17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalabteilung könnte verbessert und aufgestockt werden.
In den Teams unterschiedlich. Im Großen und Ganzen aber ein gutes Arbeitsklima.
Firma ist leider kaum bekannt.
Gleitzeit und die Möglichkeit spontan Urlaub zu nehmen.
Muss man sich selbst drum kümmern. Generelle Schulungen für alle werden aber zwischendurch angeboten.
Sozialleistungen gut. Gehalt eher wenig für die Branche.
Für manche Projekte hatte man zu wenig Zeit um sie richtig umzusetzen.
Büros mit ergonomischen Tischen. Sonderwünsche werden berücksichtig.
In den meisten Teams gut. Bei den Führungskräften kann die Kommunikation noch verbessert werden.
Kommt auf die Abteilung an.
Die „Du“ Mentalität. Alle sind per Du, freundlich und locker miteinander.
Mir fällt nichts ein.
Aktuell hätte ich noch nicht mal Verbesserungsvorschläge ... habe wirklich keine Beanstandungen.
Nach über 20 Jahren in der Berufswelt endlich mal „angekommen“ tolle Arbeitsatmosphäre sehr angenehme Arbeitsweise
Eher ein junges dynamisches Team, toller Zusammenhalt, Mehrarbeit wird gerne geleistet, weil man sich mit dem Unternehmen identifizieren kann.
Gleitzeit, HomeOffice, kurze Freitage
Hoffe das ich noch lange Zeit dort beschäftigt sein werde.
Ich kann mich nicht beschweren :)
Archivierte Ablage, kaum Papierablage, Mülltrennung etc. Hygienebedingungen aufgrund von Corona sind erfüllt, etc.
Top - man hilft sich Gegenseitigkeit und hat das Gefühl jederzeit jeden bei Fragen ansprechen zu können, man wird da auch nicht auf „später“ vertröstet sondern bekommt die Hilfe die man braucht um weiter zu kommen
Die sind alle genauso cool :) wie der Rest der Bande ;).
Sehr angenehm und auf Augenhöhe, auf jeder Ebene
MEGA!
Man ist in ständigem Kontakt mit allen Kollegen über verschiedene Kanäle wie Telefon, Email, Chats oder eben persönlich (einfach rüber gehen)
Hier wird keiner „anders“ behandelt. Wir gehören alle zusammen und sind ein Team. Ob nun direkt bei KEHAG oder über einen Dienstleister angestellt.
Absolut! Jeder hat seinen eigenen Aufgabenbereich. Abwechslung möglich, Eigeninteresse muss natürlich da sein. Wenn man neue Sachen lernen will um so seine eigene Arbeitsqualität zu steigern, bekommt man diese auch beigebracht.
schnelle Reaktion, Möglichkeit Homeoffice für Mitarbeiter, wöchentlicher kurzer Gesamtüberblick durch GF an alle Mitarbeiter, Einsatz von Videokonferenzen um in Kontakt zu bleiben und Themen zu besprechen
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im Rahmen der Möglichkeiten hat dass Unternehmen schnell reagiert um Gefahren abzuwehren und die Krise solide zu überstehen -alles gut.
insgesamt eine gute motivierte Stimmung, Klare Regeln und Anweisungen aber auch hohes Maß an Eigenverantwortung und -management, WIR Gefühl durch gemeinsame Ziele und Beteiligungen am Unternehmenserfolg
gutes Markenimage, kein Billiganbieter oder Discounter, Wertiger Energielieferant mit flexiblen Services und persönlichen APs, Bekanntheit der MArke KEHAG nimmt zu..
Möglichkeit Homeoffice (gerade in der Krise) wurde angeboten, Teilzeit oder Homeoffice / Kinderbetreuung etc. möglich. Vorgesetzte achten auf regelmäßige Ruhezeiten und Abgrenzung Job / Freizeit.
