6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gegenseitiges vertrauen
Die Teamarbeit
Wird immer amerikanischer.
Verliert den Ruf für gute Qualität (JCI)
Endlich Fakten schaffen wie die Zukunft mit JCI ausschaut.
Die Stimmung bei den Mitarbeitern ist in Ordnung.
Meiner Meinung nach gibt es hier nichts zu beanstanden. Das Image ist leider nicht großartig bekannt. Der Name Recaro gibt da mehr her.
Der Mitarbeiter ist selbst dafür verantwortlich. Kein Druck von aussen.
Hier wird nicht viel getan. Studenten werden ausgenutzt, Mitarbeiter treten auf der Stelle.
Alles in allem ok.
Durch den Betriebsrat verhält sich das Unternehmen weitestgehend sozial. In Krisensituationen ist davon allerdings nichts zu spüren.
Sehr gutes Miteinander.
Hier habe ich nichts Negatives bemerkt.
Fachlich kompetent, menschlich eher weniger.
Hier wird auf das Wohl des Mitarbeiters geachtet.
Nichts zu bemängeln, aber auch nichts hervorzuheben.
Auch hier keinerlei Auffälligkeiten.
Ist stark vom Einsatzgebiet abhängig.
Informationspolitik des Managements gegenüber den Mitarbeitern.
Das Betriebsklima hat sich im Laufe der Jahre deutlich verschlechtert. Anfangs gab es Tage an denen man sich gefreut hat zur Arbeit zu kommen, seit der "Automobilkrise" freut man sich noch einen Job zu haben, der mit allen Mitteln gegen Konkurenten verteidigt werden muss.
Leider genießt KEIPER nicht das Image seiner kleinen Schwester RECARO. Die Firma ist nur bei Spezialisten im Bereich Automobilsitze ein Begriff. Die letzten Auftritte in den Medien beim Verkauf der Firma haben dem Image ebenfalls wenig geholfen.
Das Projekt geht immer vor. Jeder Urlaub der nicht dreimal umgeplant wurde ist kein Urlaub. In Spitzenzeiten sind Wochenarbeitszeiten von 50 Stunden und mehr normal; was der Kunde wünscht bekommt er auch.
Die fachliche Weiterbildung ist gut, leider gibt es kaum Chancen auf der Karriereleiter aufzusteigen.
Die Aufgaben steigen, das Gehalt bleibt gleich. Das Gehalt liegt zumeist unter dem Durchschnitt in der Branche. Die Gewissheit, dass es in der Region kaum Alternativen gibt wird hier stark ausgenutzt.
Größtenteils vorhanden.
Gute Teamarbeit ist mehr Regal als Ausnahme. Kollegen sind generell hilfsbereit.
Kein Thema bei KEIPER; der größte Teil der jüngeren Arbeitnehmer wurde sozialverträglich abgebaut.
Viele Vorgesetzte zu selbstverliebt und nur auf ihren eigenen Vorteil und Karriere bedacht. Ausnahmen bestätigen glücklicherweise die Regel.
Großraumbüros für ganze Abteilungen fühlen sich mehr nach Bahnhof als nach Arbeitsplatz an. Geräteausstattung ist ok.
Auf Gruppen- und Abteilungsebene gut, darüber hinaus leider nur noch als miserabel zu bezeichnen. Infos sind für Angestelle im Ernstfall den Medien zu entnehmen (z.B. Verkauf der Firma an JCI).
Jeder ist willkommen.
Aufgaben sind meist interessant, wenn man gerne ins Detail geht und sich für Stahlkonstruktionen interessiert.
hohe Fachkompetenz der MA
absolut inkompetente Führungskräfte
keine klaren Zielvorgaben oder schwammig was genau gefordert wird
unbrauchbare Beurteilungsinstrumente, deren Kriterien der MA erst im MA-Gespräch erfährt
sehr hierarchisch organisiert, zumindest in den Köpfen!
schlechtes Betriebsklima!
Mobbing durch alle Ebenen durch
moderne Managementmethoden installieren und applizieren!!
Wertschätzung dem MA gegenüber zeigen,
Unterstützung anbieten, wenn gefordert,
aus der Steinzeit aufwachen!