89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, Zusammenhalt, Chefs,
Klimaanlage. Abwechslungsreiche.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten und keinen Wellpass. Keine kostenlosen Mitarbeiter Parkplätze.
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen.
Wellpass Förderung.
Super Kollegen, tolle Chefs in der Abteilung.
Kommunikation aus der Führungsetage. Unrealistische Personalplanung. Keine Hilfe bei Mobbing unter Mitarbeitern. Kaum Hilfe bei körperlich und verbal übergriffigen Personen am Arbeitsplatz.
Mobbing unter Mitarbeitern bei Meldung ernst nehmen und sich darum kümmern.
Einarbeitung strukturiert durchführen und Fallzahlen realistisch planen. Dann würden vielleicht neue Mitarbeiter auch bleiben.
Schlechte Arbeitsatmosphäre wegen Lästereien hinter dem Rücken anderer.
Überstunden ohne Ende
Nach Tarif.
Enge Kollegen aus eigenem Team waren nicht hilfsbereit, haben schlecht hinter dem Rücken über mich und andere gesprochen. Keine Unterstützung in der Einarbeitung sondern Ausgrenzung und keine Weitergabe von relevanten Informationen.
Kollegen die lange da sind und dementsprechend älter sind, werden mehr wertgeschätzt, als welche, die jung und neu sind.
Schlechte Kommunikation und Absprachen. Keine Stärkung bei Problemen. Mehr Vorwürfe und Beschwichtigung bei Beschwerden.
Büro ohne Klimaanlage oder Ventilator, im Sommer durchgehend über 30 Grad im Büro. Keine Möglichkeit, kostenlos Wasser zu erhalten, außer aus der Abstellkammer, die als "Küche" genutzt wird aus dem Putzwaschbecken, aus dem nur stinkendes Wasser heraus kommt. Wasser muss man sich mitbringen oder kaufen.
Nur ein alter kaputter Kühlschrank und eine alte Mikrowelle, die schon bessere Zeiten gesehen hat. Für Vollzeit eine absolute Katastrophe, wenn man nicht mal schnell bei der Hitze an Wasser kommt oder sich sein essen warm machen möchte.
Schlechte oder fehlende Kommunikation
Wer lange da ist, kann sich viel erlauben nach meiner Einschätzung. Wer neu ist, sollte nach meiner Erfahrung lieber den Mund halten, wenn er Verbesserungen vorschlagen oder seine Meinung äußern möchte.
Sehr zentrale Lage, schön gestalteter Standort
sehr hierarchische Struktur, kaum auf Augenhöhe
Mehr echte Benefits für Mitarbeiter, mehr Transparenz in Entscheidungen, unbedingt mehr Kommunikation auf Augenhöhe und Vereinbarungen auf die man sich verlassen kann. das Personal ist ein hohes Gut
Als engagierter und motivierter Mitarbeiter wird man schnell sehr vereinnahmt vom Job, die Arbeitsbelastung ist immens
Mitarbeiter werden erst einmal mit der niedrigsten möglichen Gehaltsstufe eingestellt, da sie sich erst „bewähren“ sollen. Die Bewährung soll 4 Jahre gehen, was ich sehr lang finde und es ist sehr schwierig diese Zeit zu verkürzen. Ich denke nach 2 Jahren lässt sich gut erkennen wie man arbeitet
Der Teamzusammenhalt ist absolut da und macht das Arbeiten sehr wertvoll
In den oberen Riegen wird der Mitarbeiter eher als ein forderndes und ständig jammerndes Kind gesehen, das man sofort unter Druck setzt wenn es mal nicht so läuft. Offiziell kommunizierte Richtlinien werden sehr unterschiedlich und willkürlich gehandhabt
Verschiedene Abteilungen könnten sich besser abstimmen, man arbeitet teilweise an den gleichen Themen und weiß nichts voneinander
Mehr Mitarbeiteranreize durch z.B. Wellpass oder ähnliches
angenehmes Arbeitsklima
Weiterbildung wird unterstützt
Kollegen helfen sich und gehen wertschätzend miteinander um
offen, positiv
offene Kommunikation. Manchmal könnte mehr Transparenz hilfreich sein
abwechslungsreiche Aufgabenfelder
Mobbing in allen Fachbereichen. Keine Fehlerkultur. Kein Fortschritt, „das machen wir schon immer so“.
Bei den Patienten gut.
