sehr schlecht. Als ich noch dort gearbeitet habe, wurde stark darauf geachtet, dass man wirklich bis 18 Uhr da ist- egal, wann man morgens angefangen hatte. Das fand ich ziemlich nervig, vor allem wenn man um kurz vor 18 Uhr noch einen Zug früher hätte nehmen können. Gleichzeitig wusste man nicht, wie sich das Arbeitspensum für den nächsten Tag gestaltet. So kam es schon mal vor, dass ich private Termine kurzfristig absagen musste und mich auch nicht abends zu festen wöchentlichen Terminen anmelden konnte bzw. wollte, weil ich dann beispielsweise viele Termine eines Kurses verpasst hätte.
contra: Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
pro: Es ist sehr transparent durch entsprechende Job Description, was in welchem Level von einem erwartet wird und wie man aufsteigen kann.
Das Gehalt entspricht nach meinem Ermessen überhaupt nicht dem Arbeitsaufwand, der getätigt wird. Wer am Anfang nicht gut verhandelt, hat wenig Chancen sein Gehalt im Nachhinein maßgeblich zu steigern.
....ist vorhanden. Es gab (oder gibt vielleicht noch?) eine Arbeitsgruppe zum Thema "Green Office".
Ich habe dort viele loyale Kollegen kennengelernt. Vereinzelt leider auch Faultiere, mit denen es in der Zusammenarbeit etwas mühsam war.
Ältere Kollegen waren mit 2-3 Ausnahmen nicht vorhanden. Den Umgang mit Ihnen habe ich als sehr positiv wahrgenommen, sie waren super im Team integriert und der Altersunterschied war kein Thema.
Die Räumlichkeiten in dem großen Altbau-Haus haben Charme und sind sehr hell. Der ältere Teppich hat mich persönlich nicht gestört, aber so mancher Allergiker hatte seine Probleme. Es sitzen max. 6 Leute in einem Büro, was ich sehr angenehm fand (jetzt habe ich zum Vergleich ein Großraum-Büro).
Auch das es die Möglichkeit gibt, sich in der Pause auf einen der Balkone oder auf die Terrasse oder in den Garten zu setzen, fand ich super.
Nachteil: Bei einem Projekt musste regelmäßig etwas im Layout gecheckt werden in indesign, das ich als Berater nicht auf meinem Computer hatte und dafür immer den Platz wechseln musste.
Die Kommunikation innerhalb unseres kleinen Teams unter der Teamleitung hat immer sehr gut funktioniert. Bei der übergreifenden Kommunikation haperte es an einigen Stellen; so war es wirklich merkwürdig, dass Kollegen lange Zeit krank waren und nicht offen kommuniziert wurde, dass diese nicht mehr wieder kommen.
Die Aufgaben wiederholen sich zum größten Teil. Da ich in mehreren Teams gearbeitet hatte, hatte ich Abwechslung. Leider war der Kunde immer weniger offen für neue Ideen und Aufbereitungen.
Der Umgang untereinander ist freundlich und respektvoll.
Kapacht gehört zum DDB-Netzwerk und ist mitnichten eine kleine Agentur. Bonn als Standort ist nicht fancy, aber wunderschön! Wer ernsthaft arbeiten und bezahlbare, hohe Lebensqualität genießen möchte, ist hier bestens aufgehoben.
Man darf nicht vergessen, dass wir hier von einer Werbeagentur und damit von einem Dienstleister sprechen. Dafür ist die Work-Life-Balance großartig. Überstunden sind nicht die Regel und sogar eine Gleitzeitregelung gibt es!
Jeder bekommt seine Chance, aber wie überall, fällt einem nichts in den Schoß. Wer weiterkommen möchte, der muss sich auch anbieten und entsprechend präsentieren. Das scheint vielen, die hier eine Bewertung hinterlassen haben, nicht bewusst zu sein. ;-)
Insgesamt ist man ein Team.
Ich bin 43-jähriger Freelancer und wurde vorbildlich behandelt.
