45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Arbeit, Sozialleistungen und Work-Life Balance
Besser Kommunizieren, bessere Lieferketten schaffen, Auf Mitarbeiter hören und Etwas mehr Investieren statt zu Konservieren
Super Kollegen mit denen man gerne Arbeitet und die junge Mitarbeiter so oft es geht unterstützen, zeitweise aber auch angespante Stimmung wenn Probleme entstehen
Hat sich seit Jahren nicht verändert
7,6 Stunden pro Tag mit Gleitzeitkonto, 30 min Pause. Man kann, wenn man ab 6 Uhr anfängt zu Arbeiten um kurz nach Zwei Feierabend machen
Umweltbewusstsein kaum vorhanden, einzig das Sozialbewusstsein reißt da etwas raus
Wenn man Eigeninitiative zeigt und Förderer hat klappt es, wenn man sonst versucht sich weiterzubilden wird man oft Abgewimmelt. So bleibt einem nur die Private Weiterbildung
Gutes Arbeitsverhältnis zwischen den Kollegen. Wenn man Hilfe braucht bekommt man sie. Auch auf menschlicher Ebene top. Allerdings wie bei jedem gutem Team gibt es auch Krach zwischen den unterschiedlichen Abteilungen, vorallem bei Fehlern
Vorgesetzte in den einzelnen Abteilungen sind oft gut und Engagieren sich darum dass alles möglichst einfach abläuft und die Kollegen nicht mit Arbeit überhäuft werden. Je höher in der Hirachie die Vorgesetzten stehen, desto schlimmer wird es. So fühlt es sich jedenfalls an
Teilweise veraltet in anderen Aspekten ganz in Ordnung aufgestellt. Große Montagehalle, Schaltschrankbau und Lagerfläche. Teile der Böden und Decken sollten eventuell in nächster Zeit nachgebessert werden
Oft nur kurze Absprachen zwischen Führungsriege und Arbeitern, einige Ungenauigkeiten bei der Kommunikation die zu Fehlbestellungen führen. Verbesserungsvorschläge stoßen oft auf taube Ohren
Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Industrie aber die Sozialleistungen können sich schon sehen lassen
Sondermaschienen, Montage, Wartung und Planung machen die Aufgaben äußerst abwechslungsreich und interessant
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen. Zudem das Bemühen von HR, den Beschäftigten "Gutes" zu tun - Hansefit, Bike- und IT Leasing, etc.
Das alte Seilschaften durch den Einfluss der Gesellschafter weiter teuer fortgeführt werden - dann unter dem Mantel der "externen Beratung" oder "Interim". Das hatte man mit den vorher fest Beschäftigten günstiger und qualitativ hochwertigen (und menschlicher) bekommen.
Die Abhängigkeit von den Gesellschaftern besteht - sollte aber in den lokalen Entscheidungen nicht über Gebühr berücksichtigt werden.
Unter den Kolleginnen und Kollegen wird gut zusammenbearbeitet, die Atmosphäre stimmt, auch über Abteilungsgrenzen.
Auch hier - dünnes Eis.
Gelingt nur bei eigener Abgrenzung - wird nicht gefördert.
Bedingt durch die Ertragslage auf ein Minimum reduziert. Über den Tellerrand wird selten geschult. Es gilt: "Schuster, bleib bei Deinen Leisten."
Von alleine kommt da wenig. Es hängt viel von dem guten Draht zum Vorgesetzten und HR ab.
Hier ist definitiv Luft nach oben.
Das ist über Durchschnitt.
War immer Thema - bis heute noch. Die Schulungen durch eine sehr gute Agentur in Münster werden nicht umgesetzt. Schade.
Eindeutiger Investitionsstau.- schon lange.
Da fehlt es. Früher gab es zumindest "Town Hall Meetings", jetzt sind die Türen zu und so erfährt man Themen nur auf dem Flur.
Wer möchte kann sich spannende Aufgaben vornehmen - aber oft "unter dem Radar", da die Führung durch die französischen Gesellschaften fremdbestimmt sind.
Dieser Geruch in der Montagehalle, echt ein Traum so muss eine Montagehalle riechen
Weihnachtsfeier ist auch immer ganz gut gewesen.
K+K, Bäcker und Eisdiele zu Fuß erreichbar.
Und gut finde ich das ist nicht mehr da bin :)
Da ist das Feld zu klein für
Wie war das noch, 300 im Büro und 70 in der Fertigung? Da kann man ansetzen oder sich ganz einfach neue Jobs wo raus ziehen damit noch mehr ins Büro können.
Vielleicht die Vetternwirtschaft zurückschrauben und mehr auf Kompetenz setzen.
