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KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation 
e.V.
Bewertungen

67 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

67 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

28 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Das KFH war bis vor 10 Jahren ein guter Arbeitgeber

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei KfH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Absicherung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Derzeit wird das Pflegepersonal überbelastet. Weniger qualifiziertes Personal wird eingestellt.

Verbesserungsvorschläge

Vor Jahren hieß es in der Präambel: Unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut! Diese Präambel sollte man heute dem Vorstand um die Ohren schlagen!


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mittlerweile keine Qualität mehr.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sozialleistungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben beschriebene.
Schade auch das beschwerden, Überlastungen und ähnliches einfach unter den Tisch gekehrt wird

Verbesserungsvorschläge

Bessere Afbeitsbedingungen schaffen. Wir arbeiten im 4 Schichtsystem inkl. 24 std Rufdienst. Die Arbeitsbelastung ist massiv.
Bezahlung besser gestalten, MFAs angleichen, die Arbeit ist die selbe.
Die Qualität am Patienten darf nicht in den Hintergrund wandern.

Arbeitsatmosphäre

So schlecht wie noch nie. Das Personal wird verheizt, dies drückt die Atmosphäre weit in den Keller.

Image

Ja nach außenhin ist das Immage wohl nicht so schlecht

Work-Life-Balance

Sonntag frei wenn man nicht gerade Bereitschaft hat. Ansonsten gibt es diese Balance gar nicht.

Karriere/Weiterbildung

Wird immer weniger von Vorgesetzten Unterstützt.

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen ok. Gehalt bescheiden. Viel schlechter als TVÖD. Ungerecht verteilt. Gleiche Arbeit für gleichen Lohn??? Niemals beim kfh

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es zählt nur noch der Profit.

Kollegenzusammenhalt

Ein Paar Kollegen halten noch zusammen. Dies wird aber von der Leitung nicht gerne gesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich im Team schon ein netter hilfsbereiter Umgang. Leider wird es aber oft ausgenutzt. (Oft auch nach dem Motto : „lass das mal nur die jüngeren nachen“

Vorgesetztenverhalten

Nicht mal einen Stern Wert.
Menschenunwürdig und Respektlos.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Maschinen,
Kaputte Arbeitskleidung, Fehlplanung beim Gebäudebau, Weite Wege

Kommunikation

Außer „Anpfiff“ oder fragen ob man nicht einspringen könne oder laänger bleiben könne, kaum Kommunikation. Von der höheren Ebene kommt sowieso nichts.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit dem Patieneten ist das einzige was einen noch erfreut. Der Aufgabenbereich in der Dialyse ist sehr interessant.


Gleichberechtigung

Es wird weiterhin am Personal in der Pflege gespart obwohl SIE den Löwenanteil erwirtschaften.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei KfH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine betriebliche Altersversorgung sowie mehrere Angebote zu denen der Arbeitgeber einen Teil beiträgt .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Er spart für mich am falschen Ende . Sein Pflegepersonal sollte mit dem Patienten sein höchstes Gut sein .

Verbesserungsvorschläge

Eine klarere Struktur der anfallenden Arbeiten ,an die alle Mitarbeiter sich halten könne wäre von Vorteil .
Eine schnelle und konsequent Hilfe wenn das Pflegepersonal in Bedrängniss gerät .
Das Gefühl nicht alleine zu stehen wenn es schwierige Patienten zu betreuen gibt .

Arbeitsatmosphäre

Sehr große Hierarchie .
Es wird keine offene Meinung gewünscht .
So kann keine Entwicklung entstehen

Image

Es gibt immer zwei Seiten

Work-Life-Balance

Die Dienstzeiten sind nicht unbedingt attraktiv.
Leider hat man nur ein Wochenende im Monat frei .

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden sehr selten angeboten .
Um seinen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub muss immer wieder gekämpfen werden .

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt ein durchschnittliches Gehalt .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt eine Photovoltaik Anlage die Energie aus Sonne gewinnt . Umwandlung von Lichtenergie

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war früher einfach toll.
Heute arbeitet eher jeder für sich selbst und schaut auf Kollegen herab, um für sich besser dazustehen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt wenig bis kein Verständniss für ältere Kollegen .
Ich glaube das Unternehmen ist froh, wenn sie selbst ausscheiden oder gekündigt werden können ..

