21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Schein als sein
Der Sprung in das Jahr 2030 -2035 wird so nicht funktionieren
Aus alt mach neu
Gutes Image nach außen
Wird versucht, bleibt bei versuch
Jeder bleibt am besten wo er ist
Jahrzehnte ohne Erfolg
Umwelt Bewußtsein ist da, da man sich nach außen repräsentieren muss
Jeder gegen jeden
Ein Muss, da sonst Abfindung gezahlt werden muss
Nase hoch und an dir vorbei
Sind gerade noch akzeptabel
Gibt es leider nicht
Ein schmunzeln im Gesicht
Interessant Ja, für die oberen 10
Die Bezahlung
Manche Mitarbeiter werden nicht beachtet.
Zuhören, wenn ein Mitarbeiter was sagt, egal welche Position er hat.
In der Abteilung sehr gut.
Natürlich nicht mit jedem.
Versucht sein bestes.
Klare Kommunikation
Je nach Erfahrung
Naja, der Arbeitgeber ist nur so gut wie einer selbst.
Wenn ich Leistung bringe muss der Arbeitgeber zu gut mir sein.
Sobald man krank ist oder keine Leistung erbringt ist man durch.
- Team Gelaber das schon seit Jahrzehnten Out ist um Mitarbeiter zu motivieren.
- weil Name und Geld da ist, sich etwas besseres als Arbeitgeber zu fühlen was nicht der Fall ist wenn Name und Geld nicht vorhanden wäre.
Einfach mal Menschen wahrnehmen die nicht schleimen und offen und ehrlich sind.
Dann würde die Welt besser sein.
Naj, in die Jahre gekommenes Umfeld das man versucht mit in die Zukunft zu bewegen.
Ohne Erfolg
Die Firma Pflegt ein gutes Image.
Kein Kommentar
Kann ich nicht beurteilen,, wenn man beruflich selbst alles erreicht hat. Intern ist es wahrscheinlich ein langer Weg aufzusteigen wie überall.
Nach meinem raushören in vielen Bereichen etwas mehr wie Mindestlohn,, in anderen Bereichen gutes Gehalt. Es ist wie überall. Die Firma ist da um Gewinn zu machen und nicht euch reich zu machen
Das hat die Firma,
Ein Lacher für sich ,, auch hier ist jeder seinem Arxxsch am nächsten.
Es gibt einige Älter die echt sehr lang dort sind ,, einige sind echt cool drauf einige einfach nur am ausruhen auf ihre Jahre nicht wegen der Arbeit sondern vom Verhalten. Aber die Firma geht Respekt voll mit den älteren um .
Die Firma hat auch keine ander Chance alt eingesessenen zu kündigen das mal zur Wahrheit solange es einen Betriebsrat gibt hat die Firma o,oo Chancen. Also muss sie gut mit ihnen umgehen.
Von außen Fair, immer freundlich und direkt.
Alle wichtigen Punkt in Gesprächen werden mit notiert und ein Protokoll vom Gespräch erstellt. Wie sie es sich denken können nur seitens von den Führungskräfte im Personalbüro.
Wie jede Arbeit Stempeln,, arbeiten auf gut Laune machen..By By
Informationen sind genug da alle information werden versucht mit allen Mitteln an den Arbeitnehmer zu vermitteln. Ist auch manchmal nervig.
Nach einigen Gesprächen mit Kollegen ist eine Gleichberechtigung nur solange da wie man Spurt seine klappe hält und die Seifenblase nicht zum platzen bringt.
Diesen Bereich kann ich nicht so beantworten. Irgendwann wird jeder Bereich Alltag.
Alles
Ist alles sehr gut
Super
Gute Kantine und allgemein sehr professionelle Leute.
Tatsächlich hab ich noch nichts festgestellt.
Chopard, mehr brauche ich nicht sagen…
35 stunden Woche und Gleitzeit…
Wenn man möchte kann man dort viel erreichen, gerade wenn man jung ist.
Zusätzlicher Leistungslohn wenn man extra fleißig ist ( bis zu 30%)
Einer für alle
Als Goldschmied sind gerade die älteren die Leute die man am meisten schätzt weil diese einen ungeheuren Wissensschatz besitzen.
Ehrenmann, hatte einen Jahresvertrag und mein Abteilungsleiter hat ihn einfach von sich aus zu einen unbefristeten geändert, ist persönlich zur Chefin.