Und vielleicht nicht Teile fertigen lassen wenn das eigene Personal nichts zu tun hat, aber da sind deutlich klügere Leute am Werk.
Also ohne die Gesellen oder eher gesagt einen bestimmten wäre ich lange da weg gewesen :)
Klar wenn die Vorgesetzten dich mögen kannst du bestimmt bleiben, wenn nicht wird es dir früh genug mitgeteilt.
Von 6 bis kurz nach 2 also besser geht nicht und Gleitzeit war auch möglich
Neben dem Mett Mittwoch bei der Brötchen-fee im Haus das beste an der Ausbildung
Gibt aber kein Weihnachtsgeld
,,Jetzt grade nicht, ich komme auf dich zu“ hab ich am häufigsten gehört. Ist dann in der Regel auch dabei geblieben. Der Leiter der Montage hat mir mehr bei gebracht
Also durch die anderen Azubis war es ganz angenehm
Wenn man keine Hausmeisterarbeiten machen muss geht es voll klar
Immer selbe Abteilung Schaltschrankbau, 2 Monate durfte ich in die Montagehalle, auch auf Anfrage der Leiter dieser Abteilung durfte ich jedoch nicht wieder dort hin
Zwei Sterne weil die gesellen mehr als nett zu mir waren, was ich von Vorgesetzten usw nicht behaupten kann
Flexibilität, und freie Möglichkeiten den Job zu erledigen
Einfach mal auf die Mitarbeiter hören.
Nicht jeder und alles ist schlecht.
Ein Führungswechsel mit einem deutschsprachigen Hintergrund wäre hilfreich.
Ein hauen und stechen, jeder denkt nur an sich selber.
Wenn überhaupt halten einzelne Abteilungen zusammen.
Das wird dann wieder durch die fremdsprachige Geschäftsführung gestört.
Bei Lieferanten wahrscheinlich nicht so toll.
Liegt wahrscheinlich an der jährlichen Vorgabe der Gesellschafter.
Wie bereits gesagt, da wird nicht wirklich drauf geachtet.
Wenn jemand Glück hat, kann er 2-3 Tage Urlaub machen ohne das er angerufen wird oder eine „wichtige „ Mail beantworten muss.
Im Grunde gibt es einige Möglichkeiten.
Aber auch hier zählt der Nasenfaktor.
Hier gibt es wie in jeder Firma eine große Spanne.
Im Grunde ist jeder für sich selber verantwortlich.
Nur für das Zertifikat, es wird wenig an Nachhaltigkeit gedacht und eine Menge Geld aus dem Fenster geblasen.
Kein Wunder, denn die Fenster sind so undicht, dass es bei Starkregen schon mal im Büro Nass wird.
Im Sommer unerträglich warm und im Winter kann es schon mal Kalt werden.
Untereinander herrscht ein guter und verlässlicher Umgang
Absolut fair und respektvoll.
Leider erkennt das Unternehmen zu spät, dass die alten Hasen auch ersetzt werden müssen.
Durch die ständig wechselnden Geschäftsführer ( in den letzten 3 Jahren 4 Wechsel) keine Kontinuität und keine durchgängiges Management.
Die zweite Ebene kämpft gegen Windmühlen.
Die Mitarbeiter müssen einfach nur gehorchen.
Alte Rechner, alte Maschinen, neue Sachen nur nach Nasenfaktor.
Die verwendeten Systeme absolut nicht aufeinander abgestimmt.
Sieht Google Mail und Outlook.
Es muss eigentlich beides benutzt werden um seinen Job zu machen.
Geredet und vor allem geschrieben wird eine Menge
Je nach Bereich 7 Tage die Woche ohne Rücksicht auf Krankenschein, Urlaub oder Feierabend.
Allerdings gilt hier „ was kümmert mich das Geschwätz von gestern“
Hier denke ich gibt es weder etwas positives noch etwas negatives
Die einzelnen Jobs bieten eine Menge Möglichkeiten und ein wirklich interessantes Aufgabengebiet
Ü
das Vertrauen/die Wertschätzung in die Kompetenzen / das Know-how der Mitarbeiter
die Mitarbeiter-Kompetenzen manchmal in Frage zu stellen
die Verantwortung/Konsequenzen für Managementfehler manchmal von Mitarbeitern übernehmen zu lassen.
Klare Strukturen vorgeben
Handlungskompetenz der Vorgesetzten (Abteilungsleiter) ausweiten
Direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern (nicht nur über Vorgesetzte)
regelmäßiges Feedback über laufende/abgewickelte Aufträge an ALLE - nicht nur die Beteiligten.
i.d.R. nur durch Eigeninitiative. Reguläre Schulungen oder Weiterbildungsangebote sind weniger geworden.
zusätzliche Leistungen, in den meisten Fällen faires Gehalt.
