19 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr wertschätzender Umgang, Geschäftsführer ist einfach ein wirklich netter Mensch und legt Wert auf ein gutes Betriebsklima
Zu niedriges Grundgehalt, für Einsteiger ok und Start Up bedingt auch in Ordnung
Wenn man als Mitarbeiter eine Heizung kauft, sollte man bei Problemen so behandelt werden wie ein Kunde und nicht wie ein Mitarbeiter der dann alles intern selber regeln muss. ;)
Sehr kollegiales Arbeiten. Es hat immer Spaß gemacht.
Zu meiner Zeit war es gemischt, aber die meisten Kunden waren aufgrund der Bewertungen im Internet positiv gestimmt.
Gut, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Wenig Luft nach oben, da sehr flache Hierarchie.
Geringes Grundgehalt, Provisionsmodel etwas undurchsichtig, aber es gab die Möglichkeit darüber noch gut dazu zu verdienen, das hatte allerdings auch immer etwas damit zu tun, wie sehr der jeweilige Mitarbeiter unterstützt wurde.
Kann ich wenig zu sagen, aber es wurde verhältnismäßig wenig gedruckt.
Super! Egal wie speziell manche Charaktere sind oder waren, das Team ist immer ein Team was zusammen hält und auch in den Pausen und privat zusammen etwas unternimmt.
Wenige ältere Kollegen, aber im Umgang kein Unterschied. Man profitiert eher von der Erfahrung.
Meist junge Kollegen mit wenig Erfahrung in der Führung. Trotzdem immer auf Augenhöhe, mit viel Engagement und Hilfsbereitschaft.
Geht immer besser, aber im Grunde immer ehrliche und offene Kommunikation.
Alle haben die gleichen Chancen.
Das Thema ist spannend, da es aber reiner Innendienstvertrieb ist, wird es relativ schnell etwas eintönig.
Nahbar, persönlich, man ist keine Nummer (trotz schnellem Wachstum), man kennt sich, baut zusammen etwas auf, es entwickelt sich eine Art Freundschaft, es war (hoffentlich ist es das noch) ein Familienbetrieb.
Änderungen wurden teils schnell vorgenommen, dann schnell wieder zurückgezogen, man hatte oft nicht lange Zeit Veränderungen auf sich wirken zu lassen. Manche Veränderungen betrafen auch den Kunden und wenn ein Kunde in einem Angebots-Auftrags-Zyklus mehrere Veränderungen mitbekommt, ist das eher Kontraproduktiv.
Nachdem es schon ein bisschen her ist, kann ich zur aktuellen Situation keine konkreten Vorschläge liefern.
Die Atmosphäre war super!
Durch den starken Online-Auftritt musste man sehr viel Erklärungsarbeit leisten, wie das Unternehmen arbeitet und funktioniert, damit nicht ständig das Image des virtuellen, nicht vorhandenen, betrügerischen Internetunternehmens darüber schwebt. Wenn man die Möglichkeit hatte, das alles gut zu erklären, war das Thema meist vom Tisch. Wobei ich gerne wüsste, wie viele von denen die bei Amazon bestellen, vorher in der Zentrale vorbei fahren um nachzusehen, ob es die wirklich gibt.
An sich gut, klar wer was erreichen will muss sich reinknien, aber man konnte sich auch seine Zeiten rausnehmen. Das Ergebnis musste natürlich stimmen.
Durch relativ flache Hierarchien gab es zwar Aufstiegsmöglichkeiten, allerdings ist man natürlich irgendwann limitiert. Die Möglichkeiten waren aber da und man hat sich sehr viele Gedanken gemacht gute Mitarbeiter zu fördern und vielleicht neue Positionen zu kreieren. Mir hat Kesselheld geholfen, meinen neuen Karriere- und Lebensweg zu finden und mich für die Materie zu begeistern, dafür bin ich sehr dankbar!
Für Gesamt-Düsseldorfer Verhältnisse im Fixum vermutlich nicht hoch angesiedelt, aber wer sich richtig reinhängt konnte über Boni sehr gut verdienen.
Es könnte weniger gedruckt werden, aber wir waren schon auf einem guten Weg. Die Geschäftsführung war immer sehr sozial.
Absolute Spitze. Unter den Teams in der Regel sowieso, aber auch das große Ganze war top.