Es wird alles getan für die Mitarbeiter egal wie viel es kostet.
Gleicher Lohn und faire Behandlung für alle.
Klar, arbeite ja als Goldschmied
Gehalt, sicherer Arbeitgeber
Keine Gleichheitsgrundsätze
Mitarbeiter und Vorgesetzte besseres Miteinander
Führung
Die Sonderzahlungen werden noch bezahlt, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.
Sehr schlechte Stimmung, von oben herab wird Angst geschürt und Druck aufgebaut.
Die Hierarchie sollte flacher und nicht so ausgeprägt sein.
Der Führungsstil gerade im mittleren Management ist leider fast autoritär und sehr selectiv.
Toll für Chopard arbeiten zu dürfen!
Alles gut
Die Ausbildung (Ausbilder werden, meiner Meinung nach, allein mit ihren Problemen gelassen, es wird auch fast nicht mehr ausgebildet und es fehlt ein Betrieblicher Ausbildungsplan).
Keine Sozialen Angebote wie zum Beispiel: Kindergarten/Kindertagesstätte.
Für die Gesundheit der Mitarbeiter wird gar nichts getan.
Das Angebot der Kantine ist eintönig.
Probleme werden nicht aufgearbeitet und werden auch nicht gelöst.
Vorgesetzte werden im Bereich Mitarbeiterführung nicht geschult.
Ausbildung: Professioneller Ausbildungsplan für alle Azubis, Bsp.: Wechsel durch den Abteilungen, Zeitlich Gegliedert, evtl. Werksunterricht, Ausflüge mit den Azubis, Weiterbildung der Ausbilder nach einem Bildungsplan.
Betriebliche Kindertagesstätte/ Kindergarten wäre eine Hilfe und ein gutes Angebot. Denkbar wäre evtl. ein Zusammenschluss der Firmen am Ort.
Gesundheit: Absprachen und Angebote mit Fitness Studios und/oder Krankenkassen und evtl. Sportlichen Vereinen über Vergünstigungen und Möglichkeiten. Im Zusammenhang mit der Kantine, gesunde Lebensmittel: Obst, Gemüse, Vitaminhaltige und Nahrhaftes Frühstück.
Kantine: Aufwärmöglichkeit der Mitgebrachten Speisen. Suppen als warme/kleine Mahlzeit zum Mittag.
Leider tut die Firma nicht viel für ein gutes Betriebsklima. Lob ist ein Fremdwort und das Vertrauen ist eine traurige Angelegenheit geworden.
Vom Hörensagen, genießen wir noch einen guten Ruf. Leider kann ich nicht behaupten, dass ich unser Unternehmen empfehlen könnte. Schon gar nicht meinen Freunden.
Die Arbeitszeiten sind Angenehm. Urlaub ist „normalerweise“ auch kein Problem. Positiv hier zu vermerken ist, dass auf die Familie Rücksicht genommen wird.
Der Berufliche Aufstieg, sowie die Weiterbildung, werden bis auf einige wenige, stark eingegrenzt. Persönlichkeitsentwicklung? Das möchte man hier auf gar keinen Fall!!!
Anstandslos, Regelmäßig und pünktlich wird das Gehalt gezahlt. Gemachte Überstunden werden mit Zuschlägen bezahlt.
Man erfüllt, soweit ich das beurteilen kann, die Gesetzlichen Bestimmungen. Ein soziales Engagement ist mir nicht bekannt.
Hängt stark von der Abteilung ab, aber in jeder Abteilung sind Hilfsbereite Kolleginnen/Kollegen vorhanden.
Langdienende Kolleginnen/Kollegen werden geschätzt. Dem Umgang wird genüge getan.
Meistens und fast immer ist das Verhalten der Vorgesetzten ein Diktat der Geschäftsführung. Daraus folgt, dass Entscheidungen nicht nachvollziehbar und durch und durch verschwommen sind, Fazit: keine klaren erkennbaren Strukturen und teils fachliche Unkenntnis sowie fast nicht vorhandene Organisation.
Mit dem Lärm und dem Licht wird es leider nicht so genau genommen. Auch lässt das Platz und Raumverhältnis, in einigen Abteilungen, zu wünschen übrig. Aber es wird investiert, um auf den Stand der Technik nachzukommen.
Die Informationen von Geschäftsleitung und Vorgesetzten halten sich stark in Grenzen!
