11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits sind gut. Getränke und hier und da Essen, Unternehmungen...allerdings mit Spitzelbeigeschmack!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ziemlich viel...
Alle austauschen, oder Firma platt machen
In der ersten Zeit wird einem das Blaue vom Himmel versprochen, aber nur teilweise eingehalten. Man solle sich keine Sorgen machen wenn es mal nicht rund läuft!
Doch nach kurzer Zeit waren Geschrei, Beschuldigungen und Spitzelei an der Tagesordnung!!
Tja, nach den ganzen Bewertungen kann man sich denken wie das Image ist! Nach Außen ist viel Chi Chi...alles nur heiße Luft!
Augenscheinlich gut....ABER...
Hab ich nicht erlebt
Ok
Naja...Papier, Papier, Papier
Die Kollegen die mit unsereins im Boot sitzen, sind ja ebenso blauäugig, und dort hielt man zusammen!
Alle anderen sind Spitzel...alles wird weitergetragen. Private Sachen werden den Leuten zum Vorwurf der Unfähigkeit gemacht!!!
Von den cholerischen Anfällen, den ungerechten Bestrafungen und den schnippischen Bemerkungen mal ganz abgesehen!
Die Mitarbeiter zum weinen bringen ist in dieser Firma mehr als üblich!!!!!!!!!
Gibt es nicht
Katastrophe! Gründe die an den Haaren herbei gezogen wurden, hörte man bei der Kündigung.
Die rechte Hand, und deren rechte Hand, sind ein eingeschworenes Team. Mitarbeiter anschreien und zum weinen bringen, dass ist der Teamgeist!
E-mails werden abgefangen und kontrolliert. Danach kommt der Wutanfall noch bevor man weis was los ist!!!
Kahle Wände und unpersönliche Gestaltung.
Ewig lange Kommunikationswege, ewig auf Antworten warten...
Alles wurde über 5 Ecken erfragt. Der Eine wusste nicht wie es geht, der Andere gab seinen Senf dazu...man kam sich vor wie 5 Stühle, 10 Meinungen!
Vorschläge oder eigene Verbesserungen waren nicht erwünscht!!!!
Dann gibt es da noch die verstaubten und alten Vorgehensweisen! Vorne werden Fehler gemacht die NIEMAND zugibt, und hinten bekommt man die geballte Wut ab!!!!!
Gibt es nur auf gleicher Ebene!
Stupide Arbeit ohne eigenes Mitdenken...das hat man schnell raus!
durchschnitt
kei n Team
ausgeschlossen
schlecht
Leider nichts.
Leider alles
Immer Druck von oben. Die Assistenz der Buchhaltung ist eher der Spion der Buchhaltung
Alles Gute sind wohl gekaufte Bewertungen. Das einzige was Keil noch schlechter als seine Mitarbeiter behandelt sind die Kunden.
Nach Jahren keine Gehaltserhöhung oder Fortbildung. Es ist gewünscht das man immer den monotonen Arbeitstag hat.
Eher unterdurchschnittlich. Selbst wenn man etwas besser verdient ist es nicht den geforderten Aufgaben gegenüber gerechtfertigt
Nicht vorhanden
Die Mitarbeiter sind zu gut für den Laden.... Zumindest die, die noch übrig sind. Konsequent würden 80% der Belegschaft mit fragwürdigen Kundigungsgründen abgebaut
Es gibt keine
Büroleitung ist auch die Buchhaltung mit Kontrollwahn. Private Emails werden mitgelesen und teilweise bekommt man den cholerischen Wutanfall zu spüren noch bevor man die Mail selbst gelesen hat.
Leere Büro Räume und lieblose Einrichtung
Geschrei an der Tagesordnung, ansonsten wird einem nicht zugehört. Am besten sagt man gar nichts, das ist so gewünscht
Wenn die GF dich mag hast du das schönste Leben, ansonsten ist es eher die Hölle
Wenn es Fließbandarbeit in einem Büro gibt dann hier. Jeden Tag das gleiche mit Vorgabe wie viele Berichte man zu erledigen hat. Mit denken wird nicht gewünscht
Die Leitung
In der Leitung muss dringend eine Veränderung stattfinden.