Wenig Anforderungen im Arbeitsalltag, „abarbeiten“ ist das Motto. Insofern bleiben viele Kapazitäten für andere Dinge zu Hause.
Persönliche Entwicklung, in meinem Fall, gleich Null.
Gehalt wird standardisiert, keine Berücksichtigung von Qualifikationen.
Der Zusammenhalt zwischen einzelnen Kollegen ist gut, zwischen Fachbereichen mangelt es, teilweise auch innerhalb des Fachbereichs.
Das Verhalten von Vorgesetzten lässt sehr zu wünschen übrig. Kritik wird mit Konsequenzen bestraft, Fehlverhalten unter den Tisch gekehrt. Wenig offene Kommunikation, auf Augenhöhe leider gar nicht.
Die Lage der Klinik ist schön. Das war‘s aber auch.
Die Kommunikation zwischen Führungsebenen und Mitarbeitern ist schlecht.Kommunikation auf Augenhöhe sucht man vergeblich.
Die Aufgaben sind immer die Gleichen, letztendlich liegt es an einem selbst, Abwechslung zu schaffen.
Alle Stationen arbeiten egoistisch, denken sie wären was besseres, Mitarbeiter zu einander sehr unfreundlich und unkollegial!
Nicht zu mir sagen wegen Probezeit brauch ich mir keine Sorgen machen, dann bei meinen Krankheitstagen mich kündigen.
Und mir ist Gesicht lügen da sie Rücksprache mit dem Team gehalten hat?
3-4 Leute wussten nichts von dem Gespräch, vllt hat sie 1 Person gefragt die nicht mit mir klar kam.
Überwiegend werden nur die Lieblinge von stationleitung im Dienstplan bevorzugt
Jeder redet, selbst die Stationleitung stichelt bei Kollegen über andere
Dort die älteren Kollegen sind für einen da
Reinste Katastrophe die stationsleitung, sie ist total überfordert gibt jedoch keine Aufgaben ab, redet bei jedem schlecht über Kollegen also sie hetzt sich untereinander
Kollegen reden nur übers Fahrrad fahren, Foros machen also über deren Hobby hat man kein Hobby, bist du dort Fehler
War schon spannend in der Notaufnahme
Tarifliche Bezahlung und feste Rahmenverträge.
Siehe oben. Führungsebene, Willkür, Mitarbeiter nur wie eine Nummer behandeln.
Dringend wieder wirtschaftlich ausgebildetes/studiertes Personal in die Verwaltungspositionen setzen, die sich nicht blenden lassen. Bis 2021 war dies der Fall. Da lief es gut und professionell.
Fachleute aus der Wirtschaft würden die Willkür mancher Einrichtungsleitungen nicht in diesem Umfang dulden. Es wird nun aber aus den eigenen Reihen in diese Positionen hochgeholt. Das kann nicht funktionieren.
Innerhalb der Gruppe hervorragend. Draht zu den Vorgesetzten und Zentrale miserabel. Kein ehrliches Interesse an Lösungen. Geschuldet ist dies der unzureichenden Qualifikation und Professionalität der Vorgesetzten, welche die KJF aus den eigenen Reihen der Kitas ernennt. Nur wer nach oben schleimt ist geduldet. Kritik wird sofort im Keim erstickt.
Der Geschäftsführer macht einen netten und kompetenten Eindruck, aber achtet auf diese Zustände gar nicht, was seine "Fachbeauftragten" so willkürlich betreiben.
Nach außen hin wird gerne betont wie offen und modern das Unternehmen ist. Teilweise wird sehr steinzeitlich gearbeitet, mit Listen und Strichen. Die Organisation ist schlecht, man fährt lieber zahlreiche Male selbst in die Zentrale um diverses Material zu holen, weil man das Porto sparen möchte. Nachhaltigkeit also nur Schein.
Das ist ausbaufähig, aber nicht wirklich wichtig. Wenn die Arbeit mit den Kolleg*innen passt und die "Kunden" okay sind, ist man doch schon zufrieden. Vielleicht wäre mehr Entspannung und Professionalität bei den Vorgesetzten angebracht. Dann würden sie vielleicht gerechter und ausgeglichener im Alltag agieren.
Es gibt Möglichkeiten sich fortzubilden und anzumelden.
Da kann man sich eigentlich beschweren, was tariflichen bedingt ist.