Der Betriebsrat, der Firma, veranstaltet Betriebsversammlungen, die Informieren, auch regelmäßige Betriebsratsaushänge tragen dazu bei. Speziell in meiner Abteilung, bezogen auf die Information der Arbeit, ist ein großes Defizit vorhanden!
Wird im Großen und Ganzen eingehalten. Eher spielt der Nasenfaktor eine Rolle!
Einen Einfluss auf die Ausgestaltung der Arbeit und die Einteilung haben einige die sich diese „erarbeitet“ haben und das meine ich nicht im positiven Sinn.
Die Firma sorgt dafür, dass die Hardware präsentabel ist. Das heisst z. B., dass es eine schöne helle Kantine mit einem ordentlichen Angebot zu vernünftigen Preisen gibt.
Zu bestimmten Tageszeiten gibt es kostenlosen Kaffee.
Wie gesagt, die Hardware ist ziemlich fotogen.
Es gibt wenige Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, den Zusammenhalt zu fördern. Die gab es früher mehr.
Das Klima ist öfters von diffus-gewittrigen Stimmungen geprägt, von denen man nicht so genau sagen kann, wo sie herkommen und wo sie hingehören.
Diese Stimmungen kommen eigentlich nicht zur Entladung.
Man sollte ein dickes Fell haben, denn sensible Menschen kann das schon mitnehmen.
Aufgrund seiner "Insellage" als eines der letzten großen Unternehmen mit schmucktypischen Berufen in der Region geniesst die Firma noch einen ganz guten Ruf. Wegen der in den letzten Jahren jedoch weggefallenen Konkurrenz um die Fachkräfte muss man sich aber scheinbar nicht mehr so sehr anstrengen, um etwas für seine Beschäftigten zu tun.
Ob ich das Unternehmen meinen Freunden weiterempfehlen würde, hängt glaube ich davon ab, wie ich mir die weitere Entwicklung der Freundschaft vorstelle.
Die Arbeitszeiten sind ok.
Es gilt die 38-Stundenwoche.
Wie branchenüblich fällt zu bestimmten Zeiten im Jahr Mehrarbeit an. Die kann man sich auszahlen lassen oder abfeiern. Urlaub planen geht in den meisten Fällen, auch auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Wenn man dem Vorgesetzten oder dessen Vorgesetzten kein Dorn im Auge ist, könnten da aber plötzlich kleine häßliche Tücken auftauchen. Und das zu werden, ist leicht.
Es ist ganz wichtig, nach Feierabend körperlich anstrengenden Sport zu treiben!
Wie man eingestellt wird, so bleibt man bis zum Ausscheiden.
Ausnahme: Teilnahme in einem der drei Erfolgsfähnlein.
Weiterbildung wird zwar angeboten, aber wenn man sich einträgt, findet die Maßnahme nicht statt, oder man bekommt erklärt, das man zu wenige Teilnehmer hat, oder dass man die Maßnahmen gar nicht braucht.
Manche Beschäftigten erhalten Weiterbildungen, mit denen sie in ihrem ganzen weiteren Berufsleben nichts mehr anfangen. Es gibt seit neuestem einen Tarifvertrag zur Weiterbildung, mal sehen wie das wird.
Das Geld kommt.
Das Geld kommt pünktlich.
Es werden altersvorsorgewirksame Leistungen bezahlt. Überstunden werden mit Zuschlägen ausbezahlt.
Insbesondere die Berechnung der Zuschläge erfordert aber manchmal Sondermathematik.
Im regionalen Vergleich recht ordentlicher Verdienst.
Die Eingruppierungen der Tätigkeiten stimmen ganz gut. Der Betriebsrat achtet darauf, dass eine nachvollziehbare Struktur bei den Entgeltstufen da ist.
Professionelle Zusammenarbeit geht eigentlich immer.
Es gibt jedoch Fälle, in denen man vorher einigermaßen bescheid wissen sollte, was man braucht.
Das ist anspruchsvoll und nicht immer leicht.
Leicht gerät man in eine Situation, in der man zur "falschen" Gruppe gehört.
Das ist nicht immer vorherzusehen und nicht nur vom eigenen guten Willen abhängig.
Wenn man sein Problem beschreiben kann und aktiv nachfragt (was auf die Dauer aber auch nicht immer gerne gesehen wird), bekommt man auch regelmäßig Hilfe.
Aber um spontan geholfen zu bekommen, muss man schon aus den Latschen kippen.
