16 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr
Viele Vorgesetzte die alle „wichtige“ Positionen haben aber größtenteils ein mangelndes Verständnis über das was sie eigentlich machen sollen.
Die „neue alte“ Firmenstruktur überdenken.
Bedingt OK
Sehr negativ auch bei einigen Kunden !
Gleitzeit
Möglich
Einstiegsgehalt OK
Naja
Sehr gut
Sehr gut
Immer schön lächeln und wenn es wirklich einmal darauf ankommt (Standortschließung) schnell zurückziehen.
Geht garnicht !
Sehr veraltet aber Ok
Sehr durcheinander und wenig Zielführend
Ok
Serviceeinsätze beim Kunden
Die ganze Firma ist gefühlt in den letzten 20 Jahren stehen geblieben
Es fehlt mal frischer Wind und eine echte Umstrukturierung um von der Baubranche unabhängiger zu werden. Alles was gemacht wird existiert nur auf dem Papier.
Die Kollegen auf den Flächen! Tolles Team!
Die fehlende unternehmerische Expertise von FK's und HR. Wirkt ängstlich und hoffend auf Besserung ohne eigenes zu tun.
Raus aus der Komfortzone und fremde Eindrücke erhalten. Nur auf Kundenaufträge warten schadet.
Mitarbeiter total Oke.
Verhalten von Führung schreit Mittlerweile weit nach draußen. Es ist zu einfach da immer der französischen Konzernleitung die Schuld zu geben.
Passt auch gut.
Besonders Führungskräfte sollten Vorbild durch Weiterbildung zeigen. Fk's brauchen dringend Einblicke in fremde, moderne Betriebe. Es geht anders. Ja, auch in diesem Unternehmen!
Für Industrie schon besseres erlebt.
Jeder denkt da soweit mit.
Passt!
Super.
Brauch dringend weitsichtiges Handeln und Denken. Betriebswirtschaftliche Schulungen wären bestimmt ein guter Weg.
Sehr ineffiziente Arbeitsweisen. Nicht den Kollegen geschuldet.
Maximal einmal im Monat wird grundsätzliches berichtet, aber keine Teamsitzungen im eigenen Bereichen.
Unter den Kollegen ganz klar ja.
Mal ja mal nein. Aber liegt auch ein Stück weit an jedem selbst.
Nix
Alles
Am besten schließen den ganzen Laden
Alle haben Angst um Ihren Job
Schlecht in der Umgebung
Manche ganz gut
Lächelt dich an, und kündigt dich in der Probezeit weil die Leistung Laut deren Ansicht nicht passt.
Alles total alt
1 Stern noch zu viel
Keine Extras
Man wird mit allem alleine gelassen
Interessantes Aufgabenfeld in einer leider momentan schwierigen Branche.
Oben ausführlich beschrieben. Man kann nur auf "super nachhaltige" Veränderungen hoffen.
Dringend die Kompetenz der Produktionsleitung hinterfragen. Dort werden Ressourcen ohne Ende verbrannt. Einfach mal "hinter die vorgehaltenen Hände" der Pragmatiker horchen, da stecken die Wahrheiten.
Unter Gleichgesinnten sehr gut, Vorgesetzter folgt stur seinem Weg und bockt wenn der verlassen wird. Kann logischerweise auch mal stressig werden.
Nach außen nicht mehr das beste.
Keine Klagen, natürlich muss es in den Terminplan passen.
Wer auf sinnfreies Führungskräftetraining steht, fühlt sich hier gut aufgehoben. Dafür stehen auch Mittel zur Verfügung, die woanders fehlen. Die "Wertfreunde" freut es.
Kann man nicht klagen, zumindestens was das Einstiegsgehalt angeht. Aber greif mal einem nackten Mann in die Tasche...
Man hält sich zu großen Teilen an die Regeln.
Sehr hilfsbereit, auch gegenüber Neueinsteigern. Da gibt es nichts zu klagen.
Wenn die Erfahrungen derer die eigene Unfähigkeit der "Wertfreunde" nicht in Frage stellt, ok.
Die Borniertheit Einzelner treibt aber auch mal komische Blüten, der Unerfahrene möchte den Erfahrenen "coachen".
Produktionsleitung. Im Umgang ok, wenn auch aufgesetzt (Wertfreunde), fachlich unterirdisch.