Es gab einige ältere Kollegen, hauptsächlich im Außendienst, aber auch einige im Innendienst. Ab hier hauptsächlich Innendienst: Der Umgang war immer gut, nur muss sich jeder ältere Mensch im Klaren sein, dass fast alles auf digitaler Ebene passiert, die Tools (als ich dabei war) eher Branchen-unüblich waren und wir allgemein vieles anders gemacht haben. Darauf konnten sich ein paar ältere Kollegen langfristig nicht einstellen.
Von ganz oben gab es nichts zu klagen, eher das mittlere Management (Teamleiter) wirkte überfordert. Klar jeder muss noch lernen, gerade wenn man das erste Mal in so eine Position kommt (und ja wenn einer aus dem Team befördert wird ist das auch wieder etwas anderes), aber anstatt sowas offen zu kommunizieren wurde teils eher auf das "Arroganz-Pferd" gesetzt. Trotzdem meckern auf hohem Niveau, gibt ganz andere Kaliber.
Gut. Gute Kollegen, gute Arbeit, gutes Umfeld, als geübter Start-Up Mitarbeiter war das absolut gute Ausstattung, klar wenn jemand vom Konzern kommt, wirkt das vielleicht anders, aber ich fands gut. Es gab Billiard, einen Kicker, einen Grill mit regelmäßigem Grillen mit den Kollegen, Team-Events, Firmenfeiern, was will man mehr.
Kommunikation ist Key, durch schnellen Wachstum hat es natürlich an der ein oder anderen Schraube geknarzt, weil alles zwischenzeitlich etwas unübersichtlich wurde aber alles in allem hat man gut zusammengehalten und irgendwann wieder alles auf Schiene gebracht.
Es wird jeder gleichberechtigt und wenn die Leistung und Motivation stimmt, hat jeder die Möglichkeit gut und schnell hoch zu kommen.
Als halbwegser Branchenfremdling ist am Anfang alles interessant. Irgendwann schleicht sich eine Routine ein, weil sich einfach vieles gleicht und da man selbst sehr sehr sehr selten mit draußen ist, bekam man das Ergebnis oder Vorfälle eher telefonisch, per Mail, vom Gebietsleiter persönlich oder über den Firmeninternen Chat mit, man war aber nicht selbst mit dabei. Die ganz spannenden Projekte gab es erst später.
Sehr Finanzorientiert und Ehrlich
Homoffice
Ausstellen der Arbeitgeberbescheinigung fürs Arbeitsamt wäre toll!! So nach zwei Monaten
Hat den Ruf des Internet-anbieters.
Es kamen Tage, da hat man 12-13 Stunden gearbeitet. Was aber im Kundendienst normal ist. Dafür gab es Tage, da hat man nach 5 Stunden Feierabend gehabt
Schulungen bei den Herstellern, und interne Schulungen. TOP!!
Wenn man sich da rein Kniet, da kann man auch was werden
Die Rufbereitschaftspauschale von 20 Euro ist ein Witz. Nochmal würde ich die Zusatzvereinbarung so nicht unterschreiben
- Ich warte seit zwei Monaten auf die Arbeitgeberbescheinigung. Keine feine Art mich so lange ohne Bezüge sitzen zu lassen.
Ich war zufrieden.
Top Auto, Top Werkzeug, Top Messgeräte.
Kannst du was, wird es auch geschätzt
Wartung, Störungsdienst, Anlagenbau, Kundenberatung.
Öl,Gas,Pellets,Wärmepumpen sämtliche Hersteller und Energieträger.
Alles was das Kundendiensttechnikerherz sich wünscht
Die Geschäftsidee bzw. das Geschäftsmodell ist als gut einzustufen.
Zudem wird viel automatisiert, was ebenfalls an einigen Stellen Vorteile mit sich bringt.