Es gibt viele "Altgediente".
Die sind auch in Ordnung.
Manche von ihnen werden etwas weniger geschätzt, als andere, was daran liegt, dass nichts, aber auch gar nichts, vergessen wird, was jemals geschehen ist.
Das würde aber niemand jemals sagen, ganz im Gegenteil!
Aus Gründen der Vorsicht halten sich viele Vorgesetzte in Konfliktfällen zurück.
Oft stehen Beschäftigte ziemlich allein da, wenn es Konflikte gibt.
Es gibt Ausnahmen.
Die Ziele sind wechselnd und nicht immer ganz realistisch, aber man muss Beinarbeit zeigen, das hilft.
Viele Entscheidungen kommen plötzlich aus einer "Black Box", wohin sie dann auch oft wieder verschwinden. Einige Vorgesetzte bemühen sich wenigstens um ein gutes Verhältnis in ihrem Bereich.
Bis auf einen ganz ausgeprägte Raumnot in einen Bereichen und Platz zum Tanzen in anderen Bereichen ist die räumliche Situation überwiegend recht ansehnlich. Etwas älter zwar (etwa 70er Jahre mit Anbau Mitte der 90er), aber fotogen. Nicht alle Fluchtwege sind so, wie man sich das wünscht, wenn´s brennt. Maschinen, Werkzeuge und Einrichtung ist ganz brauchbar. Für Einzelnen werden Firstclass-Arbeitsplätze eingerichtet, die Anderen jahrelang vorenthalten werden. Manchmal wird man vertröstet. Manche Bereiche sind laut, ohne Lärmbereiche zu sein. Lärmschutz ist da, wird aber nicht angebracht, weil z. B. der Sohn des Architekten gerade keine Zeit hat.
"Kommunikation"? Besprechungen" ? Ich kenne die Worte, aber sie ergben keinen Sinn.
Aber sicher gibt es Besprechungen: Da wird die ganze Abteilung zusammengerufen und etwas erzählt, was etwa einem Drittel etwas sagt. Oder Einzelnen werden Dinge gesagt, die eigentlich eine Mehrheit angeht. Manchmal wird ganz pauschal über ein Thema gesprochen und wer dran schuld ist. Manchmal werden Teile gezeigt, von denen man weiss, wer sie gemacht hat, und erklärt, warum das nicht geht. Aber das ist alles nicht böse gemeint, sondern dient nur der Verbesserung. Wer schreibt, der bleibt, aber wer sich traut, mit Aufschrieben zu argumentieren, kann sich was anhören.
Informationen erhält man noch am ehesten vom Betriebsrat. Der ist so selbstverliebt, dass er nach jeder Sitzung einen Aushang macht, auf dem steht, was in der Firma so vor sich geht. Dort werden auch schon mal Informationen zu Lage der Firma gegeben. Es werden dabei wenigstens keine persönlichen Geheimnisse verletzt. Seit es den Betriebsrat gibt, gibt es auch Betriebsversammlungen. Dort sagt die Geschäftsleitung schon auch einmal was zur Lage.
Manche Informationen zur Arbeit haben Züge von Herrschaftswissen. Manche Informationen sind in einem Augenblick abrufbar, im nächsten Moment sind sie weg. Man muss oft schon vorher wissen, was man nachher wissen muss. Das kann sehr mühsam sein.
Alle Menschen jeglichen Geschlechts, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung haben die gleichen Aufstiegschancen, wenn Sie sich einem der drei Erfolgsfähnlein anschließen.
Das erfordert nur eine gewisse persönliche Hingabe und die Bereitschaft, etwa fünf mal am Tag über den eigenen Schatten zu springen.
Es gibt interessante Arbeit.
Und manchmal bekommt man sie sogar.
Die interessantesten Aufgaben bekommen nicht immer die geeignetsten Kollegen.
Daran sollte man sich gewöhnen, wenn man nicht in die Liga der Selbstdarsteller und Vorgesetztenbelagerer aufrücken will.
Wenn man eine Aufgabe hat und den Termin halten kann, ist man innerhalb dieser Aufgabe in gewissen Grenzen ziemlich frei.
Die Einteilung der einzelnen Arbeitsschritte ist, wenn man die vorgegebene Prioritätenordnung einhält, frei und macht oft Spaß.
Wie gesagt, es gibt anspruchsvolle Arbeit, wie sonst nur noch selten in der Branche.
So verdient kununu Geld.