4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gegenseitige Unterstützung unter Kollegen, gute Work-Life Balance, neues Büro Design, Essenszuschuss
Bezahlung könnte besser sein
Das Klima in der Firma war gut und die Teams arbeiten gut zusammen. Das mobile Arbeiten nach Corona sorgte leider dafür, dass man sich seltener gesehen hat. Das ist schade. Insbesondere, weil das Büro nach Corona ein neues Design bekommen hatte und richtig gemütlich wurde.
In der Branche bekannt gut angesehen
Nie mehr als die geregelte Arbeitszeit. Auch bei anderen Kollegen habe ich das nicht anders gesehen. Nur die Bereichsleiter und Chefs saßen immer lange.
Gute Aufstiegschancen in kleinen Teams
Diverse Zusatzleistungen, aber das Gehalt könnte höher sein.
Man unterstützt sich gut untereinander, auch zwischen Bereichen. Mit manchen Kollegen kam man nicht so gut zurecht, wie mit den meisten anderen...wir überall. Sonst konnte man sich immer an jemanden wenden für Unterstützung.
Seit Anfang des Jahres gibt es neue Geschäftsführer. Die sind um einiges jünger und haben neuen Wind in die Organisation gebracht. Insgesamt hat sich dadurch die Kommunikation verbessert.
Wirklich gute Arbeitszeiten und neu designtes Büro...wenn man einer hingeht ;)
Kommunikation war ok. Die wichtigsten Dinge hat man mitbekommen: meistens seitens der Führung. Kleinere Dinge oft leider eher im Flurfunk oder 1-1. Es gibt einen Firmen Newsletter und monatliche übergreifende Meetings. Insgesamt könnte es etwas mehr sein.
Es sind in letzter Zeit diverse neue Projekte mit Kunden mit modernen Technologien entstanden. Natürlich gibt es auch die Langläufer Projekte. Auch intern wurden einige Initiativen gestartet. Man muss nur aufpassen, dass man sich hier nicht verrennt.
Die Kollegen sind extrem Nett und tolle Persönlichkeiten, mit welchen man auch außerhalb der Arbeit tolle Freundschaften knüpfen kann.
Unterbesetzte Abteilungen. Jeder müsste etwas vom Crack wissen wenn dieser mal im Urlaub ist um Elementaren betrieb gewährleisten zu können.
Interaktivere, zeitgemäßere und Kollegenbegleitete Einarbeitung.
Lehrmaterial aufarbeiten zur Übersichtlicheren Infoaufnahme.
Mehr Leute einstellen, um nicht nur immer auf eine Person zählen zu müssen.
Man merkt, dass viele Kollegen am Stress maximum sind und trotzdem noch sehr höflich und freundlich sind. Wiederum andere Kollegen sind stets nett und auch aufrichtig. Man weiß nie wie der Gegenüber einen in diesem Moment fühlt.
Es gibt Kollegen welche Arbeiten um zu Leben, aber auch Kollegen die Leben um zu Arbeiten. Kommt auf die Abteilung an.
Teils klare Kommunikation, teils hinter dem Rücken.
So gut und oft es geht nett und höflich. Aber man merkt wenn er mit einem nichts zu tun haben möchte.
Ausstattung ist sehr gut, ein passiver Arbeitsdruck ist dennoch stets gegeben und man kann in bruchteilen eines moments schnell in Arbeit ersticken. Lehrmaterial zum Einarbeiten ist nicht Zeitgemäß in Unübersichtlichen Dateikonvuluten verwurstelt. Eine Einfache Sache wird dadurch zu einem Minutenlangen expiditonsprojekt durch den Dateiendschungel. (Es sei denn man fragt einen Kollegen welcher gegebenfalls selber gerade zu tun hat)
Man kann (und muss) Kollegen viel Fragen, was auch ziemlich schnell vonstatten geht. Wenn es stressig ist, dann wird es zum Akt jemanden zu finden, der gerade Zeit für einen hat zum Helfen.
Kommunikation wird von Kollegen stets auf einer Ebene geführt. Gegenseitiger Respekt und Ausreden werden gelebt.
Man kann quasi überall mitwirken, solange man basics beherrscht.
Sehr, sehr wenig.
Schlimmer geht hier immer!
Einfach mal die Leute machen lassen, die etwas gelernt haben.
Null Vertrauen, null Freiheiten; aber Druck, Druck, Druck und nochmal Druck.
Nach außen Top, nach innen ....!
Privatleben: nein; Urlaub: höchstens eine Woche am Stück. Arbeitszeiten: gerne auch kurzfristig Nachts.
Weiterbildung: Nein. Wozu auch, es reicht ja, wenn die Hierarchieoberen glauben zu wissen wie es geht.
Überstunden, Wochenendarbeit und Nachtarbeit berücksichtigend: sehr schlecht!
Wenigstens die Kollegen halten einigermaßen zusammen.
Hier hat immer nur einer was zu sagen, und zwar derjenige, der in der Hierarchie weiter oben ist; alle anderen haben auszuführen.
Stand der Technik könnte so ca. das Jahr 2005 sein.
Welche Kommunikation? Gibt es hier nicht.
Interessante Aufgaben ja, aber keine Freiheiten in der Ausgestaltung, da die Hierarchieoberen ja meinen zu wissen wie es richtig geht.
Respekt, Offenheit, Ehrlichkeit und Verantwortlichkeit sind hier Fremdwörter
Z.B. respektvoller Umgang von Vorgesetzten mit Mitarbeitern, was eigentlich im Umgang miteinander selbstverständlich sein sollte;