Vorgesetztenverhalten

...keine Klare Linie nicht transparent

Arbeitsbedingungen

Große helle Räume die modern eingerichtet sind .
Eine Klimaanlage ist vorhanden .

Kommunikation

Unter den Kollegen ist die Kommunikation gut.
Zwischen Pflegekraft und Vorgesetzten eher schwierig.

Gleichberechtigung

Die ist vorhanden .

Interessante Aufgaben

Ja Dialyse ist eine interessentes Feld

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Laux*

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
zunächst bedanken wir uns sehr, dass Sie sich die Zeit für ein ausführliches Feedback zum Standort Berlin genommen haben und uns so dabei helfen, das Arbeiten im KfH stetig zu verbessern.
Der tiefgreifende Wandel in der Gesellschaft sowie unserer Branche macht auch vor einem gemeinnützigen Verein wie dem KfH nicht halt und bringt über die Jahre viele Veränderungen mit sich. So können wir gut nachvollziehen, dass sich für den Einzelnen manches erst einmal befremdlich anfühlt und nicht immer nachvollziehbar wirkt.
Doch genau deshalb möchten wir Sie und alle Mitarbeiter/innen dazu ermutigen, einen offenen und vertrauensvollen Austausch, besonders zu den direkten Vorgesetzten und Teamkollegen, zu leben. Dies hilft bei der Klärung von offenen Fragen und öffnet zugleich den Dialog für die wertvollen Ideen und Verbesserungsvorschläge jedes Einzelnen. So kann sich letztlich auch das KfH weiterentwickeln.

Seit der Gründung des KfH im Jahr 1969 arbeiten viele Personen unterschiedlicher Berufs- und Altersgruppen Hand in Hand zusammen, um für unsere Patienten die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Um die berufliche Entwicklung jedes Einzelnen weiter zu fördern, bieten wir in unserem eigenen Bildungszentrum eine Vielzahl an Seminaren, Workshops und Weiterbildungsprogrammen an. Besonders für unsere Pflegefachkräfte halten wir ein großes Angebot bereit. Ist dennoch einmal nicht das passende dabei, endet die Option auf Weiterbildung hier selbstverständlich nicht.
Um die passenden Angebote wahr zu nehmen, ist es uns ein besonderes Anliegen, dass ein enger Austausch zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter stattfindet. Speziell in den regelmäßig stattfindenden Mitarbeitergesprächen ist das Thema Weiterbildung ein fester Bestandteil.

Wir freuen uns über Ihre positiven Bewertungen zur Arbeitsatmosphäre an Ihrem Standort in Berlin, zu den Arbeitsbedingungen für Ihr tägliches Schaffen und dass Sie wie die meisten unserer Mitarbeiter/innen das Arbeitsfeld der Dialyse im KfH als sehr interessant und vielseitig sehen. Das sehen wir als Ansporn, diese Faktoren stetig weiter auszubauen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und freundliche Grüße
Ihr Team Personalmarketing

Es geht wohl dem Ende zu

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei KFH Nordgraben in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schon beschrieben !
Dass das Pflegepersonal, die Missstände „abarbeiten „ soll , dass aber das Management verbockt hat.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung des Personals !
Abschaffung der Verwaltungsleiter, die nur noch Zahlen im Kopf haben und keine soziale Kompetenz besitzen.
Besinnung auf alte Werte und Qualität!
Transparenz, Ehrlichkeit dem Personal gegenüber!

Arbeitsatmosphäre

Zu viel Arbeit , zu viele Überstunden .
Es macht einfach keinen Spaß mehr .

Image

Nicht mal ein Stern wert !

Work-Life-Balance

Jeden Sonntag frei .
Zur Zeit kann kein Freizeitausgleich genommen werden,da zu wenig Personal vorhanden ist .
Hauptsächlich verursacht durch Langzeitkranke , die nicht ersetzt werden , oder offene Stellen die unter den Tisch fallen oder ewig heraus gezögert werden.

Karriere/Weiterbildung

Abgeschafft .
Kaum noch möglich! Wie denn , mit immer weiger Personal .

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen ok , Gehalt ein Witz ! Der öffentliche Dienst schon lange vorbeigezogen. Besonders lobenswert, der Coronazuschlag !
Und der neue Tarifvertrag! Applaus!!
So demotiviert man Personal......

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, Geld regiert die Welt und das KFH .