Will man gerne fürs Image präsentieren, gelingt aber nicht. Man holt keine Hilfe dazu, frägt nicht im Team nach, weil man alles alleine entscheiden will. Es fehlt folglich die Kompetenz und es wirkt alles dürftig und gewollt, aber nicht gekonnt.
Das ist das Einzige, was Viele hält. Kolleg*innen untereinander, das klappt. Sobald die Leitung und befreundeten Vorgesetzten in der Zentrale mitmischen, trennen sich die Leute in Schleimer und die kritisch Hinterfragenden auf.
Man duldet sie. Wenn diese Erfahrungswerte den meist vielen, jüngeren Vorgesetzten mitteilen, wird dies abgetan, es interessiert nicht, und ist auch nicht erwünscht. Sie sollen nur ihren Job machen, sonst nichts.
Man gibt sich nach außen offen, ehrlich und kommunikativ. Aber wenn man etwas in Frage stellt, seine Rechte erfragt, oder das willkürliche, ungerechte und unprofessionelle Verhalten der Vorgesetzten in Frage stellt, wird man sofort denunziert und angeklagt. Das Leben wird einem extra schwer gemacht - Dauerkontrolle Entzug von Befugnissen bis zum Mobbing hin. Aber an wen wenden, wenn die Vorgesetzten alle zusammenhalten? Solange man den Mund hält und arbeitet ist man beliebt. Kritik und Anmerkungen unerwünscht. Generell ist ein Austausch im Team nicht erwünscht, da es die Kompetenz möglicherweise in Frage stellen könnte. Also wird alles alleine entschieden und somit wie so oft die hoch geschätzte Hierarchie des Kinderzentrums betont.
Es wird überall extrem gespart und woanders sinnlos ausgegeben, weil es die Vorgesetzten so wollen und nicht einschätzen können. Aber ein Austausch ist nicht gewünscht, da es die Kompetenz möglicherweise in Frage stellen könnte. Also wird alles alleine entschieden und somit wie so oft die hoch geschätzte Hierarchie betont.
Solange man nur arbeitet und nichts in Frage stellt, klappt es gut.
Demonstriert das Unternehmen nach außen hin, lebt es aber überhaupt nicht. Da geht es lediglich um das gewünschte Image.
Der Alltag ist Routine. Es gibt keine speziellen Aufgaben, die spannend wären. Die Jahreszeiten plätschern dahin.
Kommunikation,Hygienie
Viel zu viel gelässter und geredet, es werden eher "Ja, Amen" sager gesucht, immer wieder gleiche Sprüche und Ausreden.
Leider war die Firma anders als erwartet!
Mal so, mal so.
Wird etwas angeboten über die Akademie, aber eher nur für Führungskräfte, nur wenig Auswahl für Mitarbeiter.
Tariflöhne
Sie versucht es und in einigen Dinge klappt es gut, aber leider leidet dann darunter die Hygiene der Räume, Toiletten etc.
In einigen Abteilungen besser in anderen schlechter, aber die meisten fahren einen Egotrip und/oder können einem das Messer in den Rücken rammen. Die anderen wieder super freundlich und hilfsbereit. Gruppenbildung ist hier sehr hoch und falls man in keine rein passt, ist man gleich unten durch.
Hier werden meistens bevorzugt nur ältere Kollegen ab +50 oder Männer eingestellt.
Die Vorgesetzten haben selbst so viel zu tun, dass Sie sich kaum um Ihre MItarbeiter kümmern können bzw. gibt es auch einige die das überhaupt nicht wollen. So gesehen ist der Mitarbeiter auf sich selbst gestellt.
Technik auf einem ziemlich alten Stand, die Luft ist ziemlich schlecht und Fenster öffnen darf man nicht. Lärmpegel wie in jedem anderem Großraumbüro sehr viel.
Kommunikation gleich null, Informationen erfährt man über Flurfunk oder man muss gezielt fragen, sonst erhält man keine Auskunft.
Arbeitsauslastung ist hier viel zu hoch, zumal alle Mitarbeiter auf Befristung nicht verlängert wurde und dadurch das Pensum noch höher geworden ist, aber das wird nicht gesehen oder ernst genommen. Besonders in Zeiten von Fachkräftemangel!!!
gutes Gehalt
wenig Wertschätzung
Mehr Prävention z.B. bei der Ausstattung von Arbeitsplätzen
So verdient kununu Geld.