12 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr
Viele Vorgesetzte die alle „wichtige“ Positionen haben aber größtenteils ein mangelndes Verständnis über das was sie eigentlich machen sollen.
Die „neue alte“ Firmenstruktur überdenken.
Bedingt OK
Sehr negativ auch bei einigen Kunden !
Gleitzeit
Möglich
Einstiegsgehalt OK
Naja
Sehr gut
Sehr gut
Immer schön lächeln und wenn es wirklich einmal darauf ankommt (Standortschließung) schnell zurückziehen.
Geht garnicht !
Sehr veraltet aber Ok
Sehr durcheinander und wenig Zielführend
Ok
Serviceeinsätze beim Kunden
Die Kollegen auf den Flächen! Tolles Team!
Die fehlende unternehmerische Expertise von FK's und HR. Wirkt ängstlich und hoffend auf Besserung ohne eigenes zu tun.
Raus aus der Komfortzone und fremde Eindrücke erhalten. Nur auf Kundenaufträge warten schadet.
Mitarbeiter total Oke.
Verhalten von Führung schreit Mittlerweile weit nach draußen. Es ist zu einfach da immer der französischen Konzernleitung die Schuld zu geben.
Passt auch gut.
Besonders Führungskräfte sollten Vorbild durch Weiterbildung zeigen. Fk's brauchen dringend Einblicke in fremde, moderne Betriebe. Es geht anders. Ja, auch in diesem Unternehmen!
Für Industrie schon besseres erlebt.
Jeder denkt da soweit mit.
Passt!
Super.
Brauch dringend weitsichtiges Handeln und Denken. Betriebswirtschaftliche Schulungen wären bestimmt ein guter Weg.
Sehr ineffiziente Arbeitsweisen. Nicht den Kollegen geschuldet.
Maximal einmal im Monat wird grundsätzliches berichtet, aber keine Teamsitzungen im eigenen Bereichen.
Unter den Kollegen ganz klar ja.
Mal ja mal nein. Aber liegt auch ein Stück weit an jedem selbst.
Nix
Alles
Am besten schließen den ganzen Laden
Alle haben Angst um Ihren Job
Schlecht in der Umgebung
Manche ganz gut
Lächelt dich an, und kündigt dich in der Probezeit weil die Leistung Laut deren Ansicht nicht passt.
Alles total alt
1 Stern noch zu viel
Keine Extras
Man wird mit allem alleine gelassen
Interessantes Aufgabenfeld in einer leider momentan schwierigen Branche.
Oben ausführlich beschrieben. Man kann nur auf "super nachhaltige" Veränderungen hoffen.
Dringend die Kompetenz der Produktionsleitung hinterfragen. Dort werden Ressourcen ohne Ende verbrannt. Einfach mal "hinter die vorgehaltenen Hände" der Pragmatiker horchen, da stecken die Wahrheiten.
Unter Gleichgesinnten sehr gut, Vorgesetzter folgt stur seinem Weg und bockt wenn der verlassen wird. Kann logischerweise auch mal stressig werden.
Nach außen nicht mehr das beste.
Keine Klagen, natürlich muss es in den Terminplan passen.
Wer auf sinnfreies Führungskräftetraining steht, fühlt sich hier gut aufgehoben. Dafür stehen auch Mittel zur Verfügung, die woanders fehlen. Die "Wertfreunde" freut es.
Kann man nicht klagen, zumindestens was das Einstiegsgehalt angeht. Aber greif mal einem nackten Mann in die Tasche...
Man hält sich zu großen Teilen an die Regeln.
Sehr hilfsbereit, auch gegenüber Neueinsteigern. Da gibt es nichts zu klagen.
Wenn die Erfahrungen derer die eigene Unfähigkeit der "Wertfreunde" nicht in Frage stellt, ok.
Die Borniertheit Einzelner treibt aber auch mal komische Blüten, der Unerfahrene möchte den Erfahrenen "coachen".
Produktionsleitung. Im Umgang ok, wenn auch aufgesetzt (Wertfreunde), fachlich unterirdisch.
Kein Blick für die wesentlichen Sachen, Hauptsache man versucht die Oberfläche glänzen zu lassen. Eigenständige Denkweisen sind nicht erwünscht, bockige Reaktionen wenn man die "super wichtigen Themen" auf Grund wirklich wichtiger Veränderungen nach hinten schiebt. Dann auch unsicher im Auftreten. Keine natürliche Autorität, nur aufgesetzter "Wertfreund". Unehrlich, nicht geraderaus. Vermeidet unbequeme Themen, welche auf seiner Dienstebene geklärt werden müssten und schiebt ab wo es nur geht. Wichtige Veränderungen und Verbesserungen werden als solche nicht erkannt, da fehlt es an Grundlagen für Produktions- und Steuerungsthemen. Von AV (Grundlage von allem) mal überhaupt keine Ahnung, wohin diese Aufgaben so überall hingeschoben werden sollen, unglaublich!