Kein Blick für die wesentlichen Sachen, Hauptsache man versucht die Oberfläche glänzen zu lassen. Eigenständige Denkweisen sind nicht erwünscht, bockige Reaktionen wenn man die "super wichtigen Themen" auf Grund wirklich wichtiger Veränderungen nach hinten schiebt. Dann auch unsicher im Auftreten. Keine natürliche Autorität, nur aufgesetzter "Wertfreund". Unehrlich, nicht geraderaus. Vermeidet unbequeme Themen, welche auf seiner Dienstebene geklärt werden müssten und schiebt ab wo es nur geht. Wichtige Veränderungen und Verbesserungen werden als solche nicht erkannt, da fehlt es an Grundlagen für Produktions- und Steuerungsthemen. Von AV (Grundlage von allem) mal überhaupt keine Ahnung, wohin diese Aufgaben so überall hingeschoben werden sollen, unglaublich!
Maschinenbau braucht Führung, die sich auf ständig wechselnde Harausforderungen einlassen kann und nicht ihr 0815 Programm abspulen will.
"Super nachhaltig."
Altbacken, Investitionstau. An manchen Standorten gibt es nicht einmal gescheites neues Büromaterial und man sucht sich alles aus gebrauchtem zusammen.
Fast zuviel des Guten, ständig Shopfloorrunden die nicht wirklich ergiebig sind. Standartsatz "Habe ich noch keine Rückmeldung". Aber vom "Wertfreund", "Super, vielen Dank für die Info." --> Vielleicht mal die Kraft des Amtes walten lassen?!?!?!
Nicht negatives zu berichten.
Wie immer im Maschinenbau, ständig wechselnde Herausforderungen. Das macht Spaß und ist interessant.
Das man kurzfristig auch frei bekommen kann
Das man zuschaut wie die Firma den Bach runter geht...
Geeignetes Personal Einstellen, die guten gehen alle von alleine wieder. Es herrscht eine große Unsicherheit im ganzen Betrieb, ob die Stellen noch sicher sind
Angespannt, da niemand mehr die Lage einschätzen kann
Bei Lieferanten und Speditionen sicherlich sehr sehr schlecht
38 Std Woche, Gleitzeit, Arbeitszeit 6-14.06 Uhr was will man mehr. Pausen je 15 min, interessiert auch niemanden wenn man länger pause macht, da jeder macht was er will
Kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld, für jeden % mehr musst du betteln wie ein Hund.
Kollegen sind größtenteils Mega gut. Wie in jedem Firma hat man 1-2 dabei
Super nett aber planlos
Alles 120 Jahre alt, Investiert wird nur ungerne, wovon auch ?
Hat ein offenes Ohr , und hilft wo er kann.
Eigentlich im großen und ganzen nichts
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Eine wirklich tolle Arbeitsatmosphäre, es ist wie eine Familie
Perfekt, Gleitzeit
Es wird für den Bereich schon das passende an Weiterbildung angeboten. Möglichkeit zum Erhalt eines Kranscheins.
Ich bin zufrieden
Die Kollegen sind super Perfekt, vom HR bis zur Betriebsleitung
Auch hier kann ich nur sagen alle suoer, wirklich.
Alles etwas älter, aber erfüllt jeden Zweck
Definitiv, Langeweile kommt keine auf. Und kann man etwas nicht, ist jemand da und Unterstützt.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen. Zudem das Bemühen von HR, den Beschäftigten "Gutes" zu tun - Hansefit, Bike- und IT Leasing, etc.
Das alte Seilschaften durch den Einfluss der Gesellschafter weiter teuer fortgeführt werden - dann unter dem Mantel der "externen Beratung" oder "Interim". Das hatte man mit den vorher fest Beschäftigten günstiger und qualitativ hochwertigen (und menschlicher) bekommen.
Die Abhängigkeit von den Gesellschaftern besteht - sollte aber in den lokalen Entscheidungen nicht über Gebühr berücksichtigt werden.
Unter den Kolleginnen und Kollegen wird gut zusammenbearbeitet, die Atmosphäre stimmt, auch über Abteilungsgrenzen.
Auch hier - dünnes Eis.
Gelingt nur bei eigener Abgrenzung - wird nicht gefördert.
Bedingt durch die Ertragslage auf ein Minimum reduziert. Über den Tellerrand wird selten geschult. Es gilt: "Schuster, bleib bei Deinen Leisten."