Kollegenzusammenhalt

Es wird viel geredet, es gibt keine Zusammenhalt , eher „Gruppenbildung „ , die sich dann gegenseitig das Leben schwer machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung,eher der Auffassung, dass sie sich nun gerne verabschieden dürfen!
Zu teuer , zu aufmüpfig und evtl. nicht mehr so leistungsfähig nach 20/30 Jahren?

Vorgesetztenverhalten

Neue Leitung, die sehr bemüht ist !
Aber leider der Verwaltungsleitung zu wenig entgegenzusetzen hat .
Hier regieren die Ärzte und der Verwaltungsleiter.

Arbeitsbedingungen

Altes Haus , indem Vieles nicht mehr funktioniert.
Abflüsse laufen ewig über und stinken!

Kommunikation

Es wird zu wenig kommuniziert , keine gemeinsame Lösungen gesucht .

Gleichberechtigung

Ist ok .

Interessante Aufgaben

Nein , nur mehr Arbeit! Man darf evtl .noch andere Tätigkeiten übernehmen , wie zum Beispiel: Die vom Hausmeister , Küchenpersonal oder der Verwaltungskraft . Einmal übernommen, wird es dann oft fest installiert.

Medizintechnik

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Freiheit die dem einzelnen Mitarbeiter gewährt wird, wenn das Ergebnis stimmt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Konsequenzen

Verbesserungsvorschläge

Leistungsgerechtere Bezahlung, raus aus dem Tarif...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Laux*

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
vielen Dank für das positive Feedback und wir freuen uns, dass Sie sich mit Ihrem Job wohl fühlen. Gerne nehmen wir auch Ihre Kritik an und nutzen dies zur weiteren Entwicklung.

Freundliche Grüße
Ihr Team Personalmarketing

Kfh schafft sich ab

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Grundgedanke, dass Menschen geholfen werden soll ist gut.
Mehr Punkte kenne ich nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Moment kann ich nichts positives erkennen

Verbesserungsvorschläge

Sein Leitbild leben, Personal wertschätzen und damit meine ich nicht die Ärzte.
Fähiges Personal in Führungspositionen einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Katastrophe, auspressen der Mitarbeiter

Image

War mal gut

Work-Life-Balance

Selbst die Jugend fällt nach dem Dienst erschöpft auf die Couch

Karriere/Weiterbildung

Es wird am Personal gespart

Gehalt/Sozialleistungen

Für Neueinsteiger oder Arzthelfer eher mies, für langjährige Mitarbeiter ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Solaranlage auf dem Dach.
Zum Sozialbewusstsein, eher asozial

Kollegenzusammenhalt

Es wird gut gespalten. Leider kann man das nur mit Pflegepersonal machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Verschrottung pur

Vorgesetztenverhalten

Minuspunkte gibt es leider nicht. Unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Akkordarbeit, nur Geld zählt

Kommunikation

Bossing und Mobbing wird gelebt

Gleichberechtigung

Wer nach dem Mund redet hat ganz gute Karten


Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Laux*

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback über Kununu. Gerne möchten wir auf die von Ihnen genannten Kritikpunkte eingehen.

Wir bedauern, dass Sie laut Ihrer Bewertung keine guten Erfahrungen als Mitarbeiter/in im KfH gemacht haben. Unsere Mitarbeiter/innen sind unser höchstes Gut – ohne sie können wir die Versorgung unserer Patienten in der Dialyse nicht gewährleisten. Wir arbeiten deshalb stetig an der weiteren Verbesserung der Arbeitssituation an allen Standorten. Zusätzlich bieten wir für unsere Mitarbeiter eine Vielzahl von Angeboten aus dem Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements an: Dies reicht von der Bildschirmarbeitsplatzbrille bis hin zu Angeboten für ein rückengerechtes Arbeiten.
Wir sehen selbst, dass die Ansprüche an und damit auch die Belastung der Pflegekräfte in unserem Gesundheitssystem klar angestiegen sind. Deshalb legen wir besonderes Augenmerk darauf, die psychische und physische Unterstützung unserer Mitarbeiter/innen zu gewährleisten.
Hierzu finden auch in regelmäßigen Abständen Schulungen und Informationsveranstaltungen unserer Führungskräfte statt, die diese Programme anschließend mit in ihr jeweiliges Dialysezentrum nehmen und dort umsetzen können.

Wir hoffen, Sie haben sich während Ihrer aktiven Zeit im KfH mit Ihrer Kritik an Ihren direkten Vorgesetzten oder an den Betriebsrat vor Ort gewendet, damit an dieser Stelle reagiert werden kann.