Neuen Kollegen wird eine ganz tolle Firma vermittelt, in der man freundschaftlich miteinander arbeitet, sich alle unter einander super verstehen und auch die Geschäftsleitung sehr mitarbeiternah agiert. Leider trügt der Schein. Zwar verstehen sich die Kollegen unter einander, es wird aber viel gelästert und private Dinge, die man jemanden anvertraut, werden an die Leitung weitergetragen. Kritik wird teilweise nur laut geäußert. Man hat sich der eingefahrenen Arbeitsweise total unterzuordnen, selbst kleinere Freiheiten oder Verbesserungsvorschläge werden im Keim erstickt oder teilweise mit Abmahnung bestraft.
Kein Exmitarbeiter, ob er gekündigt hat oder wurde, spricht gut über die Firma. Auch beim Arbeitsamt möchte man keine potentiellen Mitarbeiter mehr vermitteln, da die Quote derer, die nach kurzer Zeit wieder entlassen werden, sehr hoch ist.
Da man vergeblich auf einen Arbeitsvertrag warten durfte, wusste man auch nie so genau wie Überstunden o.ä. geregelt waren. Es wurde zwar immer gesagt, man solle pünktlich gehen, wenn man dies aber tat, gab es negative Stimmung oder Ärger mit der Leitung. Einen gewisser Gruppenzwang gab es immer. Der Leitung war es wichtig, dass die Kollegen auch nach Arbeitsende zusammen etwas machen, daher wurde oftmals Essen gegangen. Wollte man dies nicht immer, wurde man schnell ausgegrenzt oder von der Leitung wieder getadelt.
Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten.
An sich war der Kollegenzusammenhalt immer sehr gut, zumindest denkt man das. Der innere Kreis agiert aber als Spitzel der Leitung. Kollegen und Exkollegen wurden desöfteren ausgehört, angebliche Freundschaften ausgenutzt um an Informationen zu gelangen.
Obwohl es angeblich egal ist, wie alt jemand war, hatte man schon das Gefühl, dass die Geschäftsleitung nur junge Menschen, die wenig Erfahrung haben und dadurch sich nicht so zur Wehr setzen kann, wünscht.
Katastrophe! Die Leitung hat von Mitarbeiterführung und Vorgesetztenverhalten noch nie etwas gehört.
In keiner Firma sollte dauernd geschrien oder Mitarbeiter zum Weinen gebracht werden. Leider gehörte dies zur Tagesordnung. Jede E-Mail wurde nachkontrolliert, sodass der Mitarbeiter eigentlich 24/7 überwacht wurde.
Moderne Räume und Austattung, kostenlose Getränke
Im Sommer leider sehr warm.
Meetings gab es fast täglich. Man denkt, dass das etwas positives ist. Leider verkamen diese Meetings oftmals nur noch zu Standpauken. Obwohl von der Leitung gewünscht wurde, dass man kurze Kommunikationswege geht, war dies oftmals gar nicht möglich, da sich sehr selten Zeit genommen wurde. Der Mitarbeiter blieb mit seinen Anliegen, die teilweise enorme Auswirkungen auf seine Arbeit hatten, auf der Strecke. Das schlechte Ergebnis musste er aber trotzdem ausbaden und wurde dafür zu oft von der Leitung gemaßregelt.
Kündigungen kamen von jetzt auf gleich. Der jeweilige Mitarbeiter, wenn er das Glück hatte bei der Arbeit gekündigt zu werden, musste dann alles niederlegen und wurde wie ein Schwerverbrecher vor die Tür gebracht. Aber auch Kündigungen, die einfach nur in Briefkasten geworfen wurden, gehörten zur Tagesordnung.
Die Mitarbeiter werden teilweise total ungerecht bezahlt. Abgetan wird das Ganze, indem Versprechungen gemacht werden, die nicht gehalten werden. Viel Arbeit für wenig Geld und keine Änderung in Sicht gewesen.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Frauen und Männer wurden gleich behandelt.
Man wird unter falschen Vorsätzen in die Firma gelockt, und oftmals auch abgeworben. Leider darf man dann die Tätigkeiten, die einem versprochen wurden nicht ausführen, da die Leitung keinerlei Kontrolle abgeben will. Vertrauen sieht anders aus.
sehr angenehm
stets sehr gut
hapert hin und wieder
Top - Betreuung über die ganze Praktikumsphase gehabt und ich bin sehr zu frieden
Tagsüber arbeiten und Freizeit abundzu gemeinsame Aktivitäten
mehr als ich gedacht habe
der ist zu 100 % da , auch wenns stressig ist
Ob Jung oder Alt, alle haben sich verstanden
hat ein offenes Ohr und ist auch sehr hiflsbereit gewesen
abwechslungsreich
Jeder hat stehts ein offenes Ohr. Fairness spielt eine wichtige Rolle.