Durch zu schnelles Wachstum sind innere Strukturen nicht mitgewachsen. Deutlich wird das durch die zwar netten aber unzureichend geschulten Führungskräfte und fehlende verinnerlichte sowie umgesetzte "Gemeinsam stärker werden"-Mentalität im Unternehmen. Als Mitarbeiter fehlt es leider an folgenden Punkten: Berufliche Perspektive, die eine Gehaltsentwicklung enthält, die konkreter formuliert wird und ein klarer Entwicklungsweg. Man hat den Eindruck, dass Führungspositionen besetzt werden und alle anderen austauschbar sind. Dies wird natürlich bemerkt und führt nach einiger Zeit im Unternehmen zu Unzufriedenheit. Als Tipp deshalb: Das Fundament muss stabil sein, damit ein Unternehmen lange bestehen kann. Natürlich gibt es Bereiche im Unternehmen, die besser funktionieren als andere. So ist bspw. der Vertrieb besser aufgestellt, alleine durch klare Ziele, große Eigenmotivation der Mitarbeiter (Provision), etc.. In anderen Bereichen stellt sich die Lage etwas anders da. Es muss der Spagat geschafft werden, wirtschaftliche Ziele zu erreichen und ein stabiles Gerüst zu haben. Das kostet Geld, aber für die Zukunft des Unternehmens gibt es eigentlich nur zwei Wege: Mehr Geld für Gehälter, langfristige Bindungen und Perspektiven aufbauen in die Hand nehmen oder gesund schrumpfen.
Absolut auf dem absteigenden Ast, alle verlassen das Unternehmen alles wird verkleinert
Da läuft garnichts mehr
Kollegen ok, Führung schwierig
Wenn man dich liebt fördert man dich in den Himmel, alle anderen Fällen hinten über
Der Laden schrumpft ohne Emde
Ständige Versorgung der Mitarbeiter mit Getränken Obst und Snacks.
Bereitstellung einer kleinen Bibliothek zur Weiterbildung in Sachen Sales und verkaufspsychologie sowie Persönlichkeitsentwicklung.
Immer Spaß bei der Arbeit und lösungsorientiert.
Eigentlich nichts. Es ist einfach super da.
Weiterentwicklung der Mitarbeiter noch weiter fördern. Mehr Schulungen und Coaching.
Top Arbeitsatmosphäre es wird viel gelacht und offen gesprochen. Die Stimmung ist Mega und so kann Mann dann auch stressige Tage gut überstehen.
Startup Mentalität jeder will zum Erfolg beitragen und weiter verbessern.
Handwerk 2.0
Quasi Gleitzeit manchmal arbeite ich von 8-16 und an anderen Tagen von 11-19 Uhr manchmal am Samstag und mache dafür in der Woche frei. Auch homeoffice ist möglich.
Schulungen dutch Lieferanten und Produzenten
Ein Unternehmen zum mit wachsen.
Gutes Grundgehalt + Provisionen
Betriebliche Altersvorsorge
Hoch effektives arbeiten wenn möglich alles über pc Prozesse so das kaum Papier gebraucht wird.
Mülltrennung in allen Gebäuden.
Jeder hilft jedem was gerade im provisionsbasierten vertrieb ja eher untypisch ist. Unterstützung von allen Seiten.
Die alten Hasen sind sehr geschätzt und können mit ihrer Erfahrung immer wieder weiter helfen.
Teamleiter und Geschäftsführer sind meist schnell zugänglich und versuchen alles um zu unterstützen.
Regelmäßige Feedback Gespräche zur aktuellen Lage und auch direkter Lob bei guter Arbeit.
Gute Kombination aus großem Büro und rückzugsmöglichkeiten. Laptop und Handy für die Arbeit.
Kurze Wege interne Kommunikationssysteme ob persönlich per Telefon oder Chat jede Abteilung schnell erreichbar und Hilfe auf direktem Weg.
Männer Frauen jüngere und ältere jeder wird gleich geschätzt und unterstützt.
Jedes Projekt ist irgendwie anders so das es immer spannend bleibt.
Arbeitskollegen die mit Begründung einem das Messer in Rücken rammen und meinen das es richtig wäre.
Es gibt leider nur unter den einzelnen Abteilungen Kollegenzusammen. Aber ansonsten versuchen die jüngeren die wenig Arbeits- und Lebenserfahrung besitzen durch Ihre Position einen das Leben und die Arbeitsweise zu erklären. Das sollte mal lieber abgestellt werden.
+Gute Kommunikation untereinander und Vorgesetzte die sich Kümmern.
+Handwerk mit Herz, Menschlichkeit.
+Keine ausbeute
+Es wird Qualität verkauft
Manchmal träge.
Es wurde in der Vergangenheit zuviel versprochen und nicht gehalten, ist aber woanders nicht anders.
Regelmäßige Events stärken dass Team!
Auf regelmäßige Schulungen wird viel Wert gelegt.