Für Ihren weiteren beruflichen Werdegang, und natürlich auch persönlich, wünschen wir Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße
Team Personalmarketing

Immer weiterer Abbau. Nur Benchmarkt zählt. Arbeit am Limit. Überhaupt keine Motivation.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

???

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation muss unbedingt verbessert werden.
Die Chefetage sollte sich bei dem "Volk" sehen lassen und die Stimmung vor Ort mitbekommen.
Motivation statt Benchmarktzahlen.
Demografischen Wandel beachten

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation muss unbedingt verbessert werden.
Die Chefetage sollte sich bei dem "Volk" sehen lassen und die Stimmung vor Ort mitbekommen.
Motivation statt Benchmarktzahlen.
Demografischen Wandel beachten

Arbeitsatmosphäre

Überhaupt keine Motivation. Nur Negativ-Meldungen. Zwiespalt und Mistrauen steigt immer weiter.

Image

Nach Außen stark vertreten und beworben - intern geht das Image gegen Null.

Work-Life-Balance

Wird zwar im Intranet und nach außen probagiert - ist aber in Wahrheit nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Karriere für Angestellte geht gegen Null.
Schulungen haben in den letzten Jahren wegen Sparzwang arg abgenommen und müssen erkämpft werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Über Jahre hinweg sind die Lohnsteigerungen unter den Inflationszahlen. Wer länger als 10 Jahre im Unternehmen hat hat keine weiteren Lohnsteigerungen mehr.
Sozialleistungen (zusätzliche Altersvorsorge, VWL, Zulagen bei BU-Versicherungen...) sind gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nach Außen wesentlich mehr dargestellt, als es intern gelebt wird.

Kollegenzusammenhalt

Unter langjährigen Kollegen gibt es noch den Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Hat in letzter Zeit stark abgenommen. BEM nach 6 Wochen oder mehr Krankheit ist nur Schein.

Vorgesetztenverhalten

Nur Blitzableiter nach unten. Überhaupt keine Motivation der Mitarbeiter

Kommunikation

Untereinander ist Kommunikation vorhanden. Von "Oben" kommen nur Benchmarktzahlen und Negativ-Meldungen. Informationen und Hilferufe nach oben kommen nicht an.

Gleichberechtigung

Gleiche Bezahlung der Angestellten laut Tarifvertrag. In Führungspositionen dominieren die Männer.

Interessante Aufgaben

Ja es gibt interessante Aufgaben - aber die tägliche Dokumentation und Erfüllung der Benchmarktzahlen ist wichtiger


Arbeitsbedingungen

Ein sinkendes KfH-Schiff....

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung, 13. Gehalt + Zusatzleistungen, Home Office, eigene, selbstständige Aufgabeneinteilung, Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Perspektive
- Unternehmensführung/Geschäftsleitung
- Arbeitsatmosphäre
- Sparpolitik
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Geringe Wertschätzung anderer Bildungsabschlüsse (Nicht-Mediziner)
- usw....

Verbesserungsvorschläge

siehe Bewertung! Eine erste Maßnahme wäre eine kompetente Führung (nein, keine Mediziner oder Juristen!!!!) einzustellen!

Arbeitsatmosphäre

Viele langjährige Mitarbeiter werden zum kündigen gedrängt (herausgemobbt) oder kündigen selbst. Neue Mitarbeiter werden wieder "herausgeekelt" und kündigen in der Probezeit. Oder sie kündigen, weil sie herausfinden, dass gleiche Mitarbeiter auf derselben Stelle mehr verdient haben, aber dafür "nichts" geleistet haben. Zusätzlich wurden die Sparmaßnahmen noch weiter intensiviert und die Kontrolle über alle Veröffentlichungen und Rechnungen an die Geschäftsleitung an sich "gerissen". Alle normalen Angestellten und "einfachen" Führungskräfte leben in der Angst jederzeit ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Das erzeugt Perspektivlosigkeit und Frust, sodass quasi kaum mehr eine normale Arbeitsatmosphäre möglich ist.
Da das KfH einen Altersdurchschnitt von 50+ besitzt, zeigen sich die meisten Mitarbeiter mit Hardware und Software, sprich mit dem PC und dem Diensthandy, sichtlich massiv überfordert. Das externe IT-Unternehmen (outgesourced) macht mit dieser Überforderung einen super Umsatz!