Maschinenbau braucht Führung, die sich auf ständig wechselnde Harausforderungen einlassen kann und nicht ihr 0815 Programm abspulen will.
"Super nachhaltig."
Altbacken, Investitionstau. An manchen Standorten gibt es nicht einmal gescheites neues Büromaterial und man sucht sich alles aus gebrauchtem zusammen.
Fast zuviel des Guten, ständig Shopfloorrunden die nicht wirklich ergiebig sind. Standartsatz "Habe ich noch keine Rückmeldung". Aber vom "Wertfreund", "Super, vielen Dank für die Info." --> Vielleicht mal die Kraft des Amtes walten lassen?!?!?!
Nicht negatives zu berichten.
Wie immer im Maschinenbau, ständig wechselnde Herausforderungen. Das macht Spaß und ist interessant.
Das man kurzfristig auch frei bekommen kann
Das man zuschaut wie die Firma den Bach runter geht...
Geeignetes Personal Einstellen, die guten gehen alle von alleine wieder. Es herrscht eine große Unsicherheit im ganzen Betrieb, ob die Stellen noch sicher sind
Angespannt, da niemand mehr die Lage einschätzen kann
Bei Lieferanten und Speditionen sicherlich sehr sehr schlecht
38 Std Woche, Gleitzeit, Arbeitszeit 6-14.06 Uhr was will man mehr. Pausen je 15 min, interessiert auch niemanden wenn man länger pause macht, da jeder macht was er will
Kein Weihnachtsgeld kein Urlaubsgeld, für jeden % mehr musst du betteln wie ein Hund.
Kollegen sind größtenteils Mega gut. Wie in jedem Firma hat man 1-2 dabei
Super nett aber planlos
Alles 120 Jahre alt, Investiert wird nur ungerne, wovon auch ?
Immer interessante und Abwechslungsreiche Arbeiten
io
Gut
Gut
Könnte besser sein
Ist gegeben
Interessant
Ja
Kollegial
Gut
Nicovoll
Ist gegeben
interessant
Hat ein offenes Ohr , und hilft wo er kann.
Eigentlich im großen und ganzen nichts
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Eine wirklich tolle Arbeitsatmosphäre, es ist wie eine Familie
Perfekt, Gleitzeit
Es wird für den Bereich schon das passende an Weiterbildung angeboten. Möglichkeit zum Erhalt eines Kranscheins.
Ich bin zufrieden
Die Kollegen sind super Perfekt, vom HR bis zur Betriebsleitung
Auch hier kann ich nur sagen alle suoer, wirklich.
Alles etwas älter, aber erfüllt jeden Zweck
Definitiv, Langeweile kommt keine auf. Und kann man etwas nicht, ist jemand da und Unterstützt.
Kollegen, Arbeit, Sozialleistungen und Work-Life Balance
Besser Kommunizieren, bessere Lieferketten schaffen, Auf Mitarbeiter hören und Etwas mehr Investieren statt zu Konservieren
Super Kollegen mit denen man gerne Arbeitet und die junge Mitarbeiter so oft es geht unterstützen, zeitweise aber auch angespante Stimmung wenn Probleme entstehen
Hat sich seit Jahren nicht verändert
7,6 Stunden pro Tag mit Gleitzeitkonto, 30 min Pause. Man kann, wenn man ab 6 Uhr anfängt zu Arbeiten um kurz nach Zwei Feierabend machen
Umweltbewusstsein kaum vorhanden, einzig das Sozialbewusstsein reißt da etwas raus
Wenn man Eigeninitiative zeigt und Förderer hat klappt es, wenn man sonst versucht sich weiterzubilden wird man oft Abgewimmelt. So bleibt einem nur die Private Weiterbildung
Gutes Arbeitsverhältnis zwischen den Kollegen. Wenn man Hilfe braucht bekommt man sie. Auch auf menschlicher Ebene top. Allerdings wie bei jedem gutem Team gibt es auch Krach zwischen den unterschiedlichen Abteilungen, vorallem bei Fehlern
Vorgesetzte in den einzelnen Abteilungen sind oft gut und Engagieren sich darum dass alles möglichst einfach abläuft und die Kollegen nicht mit Arbeit überhäuft werden. Je höher in der Hirachie die Vorgesetzten stehen, desto schlimmer wird es. So fühlt es sich jedenfalls an
Teilweise veraltet in anderen Aspekten ganz in Ordnung aufgestellt. Große Montagehalle, Schaltschrankbau und Lagerfläche. Teile der Böden und Decken sollten eventuell in nächster Zeit nachgebessert werden
Oft nur kurze Absprachen zwischen Führungsriege und Arbeitern, einige Ungenauigkeiten bei der Kommunikation die zu Fehlbestellungen führen. Verbesserungsvorschläge stoßen oft auf taube Ohren
Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Industrie aber die Sozialleistungen können sich schon sehen lassen
Sondermaschienen, Montage, Wartung und Planung machen die Aufgaben äußerst abwechslungsreich und interessant
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen. Zudem das Bemühen von HR, den Beschäftigten "Gutes" zu tun - Hansefit, Bike- und IT Leasing, etc.