Nur selten sieht man im Handwerk Firmen mit solch gut ausgestattet Fahrzeugen. Alle Fahrzeuge haben eine Rückfahrkammera, PDC Vorne hinten, großes Radio mit fetten Boxen, Sortimo Regale, Hilti Werkzeug.... Wenn man etwas braucht oder will bekommt man es idR auch.
Neben dem Gehalt gibt es noch jede menge Zusatzleistungen.
Dass jeder individuell durch Feedback gefördert wird.
Höchstens, dass viel verlangt wird.
Lockerer Umgang unter Kollegen, dynamische Lösungen, offenes Klima.
Die aktuelle Entwicklung, man hat das Gefühl Kesselheld hat kein sonderliches Interesse Mitarbeiter dauerhaft zu binden.
Steuert dagegen! Das Startup Kesselheld von früher war cool und hat von seinen Mitarbeitern gelebt, jene verlassen aber zunehmend das Unternehmen, weil Perspektive, Gehalt & Sozialleistung, mangelhaft sind und sich nicht mitentwickeln. Kesselheld ist kein Startup mehr, sondern muss sich auch entsprechend seiner Größe anpassen.
Es muss sich mehr an Absprache halten und nicht auch noch das Vertrauensverhältnis durch immer mehr Kontrolle und Bürokratie schwächen.
Das alte Betriebsklima wiederherstellen, wo man auch mal Rückzugsräume hatte, was nutzt es wenn man einen Kicker, Billardtisch und ähnliches hat, es aber nicht nutzen kann, da diese mitten im Großraumbüro stehen und die anderen Kollegen stört. Perspektiven schaffen, Personalentwicklung betreiben, Betriebsrente oder ähnliches anbieten, Gehaltsentwicklung transparenter machen.
Ich kann mich einigen Vorredner anschließen, ich habe positive sowie negative Entwicklungen bei Kesselheld miterlebt.
Viele gute Leute verlassen leider aktuell das Unternehmen und das Management verliert gefühlt immer mehr die Nähe zu den Mitarbeitern.
Anscheinend ist dieser negative Wandel den viele Kollegen empfinden leider noch nicht ganz in den Köpfen der Führungsetage angekommen.
Trotzdem ist die Atmosphäre unter den Kollegen meist recht gut und die Vorgesetzten sind größtenteils sehr bemüht das Menschliche in den Fokus zustellen. Aktuell empfinde ich die Entwicklung allerdings als rückschrittlich.
Die Kunden mögen noch zufrieden sein, doch im Unternehmen verlieren immer mehr Kollegen die Identifikation mit dem Unternehmen. Das war mal anders!
Man leistet meist mehr Stunden als vertraglich vereinbart, es hält sich jedoch in Grenzen.
Einen wirklichen Ausgleich gibt es leider nicht.
Es werden kaum Entwicklungsperspektiven seitens des Arbeitgebers aufgezeigt, was gerade bei Mitarbeitern die länger im Unternehmen sind demotivierend wirkt.
Weiterbildung versucht man Intern mit eher mäßigen Erfolg aufzuziehen.
Schwach, es werden leider leere Versprechungen abgegeben und es existieren keine Zusatzleistungen oder Ähnliches. Gehaltsverhandlungen werden eher systematisch blockiert bzw. sind ohne nennenswerten Erfolg, was die Leute zunehmend frustriert.
Nicht wirklich ein großes Thema in den Büros.
Sehr gut, die Mischung stimmt!
Empfinde ich als gut, auch wenn es nur sehr wenige gibt.
Die Kommunikation ist etwas neuralgisch, teilweise wird nicht offen miteinander umgegangen. Was ist Fassade und was nicht?
Eher schlecht, die Büros sehen zwar schön aus, sind aber mit viel zu vielen Leuten besetzt.
Es ist extrem laut in den drei Großraumbüros, was die Konzentration ziemlich beeinträchtigt und am Ende des Tages meist mit Kopfschmerzen quittiert wird. Im Sommer ist es häufig viel zu heiß in den Räumlichkeiten. Die Ausstattung ist eher minderwertig, z.B. die Bürostühle.
Die Art der Kommunikation ist angenehm, jedoch gibt es immer wieder Probleme mit Zuständigkeiten und Abstimmungen zwischen den Abteilungen.
gut, hier und da noch Verbesserungsfähig
Die Aufgaben können je nach Job vielfältig und herausfordernd sein.
So verdient kununu Geld.