Image

Das Image bröckelt, aufgrund der Fehlwirtschaft der Führungsetage (alles Mediziner)...

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist nach wie vor einwandfrei. Es wird akzeptiert wenn man ab 14/15 Uhr Feierabend macht. Home Office wird geboten. Allerdings fällt man bei der Geschäftsführung/Abteilungsleitung erst "positiv" auf, wenn man jeden Tag 9/10 Stunden im Büro ist, auch wenn man halb dösend auf die Tasten einschlägt und eigentlich keine Tagesaufgaben mehr zu erledigen hat.

Karriere/Weiterbildung

Kurse der BGW werden akzeptiert (kostet nichts). Weitere Weiterbildungsmöglichkeiten werden in Zukunft wohl eingespart.

Gehalt/Sozialleistungen

Das KfH wurde bereits vor Jahrzehnten vom öffentlichen Dienst überholt. Der verdi-Tarifvertrag ist ein Witz und steht für die geringe Wertschätzung der normalen Tarifangestellten. Stufensteigerungen von 50 Euro alle drei Jahre sprechen für sich. Auch hier werden die Sparmaßnahmen greifen. Solange jedoch das 13. (volle) Gehalt (inkl. weitere typische Zusatzleistungen) nicht gestrichen wird, ist es ein durchschnittliches, regelmäßiges Einkommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das KfH zeigt weiterhin sehr hohe Standards bezüglich des Qualitäts-, Umwelt- und Sozialbewusstseins. Leider sorgen die Sparmaßnahmen dafür, dass diese Faktoren bald verloren gehen.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der massiven Sparpolitik, bröckelt der Zusammenhalt untereinander. Es werden Anfeindungen laut ausgesprochen. Der Betriebsrat (ca. Altersdurchschnitt 50+) ist mit der gesamten Situation überfordert.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf die Berufserfahrung der älteren Generationen wird sehr viel Wert gelegt, daher sind viele Neueinstellung in diesem Altersegment anzufinden. Leider wird damit das IT-Problem (Generationskonflikt) nur verschlimmert. Allerdings können langjährige Mitarbeiter keine zuckersüße Abfindung erwarten, sondern erhalten einen feuchten Händedruck und evtl. eine Packung Gummibärchen.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung hat die Kontrolle (das "Ruder) über viele Geschäftsprozesse/Abteilungsprozesse übernommen. Kleinere Mitarbeiter werden unterdrückt. Neue Mitarbeiter werden billig angestellt, für dieselben Aufgaben. Einzelne Personen der Geschäftsleitung selbst lassen sich den FLUG zur Arbeit vom Unternehmen zahlen...

Arbeitsbedingungen

An dieser Stelle hat sich viel getan. Es wurde viel in die Büroausstattung investiert, sodass sie dem heutigen Stand der Technik entrechen. An höhenverstellbaren Tischen und ergonomischen Stühlen, Mäusen, usw. wird massiv gespart.

Kommunikation

In unserem Team ist die Kommunikation noch okay. Altersdiskriminierung und Mobbing stehen an der Tagesordnung.

Gleichberechtigung

Solange man selbst kein Mediziner (oder Jurist) ist, sind alle gleich wenig Wert! Andere Hochschulabschlüsse existieren nicht und sind gleich wert wie ein Abiturabschluss.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen bleiben interessant und eine Herausforderung.