Ich habe hier ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht. Es herrscht Open-Door-Policy, die auch gelebt wird.
Wie in allen Werbeagenturen ist interne Kommunikation stets ein Thema und daher auch bei Kapacht nicht auf Top-Niveau. Andererseits ist man sich dort dieser Thematik sehr bewusst und arbeitet stetig daran. Und das muss man positiv bewerten.
Definitiv!
Kapacht Bonn betreut nur einen Kunden: die Telekom! ABER es wird die gesamte Palette der Handelskommunikation bedient. Wer ernsthaft Marketing-Interessiert ist, und nicht nur Bling-Bling-Werber sein möchte, der sammelt hier wertvolle Erfahrungen.
Kostenloses Wasser.
den ständigen Leitungswechsel, der auch nichts besser macht.
Ein Konzept statt Kuchen.
Kollegen gut, bei der Leitung muss man aufpassen. Da wird man oft nach Infos über Kollegen ausgequetscht. Die schlimmste Kaffeeküche ist die Rücksprache. Hält man lieber die Klappe. Die schlechte Laune und die eigene Unzufriedenheit wird von oben nach unten übertragen.
Es wird wieder schlechter
Früher kommen ja, später auch, aber dann auch schief angeguckt werden.
Nicht wirklich.
Auf Gehaltserhöhungen kann man hier lange warten.
Unter uns ist ok. Nicht jede "Kollegin" ist eine Freundin aber ok. Mit den anderen Abteilungen schon immer super. Nur die Leiterinnen scheinen sich noch nicht entschieden zu haben, welche das Sagen hat, nachdem ein gewisser Ex-Kollege weg ist.
ok
Kein Vertrauen und immer wird sich hinter der Tür oder bei der Leitung versteckt. Wir tun dir doch nichts.
Hören ja, aber lieber nichts sagen. Wer was sagen will, wird schnell weggebügelt mit "Ok, nehme ich mit und besprechen wir im Führungskreis" Danach wird man von allen schief angeguckt.
Ja
Nein
Es gibt immer und überall Leute mit denen man gut und weniger gut zurecht kommt. Aber die Atmosphäre stimmt und ist auch über die Jahre besser geworden. Man hat Probleme erkannt und daran wird gearbeitet
Man gibt sich hier seit ein paar Monaten spürbar Mühe, mehr für die Mitarbeiter zu tun. (flexibles Arbeiten, Jobticket, Grillen, usw.). Ich fühle mich auch immer gut über alles informiert und kann die Agenturleitung auch immer alles fragen.
Echtes Teamwork zwischen allen Abteilungen wird nicht genügend gefördert.
Man sollte mehr Anreize schaffen, dass die Teams besser zusammenarbeiten. Das müssen die Vorgesetzten leisten.
Training und Coaching sollte Team übergreifend angeboten werden!
Mehr gute Laptops für mehr Home office kaufen
Angenehmes Arbeitsklima
Leider hier bei Kununu ziemlich schlecht. Aber bei meinen direkten Kollegen viel besser
Da geht noch mehr!
Könnte besser sein. Insbesondere zwischen Kreation und Beratung
es gibt nur wenige in dem Alter, die werden aber genauso wie alle anderen behandelt
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht
Es gibt sehr viele unterschiedliche Termine wo Informationen ausgetauscht werden. Kundeninfomation könnte noch öfter stattfinden
Ist alles im grünen Bereich. - Ich habe hier mehr als bei meiner alten Agentur und fast keine Überstunden und noch nie am Wochenende gearbeitet.
Dadurch dass es nur einen Kunden gibt, oftmals ähnliche Projekte
Die außergewöhnlich starke Mitarbeiterfluktuation sagt alles.
45+ gibt es schlicht und ergreifend nicht
Lärm von der Straße und den Bahnschienen, dem Spotify Stream der Kollegen, den unbeantworteten Anrufen etc. Die Büros sind größtenteils zum Durchgangszimmer degradiert. Ruhe und Konzentration werden so nicht begünstigt.
So verdient kununu Geld.