Keine Empfehlung für diesen Arbeitgeber!
Arbeitsatmosphäre
Ein Onboarding hat schlicht nicht stattgefunden – man wurde ins kalte Wasser geworfen und musste irgendwie überleben. Dieses Chaos zog sich über Jahre hinweg durch den Arbeitsalltag: ständige Überlastung, keinerlei Struktur, und Fehler waren dadurch unvermeidlich …
Image
Wer sich von Hochglanzbroschüren und Imagefilmen blenden lässt, könnte anfangs beeindruckt sein. Doch wer täglich mit den internen Realitäten zu tun hat, merkt schnell: Hier passt die Fassade nicht zum Fundament. Nur zu empfehlen, wenn man keine hohen Ansprüche an Unternehmenskultur, Transparenz oder echte Entwicklungschancen hat.
Work-Life-Balance
Überstunden waren pauschal im Gehalt abgegolten – ein klarer Vorteil für das Unternehmen, das von unbezahlter Mehrarbeit profitierte. Der Geschäftsführer wusste ganz genau, warum diese Klausel im Vertrag stand - unbezahlte Mehrarbeit …
Karriere/Weiterbildung
War nicht vorhanden.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt bewegte sich im erwartbaren Durchschnitt – keine Überraschungen nach oben, aber immerhin auch keine nach unten. Die pünktliche Auszahlung war selbstverständlich, was man in einem professionellen Umfeld allerdings auch als Mindeststandard erwarten darf – und nicht als besondere Leistung hervorheben müsste.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Geschäftsführer präsentierte sich gerne im sportlichen Wagen – Prestige schien wichtiger als jedes Maß an Umweltbewusstsein. Nachhaltigkeit war offensichtlich kein Thema, stattdessen wurde meines Wissens nach sogar Motorsport unterstützt – ein klares Zeichen, wo die Prioritäten lagen.
Kollegenzusammenhalt
Im gesamten Team herrschte chronische Überforderung – Unterstützung gab es nur, wenn zufällig gerade niemand anderes unterging. Eigenes Scheitern war Alltag, Hilfe ein Glücksfall.
Umgang mit älteren Kollegen
Im Kollegenkreis gab es damals eine, ältere Mitarbeiterin, die häufiger krankheitsbedingt ausfiel. Es entstand der Eindruck, dass sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation und ihres Alters zunehmend unter Druck geriet. Intern war zu spüren, dass ihre Position infrage stand – es wirkte, als würde eine Kündigung im Raum stehen, was das Betriebsklima negativ beeinflusste. Eine wertschätzende und sozial verantwortliche Personalpolitik hätte hier mehr Fingerspitzengefühl und Unterstützung erwarten lassen.
Vorgesetztenverhalten
Der Geschäftsführer und Firmengründer sowie der Vertriebsleiter waren in ihrem Verhalten sowohl menschlich als auch in ihrer Führungsrolle völlig ungeeignet – autoritär und ohne jede soziale Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitenden.
Arbeitsbedingungen
Alles von Apple, war gut. Büroräume waren nicht durchdacht. Ergonomische Möbel waren nicht vorhanden.
Kommunikation
Teammeeting waren kaum vorhanden
Gleichberechtigung
War glaube ich da
Interessante Aufgaben
Die Projekte waren das beste an dem Job.