Flache Hierarchien, dadurch etwas schwieriger auf der KArriereleiter vorwärts zu kommen, Weiterbildung wird teilweise gefördert
insgesamt sehr gut, Betriebsliches AV Modell mit hohem AG Zuschuss, Anteile am Unternehmenserfolg
verschiedene Projekte mit Investitionen in Umwelt zB EMobiliät, erneuerbare Energien, dezentrale Erzeugung, Klimaneutrale Energieträger.
gegenseitige Unterstützung im Tagesgeschäft und bei Projekten, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, freundlicher Umgang der Kollegen untereinander
Vorgesetzte sind immer ansprechbar und haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, fairer Umgang mit Mitarbeitern, Fordern und Fördern , auch die oberste Führungsebene ist für Mitarbeiter ansprechbar/erreichbar
sehr gute Arbeitsvoraussetzungen, Vertrieb Homeoffice, Komplettausstattung PC, Smartphone, gute IT Anbindung und Systeme, gute Dienstwagenregelung
Klare und zeitnahe Kommunikation relevanter Themen, effiziente Meetings und Videokonferenzen, Vorgesetzte und Mitarbeiter auf Augenhöhe
keine Kontroversen zwischen jung/ alt, Mann/Frau, Aussendienst/Innendienst
daher als sehr gut zu bewerten
vielseitige Aufgaben (Bereich Vertrieb) da breit aufgestellte Produktpalette im Bereich Energiewirtschaft, daher viele unterschiedliche Projekte und Kundengruppen sie es nie langweilig werden lassen
Schnelle Reaktion mit Masken und Home Office
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Home-Office wurde eingeführt, baumwoll-Masken wurden verteilt
Alle Kollegen haben die Möglichkeit zu arbeiten, z.B. durch Homeoffice. Die Kommunikation zur Lage in der Firma erfolgt regelmäßig und transparent. Es wird auf Abstand und Hygiene geachtet.
Angenehme Arbeitsatmosphäre.
Im Markt leider nicht so bekannt.
Durch ein Gleitzeitmodell sind Beruf und Privates sehr gut zu vereinbaren.
Weiterbildung wird bei Nachfrage gefördert. Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Firmengröße begrenzt.
Gehalt ist Verhandlungssache, weniger als bei großen Energiekonzernen. Vorteil 13. Monatsgehalt. Vielfältige Sozialleistungen: Hansefit, Altersvorsorge, Obst am Arbeitsplatz....
In meiner Abteilung zu 100 Prozent gegeben. Abteilungsübergreifend klappt es überwiegend auch gut.
Mir gegenüber korrekt.
Moderne Büros mit ergonomischen Möbeln und neue Hardware.
Kommunikation kann noch verbessert werden.
Neigungen und Wünsche können geäußert werden und werden im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten umgesetzt.
Vorne rum wird auf Freund gemacht, hintenrum gelästert.
Gibt kein Image am Markt
Theorerisch aber zuviel Arbeit um mal. Früher zu gehen und die Geleitzeit zu nutzen
Es gibt keine Weiterbildung
Auch privat finanzierte wlWeiterbildung wird nicht unterstützt, die Führungskraft ordert dann abends Meetings an, weshalban icht zu seinen Kursen kann.
Nicht fair
Mache bekommen in der selben Position das doppelte wie andere.
Wuaate nicht was
Und unglaublicher Papierverbrauch.
Gibt es vereinzelt
Gibt keine wirklich ältere Mitarbeiter
Keine Kompetenz
Man versteht nicht warum einzelne in den Positionen sind
Man hat was man braucht
Evrl. erfährt man etwas unter 4 der Hand von Kollegen
Exestiert nicht.
Halt sich in Grenzen
Dass man durchaus merken kann, dass die Führung Kritik hört. Und dass das Bemühen um einen Wandel spürbar ist.
Parallel zu den steigenden Umsatzzahlen sinkt die Mitarbeitermotivation massiv. Und es wurde der Zeitpunkt verpasst, hier entgegenzuwirken.
Den Mitarbeiter mehr wertschätzen. Wir machen trotz der schlechten Führung richtig gute Arbeit. Das schlägt sich auch überdeutlich in den Zahlen nieder. Bitte, gern geschehen!
Überlegen, ob es immer sinnvoll ist, Teamleiter/Abteilungsleiter intern zu besetzen.
