8 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr angespannt, hohes Maß an Misstrauen, Vorgesetzte unnahbar/wenig empathisch, kaum Teamarbeit (fand nur auf Papier statt)
enttäuschend, man arbeitet isoliert und allein, keine gegenseitige Unterstützung
wenig professionell, kritik wurde ignoriert oder persönlich genommen, nie lob ausgesprochen
fand so gut wie nie statt
Dass die Agenda des globalen Managements einfach nur daraus besteht Stellen aus Europa nach Asien zu verlegen. Kundenzufriedenheit und Mitarbeiterzufriedenheit werden dieser Agenda untergeordnet.
Seit der letzten Übernahme ist die Stimmung angespannt
Leidet seit den letzten Einsparungen, weshalb diese teilweise zurückgenommenen wurden
Wenn die Motivation erstmal nachgelassen hat richtet man sich gemütlich ein
Posten, die keiner haben will, kann man jederzeit bekommen, da werden auch laufend neue frei
Kommt darauf an, die einen so, die anderen so…
Da strengt man sich nicht sonderlich an
Die Abteilungen sind Inseln
Habe ich als Nichtbetroffener immer als korrekt empfunden
In der Regel korrekt aber wenig empathisch
Gibt schlimmeres
Kaum Kommunikation von Seiten der globalen Konzernführung
Mal so mal so
Gibt es genug
schlecht, man ist auf sich allein gestellt
nur wenn du beliebt bei deinem Manager bist
sehr schlechte Bezahlung
keine Zeit um Fragen zu beantworten
die meisten haben keine Zeit für andere Kollegen und somit gibt es kaum Umgang
sehr schlecht, Ausnutzung der Mitarbeiter
schlechte Ausstattung
mangelnde kommunikation in allen Ebenen des Unternehmens
Nicht alle werden gleich behandelt
OK
Der Mobilfunkbereich bietet sehr interessante Themengebiete
Trotz widriger Bedingungen gibt es (noch) einige fähige Leute
Kaffee und Getränke sind kostenfrei
Schlechtes Management
Mehr schein als sein
Fokus auf Verkaufszahlen, der stark zu Lasten der Qualität geht
Unterirdische Mitarbeiterführung
Verschlankung durch Kündigungen, daraus resultierend eine stark erhöhte Belastung für die verbliebenen, auch stark erhöhte Reisebelastung.
Tauscht die Geschäftsleitung und die Bereichsleitungen gegen jemanden, der es besser kann. Verschlankt das Produktspektrum. Investiert in Qualität. Und hört auf, die Ressource Mensch als Verbrauchsmaterial zu betrachten. Einen fähigen Facharbeiter kann man eben nicht "mal schnell durch zwei Pakistanis ersetzen".
Keine Koordination zw. Sales und dem Rest führt zu der Situation, dass Produkte im frühen Entwicklungsstadium verkauft werden, was zu unrealistischen Lieferterminen und entsprechendem Druck führt. Die Atmosphäre wurde über die letzten Jahre stetig schlechter. Die wenigsten sind Motiviert oder Zufrieden. Hohe Personalfluktuation. Nach der letzten Massenkündigungswelle herrscht ein Klima des "nur nicht auffallens"
bei Kunden mittlerweile sehr schlecht, da stetig abnehmende Produkt- und Servicequalität, Stimmung in der Firma ebenfalls durch die Bank sehr schlecht
kein Homeoffice, stark eingeschränkte Gleitzeitregelung, teilweise sehr kurzfristig angeordnete Dienstreisen
Sigos ist wie eine Bucht, die Wale aufsuchen um ihre letzten Tage zu verbringen... So gut wie gar keine Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen müssen mit Druck auf Vorgesetzte hart erkämpft werden. Man hat hier noch nicht verstanden, dass Investitionen in Mitarbeiter die Firma weiterbringen...
Unterirdische Gehälter für geforderten Aufwand und KnowHow an der Grenze zur Ausbeutung. Immerhin sind Kaffee und Getränke kostenfrei. Betriebl. AV wurde angeboten.
geht so, eher weniger...
stellenweise gut, auf die ganze Firma gesehen eher traurig
ist ok
das mittlere Management hat Angst den Mund aufzumachen, von oben wird alles abgeblockt, eingefahrene, starre Strukturen in der viele versuchen, unter dem Radar zu laufen und um keinen Preis aufzufallen...
Einrichtung alt, Neuanschaffungen sehr problematisch. Die oben bereits erwähnte Angst, aufzufallen vermiest auch hier den Spaß an der Sache. Homeoffice gibt es nicht.
Existiert nur von oben nach unten und ist nicht konstruktiv, Vorgesetzte nicht offen für Veränderungen. Druck wird weitergegeben.
scheint mehr oder weniger gegeben zu sein
Das Produktspektrum hätte großes Potential, wenn es nicht so billig und "Jugend forscht" mäßig aufgezogen wäre.