Mitarbeiterwünsche werden best möglich umgesetzt.
Viele Extras wie Obstkörbe, Getränke usw werden gestellt.
Die Arbeitsatmosphäre ist harmonisch, auch wenn es viel zu tun gibt.
Es ist ein miteinander und kein gegeneinander, man hat gemeinsam Spaß und ist erfolgreich.
Auch als Quereinsteiger hat man gute Möglichkeiten "anzukommen".
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Die Arbeitsbedigungen sind gut, sowohl von den Räumlichkeiten, als auch von der Atmosphäre. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird hier groß geschrieben.
Die Kommunikation ist klar und direkt, die Wege sind kurz und dadurch ist eine zügige Entscheidungsfindung möglich.
Gute Leistung wird gut bezahlt.
Gehalt
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation üben und Mitarbeiter nicht von oben herab behandeln. Fragen unkompliziert behandeln.
Lange Kommunikationswege. Auf Antwort wartet man meist vergebens.
Man will aber kann nicht
Kann ich nicht beurteilen. Während meiner Zeit fand es nicht statt.
Die Kollegen untereinander sind Top. Es geht aber ein grosser Graben zwischen den Kollegen und Vorgesetzten.
Heute zuvorkommend. Morgen abweisend. Übermorgen gekündigt.
Kein Tageslicht im Büro nur traurige Neonbeleuchtung und kahle Wände
Soll man mitbringen wird allerdings in diesem Unternehmen nicht gelebt
Das Gehalt ist vollkommen ok. Sogar etwas über Tarif.
Nur Kaltakquise über Monate
Wer sich auf viele Veranstaltungen mit dem Arbeitgeber freut ist hier richtig!
- kein wirkliches Interesse an den Mitarbeiter/innen, daher auch eine hohe Rate an Fluktuation
- keine wirkliche Antworten auf Fragen, man wird immer wieder neu auf den nächsten Tag vertröstet
- auf Informationen wartet man Monate und erhält diese trotzdem nicht
- eintönige Arbeit
Das Unternehmen sollte seine Mitarbeiter auch mal zuhören und ggf. auch Antworten auf Fragen liefern. Des Weiteren sollten an dem Auftreten gegenüber den Mitarbeiter/innen arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre unter den direkten Kollegen/innen ist überragend. Allerdings hört sie auch da schon wieder auf. Somit kann auch kein direktes Vertrauen zu den Vorgesetzten aufgebaut werden, denn als Mitarbeiter/innen wird man heute noch gelobt und morgen ist man Arbeitslos.
Bei den langjährigen Mitarbeiter/innen ist das Image der Firma wirklich hervorragend. Trotz das diese die Fluktuation in der Organisation ständig mitbekommen. Somit besteht auch oftmals nicht diese Verbindung zu den neuen Mitarbeiter/innen.
Urlaub kann eigentlich immer in Absprache mit der direkten Vorgesetzten genommen werden. Die Arbeitszeiten sind zu den üblichen Bürozeiten. Allerdings sollte man seine Freizeit nicht all zu sehr planen, denn es kann immer etwas dazwischen kommen.
Wirklich weiterbilden kann man sich in der Organisation nicht. Im Unternehmen wird jeder klein gehalten und auch nicht mit allzu vielen Informationen bestickt. Sobald nachgefragt wird, heißt es, dass hat dich nicht zu interessieren oder das musst du nicht wissen.
Die Gehälter sind typisch für die Branche. Der einzige Nachteil in der Organisation ist, dass Ungelernte Kräfte mit dem selben Gehalt beginnen wie ausgelernte Kräfte mit Berufserfahrung.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist echt groß. Jeder Vertraut jedem. Leider ist dies nur unter den direkten Kollegen so. Schaut man einmal über den Tellerrand, wird es in der Organisation schon ungemütlicher.