Familienfreundlicher werden.
Eigentlich funktioniert die Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen zufriedenstellend. Allerdings entsteht vereinzelt der Eindruck, dass mancher Mitarbeiter denkt, dass er in einer höher gestellten Position ist und entsprechend ist der Ton in den internen Mails oder am Telefon. Zudem ist oft nicht ganz klar, wo welcher Aufgabenbereich beginnt oder endet, weswegen sich keiner zuständig fühlt oder oft die Einstellung herrscht “das können die anderen machen“.
Schwierig zu beurteilen. Derzeit in der Branche evtl. etwas gesunken.
Bei den Kunden auch schwierig zu beurteilen. In der Regel melden sich die Kunden ja nur, wenn es nicht so gut läuft und nicht, um sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken.
Bemüht. Durch die Gleitzeit kann man die Arbeitszeit recht flexibel gestalten und freitags einen kurzen Tag machen.
Nein. Vielleicht ist die Firma dafür noch zu klein. Es finden ab und an Schulungen oder Seminare statt.
Vielleicht kann man hier aber lobend erwähnen, dass Studenten die Chance haben, ihre Bachelor-/Masterarbeit im Unternehmen zu schreiben. In diesem Sinne wäre Kehag dann ein Karrierehelfer.
Es gibt Gehälter.
Und es werden vermögenswirksame Leistungen angeboten.
Weitestgehend papierloses Büro. Kauft nur Ökostrom an der Börse. Was die Dienstwagen angeht, kann ich das nicht beurteilen.
Innerhalb der bestehenden Teams absolut bestens! In meinem Team kann man sich zu 100% auf die Kollegen verlassen. Hier wird nicht gelästert, gestichelt oder Fehler publik gemacht, sondern man hält sich gegenseitig den Rücken frei und weiß, die Kollegen stehen hinter einem.
Außerhalb des Teams schwierig zu beurteilen. Da muss man schon aufpassen, was man zu wem sagt. Aber das ist wohl bei jedem Arbeitgeber der Fall.
Schwer zu beurteilen, da das Durchschnittsalter bei Kehag sehr niedrig ist. Ab wann ist ein Mitarbeiter älter?
Mitarbeiter, die schon lange im Unternehmen sind, wurden nun auf Führungspositionen gesetzt. Oft ohne entsprechende Qualifikation und wenn doch, fragt man sich mitunter, wie diese erworben werden konnte.
Gefühlt findet keine Vorbereitung auf Mitarbeitergespräche statt. Und leider bekommt man auch in diesen Gesprächen das Gefühl, dass nur halbherzig kommuniziert wird und auch, dass man belogen wird und wahre Gründe für manche Entscheidungen nicht erfahren darf.
Einrichtung der Büros von der Ausstattung her top. Über die Gestaltung lässt sich streiten. Es wird sehr auf Ergonomie geachtet und jeder Arbeitsplatz auf den Mitarbeiter nach eigenen Bedürfnissen eingerichtet, auch ohne, dass man es groß beantragen muss. Z.B. höhenverstellbare Schreibtische, Fußstützen, ergonomische Mäuse und Tastaturen. Da kann man nicht meckern.
Das IT-System allerdings ist äußerst ausbaufähig.
War gar nicht vorhanden, ist nun etwas besser geworden, allerdings noch extrem ausbaufähig. Viele Sachen sind unklar und werden auch durch die Führungsebenen nicht oder schlecht kommuniziert. Oft hat man das Gefühl, dass die Führungskräfte wenig oder vorsichtig kommunizieren, weil sie Angst vor der Reaktion der Mitarbeiter haben.
1 Stern, weil man mindestens einen vergeben muss. Oder weil sich stets bemüht wird, die Mitarbeiter alle gleich klein zu halten.
Unterschwellige 2-Klassen-Gesellschaft zwischen den Mitarbeitern der ersten Stunde und den anderen Mitarbeitern. Existiert angeblich nicht, ist aber offensichtlich.