Leistungsorientierung, Internationalität mit toller interkultureller Offenheit, familiäre mittelständische Atmosphäre und nettes, niveauvolles Team
mehr Fokus auf Kulturentwicklung und Change Management
freundliches, offenes Miteinander; "Du" auf allen Ebenen; immer wieder Gesprächsmöglichkeiten mit Kollegen aus allen Bereichen in einer der zahlreichen Kaffeeküchen und Aufenthaltsräumen des Büros
die wachsende Internationalisierung und teilweise Umstrukturierung in den letzten Jahren bietet hier sowohl Chancen (frischer Wind, Zukunftsorientierung) als auch Risiken (Bestandsmitarbeiter für Veränderungen begeistern), daher nicht ganz einfach aber in Summe positives Image
Vertrauensarbeitszeit; Flexibilität bei der Einteilung der Arbeitszeit
Weiterbildungen werden zwar grundsätzlich angeboten und einbudgetiert, aber sind überwiegend nicht strategisch sinnvoll genutzt hinsichtlich Zielgruppe, Anerkennung und Nachhaltigkeit, hier besteht noch deutlicher Spielraum nach oben; leider kaum echte Aufstiegschancen
regelmäßige Gehaltsrunden und leistungsbezogene Vergütung, die man sich aber durchaus auch mal "erkämpfen" muss, was nicht für jeden möglich ist; betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen werden angeboten
Thema steht nicht im Fokus, allerdings wurde ein Teil der Autoparkplätze in Grünfläche und Fahrradparkplätze umgewandelt und generell wird mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen gefördert
offener, grundsätzlich hilfsbereiter Umgang miteinander auf allen Ebenen; allerdings leichte Neigung bei unklaren Verantwortlichkeiten Aufgaben eher abzublocken anstatt proaktiv zu unterstützen
das Know-how der langjährigen, älteren Kollegen wird explizit gewertschätzt
regelmäßige Abstimmung und faires Feedback; guter eigener Entscheidungs- und Handlungsspielraum; gute Erreichbarkeit und Unterstützung wenn benötigt
angenehm kleine Büros (meist 2-3 Kollegen pro Raum), ausreichend Meetingräume vorhanden; IT Equipment (Laptop, Diensthandy) modern und gut; Klimaanlage in allen Büros (Nachrüstung in den älteren Gebäudebereichen); kostenlose Getränke und Obst; Mobiliar könnte moderner sein, aber ist völlig in Ordnung
regelmäßige Betriebsversammlungen (inkl. Mittagessen für alle); Informationen über Änderungen oder Prozesse via E-Mail
Diversity (insbesondere hinsichtlich Nationalität) wird authentisch groß geschrieben und die Leistung zählt; auf die private Situation von Mitarbeitern wird im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten Rücksicht genommen
Proaktives Engagement zahlt sich aus; viele Möglichkeiten, sich einzubringen, allerdings auch etwas abhängig vom Unternehmensbereich
-Mitarbeiter werden motiviert und gefördert
-Kommunikation ist immer freundlich (Auch wenn man als Werksstudent mit einfachen Aufgaben kam, wurde sich Zeit genommen und die Probleme ernst genommen)
-Korb mit frischen Früchten steht immer und für jeden zur Verfügung
Zusammenfassend: Ich freue mich jedes mal, wenn ich bei Keynote SIGOS als Werksstudent arbeiten kann!
Alle sind sehr hilfsbereit und nett.
Selbst mir als Werksstudent wurden verantwortungsvolle Aufgaben übergeben.
* lockere Firmenkultur, man duzt sich auf allen Ebenen
* diverse regelmäßige Veranstaltungen tragen positiv zum Betriebsklima bei (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Abteilungs-Workshops)
* "Dress Code" eher Jeans als Anzug
Imagefaktor empfinde ich als "neutral", da die Firma der breiten Öffentlichkeit unbekannt ist. Innerhalb der Branche allerdings sehr gut, deshalb hier die Bewertung mit "gut"
* eher keine 9 - 5 Jobs
* Flexible Arbeitszeiten
* in einem mittelständischen Betrieb sind Aufstiegschancen natürlich nicht in dem Maß vorhanden wie in einem Konzern, würde diese als durchschnittlich bewerten
* Weiterbildung wird durch Firmenseminare gefördert
* um individuelle Weiterbildung muss man sich kümmern
Benefits sind zahlreich vorhanden, die manchmal vielleicht auch etwas untergehen weil man es schon so gewohnt ist, aber nicht unbedingt "Standard" sind:
* freie Getränke * Obstkorb 2 x pro Woche * Essenszuschuss * VWL * Betriebliche Altersvorsorge * Sommerfest * Weihnachtsfeier und Weihnachtsgeschenke * Yoga * Abteilungsausflüge
* ein wirklich "internationaler Haufen", das schafft schon von innen heraus interkulturelles Verständnis
* natürlich kann man nur sein direktes Umfeld bewerten und da ist die Hilfsbereitschaft sehr groß
* Umgang untereinander ist kollegial-freundschaftlich, viele sind außerhalb der Firma befreundet
* junge, mittel-alte und auch ältere Kollegen bilden die Belegschaft (auch hier "bunter Haufen")
* keine Großraumbüros
* Büros sind fast alle mit dezentraler Klimaanlage ausgestattet
* regelmäßige Info-Runden
* Kommunikation kann durchaus als offen bezeichnet werden
* "Frauenquote" verhältnismäßig hoch (in allen Bereichen, auch den technischen)
* interkulturelle Zusammensetzung auf allen Hierarchiestufen
* meine Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant - "Tretmühle" oder Langeweile kommen nicht auf
* Aufgabenfeld kann sich durchaus entwickeln und ist nicht auf Ewigkeit in Stein gemeißelt
good image, nice web page, interesting product.
be a customer, not an employee
prepare to work hard and get no benefits
once in a few years you will get a short training if you are lucky. of course you were told the contrary in the job interview
remember: you work here for fun, not for money
mutual support in adversity!
Old, young, anyone is at risk. If management don't need you or don't like you anymore they will sack you asap. Keynote is American. This is the way in the USA.
In German companies there is a so called "Betriebsrat". Here it is of no help. They prefer to watch and not make waves
arbitrary decisions depending on the mood of the day
forget it if you are not a German native