Das alte Seilschaften durch den Einfluss der Gesellschafter weiter teuer fortgeführt werden - dann unter dem Mantel der "externen Beratung" oder "Interim". Das hatte man mit den vorher fest Beschäftigten günstiger und qualitativ hochwertigen (und menschlicher) bekommen.
Die Abhängigkeit von den Gesellschaftern besteht - sollte aber in den lokalen Entscheidungen nicht über Gebühr berücksichtigt werden.
Unter den Kolleginnen und Kollegen wird gut zusammenbearbeitet, die Atmosphäre stimmt, auch über Abteilungsgrenzen.
Auch hier - dünnes Eis.
Gelingt nur bei eigener Abgrenzung - wird nicht gefördert.
Bedingt durch die Ertragslage auf ein Minimum reduziert. Über den Tellerrand wird selten geschult. Es gilt: "Schuster, bleib bei Deinen Leisten."
Von alleine kommt da wenig. Es hängt viel von dem guten Draht zum Vorgesetzten und HR ab.
Hier ist definitiv Luft nach oben.
Das ist über Durchschnitt.
War immer Thema - bis heute noch. Die Schulungen durch eine sehr gute Agentur in Münster werden nicht umgesetzt. Schade.
Eindeutiger Investitionsstau.- schon lange.
Da fehlt es. Früher gab es zumindest "Town Hall Meetings", jetzt sind die Türen zu und so erfährt man Themen nur auf dem Flur.
Wer möchte kann sich spannende Aufgaben vornehmen - aber oft "unter dem Radar", da die Führung durch die französischen Gesellschaften fremdbestimmt sind.
Flexibilität, und freie Möglichkeiten den Job zu erledigen
Einfach mal auf die Mitarbeiter hören.
Nicht jeder und alles ist schlecht.
Ein Führungswechsel mit einem deutschsprachigen Hintergrund wäre hilfreich.
Ein hauen und stechen, jeder denkt nur an sich selber.
Wenn überhaupt halten einzelne Abteilungen zusammen.
Das wird dann wieder durch die fremdsprachige Geschäftsführung gestört.
Bei Lieferanten wahrscheinlich nicht so toll.
Liegt wahrscheinlich an der jährlichen Vorgabe der Gesellschafter.
Wie bereits gesagt, da wird nicht wirklich drauf geachtet.
Wenn jemand Glück hat, kann er 2-3 Tage Urlaub machen ohne das er angerufen wird oder eine „wichtige „ Mail beantworten muss.
Im Grunde gibt es einige Möglichkeiten.
Aber auch hier zählt der Nasenfaktor.
Hier gibt es wie in jeder Firma eine große Spanne.
Im Grunde ist jeder für sich selber verantwortlich.
Nur für das Zertifikat, es wird wenig an Nachhaltigkeit gedacht und eine Menge Geld aus dem Fenster geblasen.
Kein Wunder, denn die Fenster sind so undicht, dass es bei Starkregen schon mal im Büro Nass wird.
Im Sommer unerträglich warm und im Winter kann es schon mal Kalt werden.
Untereinander herrscht ein guter und verlässlicher Umgang
Absolut fair und respektvoll.
Leider erkennt das Unternehmen zu spät, dass die alten Hasen auch ersetzt werden müssen.
Durch die ständig wechselnden Geschäftsführer ( in den letzten 3 Jahren 4 Wechsel) keine Kontinuität und keine durchgängiges Management.
Die zweite Ebene kämpft gegen Windmühlen.
Die Mitarbeiter müssen einfach nur gehorchen.
Alte Rechner, alte Maschinen, neue Sachen nur nach Nasenfaktor.
Die verwendeten Systeme absolut nicht aufeinander abgestimmt.
Sieht Google Mail und Outlook.
Es muss eigentlich beides benutzt werden um seinen Job zu machen.
Geredet und vor allem geschrieben wird eine Menge
Je nach Bereich 7 Tage die Woche ohne Rücksicht auf Krankenschein, Urlaub oder Feierabend.
Allerdings gilt hier „ was kümmert mich das Geschwätz von gestern“
Hier denke ich gibt es weder etwas positives noch etwas negatives
Die einzelnen Jobs bieten eine Menge Möglichkeiten und ein wirklich interessantes Aufgabengebiet
So verdient kununu Geld.