Von alleine kommt da wenig. Es hängt viel von dem guten Draht zum Vorgesetzten und HR ab.
Hier ist definitiv Luft nach oben.
Das ist über Durchschnitt.
War immer Thema - bis heute noch. Die Schulungen durch eine sehr gute Agentur in Münster werden nicht umgesetzt. Schade.
Eindeutiger Investitionsstau.- schon lange.
Da fehlt es. Früher gab es zumindest "Town Hall Meetings", jetzt sind die Türen zu und so erfährt man Themen nur auf dem Flur.
Wer möchte kann sich spannende Aufgaben vornehmen - aber oft "unter dem Radar", da die Führung durch die französischen Gesellschaften fremdbestimmt sind.
Dieser Geruch in der Montagehalle, echt ein Traum so muss eine Montagehalle riechen
Weihnachtsfeier ist auch immer ganz gut gewesen.
K+K, Bäcker und Eisdiele zu Fuß erreichbar.
Und gut finde ich das ist nicht mehr da bin :)
Da ist das Feld zu klein für
Wie war das noch, 300 im Büro und 70 in der Fertigung? Da kann man ansetzen oder sich ganz einfach neue Jobs wo raus ziehen damit noch mehr ins Büro können.
Vielleicht die Vetternwirtschaft zurückschrauben und mehr auf Kompetenz setzen.
Und vielleicht nicht Teile fertigen lassen wenn das eigene Personal nichts zu tun hat, aber da sind deutlich klügere Leute am Werk.
Also ohne die Gesellen oder eher gesagt einen bestimmten wäre ich lange da weg gewesen :)
Klar wenn die Vorgesetzten dich mögen kannst du bestimmt bleiben, wenn nicht wird es dir früh genug mitgeteilt.
Von 6 bis kurz nach 2 also besser geht nicht und Gleitzeit war auch möglich
Neben dem Mett Mittwoch bei der Brötchen-fee im Haus das beste an der Ausbildung
Gibt aber kein Weihnachtsgeld
,,Jetzt grade nicht, ich komme auf dich zu“ hab ich am häufigsten gehört. Ist dann in der Regel auch dabei geblieben. Der Leiter der Montage hat mir mehr bei gebracht
Also durch die anderen Azubis war es ganz angenehm
Wenn man keine Hausmeisterarbeiten machen muss geht es voll klar
Immer selbe Abteilung Schaltschrankbau, 2 Monate durfte ich in die Montagehalle, auch auf Anfrage der Leiter dieser Abteilung durfte ich jedoch nicht wieder dort hin
Zwei Sterne weil die gesellen mehr als nett zu mir waren, was ich von Vorgesetzten usw nicht behaupten kann
das Vertrauen/die Wertschätzung in die Kompetenzen / das Know-how der Mitarbeiter
die Mitarbeiter-Kompetenzen manchmal in Frage zu stellen
die Verantwortung/Konsequenzen für Managementfehler manchmal von Mitarbeitern übernehmen zu lassen.
Klare Strukturen vorgeben
Handlungskompetenz der Vorgesetzten (Abteilungsleiter) ausweiten
Direkte Kommunikation mit den Mitarbeitern (nicht nur über Vorgesetzte)
regelmäßiges Feedback über laufende/abgewickelte Aufträge an ALLE - nicht nur die Beteiligten.
i.d.R. nur durch Eigeninitiative. Reguläre Schulungen oder Weiterbildungsangebote sind weniger geworden.
zusätzliche Leistungen, in den meisten Fällen faires Gehalt.
Zertifiziert nach Umwelt 14001 und Energie 50001. Stetige Verbesserung der Kennzahlen durch entsprechende Maßnahmen und Projekte.
je nach Bereich- und Hierarchieebene unterschiedlich gut bis weniger gut. Selten, aber manchmal schlecht.
Keine bis geringe Investitionen. Der Großteil der Büroausstattung ist schon sehr alt (+25 Jahre). Gebäuderenovierung oder Neuanschaffungen von Büroausstattungen max. für Führungskräfte. Maschinenpark ähnlich. Neue PC's/Software oft nur bei aktuem Bedarf.
Männerdomäne, wenig Frauen in Führungspositionen.
die Aufgaben können eigenständig und verantwortlich bearbeitet werden. Es wird viel Freiraum zur Lösungsfindung gegeben.
Teilweise allerdings über- / unter ausgelastete Beschäftigte.
So verdient kununu Geld.