4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
How they were in the past
How they have evolved over the past years
Maybe see your employees as a important pillar and not as just a number that can get replaced with an cheaper team based anywhere else in the world.
Within the Team everything is more or less fine, as soon as Management or any other Teams that do decisions start 'work' it's getting worse for clients and employees.
Theres a lot of work but no one will force you to overtime.
Horrible. Promises that has been made are not fulfilled, HR and other departments seems actively blocking a career path.
As coachings, you've the possibility to use LinkedIn Learning (it starts and ends there, thats all to strengthen your skills)
Salaries are not increasing with skill
they are telling ESG and stuff but i am not aware of anything
Within the Team that works ok, as far as its cross brand (within the group) or with other teams, just forget about it.
mostly comprehensible on the lower level, as far as you go up in management, don't expect anything.
new hardware, common software suites
The policy seems like, inform only about the stuff that no one asks and hide the important information.
as far as everything is new, it's quite difficult and tricky but you'll have to explain the same stuff over and over again.
Die Lockerheit und Freundlichkeit die mir dort entgegen gebracht wurde, auch wenn dadurch alleine noch kein Erfolg entsteht.
Ein Einarbeitungsplan erarbeiten und nicht diese Aufgabe dem Anfänger überlassen. Selbstverständlich ist Eigeninitiative sehr wichtig, allerdings weit kommt man damit alleine auch nicht. Der Anfänger kennt das Unternehmen und die Strukturen noch nicht, das muss von dem Unternehmen geliefert und strukturiert gelehrt werden. Die Aufgaben für die Einarbeitung an unterschiedliche Personen verteilen, welche auch Spaß daran haben, Leuten etwas Neues beizubringen und diesen auch den Freiraum dafür schaffen, sich mit den neuen zu beschäftigen
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell mit einem gewissen Start-up Charme. Allerdings sind die internen Strukturen sehr chaotisch, was eine selbstständige Einarbeitung fast unmöglich macht. Alle Kollegen, welche ich jedoch kennen lernte, sind menschlich gesehn jedoch alle sehr freundlich, wenn auch teilweise bei mir eindeutige Zeichen der Überlastung, hervorgerufen wohlmöglich durch das gewisse Chaos, erkennbar waren.
Wenn man im Thema ist, generell möglich.
Über das Umweltbewustsein kann ich nicht viel sagen, Sozialbewusstsein fand ich jetzt nicht so prickelnd. Ich jedenfalls hätte mir weniger Druck und mehr Unterstützung gewünscht, vor allem, wenn ich schon darauf hinweise, mit was ich derzeit Probleme habe. Auch war die Art und Weise der Kündigung sehr irritierend.
Ich habe das Gefühl, das hier auch der Rotstift angesetzt wird.
Das ist denke ich auf jeden Fall gegeben. Wenn ich in meinem Fall vlt. auch etwas Pech hatte, in der COVID-19 Zeit zu beginnen.
Hier muss ich leider einen ganz klaren Abzug geben. Zwar sind alle freundlich, allerdings wird gerade in der Einarbeitung der neue Mitarbeiter nicht wirklich unterstützt. Dafür ist der Leistungsdruck enorm. Und es ist momentan auch nicht die einfachste Situation für alle Beteiligten. Wahrscheinlich fehlt wirklich die Zeit. Die Personalerin allerdings wirkte schon sehr bemüht.
Auch hier lässt sich am Standort ein gewisses Chaos erkennen. Die technische Ausstattung jedoch ist sehr gut und im Sommer gibt es eine Klimaanlage.
Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf. Viele sind mit ihren Aufgaben derart ausgelastet, sodass die Kommunikation doch sehr leidet. Allgemeinverständliche Dokumentationen gewisser Arbeitsabläufe sucht man zudem auch oft vergebens.
Gehalt könnte mehr sein. Es entspricht nicht unbedingt dem Branchen- und Standortabhängigen Durchschnitt. Vor allem für die zu erbringende Leistung viel zu wenig Sozialleistungen gibt es alle erst nach der Probezeit.
Interessant ist das Tätigkeitsgebiet auf jeden Fall, wenn auch sehr fordernd. Eben genau deshalb wäre eine strukturierte Einarbeitung dringend geboten.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Arbeitszeit auf vertrauen. Frisches Obst. Kostenlose Getränke.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Viel Druck. Wenig Lob.
Projekt- und Zeitplanungen von Mitarbeiter akzeptieren. Routinen für Arbeitsprozesse in der Softwareentwicklung einführen, an die sich JEDER halten muss!