Es werden auch ältere Kollegen/innen eingestellt, wenn die Person das gewisse Know-How besitzt. Des Weiteren gibt es auch langjährige Mitarbeiter/innen in der Organisation, wenn Sie sich gut stellen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist echt nicht positiv. Sollte der/die Mitarbeiter/in etwas zu deren Zufriedenheit erledigt haben, werden diese Punkte nicht beachtet. Sobald sich allerdings mal ein kleiner Fehler einschleicht, ist die Vorgesetzte außer Rand und Band. Dann sollte die jeweilige Person besser in Acht gehen.
Sobald es um die vorhandene Technik in der Organisation geht ist meistens der IT-Mitarbeiter in der Organisation gefragt und berät die Geschäftsführung. Allerdings ist die Arbeitsumgebung nicht gerade ansprechend. Hier spricht man über kahle Wände oder zugeklebte Fenster. Das heißt, die Mitarbeiter/innen fühlen sich oft nicht wohl.
Bei der Bewerbung wird viel über Kommunikation gesprochen, dass diese unbedingt stattfinden soll. Aber wenn Rückfragen anstehen, wird man mit dem Kommentar: "Habe gerade was besseres zu tun abgewiesen". So werden Schulungen geplant, damit die Mitarbeiter/innen in Ihren Rollen wachsen und kurz vorher abgesagt.
Gleichberechtigung kommt meiner Meinung nur Zustande, sobald sich die Vorgesetzte für eine Person interessiert. Sollte Sie von vornherein ein Problem mit dem/der Angestellte/n haben, verlässt man sehr schnell das Unternehmen.
Die Organisation ist im Bereich des Qualitätsmanagements und Zertifizierung unterwegs. Setzt allerdings meines Erachtens nicht selbst um. Die Mitarbeiter/innen haben laut des Arbeitsvertrages eine abwechslungsreiche Tätigkeit zu erwarten, allerdings sieht es im Endeffekt so aus, dass Mitarbeiter 8 Stunden täglich Upgrades bearbeiten oder Berichte erfassen bzw. zusammenfassen. In der Disposition sieht es auch nicht anders aus.
Essen und trinken umsonst.
Die Führungsebene
Menschliches Verhalten
Der Geschäftsführer ist sehr freundlich und interessiert. Zu wenig in den Arbeitsalltag eingebunden - bekommt leider viele der Unruhen nicht mit.
Es wurde von Anfang an viel versprochen. Aus anfangs 3 Wochen geplanter Einarbeitungszeit - 600 Km entfernt - wurden ohne große Kommunikation mehrere Monate.
Die Vorgesetzte scheint anfangs sehr nett und fürsorglich zu sein. Das ändert sich allerdings schnell wenn man ihr widerspricht oder eine andere Meinung hat.
Urlaub kann nach belieben genommen werden. Arbeitszeiten sind auch ok.
Gehalt ist ok.
Vereinzelnd nette Kollegen.
Man merkt aber die Spuren der hohen Fluktuation in der Belegschaft.
Absolut unfähige Besetzung dieser Stelle. Sehr dominante Dame die nur ihre eigene Meinung akzeptiert. Nicht nachvollziehbare Kündigungsgründe der Belegschaft.
Es gibt jeden Tag Mittagessen auf Kosten der Firma was anfangs sehr positiv auf einen wirkt.
Sagt man allerdings ein Abendessen ab, welches wöchentlich mindestens 1x ansteht, lässt die Kündigung nicht lange auf sich warten - hier greift wieder die Dominanz der Vorgesetzten.
Die Kündigung kann dann auch mal gerne per Handylautsprecher einer Angestellten mitten im Wohngebiet erteilt werden.
Auf Unterlagen wartet man vergeblich, Anrufe werden nicht angenommen und auf anderen Wegen wird man umgehend blockiert. Das entspricht auch keinem Einzelfall.
Alle Kollegen die mit mir angefangen sind, haben eine Kündigung erhalten. Eine absurder als die andere.
Die Räumlichkeiten sind alt aber ausreichend.
Die Kommunikation beläuft sich meist in Form von negativen Aussagen über (Ex)-Mitarbeiter.
Aufgabengebiete ändern sich ständig. Je nach Lust und Laune werden Aufgabengebiete von der Vorgesetzten umgelegt.
Sehr Tagesform abhängig.
So verdient kununu Geld.