2 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist Teil einer großen Familie, das ist etwas anderes als eine Mitarbeiternummer zu haben. Man kann mit Eigeninitiative, gefühlt alles ausprobieren was möglich ist in der IT.
Der einzige wirkliche Kritikpunkt ist die Sache mit der Weiterbildung. Schlecht finde ich nichts an diesem Arbeitgeber.
Weiterbildungen durch externe und interne Schulungen würden die Mitarbeiter auf ein neues Level heben (z.B. Consultant Tätigkeiten) und auf lange Hinsicht die Wirtschaftlichkeit damit erhöhen.
Sehr familiär
Immer ein offenes Ohr und finde Lösung für den Arbeitnehmer, egal ob private oder berufliche Probleme
Mit Eigeninitiative kann man sehr viel als Neuling vor allem lernen.
Das Team passt und an sich macht es auch Spass in einem kleineren Unternehmen zu arbeiten.
Die aus meiner Sicht einseitige und unausgewogene
Art der Kommunikation.
Das Ohr in alle Richtungen offen halten und nicht nur auf die Meinung/ Aussagen einer Person setzen.
Es wird einem ein legerer Umgang vermittelt. Der bis zu einem gewissen Grad und in den einzelnen Teams - mit Ausnahmen - auch zu funktionieren scheint.
Allerdings funktioniert meiner Meinung nach die Feedbackkultur nicht.
Imagetaugliches Sponsoring funktioniert.
Die Fassade nach innen betrachtet bröckelt allerdings.
Ich hatte den Eindruck, dass genau geschaut wurde, wie lange und wie viel ich arbeite. Trotz erarbeiteter Überstunden wurde mein Wunsch Freitags einmal vor 17:00 Uhr Feierabend zu machen, ablehnend kommentiert.
Weiter- und Fortbildung ist durch Seminare, zu Zeiten von Corona durch Webinare, möglich. Eine Weiterqualifizierung oder Karriereaufstieg ist durch die Unternehmensgröße vermutlich eher schwierig umzusetzen.
Nettes Team. Auch unter erschwerten Bedingungen haben die fachlichen Kollegen einen guten Job geleistet, so dass ich nach kurzer Zeit, einen guten Job machen konnte.
Vergangene Interventionen bzgl. Personalentscheidungen der GF blieben leider ungehört.
Am Ende versucht trotzdem jeder - verständlicherweise - seinen Job zu schützen.
Ich für meinen Teil hatte das Gefühl, dass der Vorgesetzte sicher vornehmlich "Ehrerbietung" wünschte. Aus meiner Sicht hat die soziale Verantwortung leider versagt. Trotz "sehr guter" Einarbeitung unter erschwerten Bedingungen im Homeoffice, wurde mein Arbeitsverhältnis aus meiner Sicht ohne tragfähige Gründe gekündigt.
Unbequeme Mitteillungen wurden oftmals der Assistenz übertragen. Auch wenn dies zum Aufgabengebiet einer Assistenz gehören mag, sollte immer noch klar sein, dass das Entscheidungen durch die GF getroffen werden. Hier kam bei mir oft das Gefühl von Willkür auf.
Die Einarbeitung wurde nicht bzw. nur bruchteilhaft vom Vorgesetzten übernommen, sondern erfolgte größtenteils durch Eigeninitiative mit meinem fachlichen Kollegen, obwohl dies eigentlich nicht gewollt war.
in Ordnung
Es wird wiederum ein Zustand vermittelt, der krankt.
Fachliche Kommunikation findet zum größten Teil über die Assistenz statt. In meinem Fall gab es wenig Chancen direkt zu kommunizieren und unter Beweis zu stellen, dass man die neue Aufgabe ernst nimmt. Einiges wurde gefiltert und mit persönlicher Note und damit verfälscht an den Vorgesetzten weitergetragen.
./.
Zur Frage der Gleichberechtigung kann ich keine Aussage treffen. Um mir hierzu eine Meinung zu bilden, war ich nicht lange genug im Unternehmen beschäftigt.
Kommt auf das Stellenprofil an und das was man letztendlich tut.
In meinem Fall gab einen großen Slot zu dem wofür ich eingestellt wurde und was letztendlich das Aufgabenfeld war. Klärungsversuche verhallten.