9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
How they were in the past
How they have evolved over the past years
Maybe see your employees as a important pillar and not as just a number that can get replaced with an cheaper team based anywhere else in the world.
Within the Team everything is more or less fine, as soon as Management or any other Teams that do decisions start 'work' it's getting worse for clients and employees.
Theres a lot of work but no one will force you to overtime.
Horrible. Promises that has been made are not fulfilled, HR and other departments seems actively blocking a career path.
As coachings, you've the possibility to use LinkedIn Learning (it starts and ends there, thats all to strengthen your skills)
Salaries are not increasing with skill
they are telling ESG and stuff but i am not aware of anything
Within the Team that works ok, as far as its cross brand (within the group) or with other teams, just forget about it.
mostly comprehensible on the lower level, as far as you go up in management, don't expect anything.
new hardware, common software suites
The policy seems like, inform only about the stuff that no one asks and hide the important information.
as far as everything is new, it's quite difficult and tricky but you'll have to explain the same stuff over and over again.
Alles das Klima ist spitze. Es wird sich um alles gekümmert
Gar nichts
Ich bin mit allem sehr zufrieden
Sofern man sich selbst um Dinge wie VWL/BAV bemüht bekommt man diese.
Mitarbeiter muss alles einfordern. Keine Transparenz bei Firmenentscheidungen.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter und deren Entscheidungen.
Home office
./.
Alles bestens.
Top
Home office
./.
Alles bestens.
Top
Sehr flexible Arbeitszeiten. Arbeitszeit auf vertrauen. Frisches Obst. Kostenlose Getränke.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Viel Druck. Wenig Lob.
Projekt- und Zeitplanungen von Mitarbeiter akzeptieren. Routinen für Arbeitsprozesse in der Softwareentwicklung einführen, an die sich JEDER halten muss!
Lob oder Dank von den Vorgesetzten ist selten bis gar nicht vorhanden.
Fairness und Vertrauen, eher nicht.
Image? Google ist Eurer Freund.
Das Image in einigen Extremfällen hat sehr sehr leiden müssen. Ich sage nur "tv.de key systems" lest selbst.
Urlaubsgenehmigungen nur mit 2-wöchigem Vorlauf;
Man arbeitet mehr um sich gegenseitig zu entlasten, gedankt wird es einem nicht.
Bei Familienangelegenheiten nimmt die Firma Rücksicht und unterstützt die Mitarbeiter. Arbeitszeit ist sehr flexibel.
Auf dem Papier gibt es Karriere und Weiterbildung. In der Realität kommen eher Aussagen, dass Weiterbildungen zu teuer seien und es so lange dauert bis sich diese amortisieren und werden daher abgelehnt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Man bekommt eine VWL und die Firma zahlt freiwillig 20% auf Gehaltsumwandlungen zu z.B. Altersvorsorge dazu.
Allerdings befindet sich das Gehalt für die Region eher unter dem Durchschnitt und um Gehaltserhöhungen muss man kämpfen. Man hat schnell das Fahnenstangenende bei Gehaltserhöhungen erreicht und verdient immer noch nicht einmal Durchschnittsmäßig.
Es wird darauf hingewiesen der Umwelt dementsprechend zu handeln. Also Mülltrennung, Müll vermeiden wo es geht und wenn möglich papierlos arbeiten.
Die Kollegen untereinander halten zusammen, alles darüber hinaus ist eher wünschenswert.
Ältere Kollegen/innen werden genauso geschätzt wie junge.
Unrealistische Ziele. Gut geplante Projekte werden durch unrealistische Deadlines zu Nichte gemacht. Firma hat Startup Charm, keine klare Regelungen, keine Führung.
Die Räume und Arbeitsausstattung ist gut. Eigener arbeitsgerechter PC mit Doppelmonitoranalge, auch wenn man diese sich "erarbeiten" muss.
Meetings und regelmäßig ja. Informativ und dass Informationen weitergeleitet werden zu allen Mitarbeitern eher nein. Arbeitsbezogene Sachen werden schnell über Zuruf weiter kommuniziert als dokumentiert.
Aufstiegschancen? Die Hierarchie ist sehr, sehr flach und falls doch mal eine Stelle in Aussicht ist wird diese nur Proforma ausgeschrieben, intern schon längst den Favouriten gewählt der dann meistens auch befördert wird.
Am Anfang interessant. Neue Branche, viel detailiertes Fachwissen nötig in der Domainbranche. Nach und nach bleibt es aber dabei, es gibt nichts neues. wird eher ermüdend als interessant.
Prestigeträchtiger Job bei vorbildlichem Unternehmen.
Mehrbelastung bei krankheitsbedingten Ausfällen ...
Intertnationale Atmosphäre und offenes Klima.
Eigentlich ohne Beanstandungen ...
Moderne Arbeiträume und das Bemühen um ein gutes Arbeitsklima
Einseitige Führung und schlechte Zeitplanung bzw. Personalmangel
Sich der Probleme ernsthaft annehmen und nicht erst Feuerwehr spielen, wenn der Schaden schon angerichtet ist.
Mehr Ehrlichkeit bzw. Offenheit auch leben!
Die Firma ist sehr bemüht um eine gute Atmosphäre. Es gibt eine Reihe von motivationsfördernden Events. Andererseits trübt der Umgang mit Mitarbeitern , die nicht hunderprozentig ins Raster passen, das Bild dann teils wieder beträchtlich.
Wie so oft weichen hier Theorie und Praxis voneinander ab. Zwar werden private Notwenigkeiten akzeptiert, jedoch zu oft nur nach Diskussion oder negativen Bemerkungen. Man braucht zuweilen schon Beherrungsvermögen.
Weiterbildung hat nicht stattgefunden
Unterschiedliche Behandlung bei den Extras.
Man gibt sich Mühe.
Die meisten Kollegen sind hifsbereit, freundlich, umgänglich und bemühen sich um ein gutes Miteinander.
Fast alle meisten Mitarbeiter sind jünger als 45 Jahre.
Die Planung von Termine und Arbeitsbelastung ist verbesserungswürdig. Wird es eng, dann wird Ehrlichkeit schon mal zum persönlichen Manko.
Moderne Räume und gute Ausstattung.
Viele aber teils sehr langatmige und unproduktive Meetings mit zu vielen Teilnehmern.
In der IT wird das AGG nur oberflächlich eingehalten.
Die Arbeitslast ist hoch und oft nur durch "freiwillige" Überstunden zu leisten, kann jedoch weitgehend frei eingeteilt werden.