Arbeitgeber-Kommentar

Anne Laux*

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,
vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr offenes Feedback über Kununu. Gerne möchten wir auf ein paar Kritikpunkte näher eingehen.
Unsere Zentrale in Neu-Isenburg beherbergt viele unterschiedliche Abteilungen mit diversen Fachgebieten, die aus Teams von Spezialisten bestehen. Die Abteilungen sind unterschiedlich strukturiert und unsere Bewerber lernen deshalb bereits im Vorstellungsgespräch mindestens den direkten Vorgesetzten, meist aber auch dessen übergeordneten Vorgesetzten kennen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Struktur der Abteilung und auch die Aufteilung der Aufgabengebiete erläutert wird. So stellen wir sicher, dass ein neuer Mitarbeiter nicht nur eine Vorstellung von seinen Aufgaben hat, sondern auch weiß, welche Vorgesetztenstruktur ihn erwartet.
Unsere Führungsgrundsätze sollen die Vorgesetzten dabei unterstützen ihre Funktion nicht nur auf fachlicher Ebene umzusetzen, sondern ebenso als persönlicher Ansprechpartner für die eigenen Mitarbeiter zu agieren. Zusätzlich arbeiten wir aktuell daran, neue Wege zu entwickeln unsere Führungskräfte stetig weiterzubilden und erweitern hier intern unser Angebot im hauseigenen Bildungszentrum.
Das KfH bietet seinen Mitarbeitern einen Tarifvertrag, in dem eine geregelte Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden festgelegt ist. Das Zeitwirtschaftssystem in der Zentrale, in dem die Mitarbeiter ihre tägliche Arbeitszeit dokumentieren, lässt somit keine rechtlich widersprüchlichen Arbeitszeiten zu. Auch der Betriebsrat achtet vorbildlich auf die Einhaltungen zum Schutz der Arbeitnehmer. So lässt sich eine Atmosphäre schaffen, die eine durchschnittliche Mitarbeiterzugehörigkeit von 14 Jahren mit sich bringt.
Umso mehr bedauern wir, dass Sie sich durch Ihren direkten Vorgesetzten nicht in Ihrer Enttäuschung verstanden fühlen. Uns liegt viel daran, dass sich unsere Mitarbeiter nicht nur wohl, sondern auch jederzeit unterstützt fühlen. Bitte wenden Sie sich gerne an den Betriebsrat oder an eine Vertrauensperson Ihrer Wahl im Personalbereich – gemeinsam können wir sicher eine Lösung finden.
Wir freuen uns zu hören, dass Sie die Work-Life-Balance im KfH als sehr positiv bewertet haben. Da unsere Patienten und Mitarbeiter in der Corona Pandemie für uns höchst schützenswert sind, arbeiten wir zudem kontinuierlich an der Weiterentwicklung unseres Krisenmanagements. Wo immer es möglich ist, sind deshalb unsere Mitarbeiter aufgerufen im Homeoffice zu arbeiten.
Freundliche Grüße und bleiben Sie gesund
Ihr Team Personalmarketing

Vom super Arbeitgeber zum Sparschwein mutiert

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KfH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Langjährige Mitarbeiter haben noch 34 Tage Urlaub. Besitzstand und gute Sozialleistungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ärztehierarchie. Quantität statt Qualität.

Verbesserungsvorschläge

Das KfH guckt nur noch auf die Zahlen. Immer mehr sehr hinfällige Patienten, weniger Personal.
Der Arbeitgeber sollte mal seine Grundsätze durchlesen und wieder Wertschätzung und Qualität leben.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin über 30 Jahre bei diesem Arbeitgeber, damals aus Überzeugung, heute überlege ich zu gehen.

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen fast nur noch solche, die dem Arbeitgeber nützen.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich immer gut gewesen, aber bröckelt auch langsam, da alle genervt sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Wertschätzung findet kaum noch statt. Nach 30 Jahren noch nicht mal eine Karte. ( Händeschütteln ist eh nicht angesagt).

Arbeitsbedingungen

Ok!

Kommunikation

Personalleitung ist Weltmeister im vertrösten.

Gehalt/Sozialleistungen

Ok! Sonst wäre ich schon lange weg.

Gleichberechtigung

Ok!

Kaum Wertschätzung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KfH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Fällt mir kein Lob ein

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Hält sich nicht an eigene Richtlinien
Keine Eingangskontrolle
Zu wenig Schutzausrüstung für Mitarbeiter

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Die eigens aufgestellten Richtlinien auch einhalten. Nicht nur 1 Mundschutz pro Schicht

Arbeitsatmosphäre

Man hat das Gefühl man soll nur funktionieren

Image

Ist noch ok

Work-Life-Balance

Sonntags frei

Karriere/Weiterbildung

Wird selten gefördert

Gehalt/Sozialleistungen

Zu wenig Gehalt, wie überall in der Pflege

Kollegenzusammenhalt

Das ist das, was die Arbeit erträglich macht!

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok

Vorgesetztenverhalten

Sehr wenig Kommunikation, Emphatie, Respekt und Verantwortung

Arbeitsbedingungen

Veraltetes Gebäude und Einrichtung, dadurch erschwerte Arbeitssbläufe

Kommunikation

Man wird in Entscheidungen nicht einbezogen

Gleichberechtigung

Ist ok

Interessante Aufgaben

Vielfältige Aufgaben


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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