Wie soll man sagen? Interessant in dem Sinne, weil man das Handwerk Energie gezwungenermaßen von A bis Z lernt/ lernen muss, da kein Prozess automatisiert läuft. Das ist anstrengend und frustrierend, aber auf der anderen Seite erlangt man auch gute Fachkompetenz.
Weniger interessant, weil kaum was neues geschieht, sondern sich die Prozesse Tag für Tag wiederholen.
Arbeitszeiten sehr flexibel, da Gleitzeit.
Leider aufgrund schlechter Personalpolitik zu viel Arbeit und zu wenige Mitarbeiter.
Es wird ab und zu etwas angeboten, aber viel zu wenig
Es wird ein sehr großes Geheimnis um die Gehälter gemacht. Das Liegt an den großen Unterschieden der Gehälter. Es wird so getan als gäbe es diesen Missstand nicht. Aber Mitarbeiter reden und vergleichen. Ganz böses Tabuthema.
Im Prinzip sind alle sehr bemüht und korrekt. Leider werden sie durch das konservative Denken der Geschäftsführung stark ausgebremst.
Geschäftsführung ist sehr wenig im Unternehmen present, dadurch sind viele Entscheidungen realitätsfremd.
Leider gibt es Vorgesetzte die im Hinblick auf Punktlichkeit keine Vorbilder sind. (zu spät zu Terminen auftauchen)
modern eingerichtet
Viele tiefgreifende Entscheidungen werden zu spät oder gar nicht komminiziert. Dies soll sich durch interne Meetings verbessern, was teilweise gelingt.
Durch die Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft ständig im Wandel. Nicht immer interessant aber abwechslungsreich.
Es wird versucht, jedem Mitarbeiter gerecht zu werden, in dem man auf die Sorgen und realistischen Wünsche eingeht. In allen Abteilungen gibt es hilfsbereite Kollegen, die auch für ein guten Betriebsklima sorgen.
Viele Außenstehende kennen die Firma nicht.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind für jeden Mitarbeiter ein Traum. Die Urlaubsplanung muss nicht zwingend am Anfang des Jahres abgegeben werden, sondern kann im Laufe des Jahres angepasst werden. Vertrauen und Offenheit werden nicht gegen einen verwendet, man bekommt es ebenfalls zurück.
Das Angebot von Weiterbildungen wird langsam ausgebaut. Wenn geschult wird, sind es hilfreiche und qualitativ hochwertige Schulungen mit allen Mitarbeitern.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Ob geschäftlich oder in der Freizeit, pflegen die Mitarbeiter ein gutes Verhältnis untereinander. Der Zusammenhalt zeigt sich abteilungsübergreifend. Durch ein paar Veranstaltungen im Jahr lernt man die Leute noch besser kennen.
Alle werden gleich behandelt. Die Jüngeren lernen aus der Erfahrung der älteren Kollegen, die älteren Kollegen lernen neue Kniffe von den Jüngeren.
Offenes Ohr für jeden. Trotz jungem Team, sehr bemüht allen gerecht zu werden.
Angenehme Raumgrößen, kein Großraumbüro.
Durch Meetings und Beiträge im Intranet wird versucht eine gewisse Transparenz zu bieten. Alle Mitarbeiter haben die Chance, diese Funktion zu nutzen. Ab und zu gibt es auch mal einen Newsletter, mit Neuerungen/Veränderungen. Spontane Entscheidungen werden kurzfristig an bestimmen Stellen bekanntgegeben.
Viele neue Aufgaben in allen Abteilungen. Die Zeit ist nur knapp, um alles umzusetzen und sich daran zu beteiligen.
die die länger da sind sollten gefördert werden nicht klein gehalten werden
Umwelt versucht man etwas zu machen beim Sozialbewusstsein besteht sehr viel Verbesserungspotenzial
Achtung die Kollegen muss man sich aussuchen
es wird leider immer schlechter
Flurfunk ist die beste Kommunikation
wenn man neu Eingestellt wird bekommt man mehr als die die schon länger da sind sehr unfair
das ist wie in jeden anderen Unternehmen auch gleich gut gleich schlecht
man wird nicht gefördert
So verdient kununu Geld.