Lob oder Dank von den Vorgesetzten ist selten bis gar nicht vorhanden.
Fairness und Vertrauen, eher nicht.
Image? Google ist Eurer Freund.
Das Image in einigen Extremfällen hat sehr sehr leiden müssen. Ich sage nur "tv.de key systems" lest selbst.
Urlaubsgenehmigungen nur mit 2-wöchigem Vorlauf;
Man arbeitet mehr um sich gegenseitig zu entlasten, gedankt wird es einem nicht.
Bei Familienangelegenheiten nimmt die Firma Rücksicht und unterstützt die Mitarbeiter. Arbeitszeit ist sehr flexibel.
Auf dem Papier gibt es Karriere und Weiterbildung. In der Realität kommen eher Aussagen, dass Weiterbildungen zu teuer seien und es so lange dauert bis sich diese amortisieren und werden daher abgelehnt.
Die Sozialleistungen sind sehr gut. Man bekommt eine VWL und die Firma zahlt freiwillig 20% auf Gehaltsumwandlungen zu z.B. Altersvorsorge dazu.
Allerdings befindet sich das Gehalt für die Region eher unter dem Durchschnitt und um Gehaltserhöhungen muss man kämpfen. Man hat schnell das Fahnenstangenende bei Gehaltserhöhungen erreicht und verdient immer noch nicht einmal Durchschnittsmäßig.
Es wird darauf hingewiesen der Umwelt dementsprechend zu handeln. Also Mülltrennung, Müll vermeiden wo es geht und wenn möglich papierlos arbeiten.
Die Kollegen untereinander halten zusammen, alles darüber hinaus ist eher wünschenswert.
Ältere Kollegen/innen werden genauso geschätzt wie junge.
Unrealistische Ziele. Gut geplante Projekte werden durch unrealistische Deadlines zu Nichte gemacht. Firma hat Startup Charm, keine klare Regelungen, keine Führung.
Die Räume und Arbeitsausstattung ist gut. Eigener arbeitsgerechter PC mit Doppelmonitoranalge, auch wenn man diese sich "erarbeiten" muss.
Meetings und regelmäßig ja. Informativ und dass Informationen weitergeleitet werden zu allen Mitarbeitern eher nein. Arbeitsbezogene Sachen werden schnell über Zuruf weiter kommuniziert als dokumentiert.
Aufstiegschancen? Die Hierarchie ist sehr, sehr flach und falls doch mal eine Stelle in Aussicht ist wird diese nur Proforma ausgeschrieben, intern schon längst den Favouriten gewählt der dann meistens auch befördert wird.
Am Anfang interessant. Neue Branche, viel detailiertes Fachwissen nötig in der Domainbranche. Nach und nach bleibt es aber dabei, es gibt nichts neues. wird eher ermüdend als interessant.
Moderne Arbeiträume und das Bemühen um ein gutes Arbeitsklima
Einseitige Führung und schlechte Zeitplanung bzw. Personalmangel
Sich der Probleme ernsthaft annehmen und nicht erst Feuerwehr spielen, wenn der Schaden schon angerichtet ist.
Mehr Ehrlichkeit bzw. Offenheit auch leben!
Die Firma ist sehr bemüht um eine gute Atmosphäre. Es gibt eine Reihe von motivationsfördernden Events. Andererseits trübt der Umgang mit Mitarbeitern , die nicht hunderprozentig ins Raster passen, das Bild dann teils wieder beträchtlich.
Wie so oft weichen hier Theorie und Praxis voneinander ab. Zwar werden private Notwenigkeiten akzeptiert, jedoch zu oft nur nach Diskussion oder negativen Bemerkungen. Man braucht zuweilen schon Beherrungsvermögen.
Weiterbildung hat nicht stattgefunden
Unterschiedliche Behandlung bei den Extras.
Man gibt sich Mühe.
Die meisten Kollegen sind hifsbereit, freundlich, umgänglich und bemühen sich um ein gutes Miteinander.
Fast alle meisten Mitarbeiter sind jünger als 45 Jahre.
Die Planung von Termine und Arbeitsbelastung ist verbesserungswürdig. Wird es eng, dann wird Ehrlichkeit schon mal zum persönlichen Manko.
Moderne Räume und gute Ausstattung.
Viele aber teils sehr langatmige und unproduktive Meetings mit zu vielen Teilnehmern.
In der IT wird das AGG nur oberflächlich eingehalten.
Die Arbeitslast ist hoch und oft nur durch "freiwillige" Überstunden zu leisten, kann jedoch weitgehend frei eingeteilt werden.