Zertifiziert nach Umwelt 14001 und Energie 50001. Stetige Verbesserung der Kennzahlen durch entsprechende Maßnahmen und Projekte.
je nach Bereich- und Hierarchieebene unterschiedlich gut bis weniger gut. Selten, aber manchmal schlecht.
Keine bis geringe Investitionen. Der Großteil der Büroausstattung ist schon sehr alt (+25 Jahre). Gebäuderenovierung oder Neuanschaffungen von Büroausstattungen max. für Führungskräfte. Maschinenpark ähnlich. Neue PC's/Software oft nur bei aktuem Bedarf.
Männerdomäne, wenig Frauen in Führungspositionen.
die Aufgaben können eigenständig und verantwortlich bearbeitet werden. Es wird viel Freiraum zur Lösungsfindung gegeben.
Teilweise allerdings über- / unter ausgelastete Beschäftigte.
Sehr gute Einarbeitungszeit.
Arbeitsklima und Aufgabenvielfallt sowie die flexible Arbeitszeit
Wasserkopf und Schuldzuweisungen wenn was schief läuft
Die Struktur etwas flacher halten dann bleibt am ende auch mehr übrig wenn nicht der ganze Wasserkopf mit durchgezogen werden muss!
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut, könnte natürlich immer etwas besser sein, aber wo ist sie schon perfekt!?
Keller stand schon mal besser da, aber Wir arbeiten daran das es wieder gut wird, wobei nicht schlecht da stehen, höhen und tiefen macht jedes Unternehmen mal durch! Wir arbeiten wieder daran ganz nach vorn zu kommen!
Flexible Arbeitszeiten, wer braucht bekommt Urlaub oder kann auch mal nen Tag Überstunden nehmen!
Intern wie Extern ist die Möglichkeit gegeben!
Man kann immer klagen das es zu wenig ist aber alles in allem doch sehr fair wie ich finde!
Wird dran gearbeitet
In den einzelnen Abteilungen gut, abteilungsübergreifend nicht immer so! Liegt vielleicht an den Kostenstellen jeder will seine kosten so gering wie möglich halten und schiebt es auf den anderen!
Davon gibt es einige und auch damit gibt es keinerlei Probleme jeder wird fair behandelt!
Daran muss gearbeitet werden, nicht immer so Vorbildlich und Fair!
Kann ich nichts schlechtes drüber sagen also auch das ist hier ganz gut, in der Fertigung könnte die ein oder andere Maschine gegen eine neue ausgetauscht werden!
Daran MUSS gearbeitet werden, entweder bekommt man kaum was mit oder jeder weiß was anderes textet was hinzu und am ende weiß keiner was stimmt! Also leider werden viele dinge nicht direkt an die richtigen Personen weiter gegeben!
Männlein Weiblein werden gleichberechtigt behandelt!
Sehr abwechslungsreich und manchmal auch eine Herausforderung, aber es macht auf jeden fall Spaß und die aufgaben sind meist sehr interessant!
Das international Umfeld. Sonst derzeit leider nichts.
Für ein Unternhemen mit 320 MA am Standort 15 Abteilungsleiter,zeigt schon, wie lang die Wege sind. Sehr schlecht Auftragslage, geschuldet einem schlechten Management, dass mehr mir sich selbst als mit den wichtigen Dingen beschäftig ist.
Mehr Inovation. Neue Märkte. Alte Strukturen aufbrechen. Mut zu Veränderungen.
Wenn dann interen wieterbildung auf Basis von fanzösischen Unternehmensstiel. PAsst in keiner Form zu deutschen Unternehemsnkulturen.
Es gibt keine flachen Hirachien. Der Zusammenhalt der Kollegen ist top, aber in allen Abteilungen klar abgegrenzt zu den jeweiligen Abteilungsleitern. Die widerum einen eigenen Kreis bilden.
Der Ältere hat recht. Junge Kollegen haben kaum eine Möglichkeit der eigenen Entwicklung.
Die Abteilungsleiter sind völlig aus dem Tagesgeschäft raus und vorwiegend mi dem Reporting beschäftigt. Ist auch so von der Unternehmensleitung gewünscht.
Alte Maschinen und Anlagen. Keine Neuinvestionen durch den franz. Investor
Internationales Umfeld. Nicht alltägliche Produkte
Flexible Arbeitszeiten
"Zu viele Häuptlinge zu wenig Indianer"
Schlechtes Firmen-Image
Starkes Abteilungsdenken
Flache Herachien
So verdient kununu Geld.